Liteviller and Friends on Tour...

...weiter geht's.

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Toschi -> Perfekt.

Die Meute zieht weiter durch wunderschöne Felsformationen und geniesst das Panorama und die Trails. Dazu muss man erwähnen das der 2.Tag eine Streckenlänge von 19,8 Klilometer mit 970 Hm hatte. Der Singletrailanteil lag bei 15 Kilometer, wovon 5 Kilometer feinstes Enduro waren.

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Panoramablick nach Oybin

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Schotti am Einstieg Waldtrail...

Der Waldtrail ist in meinen Augen der Traumtrail schlechthin im Zittauer: Steil, Technisch und Landschaftlich perfekt.

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Anfahrt...

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...da macht der Reiter: PLUMS.

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Die besten Bikes der Welt.

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Pause in der HO Gaststätte.

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Traumtrails durch Felsenlandschaften.


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Hardcoreenduro, Toschi ist fast durch.

Das war's. Es war wieder mal sehr geil mit Euch und ick hoffe wir sehen uns schon bald wieder auf geilen Trails zwischen Harz, Zittauer oder Lago.

Ich liebe es, checkb:winken:

PS: Was kommt nach dem Klettern?;)
 
Wenn man den die Bilder so sieht muss es ja ein tolles Wochenende gewesen sein. :daumen:

Ich wäre ja gerne dabei gewesen, ab der 5. Tag im Oktober hat mein Perle Geburtstag. Vielleicht verschiebt sich der Termin für die Harz-Tour nächstes Jahr um ein paar Tag vor.
 
Geht es oder geht es nicht? Liteviller Sachsenpaule wie immer 50 Meter Vorneweg vor dem Rest der müden Truppe.

checkb, was hast du getan..... hier lesen auch noch andere LEute mit und für die Tour, die morgen ansteht habe ich shcon wieder mehrere Herrausforderungen....:eek::eek:

Die Leute wissen ja nicht, dass ich mit reinrassigen Freeridern unterwegs war
 
ich habe gestern mein schönes Rotes auch mal wieder fachgerecht durchs Gelände gejagt:

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irgendwo zwischen Oberstdorf und Lechtal
 
Männer aus Zittau, wie erwartet und vermutet mal wieder was von "Ellen" hier im Fred :D :D

gruß ollo



PS ich denke ihr wisst was ich meine ;)
 
Na, da hat wohl wieder jemand die Kamera nicht gerade gehalten und wäre auf dem Stein nicht die östereichische Flagge, hät ich glatt gedacht, dit ist in den Berliner Müggelz, so kann man sich täuschen.

Wat war eigentlich vor dem klettern? Ick kann mich nur an eine Brotzeit, Ellen und das Absteigen beim Uphill der Fahrradfreunde erinnern.

Wo sind eigentlich die restlichen Fotos von der Zittauer Gebirgsrunde???
 
Hallo Alle,

muss mich - den Kopf aus dem Berg von Arbeit rausstreckend - hier auch mal wieder zu Wort melden. In letzter Zeit bin ich leider aus Zeitmangel kaum zum Biken gekommen, und das Ziel einer 3-4tägigen Tour über die Trails der schweizer Aplen bleibt erst mal in weiter Ferne. Aber ab und zu gab es kleine 1-2-stündige Liteville-Highlights vornehmlich hier auf den Hausstrecken im Bamberger Land/Fränkische Schweiz.

Am Sonntag hatte ich mal ein LV-Erlebnis der ganz anderen Art: 1,5 Stunden mit Hund und Liteville durch den Bamberger Hauptsmoorwald. Kaum Höhenmeter, aber jede Menge Abwechslung. Ein Kultur-Nadelwald mit z.T. unbewirtschafteten Arealen. Dank Liteville einfach runter von den Forstwegen, über sich dahinschlängelnde Wurzeltrails und dann schließlich komplett querfeldein, Trial über vermooste Baumstämme, durch Mulden, über Geröllhalden, usw. Die geniale Kombination aus schluckfreudigem aber antriebsneutralem Fahrwerk und relativ niedrigem Gewicht ist da einfach ein Erlebnis. Dazu der Hund voller Freude dass er auch mal wieder mithalten kann mal vorneweg, mal mit Volldampf hinterher.

Ich muss sagen, ich hatte selten so viel Spaß und Entspannung auf einer so kurzen Tour. Danach waren alle Akkus wieder aufgeladen!

... und die großen Touren kommen bald wieder ...
 
Tour in der Luxemburgischen Schweiz

Am Samstag rotteten sich 7 tapfere Männer aus dem Saar-Pfalz-Raum mit all ihrem Mut zusammen um neues, unbekanntes Gebiet mit ihren Streitrössern zu erkunden. Ziel war es, das kleine Nachbarland friedlich zu entdecken. Viele kennen dieses kleine Land, fast jeder war schon mal dort, aber die meisten kamen nie weiter als zur Tankstelle, vielleicht scheuten sie auch die Gefahr. Die Rede ist von Lucilinburhuc das heute Luxemburg heißt und das einzige übriggebliebene souveräne Großherzogtum weltweit ist.

