Scandium Pro Rahmen gebrochen, Reklamation verweigert- Wo Gutachten?

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downhillschrott schrieb:
bei -22°C wo das Material durch die tiefe Temperatur spröder war.

falsch! Aluminium (und alle Legierungen) wird bei tiefer werdenden Temperaturen zäher und duktiler, nebenbei nimmt auhc noch die Zugfestigkeit zu. Sogar bei Temperaturen unter -200°C hat man deutlich höhere Werte bei Duktilität und Festigkeit im Vergleich zur Raumtemperatur

Wollte nicht klug*******n, aber Unwahrheiten stehen lassen, ist auch nicht gerade förderlich...
 
downhillschrott schrieb:
Ich habe auch schon des öfteren von gebrochenen Scandiumrahmen gehört und leider erst wenige gesehen. Bei allen waren nur geringe Verfromungen zu sehen.

Ich hatte letztes Jahr nen Scandium-Rahmen in der Hand, bei dem das Oberrohr fast wie mit nen Laser an ziemlich der gleichen Stelle durchtrennt war, ca. 3-4 cm hinter einer Gussetschweißnaht. Mit wenig Biegen hätte man nen Blatt Papier durchziehen können. Das Unterrohr war hier jedoch noch intakt...

...und der Fahrer hat ungefähr rtcs Kaliber, mag keine Abfahrten und fährt lieber bergauf.
 
falsch! Aluminium (und alle Legierungen) wird bei tiefer werdenden Temperaturen zäher und duktiler, nebenbei nimmt auhc noch die Zugfestigkeit zu. Sogar bei Temperaturen unter -200°C hat man deutlich höhere Werte bei Duktilität und Festigkeit im Vergleich zur Raumtemperatur
Bist du dir da sicher? Egal, lassen wir die 2 Behauptungen mal so stehen, ich forsche nach, gehört nicht hierher.
 
downhillschrott schrieb:
Bist du dir da sicher? Egal, lassen wir die 2 Behauptungen mal so stehen, ich forsche nach, gehört nicht hierher.

Moin Moin,

das stimmt schon so. Kann man nachlesen zB in den Aluminium-Taschenbüchern aus dem Aluminium-Verlag.
Alu verhält sich da anders als üblicher Stahl...

Viele Grüße von der
Edelziege
 
Verdammt, das ist mir dann peinlich.. werde ich nachsitzen und das wieder nachlernen. :( Entschuldigung für diese Behauptung.. (und ich war fix davon überzeugt..)
 
FloII schrieb:
Die ganzen rechtlichen Dinge sind nicht mein Ding, ich betrachte die Sache aus rein technischer Sicht. Ob man jetzt mit verkäuferischen und rechtlichen Tricks rtc einen neuen Rahmen "unter Vorbehalt" hätte geben können, davon versteh ich nichts. Da magst Du der Fachmann sein.
Ich hoffe, wir sind uns soweit einig? :)
Florian
"Tricks", das drückst Du jetzt arg negativ aus. Die Frage an die Studierenden war, was hätte ein vernünftiges Krisenmanagement getan, um den Interessen BEIDER Parteien möglichst gerecht zu werden? Dabei ist ein wesentliches Element der Zeitfaktor, der für die Beteiligten ein ganz unterschiedliches Gewicht hat. rtc ist nur einmal zwanzig Jahre jung und den Frühling 2006 mit MTB das gibt ihm keiner wieder. Das schlimmste ist häufig nicht die Kohle sondern die Zeit die man sein Sportgerät entbehrt. Vielleicht wäre er im Wald der Traumbikerin seines Lebens auf einem Santa Cruz Nomad begegnet, wer weiss?! Unwiederbringlich dahin!! Erwin Rose dagegen sitzt an seinem Schreibtisch und hat halt eine Akte mehr auf seinem Schreibtisch und von ihm aus kann es dauern und dauern und dauern...(wäre da nicht das I-Net versteht sich). Dieser Interessenlage trägt die "brillante Lösung" Rechnung, nichts weiter. Kein Trick. Alltagssprachlich hieße das etwa: "Da, Bub, nimm, kauf Dir halt a neues, aber wehe Du hast mich angeschwindelt dann will ich das Göid auf Heller und Pfennig zuruck!" Dazu brauchts keinen Juristen, das ist einfach nur Ausdruck sozialer Intelligenz. Trotzdem Bravo für den Nachwuchs, in 12 Minuten eine Lösung zu entwickeln, an der rein gar nichts auszusetzen ist, ist schon ganz gut.
Ansonsten: nichts für ungut Florian, Du bist eine Bereicherung für das Forum und ich wollte Dir nicht auf den Schlips treten, keinesfalls. Ich finde es im Gegenteil sehr spannend wie sich soetwas wie eine kollektive Intelligenz entfaltet aus dem ganz unterschiedlichen Approach der einzelnen Stimmen.
salut
perponche
 
