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#1 |
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Registriert seit: Oct 2001
Ort: NRW
Bike: Carver ICB03 coming | NSbikes Majesty | NSbikes Suburban | Carver Evolution 110 | Mongoose Maurice SSP
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Fotorucksack-Spezialist f-stop gear hat mit dem "Loka" ein äußerst interessantes Profi-Modell für Bike- und Outdoor-Fotografen im Portfolio - das wir angesichts vieler Fotografen im Forum etwas genauer unter die Lupe nehmen wollten. Schon Anfang des Jahres testete Fotograf und Filmer Sebastian Doerk mit dem Evoc PP35 einen Fotorucksack für uns - in den Kommentaren fiel anschließend mehrfach der Firmenname "f-stop" als Hersteller von Outdoor-Fotorucksäcken, was uns neugierig machte. Anfang der Saison bestellten wir deshalb den 37 Liter fassenden f-stop Loka zum Langzeittest über die Saison 2012 - in welcher der Rucksack jede Menge Shootings, Events und die WM in Leogang mit jeder Menge Matsch miterleben sollte. Hier ist das Ergebnis. # Der "Loka" Allgemeine Infos: f-stop Loka Bis zu Beginn dieses Jahres wussten wir rein gar nichts über die Firma f-stop und verbanden das Wort ausschließlich mit der englischen Übersetzung von "Blendenstufe". Ein Fehler - denn die Rucksäcke im charakteristischen Ripstop Nylon-Design werden auch von Bike-Fotografen wie Lars Scharl, Mattias Fredriksson oder Sven Martin eingesetzt. Für unseren Langzeittest entschieden wir uns mit dem Modell "Loka" und 37 Litern Inhalt für eine der mittleren Größen der Modellpalette. Neben dieser 37L-Version geht es noch in beide Größenrichtungen weiter: Neben kompakten Fototaschen mit 13 Liter Inhalt wird es auf der anderen Seite fast trekkingrucksack-groß: Der Satori EXP ist mit 62 Litern eher für die etwas umfangreicheren Fototouren gedacht. Diese hatten wir mit dem "Loka" nicht vor - für das fast hinter uns liegende Jahr 2012 sollten 37 Liter locker ausreichen.
Noch nicht wirklich imposant wirkend trifft das Paket von f-stop ein - denn der Rucksack besteht aus zwei großen Einzelteilen, die unkombiniert noch so gar nicht nach einem großen, stabilen Rucksack aussehen. Anders als die meisten Fotorucksäcke bestehen die Modelle von f-stop nicht aus einem Teil, sondern einer Rucksackhülle ("shell"), in die ein oder mehrere sogannte ICUs, "Internal Camera Units", eingesetzt werden. Dies hat den Vorteil, dass man zu manchen Anlässen nicht immer auf den ganzen Rucksack angewiesen ist, sondern durch das Lösen der Verbindungsschlaufen mit der ICU eine spartanische, aber vollwertige Kameratasche erhält. Diese ICUs gibt es in mehreren Größen und zwei Varianten ("Shallow" und "Pro"), wir haben testweise eine Large- sowie eine Medium-ICU geordert. # Innenteil mit Verbindungsschlaufen: Die ICU in Größe "large" Die ICUs bestehen aus wasserabweisendem Nylon, im Innenraum befindet sich typisches Polster- und Klettmaterial, das ordentlich haftet und eher mit zuviel als zuwenig Abtrennungen geliefert wird. Um Platz zu sparen, wenn das ICU-Modul im Rucksack montiert wird, kann der Schaumstoff im Frontdeckel herausgenommen und der Rest nach hinten weggeklappt und im Rucksack verstaut werden. Anders als meine beiden eigenen Rucksäcke von Lowepro und Dakine befindet sich im "Loka" ein Aluminiumgestänge, was bei eingebauter ICU dafür sorgt, dass der Rucksack in sich stabil und auch auf dem Rücken getragen in Form bleibt - zudem werden hier die Schlaufen der jeweiligen ICU befestigt. Ebenfalls ein Unterschied zu einigen Konkurrenzprodukten: Der robuste Reissverschluss der Rückwand befindet sich etwas innen liegend direkt am Rückenteil und verläuft nicht außen um den Rucksack herum - das Gewicht des Rucksacks liegt somit nicht auf dem Reissverschluss (wie beispielsweise beim Dakine Mission Photo). # * Der Innenraum der Rucksackhülle mit Aluminiumgestänge Neben robustem Nylongewebe als Hauptmaterial ist insbesondere das verbaute Elastomer-Material "Hypalon" interessant: Die meisten Abdeckungen sowie die im Outdoorbereich oft stark beanspruchte Unterseite besteht beim "Loka" aus diesem wasserdichten und zugleich sehr abriebfesten Material. # * Links: Unterseite des "Loka" aus Hypalon, rechts der wasserabweisende Frontreißverschluss für nasse Klamotten Stauraum und Befestigung Die ICU in Größe "large" ist für das wichtigste Equipment ausreichend: Zwei große Kamerabodys, zwei Blitze und 4 Objektive passen hinein, die Schaumstoff-Abteilungen kletten sehr straff und lassen sich wie bei jedem anderen Rucksack je nach Inhalt beliebig ausrichten. # * Kompakt, aber ordentlich Platz für Equipment in der Kamera-ICU Nach dem Einbau der ICU bleibt noch ein Stauraum darüber: Dieser reicht mit der ICU "large" in unserem Fall locker für eine Bikejacke, einen Pullover und diverse Ladegeräte - mit dem "medium"-Modul gibt es noch ein gutes Stück mehr Raum. Auf der Innenseite des weit aufklappbaren Deckelfachs befinden sich weitere Fächer für Kleinteile wie Speicherkarten oder ähnliches. Über diesem Haupt-Stauraum befindet sich ein weiteres Fach, dass angesichts der exponierten Lage mit wasserabweisenden Reissverschlüssen versehen ist. # Die Zugänge zu den Fächern über der ICU - das obere Fach mit wasserabweisendem Reissverschluss. Darunter das Loch für einen optionalen Trinkschlauch # Das Hauptfach für sonstiges Equipment - von mir für Ladegeräte und Klamotten genutzt Auf der Vorderseite befindet sich ein ebenfalls mit wasserabweisendem Reissverschluss versehener Stauraum für nasse Klamotten - dieser ist etwas knapp bemessen, reicht aber für Trikot und dünne Bikehose aus.*Die Innenseite der Rückwand des "Loka" beinhaltet mehrere Fächer für Kleinkram: Zwei Speicherkartenfächer mit wasserabweisendem Verschluss und zwei weitere Taschen für Akkus, Kabel und mehr. # Die Innenseite des Rückenteils: Zwei Kartenfächer und zwei weitere Aufbewahrungsmöglichkeiten für Akkus und Co. Seitlich befinden sich Netztaschen und diverse Straps, mit denen sich Flaschen, Stative und Ähnliches festzurren lassen, auch auf der Vorderseite finden sich zwei Zurrgurte mit Klickschnallen. Reicht für den täglichen Gebrauch normalerweise vollständig - wer noch mehr mitnehmen will, nutzt die genormten Tragestreifen des MOLLE-Systems , die seitlich angenäht sind (ein Video von MOLLE gibt es hier ). Sollte der Platz für Trinkbehälter schon durch Equipment ausgebucht sein, kann eine Trinkblase im Einsatz vor dem ICU-System verstaut werden. Für den Schlauch ist eine seitliche Öffnung angebracht, eine Führung für den Schlauch befindet sich am rechten Träger. Das (nicht im Lieferumfang enthaltene) Raincover wird an der Unterseite des "Loka" verstaut. # * Ausreichend regendicht - das leider nur zusätzlich erhältliche Raincover # Aufbewahrt wird das Raincover an der Unterseite In Aktion Beim Positionieren des Rucksacks fällt der breite Hüftgurt positiv auf: Dieser dient definitiv nicht nur der Fixierung des Rucksacks am Körper, sondern übernimmt, korrekt eingestellt, beim Laufen einen großen Teil der Traglast. Insbesondere bei mehrtägigen Events ist dieser Umstand enorm praktisch, da man durch diese Unterstützung definitiv den Schulterbereich schont. Eine gute Belüftung kann man jedoch nicht erwarten - die Hitze staut sich besonders bei längeren Touren im Rückenbereich, für eine belüftende Konstruktion oder eine dicke Polsterung fehlt angesichts der