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Da jeder der tapferen Krieger sich von verschiedenen Orten auf den Weg machten, trafen wir uns um 11 Uhr westeuropäischer Zeit auf dem Parkplatz am Ortsausgang von Echternach Richtung Diekirch. Ziel war es die Route abzufahren die schon andere tapfere Krieger aus dem Bundesland Nordrhein-Westfalen vor unserer Zeit erkundet haben. Es sollte ein toller, ruhmreicher Tag werden und die Götter auf standen unserer Seite. Als wir uns auf unsere Rösser aus Aluminium schwangen, gepaart mit der neuesten Technik riss die Wolkendecke über uns auf und die Sonne verwandelte das Gebiet in einen schönes Herbstpanorama.

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Im Wald angekommen, kamen auch schon die ersten Trails die sich super fahren ließen. Dann nahm das Schicksal seinen Lauf, als wir uns absprachen nicht mehr die ursprüngliche Route zu fahren sondern neue Wege die mit F gekennzeichnet waren zu erkunden. Da das Zeichen mir bekannt vorkam aus vergangenen Entdeckungstouren mit anderen tapferen Kriegern im Gebiet Rodalben nahmen wir also das neue Ziel ins Visier.

Wir kamen in ein Gebiet das so schön war, das uns manchmal die Münder und Augen aufstanden.

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Es offenbarte uns wundersame Felsgärten mit bizarren Formationen deren merkwürdiges Aussehen allerlei Fantasien in uns auslösten. Es dauerte eine gewisse Zeit bis wir wieder zu uns fanden und uns weiter auf den Weg machten.

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Umso weiter und tiefer wir in das Gebiet kamen um so größer wurden die Herausforderungen die ans uns und unseren Rössern von der Natur in den Weg gestellt wurden.

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Sie verlangte alles von uns. Wir trugen unsere Rösser über Felsvorsprünge oder steile Treppen hinauf,

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manche tapfere Krieger trugen sie auch wieder hinunter. Um so weiter wir vordrangen um so schöner und anspruchsvoller wurde es für Geist und Ross.

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Wir fuhren durch Gebiete wo andere sich nur noch mit dem Seil weiter bewegen konnten.

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Als wir merkten das die Sonne sich langsam verabschiedete, machten wir uns auf den Weg zum Ursprung der Expedition, da sich bei den ersten schon der Tank mit den Körnern ins Vakuum bewegte.

Es spielten in den Hauptrollen:
Roland, der jetzt mit Minute tanzt
Thomas, der alles fährt
Winfried, der immer kurz fährt
Alex, der Vakuum zieht
Tommy, der Weise
Christian, der silberne der gerne eine andere Gabel fährt
X der Name den ich vergessen habe
 
@drul

komplett querfeldein, Trial über vermooste Baumstämme, durch Mulden, über Geröllhalden, usw.

Offtrail, das machen wir in unserer Sandwüste auch um ein bisschen Aktion zu haben.

@cpetit

Luxemburgische Schweiz: davon habe ich jetzt schon viel gehört und gelesen, ick glaube da muss ick mal hin. ;) Nach einem Bikefreien kalten Wochenende wunderbares Kino an einem Sonntagabend.:daumen:
Wo habt Ihr Eure Hosen vergessen?:lol:

Danke, checkb:winken:
 
So, bin gut angekommen und mache mich auch gleich wieder auf die Socken. Freue mich auf Photos von heut. Besonders auf ein bestimmtes!
 
Was geht Bodo?
Gut in Berlin gelandet. Fetter Tag mit duften Leuten in einem wiedermal genialen Revier.:daumen: Bilder und Kurzbericht Morgen.

Was bringt Zukunft Bodo?

checkb:winken:
 
Die erste Harzwintertour unter dem Motto: WAS GEHT BODO? ist Geschichte. Eins vorneweg ich weiss immer noch nicht was nach dem Klettern kommt, dass heben wir uns für weitere BLABLA Abende auf.

Hobbes und ich schlagen am Montag Abend um 18:00 Uhr in Schierke auf. Eine kurze Ortsbesichtigung, checken ob in der DAV Hütte noch ein Plätzchen frei ist. DAV Fehlanzeige, Pension zu teuer also schnell noch 2 Träger Bier im Niedrigpreis besorgt und Kneipe gesucht. Nun haben wir wieder die Qual der Wahl zwischen verschiedenen Schierker Lokalitäten zur Nahrungsaufnahme diesmal ist es der "Holzfäller" im Zentrum von Oberschierke dran. Wir nehmen Platz und kurze Zeit später trudelt auch Toschi ein, der Komposter ist irgendwo auf der Autopiste zwischen HH und Harz.