Lob deine Jungs mal nicht zu sehr...so dolle ist diese "brilliante" Lösung nun auch nicht.
Natürlich, im Einzelfall und hier auch noch rückblickend, kann das ja ganz prima sein. Aber was, wenn der Kunde doch schuld war?? Wie nachfordern...?? Hätte er im Eingeständnis seiner Schuld tatsächlich nen neuen Rahmen haben wollen, wo er vielleicht für den Ersten drei Jahre sparte?? Wie soll der das aufbringen??? Wenn nicht, wie verrechnet man dies?? Was soll man dann mit dem Gebrauchtmüll machen?? Wie soll eine Unternehmer ein derartiges System finanzieren, wenn nicht auf den Preis seiner Waren umlegen??? Wie stehe ich dann zu Firmen, die dies nicht bieten?? Wird dieses Mehr vom Kunden angenommen, oder guckt er nur nach dem Preis???

Der Fall hier ist durch die Frontenlage recht unglücklich verlaufen, aber auch ich würde doch Keinen nur aus Freundlichkeit entschädigen, wenn ich 100pro überzeugt bin, das dies ungerechtfertigt ist.
Tja, aber hier kann man halt auch mal daneben liegen. Keiner ist Gott, ist halt ne doofe Situation, logisch, daß einem Absicht unterstellt wird, aber man muß dann die Größe haben doch richtig zu handeln...und ich denke das kommt.
 
perponche schrieb:
"Tricks", das drückst Du jetzt arg negativ aus.

War aber nicht negativ gemeint. Ist eigentlich ja auch kein negatives Wort, sondern wurde nur durchs "Tricksen" negativ gemacht.
Sehe das übrigens ähnlich wie Zastafari. Was machst Du mit dem Rahmen, wenn Du Recht bekommst. Wird dann aber eine arg komplizierte Hin- und Herschieberei mit Wertminderung etc.

perponche schrieb:
Ansonsten: nichts für ungut Florian, Du bist eine Bereicherung für das Forum und ich wollte Dir nicht auf den Schlips treten, keinesfalls.

Danke! :) Ich fühlte mich auch nicht ernsthaft auf den Schlips getreten.

Trotzdem gehts jetzt erst mal ein verlängertes Wochenende zum Biken - viel Spaß beim Weiterdiskutieren. :)

Florian
 
zastafari schrieb:
aber auch ich würde doch Keinen nur aus Freundlichkeit entschädigen, wenn ich 100pro überzeugt bin, das dies ungerechtfertigt ist.
Doch, denn so sieht es in der Realität aus. Als Händler und Kaufmann musst du einfach mehrere Dinge in Betracht ziehen.
Gängiges Beispiel aus der Radbranche:
Ein Kunde bringt einen vor kurzem erstandenen (Marken-)Schlauch zurück und behauptet es sei schon ein Loch im Neuzustand vorhanden gewesen.
(Für alle, die nicht in der Materie bewandert sind : Das ist so selten wie ein "Pariser" mit Loch)
Was macht der Händler sinnvollerweise?
Versucht er dem Kunden zu erklären, dies sei nicht möglich, alles weise auf einen Montagefehler hin,...etc und lehnt einen Umtausch ab?

