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#51 | |||
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Unstrittig ist jedoch, daß Dieselabgase hoch karzinogen, also krebserregend, sind, und zwar umso mehr, je kleiner sie sind. Und da "moderne" Dieselmotoren immer mehr und immer kleinere Partikel produzieren, bedingt durch die sequentielle Hochdruckeinspritzung mit ultrafeiner Zerstäubung des Diesels im Brennraum - nur dadurch erreichen die heutigen Diesel ihre hohe Leistung, weil so der Energiegehalt des Kraftstoffs physikalisch optimal ausgenutzt wird -, sind "moderne Dieselabgase" viel gefährlicher als die Abgase eines alten Mercedes 190D mit Vorkammermotor - der produziert nämlich viel gröbere Partikel, die großteils nicht lungengängig sind (die Abgase riechen auch ganz anders - bei den neuen Dieseln kann man den Dieselruß gar nicht mehr riechen, weil die Partikel zu klein sind, um von den Geruchsrezeptoren der menschlichen Nase wahrgenommen zu werden -- man riecht stattdessen andere Verbrennungsprodukte, die Teil der Abgase sind). Die Abgase eines Benzinmotors mit geregeltem Katalysator (hat inzwischen jeder Wagen, der nicht älter als zwanzig Jahre ist) sind dagegen fast völlig harmlos. Und wenn man den Benziner dann noch auf Autogas oder Erdgas umrüstet, oder mit Ethanol (Alkohol) fährt, dann kommt hinten praktisch nur noch warme Luft raus. Ruß ist in jedem Fall kein Thema beim Benziner, einfach wegen der physikalischen Eigenschaften des Kraftstoffs selbst. Diesel fällt natürlich immer an bei der Raffinierung von Erdöl, man bekommt aus einer Tonne Erdöl immer um die 480l Benzin und 480l Diesel, der Rest ist Bunker C und andere Abfallprodukte (Teer z.B.). Man kann den Prozess in die eine oder andere Richtung optimieren, also mehr Benzin oder mehr Diesel produzieren, aber nur in engen Grenzen - also z.B. 450l Benzin und 510l Diesel, oder umgekehrt, aber es fällt immer beides an, weil eben beides im Erdöl enthalten ist. Diesel wird also immer irgendwie und irgendwo verfeuert werden müssen, aber man sollte ihn vorzugsweise für LKW, Busse, Binnenschiffe und Heizungen einsetzen, weil hier geringere Emissionen entstehen und sie besser gefiltert werden können. Die Harnstoffeinspritzung ist etwa längst Standard im LKW-Bereich - PKW sieht man dagegen so gut wie keine mit dieser Technik (AdBlue, BlueMotion etc.). Zitat:
Zitat:
Zum Reifenabrieb und den Bremsstäuben kann ich nichts sagen - ich hab zwar davon gehört, aber inwiefern das problematisch ist, bzw. welche Partikelgrößen dabei entstehen, müßte ich erst mal nachlesen. Dasselbe gilt dann aber auch für das MTB. LOL. |
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#52 | ||||||
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http://www.duh.de/uploads/media/Benz...2011-07-07.pdf Es braucht also gar nicht mal alte, ölende Benziner (die auch Feinstaub ausstoßen), sondern jeder neu gekaufte, "supersaubere" Benziner mit Direkteinspritzung (und das ist inzwischen die überwiegende Mehrheit, weil die ja Benzin sparen), hat exakt das gleiche Problem wie die von Dir verteufelten Diesel. Wenn Du also weiter ausschließlich auf den Dieseln herumhackst, hat die Auto-Lobby ihr Ziel erreicht, nämlich eines der anderen Problemkinder aus der Schusslinie zu nehmen. Zitat:
Von Benzinern dachte man das ja früher auch, aber als jemand Unabhängiges mal nachgemessen hat, stellte sich - OOOOPS! - heraus, dass da doch ein gewaltiges Problem ist. Ich vermute, dass das bei LPG- und CNG-Autos auch der Fall sein wird, da deren Brennstoff ja ebenfalls fossiler Natur ist. Zitat:
Zitat:
Reifen sind ja i.a. (bis auf diese neumodischen MTB-Reifen in freundlichem Weiß oder modischem Pink) schwarz. Die schwarze Farbe kommt von dem Ruß, der der Gummimischung bei der Produktion beigemischt wird. Wenn Reifenabrieb entsteht (also unweigerlich, wenn er benutzt wird), gelangt - neben anderen Partikeln - auch dieser Ruß wieder als Feinstaub in die Umwelt. Darauf hat u.a. das Umweltbundesamt schon 2005 hingewiesen, passiert ist aber nichts. Auch dieser Ruß ist hoch kanzerogen, da er nicht nur an sich ausgestoßen wird, sondern während des Herstellungsprozesses der Reifen auch noch mit Lösemitteln, Weichmachern usw. in Kontakt kommt bzw. chemische Verbindungen eingeht. Zu behaupten, der Ruß/Feinstaub aus Dieseln wäre krebserregend, der aus Auto-/LKW-Reifen aber nicht, ist also schlicht falsch. Dazu kommt dann noch der Gummiabrieb, der zumindest aufgrund der Partikelgröße auch lungengängig und daher mit hoher Wahrscheinlichkeit krebserregend ist. Beim Bremsenabrieb ist