@ luggas:
ok, sorry, das wusste ich leider nicht.
gruß, max
ok, sorry, das wusste ich leider nicht.
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Sag mal du redest die ganze Zeit von DSC Analysen um die Härtung des Harzes zu bestimmen. Wie muss ihc mir das vorstellen? Nimmst du Materialproben von dem Bauteil das du gehärtet hast und machst davon ne DSC? Schneidest Du quasi an den Bauteilen immer ein paar Milligramm ab? Wie machst Du das mit dem Carbon, das dabei wahrscheinlich mit abgeschnitten wird, trennst Du das vorher irgendwie ab oder kommt das auch in den Probenteller?
Wo hast Du deine DSC her (is ja schweineteuer so ein Gerät) und vor allem woher hast du die Referenzgraphen her oder hast Du Dir selbst welche empirisch erstellt?
Viele Grüße!
ouhouhouh !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! carbon ist nichts für wilde spielkinder wie euch rabauken ! der geht kaputt bei umkipp !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
In diesem Thread war hier in den letzten Tagen ein richtig angenehmes Dikussionsklima mit
Leuten die was verstehen, die was lernen wollen oder dies einfach nir interessiert. Doch
immer mit hoeflichem und respektvollem Ton; War wirklich super. Andere haben sich auch
positiv diesbezuehlich ausgesprochen.
Mein Anliegen waere, dass es so weiter geht.
eine Bohrung mit Durchmesser 27.2mm ueber 400 mm zu machen ist nicht einfach. Da nuetzen auch teuere Maschinen nicht viel. Der Drehmeissel waehre fast einen halben Meter frei....
Weiteres Problem: Du musst ja den geteilten Block, also
Unter und Oberkasten zusammengepresst in das Dreibackenfutter, besser 4Backen ;-) spannen. Wenn man eine Drehbank mit einem grossen Loch im Dreibackenfutter hat geht das vom Klemmass, aber der Kasten ist ja dazu noch mindestens 400mm lang.
1/10mm Tolleranz mit einem guten Finish hinzukriegen ist unter solchen Umstaenden nicht einfach bzw. mit meinem Maschinenpark nicht zu realisieren.
@ lizenzradler: Kein Problem. Hast du dir denn schon Bücher ausgegliehen bzw. kannst Titel nennen?
@raceratbikes: Das mit den H-Brücken bin ich gewesen.
@all: Weiß jemand von euch, welche Studiengänge für dieses Thema geeignet sind? Hab schon mal an Unis und Fhs gefragt, möglich Bereiche scheinen Chemie, Maschinenbau und Werkstoffwissenschaften zu sein.
Wer von euch hat denn was aus diesem Themenbereich studiert und kann mir nähere infos geben?
Danke
Lucas
[...]
@all: Weiß jemand von euch, welche Studiengänge für dieses Thema geeignet sind? Hab schon mal an Unis und Fhs gefragt, möglich Bereiche scheinen Chemie, Maschinenbau und Werkstoffwissenschaften zu sein.
Wer von euch hat denn was aus diesem Themenbereich studiert und kann mir nähere infos geben?
Danke
Lucas
darmstadt bietet beispielsweise vorlesungen im hauptstudium an wie "Konstruktiver Leichtbau" und "Konstruieren mit faserverbund". Wenn dir weniger auf die Praxis ankommt biste hier an der TU goldrichtig. Ist aber hart..
das kannste ohne das grundstudium vergessen... ist wirkliche höhere ingenieursschule wenn du es dir so reinziehst...
Du kannst das so machen (vorrausgesetzt, dein Maschinenpark gibt das her):
-die zwei Formhälften auf der Fräse mit einem Radiusfräser (z.B. D25 R 12.5) mit einer je Nut (T = R) versehen.
-Formhälften zusammenschrauben, auf den Support der Drehe spannen
-lange Bohrstange ins Backenfutter, durch die Bohrung im Formblock, mit Reitstock abstützen, dann die Bohrung in den Blöcken ausspindeln.
Da braucht die Drehe aber mindestens 800mm + X...![]()
Oh, jemand der weiss mit einer drehbank umzugehen...
Punkt 1 mit Radiusfraeser ist klar; bei Punkt 2 aber haette ich die zusammengeschraubten Formhaelften in das VIERbackenfutter gespannt ...
wie spannst du aber den Block auf den Support? die horizontale Zentrierung ist kein Problem, aber wie wird in der Hoehe zentriert? Durch spezielle Unterlage? Ok, koennte gehen.
Das mit der Bohrstange wird funktionieren, doch leider hab ich keine bzw. sind wenig verbreitet.
Das groesste Problem kommt ja aber noch. Man muss zum Schluss das Loch noch ausdrehen um eine gute Oberflaeche zu bekommen. Dazu muss man aber wieder den langen Innendrehmeissel verwenden; bei 400+mm Ausspannlaenge vibrierts aber ordentlich und damit ist auch das Finish hin. Kennst du vielleicht eine andere Technik?
Gruss
ich bin für meine Stützen den "klassischen" Hobby-Formenbau-Weg gegangen:
als Urmodell habe ich mir ein Alu-Rundmaterial mit +/- 0,03mm drehen lassen und dieses dann feingeschliffen und poliert; und davon habe ich dann eine 2-teilige GFK-Negativform hergestellt ... für geringe Stückzahlen völlig ausreichend.
Gruß
charliemike