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Mountainbike Forum |
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#426 |
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Vergesst bitte nicht, dass es sich hier um ein Naturschutzgebiet handelt und normales "Waldbetretungsrecht" u.U. nicht wirksam ist.
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Glück gehabt...ist nur unten platt. |
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#427 |
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ICB-Helpdesk
Registriert seit: Feb 2008
Ort: Bei Braunschweig
Bike: 2010er Kona Stab Deluxe
2011er Poison Curare
(Sektor DualPosition Air)
Norco Torrent Bj.99
(Suntour Axon ER-L)
Giant Peloton als Speedbike
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Japp das funktioniert. Ich hab auch ne Klingel am Rad, die aus meiner Erfahrung auch ganz gut geht, aber in der Wolfenbüttler Truppe in der Netsrac länger mitgefahren ist mach das "Wuffen" mehrere, und es funktioniert tatsächlich erstaunlich gut.
Ich glaube die Klingeln haben teilweise das Problem, dass sie recht hohe Frequenzen produzieren, gerade die Miniglocken wie ich sie dran habe. Viele Leute >50 können aber eben solche Frequenzen oft nur noch schlecht wahrnehmen. Mein Vater hat mit deinen 67 durchaus Probleme hohe Frequenzen zu hören. Hörgerät hin oder her. Das Piepen eines Marderschrecks, das mir tierisch auf die Nerven geht hat er vor zehn Jahren schon nicht mehr gehört. (Auch wenn es verglichen zu ner Kilngel ein eher schlechtes Beispiel ist)
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Adrenalin statt Aspirin! |
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| Lt.AnimalMother |
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#428 | ||
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Zitat:
Erst recht kann man daraus keine Bevorzugung bestimmter Nutzergruppen ableiten. Auf diese Diskussion sollte man sich auch gar nicht einlassen, weil das bedeuten würde, das wir anerkennen, das Mountainbiken für die Natur schädlicher ist als Wandern oder was auch immer.
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Grüße Micha Zitat:
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#429 | ||
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Zitat:
Klingeln sind aber räumlich oft schlecht zu verorten, besser ist ein freundliches "Achtung!" oder "klingeling". Wobei das ja bei den gesperrten Wegen Unsinn ist, weil Wanderer dort schlecht ausweichen können und das Rad eh so laut rappelt... Zitat:
Und irgendwann stehen da Ranger und kassieren 100 € Strafe - das wäre dann Mist. Ist die letzten Jahre gut gegangen mit dem Ignorieren, aber das wird nicht immer so bleiben. |
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#430 | |
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ICB-Helpdesk
Registriert seit: Feb 2008
Ort: Bei Braunschweig
Bike: 2010er Kona Stab Deluxe
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Giant Peloton als Speedbike
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Zitat:
![]() Aber du hast auf jeden Fall recht dass die Klingek auf breiten Wegen mit Ausweichmöglichkeiten besser aufgehoben ist. Auch weilman im verblockten Trail eh meistens anhält um einen Weg aneinander vorbei zu suchen.
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Adrenalin statt Aspirin! |
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| Lt.AnimalMother |
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#431 |
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Mitglied
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ich rufme meistens "radfahrer von links/rechts"
mann muss dann nur drauf achten dann genau seitenverkehrt vorbei zu fahren..weil die wanderer das Kommando links/rechts als aufforderung sehen, genau in diese richtung zu wechseln ![]() ...nicht ganz ernst gemeint, aber durchaus schon so beobachtet
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Flow - ist gegeben, wenn eine Aktivität in einem ausbalacierten Verhältnis zur Fähigkeit des Ausführenden steht. Übersteigt die Fähigkeit die Anforderung der Tätigkeit entsteht Langeweile; übersteigt die Anforderung die Fähigkeit entsteht Stress. Fotosammler - http://www.dropitto.me/ig-harz PW - X#ig-harz#X |
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#432 |
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Love 2 Ride
Registriert seit: Oct 2009
Ort: GroßBerkel
Bike: Trek AeroColaDose
Trek Remedy8
u. Einz zum DJumpen
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leider kommt es auch vor das in solchen fällen im verblockten Trail es nicht aus reicht wenn man sich frühzeitig entscheidet sich mit samt arbeitsgerät in den hang zustellen (der mit dohrnen und brenneseln nicht unbedingt das ist was man als MTBler im wlad sucht) um dann doch von der wandergruppe an den kopf geworfen zubekommen das so was doch verboten gehört mit dem rad hier runter zu fahren
sollange diese einstellung in den köpfen der lederhosen träger steckt wirde es immer konflickte aufen trail geben
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Love the Ride |
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#433 | |
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Zitat:
Das musste ich im Übrigen auch erst schwer begreifen - gell Haifisch?