als Öffnung zum Kamerafach dienenden Rückklappe schlichtweg der Platz. # Dieses Equipment (plus Kamera, mit der das Bild gemacht wurde), muss im Extremfall in den Rucksack... # ...und so passt alles rein: Der "Loka" mit knapp 20kg Gesamtgewicht. Auch auf dem Bike lässt sich der "Loka" sicher bewegen. Wenn er mit voller Befüllung nicht gerade an der oben gezeigten 20kg-Marke kratzt (das ist auf dem Bike dann wirklich etwas unentspannt), fährt man mit diesem Rucksack, ordentlich mit Brust- und Hüftgurt festgezurrt vorausgesetzt, ohne große Beeinträchtigungen. Der große Vorteil ist hierbei, dass der Rucksack verhältnismäßig tief bzw. flach gehalten wurde und der Schwerpunkt daher relativ nahe am Rücken sitzt - somit verrutscht weder etwas, noch greift das zusätzliche Gewicht allzu störend ins Gleichgewicht ein. # Whippen mit Rucksack Auch der teure Inhalt in der ICU übersteht selbst ruppige Abfahrten ohne Probleme: Sollte ein Objektiv oder ein Blitz nicht fest genug drin sitzen, lassen sich die Schaumstoffstücke problemlos anpassen oder mit den 5 beigelegten Gummibändern (3 kleine, 2 große) auch von oben fixieren. # Die Gummibänder in der ICU Haltbarkeit Nach der WM in Leogang (matschig), der Eurobike (5 Tage Dauereinsatz), dem Dirtmasters Festival (staubig oder nass) oder unserem Dirt/Street-Roadtrip, diversen Shootings mit > 15km-Touren und einer durchschnittlichen Befüllung von 10-15kg kann man unumwunden sagen, dass der "Loka" durchaus Stress gehabt hat: Quetschungen in vollbepackten Autos, stundenlanger Einsatz im Regen, öfter scharfe oder spitze Kanten in den externen Fächern, ordentlich Zug an den Trägern bei viel Beladung und ständiges Liegen im Staub, Dreck oder Matsch. Dazu kommt, dass es oft sehr schnell gehen musste und die Reissverschlüsse öfter dementsprechend ruppig behandelt wurden - für Rucksäcke in der Vergangenheit oft mit dem schlechteren Ende für den Reissverschluss. Fazit? Ein recht müdes Lächeln seitens unseres hart rangenommenen Testobjektes. Bis auf minimale Standard-Gebrauchsspuren an den Gurten und eines etwas dreckigem Äußeren hat sich am "Loka" nicht viel verändert. Die Reißverschlüsse funktionieren vorzüglich, Risse an Trägern, Gurten oder dem Nylon-Material sind trotz des teilweise wirklich schweren Inhalts keine entstanden. Pro & Contra + umfangreiches Platzangebot, was sich durch die verschiedenen Größen der ICUs für jeden Einsatzbereich passend variieren lässt + sehr robust und wasserresistent - mit Raincover dann vollständig geschützt + guter Sitz durch Einsatz von Brust- und Hüftgurt und die relativ kompakte Bauweise + passt als Handgepäck in den Flieger + zahlreiche Befestigungsmöglichkeiten + ICU als eigenständige, ausreichend stabile Fototasche nutzbar - Ein- und Ausbau der ICU etwas umständlich - Raincover nicht inklusive - kein gepolstertes Laptop-Fach - dies gibt es erst im größeren Modell Tilopa BC - nur im Direktvertrieb über http://fstopgear.com # die Rückseite des "Loka" mit dickem Hüftgurt Fazit Ein wenig verwunderlich, dass f-stop gear bisher noch eher selten auf den Fotografenrücken bei deutschen Events zu finden ist - denn am Beispiel unseres getesteten Modells "Loka" zeigt sich, dass sich die Produkte keinesfalls zu verstecken brauchen. Die Qualität und Robustheit des Rucksacks ist extrem hoch, der Stauraum für Kamera- und weiteres Equipment gut ausgewogen, der "Loka" ist für einen Fotorucksack recht rücken- und schulterfreundlich (auch wenn er konstruktionsbedingt keine gute Belüftung bietet) und bietet eine Vielzahl an Befestigungsmöglichkeiten, die man in dieser Variabilität an nicht vielen Rucksäcken findet. Der Preis ist nicht niedrig, aber für einen hochwertigen Rucksack mit diesen Features angemessen.*Lobhudelei hin oder her: am komplett durchdachten "Loka" gibt es bis auf Kleinigkeiten praktisch nichts zu meckern geschweige denn etwas zu verbessern, denn der Loka ist einfach ein ziemlich kompletter Rucksack - für Hobby-Fotografen wie für Profis. ----------------------- Mehr Informationen:* http://fstopgear.com/ Diesen Artikel im Newsbereich lesen... |