es ähnlich. Der Bremsvorgang an sich erzeugt schon lungengängige Feinstaubpartikel (das ist u.a. der graue Watz, der sich an deinem MTB in der Nähe der Bremsen absetzt - Autos stoßen natürlich viel höhere Mengen dieser Partikel aus), die schon allein durch ihre Größe krebserregend sind. Dann kommt noch dazu, dass bei der Herstellung der Bremsbeläge Materialien wie Graphit (d.h. Ruß - Du kannst dir wahrscheinlich schon denken, wohin das führen wird), Harze, Karbon (auch hier wieder Kohlenstoff) usw. verwendet werden. Diese sind natürlich auch im Bremsenabrieb, d.h. im Feinstaub enthalten, und haben dort exakt die gleiche Wirkung wie im Dieselabgas. Dazu kommt noch, dass die verschiedenen Materialien durch die Aufheizung beim Bremsen chemisch reagieren können, was auch wieder dazu führen kann, dass die Kanzerogenität zunimmt. Du siehst also, dass es nicht reicht, den Diesel zu verteufeln, und den Rest des (gewaltigen) Problems zu ignorieren. Damit spielst Du nur der Autolobby in die Hand, die am Status Quo sehr gut verdient. |
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#53 |
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Mitglied
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Naja, die Direkteinspritzung beim Benziner macht die Abgase noch lange nicht ähnlich gefährlich wie beim Diesel, auch wenn sich die Emissionen dadurch verschlechtern. Schon physikalisch sind beim Benziner keine so hohen Einspritzdrücke und Zerstäubungsraten wie beim Diesel möglich, da Benzin nicht schmiert. Nichtsdestowenigertrotz ist die Direkteinspritzung beim Benziner wieder eine dieser Technologien, die die Welt nicht braucht ...
Der Ruß für die Reifenherstellung wird sythetisch hergestellt, die Partikelgröße ist dabei vermutlich sehr groß, sprich es handelt sich nicht um lungengängige Teilchen. Und neue Reifen sind schon auf dem Markt, die ohne Ruß auskommen - mit Silica: "Verbesserte Leistungsfähigkeit durch Silica" http://www.goodyear.eu/gd_de/innovat...eifenmischung/ |
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#54 |
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Mitglied
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Radwege zwischen Orten halte ich eigentlich für sinnvoll. Es macht keinen Spaß andauernd Autofahrer, welche teils mit deutlich jenseits der 100 km/h unterwegs sind, maximal eine Handbreit an sich vorbeizischen zu sehen. Da ist mir mein Leben doch zu lieb, denn bei solchen Geschwindigkeiten bin ich im Zweifel schlichtweg sofort tot.
Nur sind gerade die Radwege zwischen den Orten oftmals indiskutabel schlecht und die Routenführung abenteuerlich. Die Planer scheinen nicht zu verstehen, dass man als Radfahrer genauso wie ein Autofahrer auch einfach schnell von A nach B möchte und nicht immer Lust auf ach so tolle Sightseeingtouren hier und dort hat. Innerorts sind Radwege einfach ein großer Blödsinn, der abgeschafft gehört. Am besten man führt innerorts dazu gleich max. 30 km/h ein, was dann real den tatsächlichen 50 km/h entsprechen dürfte, anstelle den bisherigen reellen 70 km/h. Dazu fahre ich zu bestimmten Uhrzeiten und Tagen einfach nicht mehr Rad, auch wenn es schwer fällt. Dies wären z.B. Freitag- und Samstagabend. Die ganzen sich pubertär verhaltenden Partypeople sind dann nämlich in großer Anzahl mit dem Auto unterwegs und das merkt man ganz massiv. |
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#55 | ||||||||
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In der Überschrift wird dein Argument doch schon entkräftet: Zitat:
Zitat:
Zitat:
Die meisten modernen PKW- Dieselmotoren sind nebenbei mit einem Partikelfilter ausgestattet- zu der Wirksamkeit etc. gibt es allerdings verschiedene Standpunkte. Zitat:
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http://hyperactive-shop.de/ http://huber-bushings.com/ Zitat:
Zitat:
Geändert von Fabian93 (05.08.2012 um 18:20 Uhr) |
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#56 |
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Chickenwayuser
Registriert seit: Jun 2008
Ort: LK Hildesheim - Eberholzen
Bike: ein altes von Gary und ein altes von Kalle
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also eure Feinstaub Diskussion passt nicht zum Thema
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#57 |
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MilleniumFalcon
Registriert seit: Jul 2012
Ort: irgendwo in Thüringen
Bike: so´n rot-weißes Epic, ein uraltes Bulls 8005 und einen Millenium Falcon
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Ist das langweilig hier.