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Glück gehabt...ist nur unten platt. |
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#434 | ||
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Zitat:
Aber das geht nicht einfach per Federstrich, sondern setzt einen entsprechenden Verwaltungsakt voraus, der angreifbar ist und auch begründbar sein muß. Und die Begründung ist ja - soweit ich das mitbekommen habe - nicht die Gefährdung des Schutzzieles, sondern Beschwerden anderer Nutzer, die weder belegt noch quantifiziert werden können.
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Grüße Micha Zitat:
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#435 |
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Ja, so ein "wuff wuff" wirkt wunder. Mehrfaches klingeln klingt immer agressiv und ein"Ping" ist in den meisten Faellen zu wenig. Bellen ist in der Tat gut. Da dreht sich jeder um.
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Engagiere Dich für ein besseres Miteinander und rette unsere Trails: Wegsperrungen im Nationalpark Harz- ihr seid gefordert |
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#436 | |
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Registriert seit: Aug 2007
Ort: Clausthal-Zellerfeld
Bike: Einen harten Wolf -einen weichen Baumstammhüpfer - einen schmalen Giganten
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Zitat:
Sofern es aus Gründen der Gefahrenabwehr oder wegen Maßnahmen der Nationalparkverwaltung nötig ist, können Wege zum Rad fahren oder Mountainbiking gesperrt werden; dies wird zeitnah im Internet auf der Homepage des Nationalparks (www.nationalpark-harz.de) bekannt gegeben. Von einer Nachweisführung steht da nichts ![]() was ich noch gefunden habe: Träger ist die Zweckvereinbarung Mountainbike- Park Harz; die Nutzung ist durch Gestattungsvertrag festgelegt Kennt jemand diese Zweckvereinbarung Mountainbike- Park Harz - ist das eine feste Institution? - gibts da evtl. Ansprechpartner?
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Harzliche Grüße Dieter http://winterpokal.mtb-news.de/images/team/204.png >>>Keine Trailsperrungen im Harz<<< www.IG-Harz.de |
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#437 | |
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Zitat:
Warum sollte nur das Radfahren zur Gefahrenabwehr verboten werden? Warum sollte nur das Radfahren wegen Maßnahmen der Nationalparkverwaltung verboten werden? Anders herum betrachtet: Wieso ist nur das Verbot des Radfahrens als Stellschraube zur Gefahrenabwehr und für Maßnahmen der Nationalparkverwaltung vorgesehen? Ganz abgesehen davon stellen sich da noch viele weitere Fragen: Was ist unter Gefahrenabwehr zu verstehen? Was sind "Maßnahmen der Nationalparkverwaltung", die ein Radfahrverbot verursachen? Das ganze ist natürlich etwas provokant formuliert, weil ich jetzt nicht geschaut habe, ob der weitere, nicht zitierte Text weitere Antworten auf die Fragen enthält. Von daher kann das mit mehr Wissen durchaus anders betrachtet werden. Generell aber gilt nicht, dass nur weil Maßnahmen erlaubt sind, diese ohne Rechtfertigung auch angewendet werden dürfen. Sprich, wenn Maßnahmen zum Einsatz gebracht werden, dass muss trotzdem die Verhältnismäßigkeit berücksichtigt werden und das verlangt mMn eigentlich immer nach einer sinnvollen Begründung, aus der hervorgeht, warum die mit der Maßnahme verbundenen Einschränkungen unausweichlich sind. |
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#438 |
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#439 | ||||
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Registriert seit: Mar 2010
Ort: Wernigerode
Bike: bald ICB R´n C, davor
GT Sanction Custom,
Duncon Tosa Inu,
Speci BigHit,
Jamis Dakar
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Zitat:
Es geht doch nicht darum, Wanderern irgend etwas abzuschaffen. Wie meinen? ![]() Zitat:
Wenn das für die NP-Verwaltung so einfach wäre, würde sie sofort fogende Dinge umsetzen: - Stop der Baumaßnahmen am Wurmberg, - Schließung aller touristischen Aktivitäten auf dem Brocken, - Stilllegung der Brockenbahn, - - ... Sie könnten alle diese Maßnahmen absolut stichhaltig begründen, da es beim Unterhalt des NP vor allem und erstrangig um den Naturschutz geht. Warum also tut die Verwaltung es nicht? Weil sie laut ihres Gesetzes andere Interessen zu respektieren hat, auch wenn sie dabei oft vernehmlich mit den Zähnen knirscht. Andere Interessengruppen haben ein starke Lobby - Tourismus allgemein, die HSB, die Wanderer. Durch politiche und wirtschaftliche Drücke können die sich sehr gut gegen die Einschränkungen ihrer Tätigkeiten im Harz wehren. Wir Mountainbiker können das bisher leider nicht. Und noch einmal: laut aller relevanten Gesetze etc pp sind wir keine Nutzergruppe zweiter Wahl im Wald! Zitat:
Zitat:
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Wer Bock hat auf Trailriding/Allmountaintouren in der Gegend um Wernigerode im Harz - meldet euch in meinem thread unten! Trailin' Serfaus - Video aus Serfaus/Österreich . DIMB IG Harz - gegen Sperrungen im Harz! .Trails in/um/bei Wernigerode - Thread |
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#440 |
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Ich hatte zwischenzeitlich mal eine naive Anfrage an die Nationalparkverwaltung geschrieben, weshalb die Trails gesperrt werden, wenn die Unfälle auf anderen Wegen stattfinden.
Zwei ganz interessante Punkte der Antwort waren, dass die Brockenstrasse eine Kreisstrasse ist und damit außerhalb der Zuständigkeit des Nationalpark Harz sei. Außerdem gab es wohl wiederholt Beschwerden von Wanderern bezüglich Mountainbikern auf eben den gesperrten Trails. In der Antwort wurde auch aufgeführt, dass die Wege der VoBa-Arena nicht gesperrt seien und würden. Was sagt mir das? 1) Stellt sich die Frage, wieviel "zahlreich" ist. Das riecht für mich stark nach Lobby und ist daher vielleicht am leichtesten anfechtbar. Wenn Beschwerden der Grund sind, müssen diese auch nachweisbar sein, sonst gibt es sie nicht. Ich vermute hier stark Beschwerden der selben Leute/Organisationen. 2) Zeigt das deutlich, dass Aufklärung und intelligente Regelung der bessere Ansatz wären (klare Verhaltensregeln für MTBer, evtl. zeitlich befristete Sperrungen, Höchstgeschwindigkeiten...nur ein paar Ideen). Meiner Meinung nach sollten wir auch versuchen, alle irgendwie genannten Vertretungen der MTBer mit ins Boot zu nehmen, vielleicht sogar mit in die IG Harz aufzunehmen. Wenn sie wirklich im Interesse der MTBer handeln, müssen sie das tun, sonst ist es der Beweis einer Pseudo-Vertretung mit gegensätzlichen Interessen und ihr "Vertretungsanspruch" ist perdue. Machen sie mit, müssen sie wohl oder übel einige Entscheidungen/Zusagen überprüfen und die Richtung etwas ändern. Ich habe von der NP-Verwaltung auch ein knapp 10MB großes PDF zur finalen Wegeplanung (von 2011) bekommen. Wen das interessiert, kurze Mail oder PN mit Mailadresse an mich.
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Glück gehabt...ist nur unten platt. |
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#441 |
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Moin,
ich hab noch eine Anfrage bei der NPVW laufen. Bin mal gespannt, was daraus kommt. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass alle Konflikte der letzten Zeit ausgerechnet dort passiert sein sollen. Solange die VW nichts konkretes vorlegen kann, können Sie auch nichts konkret sperren. Meine Meinung. Und dieser beknackte Hinweis immer auf die VoBa-Arena. Das soll denen wohl das Recht geben, sagen zu können: Ihr habt doch Eure Wege. Ich finde es immer noch eine Unding, dass seitens der VW keine Überprüfungen stattfinden. Kurze Geschichte: Ich bin irgendwann (nicht diese Jahr) mit Kumpels "rechtsrum" um die Eckertalsperre und wir wurden dann an der Eckerquerung von einem Ranger "ermahnt", dass das weitere Radfahren hier verboten sei und er von uns bei Nichtbeachtung 50Euro pro Nase haben wolle. Diese Jahr habe ich mir eine neue Karte gekauft (Schmidt Buch Verlag). In dieser ist eben dieser Weg von der Querung bis hoch zum Skidenkmal als Mountainbike-Empfehlung drin. Inwieweit der Harzklub da involviert ist, weiß man leider nicht. Auf der Seite des Harzklub findet sich auch der Hinweis, dass die Karten des o.g. Verlages mit deren Hilfe erstellt werden. Ich zitiere hier auch mal den Herrn Dr. Michael Ermrich (Hauptvorsitzender im Harzklub e.V.) "... Die Wanderwege sind für Jung und Alt gleichermaßen geeignet, da sie weder eine spezielle Ausrüstung verlangen, noch mit sportlichen Höchstleistungen oder besonderen Risiken verbunden sind..." Auszug aus dem Vorwort aus dem Heft "Wanderungen für jedermann 2012 mit dem Harzklub e.V. Das Heft liegt übrigens überall im Harz aus. Da es also keine besonderne Risiken gibt, ist doch alles tutti.
