So Kollegas, hab heute auf dem Heimweg nun auch mal so einen 3 Watt Spott geholt. Kinder sind im Bett, Frau beim Chor - Lötkolben an und los...
Ich hab mal die Messreihe von oben wiederholt - allerdings einmal mit und einmal ohne Brückengleichrichter.
Erstmal ein paar Werte mit Gleichrichter - also im Originalzustand:
Zündspannung 6,18 Volt
Aus bei 5,85 Volt
6,5 V - 0,50 A - 3,25 W
7,0 V - 0,56 A - 3,92 W
7,5 V - 0,63 A - 4,72 W
8,0 V - 0,57 A - 4,56 W
8 bis 12 Volt: Ab jetzt sinkt der Strom bei steigender Spannung - die Leistung bleibt annähernd gleich bei 4,3 Watt
Sieht so aus als ob der Spot genau im Nennspannungsbereich eines LiIon Packs (7,2 bis 7,4 Volt) den schlechtesten Wirkungsgrad hat - denn in dem Bereich wird die meiste Leistung ausgenommen.
Nun die Werte OHNE den Gleichrichter:
Zündspannung 5,90 Volt
Aus bei 5,10 Volt
6,0 V - 0,55 A - 3,13 W
6,5 V - 0,60 A - 3,90 W
7,0 V - 0,58 A - 4,06 W
7,5 V - 0,53 A - 3,98 W
8,0 V - 0,49 A - 3,92 W
8 bis 12 Volt: Ab jetzt sinkt der Strom bei steigender Spannung - die Leistung bleibt annähernd gleich bei 4,0 Watt
Die Leistungsaufnahme ist hier ab 6,5 Volt aufwärts annähernd gleichbleibend bei knappen 4 Watt.
Also wird bei 7,5 Volt 0,7 Watt in dem Brückengleichrichter verbraten - das ist ne Menge...
OK - ich habe nun keinen Camcorder Akku der wegen seiner eingebauten Schutzschaltung irgendwann bei Erreichen der Entladeschlußspannung abschaltet, ich habe nur ein paar Zellen aus nem alten Notebook Akku - ohne alles. Wenn ich die nun an der LED betreibe und die LED selber erst bei 5 Volt aus geht - sind die Zellen dann schon zu tief entladen? Ich denke 3 Volt war Entladeschluß, oder?
Da ich ja nun die Zellen ohne Schutz betreiben werde muß ich den Ausschaltzeitpunkt des Spots nutzen. Also dann doch MIT Gleichrichter, damit die Zellen nur bis knapp 3 Volt entladen werden?
Also - wie genau ist die Entladeschlußspannung EINER einzelnen Zelle?