Marzocchi Marathon S (2003)
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Marzocchi Marathon S (2003)
105 oder 85mm Federweg, HSCV Dämpfung, Stahlfedern, offenes Ölbad, ETA (Absenken der Gabel mit 30mm straffem Restfederweg), Zugstufendämpfungsverstellung, einteilige Magnesiumtauchrohre, 30mm Aluminiumstandrohre, Aluminiumsteuerrohr, Farbe dunkelgrau oder cremeweiss, 1920-2020 Gramm, je nach Federhärte und Ölpegel, Bauhöhe 478mm (105mm Federweg) oder 458mm (85mm Federweg)
Testberichte zu Marzocchi Marathon S (2003)
Marzocchi Marathon S (2003): super bomber:-)
geschrieben am 10.7.2004 von gurkenfolie
Stärken:ansprechverhalten, einstellbarkeit, eta, verarbeitung, edles design.
Schwächen:vielleicht das gewicht*g* aber wen stört das schon
Ähnliche, schon benutzte Produkte:z2 97, z3 01, z1 97, z3 96
Ich benutze das Produkt seit 05.04
Ich habe dafür circa XX EUR bezahlt
Fazit:schön verarbeitete gabel. leiter nervt der billig wirkende ETA plastik hebel, dieser ist schon mal abgebrochen, wurde aber von cosmic sports kostenlos ausgetauscht. das gewicht geht für eine stahlfeder /öl gabel eigentlich voll in ordnung, die 85 mm reichen für jedes hardtail aus. eine schöne gabel die die tradion der bomber aus den 90er fortsetzt.
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Marzocchi Marathon S (2003): Supergabel zu gutem Preis,leider etwas schwer
geschrieben am 26.3.2003 von Michael_K
Stärken:Super Ansprechverhalten,gute Dämpfung,schluckfreudig und sensibel bergab und dank ETA ausgezeichnete Straßen & Klettereigenschaften
Schwächen: etwas zu hohes Gewicht,schnörkellose Plastikknöpfe zum einstellen
Ähnliche, schon benutzte Produkte: Manitou EFC,Manitou SX/Ti,RS Psylo,Marzocchi MX Coil, Z1
Ich benutze das Produkt seit 3 Wochen
Ich habe dafür circa 400 EUR bezahlt
Fazit:
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Marzocchi Marathon S (2003): Mehr Komfort bei 105mm Federweg geht nicht
geschrieben am 2.1.2003 von Dani
Stärken: Wenn die Gabel optimal auf das Gewicht und die Fahrweise abgestimmt ist (Öllevel und Federhärte anpassen!), dann schluckt sie kleine, mittlere und grosse Schläge auf effektive und unauffällige Weise, man merkt gar nicht, wie grob der Untergrund eigentlich ist. Bis jetzt für mich unerreicht ist die Geschwindigkeit, mit der sie kurz aufeinanderfolgende, mittlere und grobe Schläge auf Wurzel- und Stein/Felspassagen schluckt, ohne je den Bodenkontakt zu verlieren; sie klebt wie Kaugummi am Boden. Die Gabel ist subjektiv sehr steif und auch in Verbindung mit Scheibenbremse zu empfehlen. Durch ihre clevere Dämpfung und die Steifigkeit verzeiht sie manchen Fahrfehler und weicht nicht einmal von der Spur ab. Die Absenkung der Gabel (ETA) ist für mich ein grosser Vorteil, da ich sehr gerne steile Passagen fahre und die Gabel in einen Rahmen gebaut habe, der eigentlich für eine 80mm Gabel gemacht wäre. Die neuen 30mm Restfederweg bei der Absenkung haben den Vorteil, dass grobe Schläge im abgesenkten Zustand immer noch etwas gefiltert werden. Als Stärke werte ich auch die enormen Möglichkeiten in der Abstimmung der Gabel, durch das Verwenden von beidseitigen Federn kann die Härte feiner abgestimmt werden und durch die Höhe des Ölstandes wird die Progression und der Durchschlagschutz der Gabel eingestellt. Durch das offene Ölbad auf beiden Seiten ist die Gabel immer perfekt geschmiert und die Gleitbuchsen und anderen Innenteile der Gabel haben eine hohe Lebenserwartung. Wegen der offenen Dämpferkartusche ist die Wahrscheinlichkeit eines Dämpferdefekts fast gleich null.
Schwächen: Das Gewicht der Gabel ist mit knapp 2 Kilo für eine 105mm Stahlfedergabel schon eher hoch. Durch das feine Ansprechverhalten wippt die Gabel im Wiegetritt im nicht abgesenkten Zustand recht stark. Manchmal dreht die Federvorspannung beim Aktivieren der Absenkung (ETA) mit.
Ähnliche, schon benutzte Produkte: Diverse andere Stahlfedermarzocchigabeln (Z2 Bam, Light, Atom Race, Z1 "alt", Rond Magura CP 85, Manitou X-Vert Air, Rock Shox Psylo Race, Fox Vanilla RLC mit 100mm, Race Factory 729 Sladge Hammer R100, Rock Shox Judy Sl 2001.
Tip: Ich habe nach 900 Kilometern einen Ölwechsel gemacht und gleich Motorex Racing Fork Oil der Härte 2.5 WT eingefüllt. Seither arbeitet die Gabel noch besser und schneller; unglaublich, aber wahr!
Ich benutze das Produkt seit 5 Wochen / 650 Kilometer
Ich habe dafür den Einkaufspreis bezahlt (arbeite im Bikeshop)
Fazit: Für mich im Moment die beste Tourengabel, die durchaus auch für mittlere Freerideeinsätze geeignet ist. Das Schluckvermögen und die Geschwindigkeit, mit der sie Schläge verdauen kann, muss man er-Fahren haben
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Marzocchi Marathon S (2003): Eine "Feder"gabel, die diese Bezeichnung verdient.
geschrieben am 26.12.2002 von greasy pete
Stärken:
Habe die 105mm Version in Verbindung mit einer Shimano XT-Scheibenbremse:
-Gute Befestigungsmöglichkeit der Bremsleitungen. Edle Optik. Cantisockel abschraubbar und mit Gummistopfen. Gute Anleitung dabei.
-Nach kurzer Einfahrteit super sensibles Ansprechverhalten.
-Funktioniert so wie eine (Stahl-)Federgabel es sollte.
-Absenkung des Federwegs mit Federverhärtung ist nur für den Wiegetritt interessant, sonst lass ich die Gabel auch Bergauf lieber voll aktiv.
-Gute Dämpfung und Dämpfungseinstellbarkeit. Wie von Bomber Gabeln gewohnt.
Schwächen:
- Gewicht, knapp an die 2 Kilo. Aber immer noch im Rahmen einer steifen Stahllfedergabel (Sie hat im Gegensatz zu Konkurenzprodukten 2 Stahlfedern, und die wiegen halt mehr.)
- Etwas "italienische" Verarbeitung an einigen Details. Aber schon viel besser als die ersten Bomber Gabeln.
Ähnliche, schon benutzte Produkte:
Rock Shox Psylo SL, Duke SL.
Ich benutze das Produkt seit Herbst 02
Ich habe dafür circa die üblichen EUR bezahlt
Fazit:
Wenn man den Federweg, das Gewicht und die Funktion anschaut, sieht man eigendlich die würdige Nachfolgerin der Ur-Bomber Z1 vor sich.
Die Gabel rechnet sich durch Ihre Ausfallsicherheit, Funktion und gute Wartungsmöglichkeit erst wenn sie ein paar Jahre gefahren wird.
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