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Engagiere Dich für ein besseres Miteinander und rette unsere Trails: Wegsperrungen im Nationalpark Harz- ihr seid gefordert Geändert von netsrac (19.11.2012 um 09:54 Uhr) |
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#442 |
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Ach nochwas. In diesem Büchlein finden sich auch Wanderregeln. Kein Wort darüber, wie man sich anderen gegenüber verhalten soll. Weder anderen Wanderer noch MTBikern oder sonstigen Nutzergruppen. In den DIMB Trailrules steht sowas.
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Engagiere Dich für ein besseres Miteinander und rette unsere Trails: Wegsperrungen im Nationalpark Harz- ihr seid gefordert |
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#443 |
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Wir sollten versuchen, zu wilde Spekulationen und Interpretationen zu vermeiden. Stellt Euch einfach vor, dass das Bild des Mountainbikens bei verschiedenen Menschen auch verschieden aussieht. Vielen Menschen genügen die Forstautobahnen oder sind sogar schon zu viel. Die Eroberung des Brockens ist und bleibt die Haupttrophäe der meisten Mountainbiker, nur nicht der ambitionierten. Und als solche sind wir eine Minderheit. Wir werden plausibel deutlich machen müssen, dass ambitionierte und passionierte Biker andere Wege "benötigen", aber auch verantwortungsvoll und rücksichtsvoll unterwegs sind. Und das Wichtigste überhaupt: Wir müssen es dann auch tun und die schwarzen Schafe einbremsen, selbst wenn es der beste Kumpel ist.
Die Wegsperrungen und auch die Routen der VoBa-Arena sind sicher nicht aus dem Grund entstanden, das Biken im Harz abzuschaffen. Die NP-Verwaltung sieht sich sogar als DIE großzügigste ihrer Art in ganz D, was das Mountainbiken betrifft. Nur haben sie sicher andere Bewertungsgrundlagen, als wir. Ich glaube nicht, dass es um Verbannung der Biker aus dem Harz geht. Es gibt einfach nur zu viele Missverständnisse.
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Glück gehabt...ist nur unten platt. |
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#444 | |||
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Registriert seit: Apr 2011
Ort: Wernigerode
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Zitat:
Zitat:
Wenn du mich kennen würdest , wüsstest du , dass Biken eine der wichtigsten Sachen in meinem Leben ist. Und vor allem , dass ich nicht einfach stumpf mein Ding mache. Sondern das genaue Gegenteil der Fall ist und ich mich sehr wohl für den Sport engagiere. Zitat:
Und auch da wird es wieder an der Durchsetzung scheitern. Denn dieser Ranger muss einem , um die Strafe zu kassieren , ja erstmal seine Personalien entlocken ![]() Und letztendlich machen kann der garnichts!!! Und deshalb wird es so bleiben , zumindest für Leute wie mich , die weiterhin den Lifestyle MTb leben und sich eben nicht von bekloppten Verboten von noch bekloppteren Leuten ihren Spaß kaputt machen lassen. Und zum Schluss zu Hobbypolitikern werden die Nebenbei noch nen bisschen radeln. Geändert von DonHarzcore (19.11.2012 um 10:21 Uhr) |
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#445 |
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Registriert seit: Oct 2002
Ort: Goslar
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Ich bin werde mich gerne für dne Harz als Mountainbikerevier einsetzen. Solltet ihr einen konstruktiven Ansatz gefunden haben, dann könnt ihr mich gerne per PN oder Email kontaktieren.