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#2 |
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aka Ridefirst_Marc
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Respekt, ich hätte nicht Lust so sehr bepackt unterwegs zu sein
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Fahrtechnikkurse NRW - Ridefirst 2013 neue Kursorte & Level || How-To-Page Fahrtechnik.tv || Magazin: mtb-zeit.de |
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#3 |
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Es ist schwer und unpraktisch die große ICU zuzumachen, wenn sie im Rücksack ist, weil ihre Kanten hinter dem Reisverschluss vom Rücksack liegen. Ich lasse sie immer offen, was aber nicht der Sinn der ICU ist.
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#4 |
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Registriert seit: Oct 2001
Ort: NRW
Bike: Carver ICB03 coming | NSbikes Majesty | NSbikes Suburban | Carver Evolution 110 | Mongoose Maurice SSP
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Ja, das meinte ich hiermit:
Den Frontdeckel von der ICU benötigt man meiner Meinung nach im Normalfall nicht, wenn die ICU sich im Rucksack befindet - da reicht die Rückenklappe definitiv aus. |
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#5 | |
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Zitat:
Kenne Fotografen (u.a. Sterl Lorence), die den Rücksack deswegen nicht gekauft haben (oder besser, umsonst haben wollten, als Sponsorship). |
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#6 |
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Der Test klingt gut und wenn ich nun mal so einen Rucksack befingern kann - dann kann ich mir schon vorstellen meine bisherigen Photorucksäcke in Rente zu schicken
![]() Mir persönlich stösst der Direktvertrieb sauer auf, lieber zahle ich ein wenig mehr und kann das Teil im Fachhandel genauer anschauen. Mein Photohändler Walter in Tübingen hat den Rucksack leider nicht im Angebot - sonste hätte ich das Teil wohl schon im Gebrauch.
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Garmin Montana 4sale - Nagelneu und nur kurz benutzt - kapier die Funktionen nicht - 30% unter NP - Nachfragen per PN |
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#7 |
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Registriert seit: Apr 2011
Ort: nordwestliches Mainviereck
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Das sieht doch mal deutlich besser aus, als das ebenfalls hier getestete Evocpendant. Persönlich würde ich unelastischen Bänder mit Klett den Gummiteilen vorziehen, da letztere erfahrungsgemäß ausleiern.
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Neulich hat mich jemand faul genannt. Ich hätte ihm fast geantwortet. |
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#8 |
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Registriert seit: Feb 2006
Ort: Karlsruhe
Bike: NS SUburban 26"
Dartmoor Wish 26"
Sombre Single 26"
Kona Bass 26"
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geb mir geld und man findet ihn auch auf meinem ücken.
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#9 |
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habe selber ein F-Stop Kenti im Gebrauch, klasse Rucksack, sehr robust.