Nein! Denn diese Aktion bindet Arbeitszeit, die den EK eines Schlauchs um das Vielfache überschreitet, hinterlässt einen Kunden, der Empört ist, dass man im zum Einen nicht zutraut einen Schlauch korrekt zu wechseln, zum Andern nicht seinem Wort traut und sich in Ausreden flüchtet.
Er wird im Laden schlechte Stimmung verbreiten und sein Negativerlebniss auch Anderen gegenüber komunizieren
Oder:
Entschuldigt man sich zunächst für die Unannehmlichkeiten die entstanden sind (extra Weg), weist freundlich auf die geringe Wahrscheinlichkeit eines Werksdefekts hin und händigt einen neuen Schlauch aus, nicht ohne...
jetzt wird´s optimal:daumen:
..dem Kunden noch Montagetips mit auf den Weg zu geben (nicht dass nochmal ein Schlauch zerstört wird:eek: )
oder die Montage des Schlauchs in das Laufrad anzubieten (mit evtl. Folgeauftrag im Stile von... wenn ich das Rad schon hier habe, sollen wir auch gleich noch...Bremsklötze...Kette...Inspektion...)

Der Vergleich zum vorliegenden Problem hinkt nicht wirklich, wenn man das unterschiedliche Geschäftsvolumen der Parteien vergleicht.

zastafari schrieb:
aber man muß dann die Größe haben doch richtig zu handeln...und ich denke das kommt.

Und da liegt des Pudels Kern : wie handelt man richtig?
Verschiedene Charaktere neigen zu unterschiedlichen Antworten, so ist das Spiel.
Gruss, rascal92:daumen:
 
was spricht denn dagegen das das unternehmen einen neuen rahmen in rechnung stellt wenn sich rausstellt das sie im recht waren?
wird der rechnung nicht nachgekommen wird eine mahnung geschickt, fruchtet das nicht läßt man eben pfänden.
ist doch eine sache die tagtäglich abläuft in einer gesellschaft bei dennen viele über ihre verhältnisse leben.
 
Da lach ich ja drüber:
Deiwl schrieb:
Da bin ich mal froh, dass Du kein Recht sprechen darfst.

Ist dir schon aufgefallen, dass es nicht um die Frage "Ursache" oder "Folge" geht, sondern darum, warum ein Rahmen hier nicht verbiegt sondern auseinanderreist? Es geht darum, ob hier ein Materialfehler vorliegt und da kannst Du nicht sagen "wenn der Bruch Unfallfolge ist, dann ist es kein Materialfehler." Und schon garnicht, wenn du das mit einem anderen Rahmen testest.
...
Aber ein Rahmen darf beim "ausrutschen" nicht so aussehen.
Das siehst Du nun leider völlig falsch, mein Gutester ;) ,

es geht eben nur hier um "Materialfehler" beim Gutachten geht es um die Frage, was warscheinlicher war/ist. Ich habe schon einige Erfahrungen mit Gerichten gemacht, ich denke, ich kann das ganz gut beurteilen. ;)

Und wie ein Rahmen nach einem Sturz aussehen darf - das wage ich auch als nicht-Sachverständiger zu behaupten - kannst DU gar nicht burteilen. :lol:

Downhillschrott hat recht, dukiler sollten brechende Rahmen schon sein, alle anderen Schreiber haben ja auch Recht, man sollte auch die MAterialfrage klären, man sollte besseren Service machen *bla* - ändert trotzdem nichts daran, dass hier munter weiter aneinander vorbei diskutiert wird.

Viele Grüße

Mischiman

PS.: Und was dass Thema "Beweislastumkehr" angeht: schonmal gedacht, dass es u.U. nicht so einfach ist? Die, die hier ständig davon schreiben sind vermutlich die, die tatsächlich glauben, bei eBay durch ne blöde Klausel "Privatverkauf - gebraucht" die Umtauschrechte abwälzen zu können. Lächerlich! "No Way!" :daumen:
 
versteh ich nicht. was soll so schwer sein an der beweislastumkehr? ganz überspitz gesagt was soll es andre kümmern wie rose das beweisen will? ist ja nicht sein bier, rose muss beweisen. klar ist das jetzt sehr überspitzt ausgedrückt, andre hat ja auch ein interesse das die sache zügig vorangeht, aber warum soll die beweißpflicht ein problem darstellen? versteh ich nicht
 
Hammelhetzer schrieb:
Von Leuten,

die sich ihren neuen Dämpfer auf Ebay "geschossen" haben, siehe KFL-Thread. Wahrscheinlich lehnt dein Händler den Vertrieb von Federelementen ab...ne, ne, kannst und darfst kaufen wo und was du willst.