Die Radfahrer/Autofahrer Diskussionen auf telepolis.de sind da viel spannender... ![]() Bei der ganzen Streiterei wird doch oft selbst von Radfahrern vergessen das Biker keine Hindernisse oder Problemfälle sind, welche schön sauber getrennt vom restlichen Verkehr geführt werden müssen. Jeder Radfahrer, selbst die lahmste Omi, ist genauso ein Verkehrsteilnehmer wie ein x-beliebiger Autofahrer. Und die Verpflichtung zur Radwegebenutzungspflicht kann ja auch nur dort greifen wo sich ein Radweg befindet. Auf allen anderen Straßen muss also die gegenseitige Rücksichtsnahme stattfinden. (Ja, ich weiß um die theoretische Natur dieser Aussage... )Wo es jetzt ein Problem darstellt genau diese Rücksicht auch bei einem parallel verlaufenden Radweg aufzubringen ist mir persönlich ein Rätsel. Allerdings fahre ich auch beide Verkehrsmittel, was zu mehr Rücksichtsnahme führt weil man ziemlich genau weiß wie es für die andere Seite ist. Wobei es auf beiden Seiten Idioten gibt. Nicht riesige Mengen, aber manchmal kann ich da echt nur noch den Kopf schütteln. In Großstädten scheint das Ganze auch noch problematischer zu sein, erstens durch eine gewisse Anonymität und zweitens durch viel zu wenig Platz für vernüftige Verkehrsführung. Oder duch dämliche Beamte, welche gute und breite Rad- und Fusswege zu lustig schmalen im Zick-Zack geführten Wegen mit Straßenlaterne in der Mitte umbauen, nur damit noch Blumenrabatten an den Rand passen. Persönlich fahre ich in meiner Stadt gerne auf den Radwegen, die sind bis auf wenige Ausfahrten recht sicher - besser als die Hauptverkehrsstraße. Mit einen RR sähe das evt. anders aus. In der nächsten größeren Stadt gibt es aber auch sogenannte "Radwege" welche mich förmlich zwingen die Straße zu benutzen. Zu schmal, Unmengen an Ausfahrten und man ist viel zu dicht dran an den Ausfahrten. Da krieg ich Angst und die Autofahrer dann hinter mir rote Köpfe. Mir egal...
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#58 | |
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Mountainbike-Trainer
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Zitat:
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Meine Gruppe "Mountainbiker Göttingen (MTB)" findest Du im StudiVZ/MeinVZ. |
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#59 | |
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Mitglied
Registriert seit: Oct 2007
Ort: Hier und da. Aber auch mal dort!
Bike: Zwei Blaue und zwei Silberne, aber nur ein Rotes.
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Zitat:
Und das Fahren auf dem Radweg ist meistens lebensgefährlich, wie ich selber schon in München erfahren musste, nachdem sich plötzlich vor mir eine Autotür öffnete, mit fettem Crash meinerseits. Die Oma hat nicht mal bemerkt, daß da ein Radweg ist. Dummerweise sind die meisten Radwege direkt neben den Autobuchten und Türen öffnen sich automatisch auf den Radweg. Von Fußgängern, die nichtsahnend den Radweg kreuzen, braucht man gar nicht erst reden. Vor Gericht heisst es dann immer, man muss "angepasst und bremsbereit" radeln. Dann kann man auch gleich zu Fuss gehen. Das größere Problem sehe ich bei den eBikes. Mit 40km/h müssen die auf der Straße fahren und dann hat sich auch das Dilemma mit den Radwegen erledigt. Und man kommt endlich als Berufspendler flott ans Ziel. Aber den meisten Polizeibeamten ist das natürlich wieder völlig fremd. Wie soll die Polizei oder Autofahrer unterscheiden, ob es ein eBike (40km/h) oder Pedelec (25km/h) ist. Die Räder sind quasi identisch, bis auf das Mofa-Kennzeichen hinten. Und ich kann mit einem eBike mit 15km/h StVO konform auf der Fahrbahn radeln. Mit 25 km/h auf dem Pedelec wiederum ist dies verboten. Also wieder ein Schwachsinn, der nicht zu Ende gedacht wurde. Ich habe letztens ein Gerichtsverfahren gegen die Polizei gewonnen, als ich ganz normal mit ca. 35 km/h mit dem Fitnessbike auf der Straße fuhr. Der Radweg nebenan war saugefährlich (Touristenbusse...) und ich entschied, dass ich auf der Straße fahre. Haben die 2 Polizisten zwar nicht eingesehen, aber der Richter hat denen den Marsch geblasen. Die neueste Radnovelle vom Sept. 2010 überläßt es nämlich dem Radfahrer, dass er bei gefährlichem Radweg dann lieber die Fahrbahn benutzt. Also nicht nur Eis, Schnee etc. sondern auch Schulausgänge, Touribusse, frequentierte Besucherparkplätze etc. Geändert von MucPaul (02.01.2013 um 19:07 Uhr) |
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#60 | |
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Mitglied
Registriert seit: Oct 2007
Ort: Hier und da. Aber auch mal dort!