Es ist mollig warm in der Lokalität im Gegensatz zur Aussentemperatur und das erste Bier schmeckt nach einem langen Arbeitstag sehr lecker. Essen wird bestellt und auch ein zweites Bier. Was dann kommt ist die übliche "freundliche" gastronomische Harzbetreuung, Insider wissen was ich meine.;) Egal, der Komposter trifft irgendwann ein und die Uhr zeigt inzwischen 20:30 Uhr an. Der geplante N8ride wird gecancelt und die Jugendherberge in Schierke angesteuert. Superfreundlich, Hilfsbereit mit einem Superservice checken wir in unsere Zimmer ein.:daumen: Die NP Biertäger werden auf den Tisch gestellt und dann folgt ein wie immer geiles EndlosBLABLA über Keiler, Teile, Teile und Ellen. :D Nachdem Bodo zum Helden der Tour am nächsten Tag gekrönt ist, liegen wir irgendwann im Schlafsack.

Der Tag beginnt mit einem ordentlichen Frühstück und Temperaturen unter Null. Wir satteln unsere Pferdchen und es geht gleich richtig zur Sache. Ohne zu fackeln wir gleich die Sandbrinkstrasse berghoch vernichtet. Am Dreieckigen Pfahl angekommen sind wir richtig warm, was sich den ganzen Tag bei Temperaturen um 0 Grad auch nicht mehr ändern wird.

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Sandbrinkstrasse: Für Hobbes und Komposter eine ungewohnte Situation, nicht schieben sondern fahren.

Jetzt beginngt ein wunderschönes Trailfeuerwerk: Kaiserweg, Goetheweg nach Torfhaus, Magdeburger Weg einfach nur Fett.

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Toschi auf dem Kaiserweg.

Hier muss ich einfach den Magdeburger Weg mal näher beschreiben. Der Einstieg Harztypisch mit Holzbohlen, Matsch und Pampe und teils flowig und verblockt zwischen S1 und S3, ick denke für jeden ein Mörderspass. Dann kommt die Sektion S4. Ick denke hier sagen Bilder von den Lutschen mehr:

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S4 Sektion am Magdeburger Weg, Hobbes und Komposter

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Der Komposter beim Abflug, Landepunkt hinter dem Baum ausserhalb des Bildes, NICHTS PASSIERT.

Es gibt noch ein ewiges Palaver ob die Stelle geht oder nicht und jeder probiert sich noch mehrmals, mich natürlich ausgeschlossen.

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Hobbes mit verdammt fetten Eiern.

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Toschi mit Klickpadale, Wahsinn.

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Zugemacht, ick denke beim nächsten Ritt ist er dank Aufschüttung durch.

Weiter geht es auf dem Magdeburger Traumtrail im Lagofeeeling am Hang entlang. Der Trail ist einfach nur geil, ähnlich wie der Panoramtrail im Zittauer.

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Magdeburger Weg, Lagofeeling im Harz.

Über Dammgraben geht es zum Uphilleinstieg hoch zur Wolfswarte. Es folgt eine lange Auffahrt auf der Forststrasse wo wir noch eine Rast in der Wildsauhütte einlegen. Hobbes und Toschi spendieren Kürbiskuchen von Mutti und Biobananen. Das letzte Stück zur Wolfswarte ist ein Traumuphill zum Gipfel. Der Gipfel einfach nur schön.:love:

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Tommi hinterlässt Spuren:Wildsauhütte.

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Panoramagipfel auf der Wolfswarte: Hobbes, checkb und Toschi.

Der anschliessende Downhill von der Wolfswarte bringt uns bis zum Oderteich. Hier wird auf einen Schlamm, Pampe, Holzbrückentrail der Oderteich umfahren und mit der einem leeren Bauch erreichen wir unseren Rastpunkt in Königskrug. Ick sage jetzt einfach mal MICKEY MAUS Krawatte und fahre weiter. Nach der Rast wird ein neuer Hammertrail tragend, fahrend und schiebend entdeckt, der das Zeug zum Besttrail of Harz hat. Dazu wird es nach der nächsten Tour einen Bericht geben.

Über Rüttelpisten, Bachtrails und Holzbohlen erreichen wir Oderbrück und testen nochmal Fahrtechnik und Federwege.

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Checkb zu doof, Freireit.

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Komposter, so gehts durch die Pampe.

Wir kommen wieder am Dreieckigen Pfahl an wo es jetzt 3 Wege gibt: Sandbrinkstrasse nach Schierke, Plattenweg oder Toschi's Weg. Zum Glück sagt Toschi kurz und knapp, ich sage heute wo es langgeht. Der Komposter benutzt das erstemal am heutigen Tag seine "Was geht Brille" und wir kommen zu einem geilen Uphilltrail ( Ulmer weg ) für den einen fahrbar für den anderen nur schiebbar ein Vergnügen.

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Komposter und Hobbes, infiziert mit dem Propervirus.

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Erschöpft vom Schieben, Pause vor dem letzten Anstieg.

Wir ereichen den Fuss des Wurmbergs am Schanzentisch und ein letztes mal geht es im Sinkflug nach Schierke. Nochmal BLABLA und ein Dankeschön der Hauptstädter Fraktion an die Jungs aus der Provinz für einen geilen Biketag.

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Zwei dufte Typen.

checkb:winken:
 
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