Mir fällt nur auf, dass die meisten, die hier mit Roseboykott und ähnlichem kommen, evidenter Weise ohnehin keine Rosekunden sind, waren oder auch hätten sein können (eine Bestellung setzt nämlich stets eine gewisse Bonität voraus. Dies betrifft jetzt aber ausdrücklich nicht den Eifelort!).


Deine Aussage hättest du auch genausogut in der Pfeife rauchen können!
Sie ist provokativ und noch vielmehr lächerlich!
 
zastafari schrieb:
Natürlich, im Einzelfall und hier auch noch rückblickend, kann das ja ganz prima sein. Aber was, wenn der Kunde doch schuld war?? Wie nachfordern...?? Hätte er im Eingeständnis seiner Schuld tatsächlich nen neuen Rahmen haben wollen, wo er vielleicht für den Ersten drei Jahre sparte?? Wie soll der das aufbringen??? Wenn nicht, wie verrechnet man dies?? Was soll man dann mit dem Gebrauchtmüll machen?? Wie soll eine Unternehmer ein derartiges System finanzieren, wenn nicht auf den Preis seiner Waren umlegen??? Wie stehe ich dann zu Firmen, die dies nicht bieten?? Wird dieses Mehr vom Kunden angenommen, oder guckt er nur nach dem Preis???
Na na zastafari, bleib mal auf dem Teppich, mach mal halblang. Es geht um einen Rahmen der im Einkauf vielleicht 350,- Euro oder mehr oder weniger gekostet hat. Und es geht um einen Einzelfall. Auch die bösesten Buben hier im Forum gehen nicht davon aus dass die Scandium Rahmen von Rose permanent crashen oder junge Leute sich serienweise damit gegen die Wand knallen werden wenn sie gehört haben: au fein, wenn man sein nagelneues Scandium gegen die Wand fährt kriegt man einen neuen Rahmen??! Dein dramatisches Szenario kann nicht davon ablenken dass es um eine banale unternehmerische Dummheit geht und um die Unfähigkeit eine Fehlentscheidung zu revidieren.
 
cos75 schrieb:
Ohne jetzt den ganzen Thread durchgelesen zu haben ist die Sache doch eigentlich ganz einfach:

-Kunde behauptet Rahmen ist einfach so gebrochen.
-Gutachten kann nicht 100% ausschliessen, dass der Rahmen einfach so gebrochen ist.

Das Gutachten kann also die Version vom Kunden nicht wiederlegen, somit würde der Kunde doch vor einem Gericht recht bekommen :confused:

Außerdem würde ich auch gerne wissen, warum rose behauptet, ein Materialfehler wäre beim Kundenrahmen ganz sicher ausgeschlossen. Gibt es noch ein anderes Gutachten, das wir nicht kennen ? Oder wo soll das in dem veröffentlichen Gutachten stehen ?

So schauts aus! Kurz und bündig!
Ich würde es auf einen Rechtsstreit ankommen lassen, schon aus Prinzip.
 
rascal92 schrieb:
...
Ein Kunde bringt einen vor kurzem erstandenen (Marken-)Schlauch zurück und behauptet es sei schon ein Loch im Neuzustand vorhanden gewesen.
(Für alle, die nicht in der Materie bewandert sind : Das ist so selten wie ein "Pariser" mit Loch)
...
Gruss, rascal92:daumen:

Du wirst es kaum glauben... Aber genau das ist mir mit einem Schwalbe Schlauch passiert. Der Händler hat in kopfschüttelnt umgetauscht.
Seitdem packe ich immer alles aus und sehe es mir genau an.

Zu einer Gerichtsentscheidung Verweise ich auf mein Posting von vor Monaten:
http://www.mtb-news.de/forum/showpost.php?p=2339802&postcount=169
http://www.stiftung-warentest.de/online/steuern_recht/meldung/1244238/1244238.html
Und das für ein gebrochenes Pedal beim billig Fahrrad vom Discountmarkt.