Bei Foto Schweizer in Schwäbisch Gmünd gibt es das komplette Programm der F-Stop Serie. Kann im Ladengeschäft genauer angeschaut und ausprobiert werden... |
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#10 |
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Danke für den Hinweis - mal nach dem Weihnachtstrubel nach Schwäbisch Gmünd fahren - leider gibts dort nix weiter aus Wetzlar im Angebot
Angucken von Rucksäcken oder Kamerataschen ist mir immer wichtig, vorallem will ich meine S2 mal einlegen und dann schauen ob ich den ganzen Krempel drumrum gut verstauen kann. Stativunterbringung ist immer wichtiger - glaub ich muss mir jetzt Gedanken über ein Carbonstativ machen. Wenn die Teile nur nicht so assig teuer wären.... Und dann brechen sie bei hartem Einsatz am Rucksack zur Unzeit ![]() Finde den f-stop vom Grundkonzept gut und wenn die Verarbeitung und Detaillösungen gut sind: wird gekauft
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Garmin Montana 4sale - Nagelneu und nur kurz benutzt - kapier die Funktionen nicht - 30% unter NP - Nachfragen per PN |
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#11 |
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Registriert seit: Dec 2007
Ort: Neustadt
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Bin auch noch am grübeln welcher mich begleiten soll. Zur Zeit quäl ich mich ja noch mit nem kleinen LowePro, aber da passt nie alles rein und dran was ich brauche.
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#12 |
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Im vergleich zu Lowepro sind die F-Stop wesentlich universeller einsetzbar, auch eher Outdoor-Orientiert gestaltet und das in Verbindung mit Foto-Rucksack Eigenschaften! Die Produktion ist in denselben Werken wie Arcteryx, also wirklich top Quatität.
Kann die Produkte nur empfehlen. @antique: Carbonstative und Sachen aus Wetzlar gibt´s dort auch ;-) |
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#13 | |
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Registriert seit: Feb 2004
Ort: Dortmund
Bike: Reuber Hackengas/
Wildsau Hardride/
Reuber Hände Hoch/
Scott Rennrad/
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Sehr schöner ausführlicher Bericht
und an diesem Rucksack könnte ich auch gefallen findenGruß aus dem Pott!
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OMBAvideo & Reuber & Flatout-Suspension & mtb-zeit & Team Drecksau Zitat:
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#14 | |
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busn müssn wackln
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Zitat:
![]() u.a icepickel haterung |
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#15 |
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Bombenleger
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Ich bin selber begeisterter Photograph aber ich muss sagen entweder bin ich unterwegs und mach Photos oder ich bike selbst.
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Was fährst du eigentlich so ? "Superendurobigallmountainfreehillcountrydirtroadt ouren und ein bisschen BMX" 29 Zoll und was haben die Illuminaten damit zu tun ? Ein Fall für das Team von Gallileo Mystery ! |
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#16 |
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Das Leben ist hart und grausam
Dafür haben wir den geilsten Job ever... Schön, dass langsam Bewegung in den Markt kommt und Hersteller verstehen, dass man mit ihrem Produkt auch Sport machen will. @Freesoul So ein Vergleichstest würde mich trotzdem noch interessieren
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infinite trails |
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#17 |
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Ich hätte noch ne Frage, vielleicht könnt ihr mir die beantworten.
Der Grund, wieso ich bisher nie mein Equipment mit aufs Bike genommen habe, ist, dass ich grade mit Rucksack nicht so arg sicher auf Trails bin. Wenn ich versuche dann innen Manual zu gehn, und es mich hinten rum rießen sollte, oder ich aus irgendeinem anderen Grund hinten (auf den Rucksack fallen sollte), wäre die Kamera hin. Ihr habt aber was von nem Aluminiumgestänge geschrieben. Würde da das Fotoequipment geschützt werden, und ich etwas unangenehm das Gestänge in den Rücken, oder würde ich auf die Kamera fallen? Falls das Gestänge den Inhalt schützt, würd ich mir den kaufen, egal wie teuer. Hätt' ich endlich mal die Möglichkeit, gescheite Bikefotos (auch unterwegs) zu machen! |
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#18 |
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Registriert seit: Dec 2007
Ort: Neustadt
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Naja ich denke, wenn man ein größeres Shooting plant und viel Equipment braucht muss man nicht unbedingt auf seinem eigenen Bike heizen und stylen. Wenn du nur nebenher auf ner Tour ein paar Fotos machen möchtest, dann reicht doch meistens ein kleines Setup und somit passt das ganze auch in einen kleineren Rucksack und das geringe Mehrgewicht reisst dich doch nicht gleich um
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#19 |
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Das ist richtig, ja.