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thefoglab.com ● SUCHE: 91er Cannondale SM500 in L oder XL |
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#446 | |
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Mitglied
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Zitat:
Ich hab' jedenfalls null Problem damit mich mit anderen Waldbesuchern zu arangieren. Und da das Fussvolk schon länger als wir hier unterwegs ist, räume ich denen auch gern das recht des "älteren" ein. Ich möchte aber auf meinen Touren nicht um die reizvollsten Strecken betrogen werden, oder mich als Terorist beschimpfen lassen wenn ich hier oben eine Runde drehe. Deshalb bin ich gegen Streckensperrungen jeglicher art. Harzberti |
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#447 |
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Registriert seit: Mar 2010
Ort: Wernigerode
Bike: bald ICB R´n C, davor
GT Sanction Custom,
Duncon Tosa Inu,
Speci BigHit,
Jamis Dakar
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Bitte bitte sachlich bleiben...und bitte beleidigende Anreden meiden und auch gern wieder löschen...
![]() Ich kenne den Don nun persönlich und kann sagen, das er ein netter Typ (solang es nicht bergauf geht... ) ist und hier in der Gegend auch einer der bekannten "locals". Ich kann seine Argumente verstehen, teile aber sein Fazit nicht. Denn:Wenn per Verwaltungsakt diese Sperrungen eingerichtet werden, ihnen nicht widersprochen wird und sie damit dauerhaft bleiben, sind sie quasi Gesetz. Wer dort fährt, handelt gegen das Gesetz und muss/kann bestraft werfen. Dazu könnte m.E. ein Ranger dann auch die Polizei anrufen. Juristen bitte aufschreien, wenn ich Mist labere... Kommt es zu einem Unfall, bei dem ein Wanderer ernsthaft verletzt wird, kann es ganz ganz übel werden - auch wenn der Wanderer nackt vor das Bike springt...Versicherungen könnten z.B. jede Unterstützung verwehren bzw. das Geld vom Biker wieder einklagen, da er ja möglicherweise fahrlässig dort unterwegs war, trotz klarem Verbot. Diese Sperrungen sind ein erster Schritt, wie an den geplanten Sperrungen im Westharz zu sehen ist. Wanderer sehen das und beschweren sich noch intensiver, da sie sehen, das die NP-Verwaltung gern sperrt. Wo bitte soll das hinführen? Zur kompletten Kriminalisierung und Aussperrung der Biker. Ich will das nicht.
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#448 |
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Ja, nette Typen sind wir doch alle... nur manchmal wäre halt weniger mehr!
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_______________ RIDE FREE |
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#449 | ||
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Registriert seit: Apr 2011
Ort: Wernigerode
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Zitat:
![]() Wenn du mal lesen würdest wüsstest du , das ich da auch kein Problem mit habe und ebenfalls der Auffassung bin , das gegenseitige Rücksichtnahme der Schlüssel zum Miteinander ist. Ich seh das nur mit den Verboten anders. Zitat:
![]() Ihr werdet wohl immernoch drüber lachen wie ich da rumschamputert habe. Und nach der 1. Abfahrt bin ich ja auch artig mit gestrampelt. Zum Thema. Unfall mit Wanderer - Wird mir nicht passieren , denn sobald ich Wanderer sehe fahre ich entweder so das ich sofort anhalten kann oder bleibe direkt stehen bis sie weg sind und ich wieder Gas geben kann. Ranger holt Polizei - Naja, die Polizei wird vielleicht noch den Ranger antreffen... Komplette Kriminalisierung - Kann ich mir nicht vorstellen. So wenig hat unsere Polizei dan auch wieder nich zu tun. So sieht meine Meinung/Fazit dazu aus. Stimmt genau! Allerdings möchte ich das hier niemanden aufdrücken. Ich beteilige mich nur an der Disskussion. Denn dafür ist das hier mMn da. Nur falls noch jemand der Meinung ist mich hier belappen zu müssen nur weil meine Meinung zum Thema vielleicht nicht die vorzeige Einstellung ist. |
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#450 | |
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Mitglied
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Zitat:
Und jetzt doch so Rücksichtsvoll? Kannst ja 'n netter Keil sein - kommst aber ignorant rüber. Bert |
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dimb, harz, nationalpark, planung, wegsperrungen ![]() |
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