Zitat:
...
"Auch völlig unabhängig vom Verschulden hätte er Ersatz leisten müssen. Nach Maßgabe des damals geltenden Produkthaftungsgesetz hatten Hersteller bei auf Produktfehlern beruhenden Verletzungen die Kosten für die Heilbehandlung und bei Minderung der Erwerbsfähigkeit eine Rente zahlen müssen.
...
Oberlandesgericht Oldenburg, Beschluss vom 23. Februar 2005, Aktenzeichen 8 U 301/04"

Völlig unabhängig vom Verschulden!!!
Man beachte!

Dies ganze hin und her mit Gutachten und so hätte man sich sparen können.
Das bestehen auf der gesetzlichen Gewährleistung hätte erstmal gereicht.
Ein Gutachten wäre dann vom Gericht in Auftrag gegeben worden.
Untersucht hätte man das Unglücksrad und nicht ein anders.
 
Hallo,
ich bin über das Thema gestolpert und habe mir sämtliche 27
Seiten gegeben.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Art der öffentlichen
Dauer-Diskussion hier im Forum dem Wunsch von André entgegenkommt,
einen adequaten Ausgleich von Rose zu bekommen.
An Andrés Stelle würde ich ohne Druckmittel "Monsterthema im Web"
nochmals den direkten Kontakt mit Rose suchen.

Im Thema selbst gibt es zahlreiche Boykottaufrufe gegen Rose. Diese
werden auf MTB-News nicht geduldet und können mir als Betreiber im
ungünstigen Fall jede Menge Ärger bringen. Da ich mich jetzt selbst im
Thema äussere, schliesse ich es auch direkt, um dort aufzuräumen und
dadurch MTB-News nicht angreifbar zu machen.


Update von André:

Hallo allerseits,
nachdem ich ja vor kurzem schonmal erwähnt habe, dass ich eine Antwort Roses auf mein Angebot erwarte, moechte ich mich nun ein letztes Mal zu dieser Sache aeussern (vielen Dank an Thomas ;)). Nach einigen Mails erhielt ich nun heute einen Anruf von Herrn Heckrath-Rose.

Wir haben uns, nachdem wir uns gegenseitig noch kurz gegenseitig mit Argumenten beworfen haben, darauf geeinigt, dass ich auf Schadenersatz- und Schmerzensgeldforderungen verzichte, das Rad komplett wieder hergerichtet bekomme und wir die ganze Sache damit zum Abschluss bringen, damit beide Seiten nach ueber einem halben Jahr nun endlich wieder ihre Ruhe haben.

Mit diesem letzten Posting moechte ich mich in erster Linie bei alljenen bedanken, die diesen Thread mit fachlichen Postings „am Leben erhalten“ haben, wenngleich das eigentlich nicht meine Absicht war, denn darauf zielte das Topic nicht ab. Dafuer, dass sich der Thread derart in die Laenge gezogen hat und natuerlich auch von einigen nicht ganz angebrachten Kommentaren durchsetzt ist, moechte ich mich bei der Fa. Rose in aller Form entschuldigen (freiwillige Entscheidung) – und zwar unabhaengig davon, wer nun im Recht war.

Rose wird alle Teile am Fahrrad pruefen und ggf. ersetzen. Da ich nun bereits ein neues Rad aufgebaut habe, werde ich das RedBull-Bike wieder verkaufen. Sollte es Interessenten geben, koennt ihr euch gern per PN melden (wie gesagt, 186km gefahren, keine weiteren Schaeden durch den Sturz). Werde es dazu wohl auch im Forum (Bike-Markt) einstellen. Einfach in naechster Zeit immer mal wegen der Komponenten rainschauen :).

Zum Schluss kann ich nun eigentlich nur denen recht geben, die von Anfang an meinten, dass eine friedliche Loesung die beste sei (auch wenn ich sowas nach dem anfaenglichen Briefwechsel eigentlich fuer unmoeglich gehalten haette).

Beste Gruesse und nochmals Danke,
André
 
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