Ich hab trotzdem Angst um's Equipment. Mir gehts ja nicht darum, dass ich den für größere Shoots brauche, sondern für "normale" Touren, wo ich meine Kamera mitnehmen will! (Ich habe kein Auto und möchte mir keines zulegen, dann ist's vlt. besser verständlich) Und wenn's mich mal umhaut, egal aus welchem Grund, was ja mal passieren kann, willl ich nicht die Kamera und die Objektive zu 95% Wahrscheinlichkeit verliren. Das deckt meine Fotoversicherung nicht ab, aber Hinunterfallen und Diebstahl und Verkratzen schon... |
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#20 |
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Mir ist vor Jahren im LowePro Rucksack mal die Leica R8 mit DMR und vier Objektiven bei einem schlammbedingten Abwurf vom Radl runtergefallen. Kamera hats nichts weiter gemacht, zwei der Objektive mussten geringfügig nachjustiert werden und ich konnte wieder Photos machen. Bin mit dem Rucksack aufprallend auf einem sehr wurzligen Stück verunfallt.
Kamera und Glaspark waren mit Moosgummimatten eingeschlagen und im Rucksack ausreichend gepolstert. Und das 560er Apo-Telyt ist schwer und unhandlich, aber gut geeignet für Wild- und Bikeraufnahmen Ich investiere lieber in neue Objektive und bessere Kamerabodies als ne hohe Versicherungsprämie zu bezahlen. Gewisse Grundvorsicht und schonender Umgang beim Transport in Verbindung mit nem guten Kamerarucksack hilft Bedenken aktiv zu entgegnen. MEHR als ausreichend Polstermaterial, ein gutes Transportcase und rücksichtsvoller Umgang ist nicht nötig.
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Garmin Montana 4sale - Nagelneu und nur kurz benutzt - kapier die Funktionen nicht - 30% unter NP - Nachfragen per PN Geändert von antique (03.12.2012 um 19:34 Uhr) |
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#21 |
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Registriert seit: Dec 2007
Ort: Neustadt
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Mein LowePro hatte sich am Zielhang in La Bresse selbstständig gemacht und alles hatte überlebt
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#22 |
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Mitglied
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Ich hab auch den Loka. Und ich find den nicht gut..... ich finde ihn sensationell! Vorher hatte ich einiges an Rucksäcken getestet. Von Crumpler über diverse Lowepro, einige deren Namen ich vergessen hab, hin zu einem Kata UL 222 Bumblebee. Dann über die F-Stops gestolpert, nach langem überlegen welches Modell mit welcher ICU, schlußendlich den Loka mit Medium pro ICU geordert. Und glücklich.
Bzgl. Direktvertrieb; geht super schnell, das Zentrallager ist in Holland. Umtausch geht ebenfalls fix, mehrere zur Auswahl bestellen geht auch. Geld wird zügig wieder gutgeschrieben. |
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#23 |
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Ich verwende ein ICU von F-Stop im normalen Touren Rucksack. Die Massangaben im Shop sind exakt und man findet leicht heraus welche Größe der angebotenen ICU auch in vorhandene Rucksäcke passt. Die Lieferung war sehr schnell und ich finde die Qualität Klasse. Der Rucksack ist es bestimmt auch.
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#24 |
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Mitglied
Registriert seit: Sep 2007
Ort: vorarlberg
Bike: sx trail 2009 custom, cube ltd cc,ns metropolis 1, yt tues 2.0
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Wie sicher ist die DSLR in einem ICU von F-stop im normalen Tourenrucksack?
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#25 |
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Mitglied
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Phini; der Alurahmen verläuft "nur" rund um das Rückenteil. Er schützt somit nicht den Inhalt, sondern dient ausschließlich dem Tragekomfort.
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