Bike: Zwei Blaue und zwei Silberne, aber nur ein Rotes.
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Zitat:
Hier bei dem Video der Helm-Kamera kann man das ganz gut sehen. Die ziehen immer weniger weiter rüber. Und der letzte rauscht direkt durch. Da könnte man als Radler die Krise kriegen: Helmkamera: Radfahrer im Straßenverkehr |
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#61 |
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Mountainbike-Trainer
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Es würde hier sicherlich vielen helfen, wenn Du die Entscheidung mit Fundstelle/Aktenzeichen hier veröffentlichen könntest. Solche Verfahren hatten schon andere am Hals, da sind entsprechende Urteile hilfreich.
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Meine Gruppe "Mountainbiker Göttingen (MTB)" findest Du im StudiVZ/MeinVZ. |
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#62 | |
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Mitglied
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Zitat:
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#63 | |
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Mitglied
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Zitat:
Der erste sieht den Radfahrer noch rechtzeitig. Der zweite sieht nur noch das der Vordermann die Spur wechselt und denkt sich: "fahr ich auch etwas nach links bzw rechts " usw. |
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#64 |
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Zum Helmkamera-Video: Das sieht mir eher nach Linksverkehr aus und bis auf den zweiten Truck weicht niemand irgendwohin aus, sondern fährt einfach seine Linie, die er vorher auch hatte. Ganz egal, ob dort die Radfahrer sind oder nicht.
Bei manchen Autofahrern ist das ja ähnlich, bei diesen Megatrucks sieht es nur deutlich heftiger aus. Das Resultat ist das gleiche: Ob man nun von einer knappen Tonne Smart touchiert wird, oder von 60t LKW. Da kommt es nur noch auf die Geschwindigkeit an, ob man überlebt oder nicht. |
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#65 | |
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Matze
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Zitat:
Das stimmt aber überhaupt nicht, bei LKW oder Bussen wirst Du schnell mal überfahren wenn die abbiegen, was das sichere Ende bedeutet für das was drunter ist ![]() Bei Autos hast Du immer noch gute Chancen bei einem Abbiegeunfall über das Dach oder die Haube zu rutschen/fliegen, was das Verletzungsrisiko auf jeden Fall deutlich verringern kann.
__________________
'n ist kurz für ein oder einen, 'nen nur (!) für einen und 'ne für eine! Und die Mehrzahl von Pedal heißt Pedale, nicht Pedalen, das Ding in der Radmitte wird Nabe genannt, nicht Narbe, das sollte hier Standard sein! |
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#66 |
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Überwinder
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Vor ein paar Tagen habe ich im TV gesehen, wie ein Autohersteller den neuen "Fußgänger-Airbag" vorgestellt hat. Es geht dabei wohl weniger um das Ausschalten als eher relative Minimieren von Verletzungen, also lebenslang sabbernd im Rollstuhl statt sofort tot.
![]() Keine wirklich wünschenswerte Option… |
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#67 | |
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Registriert seit: May 2006
Ort: Mulinhem-Menethinna
Bike: **********************
80/0 --> 13,4-------
95-140/100-150---------
115-160/150 --> 15,9------
180/140-170 --> 16,8
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Zitat:
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"Man sollte immer eine Flasche Whiskey dabei haben, für den Fall eines Schlangenbisses - und außerdem sollte man immer eine kleine Schlange dabei haben" W.C. Fields Heimat Thread DdDSBoxenstopTeam Die IG Mhh_lecker http://winterpokal.mtb-news.de/images/user/64260.png |
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#68 | |
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Mitglied
Registriert seit: Oct 2007
Ort: Hier und da. Aber auch mal dort!
Bike: Zwei Blaue und zwei Silberne, aber nur ein Rotes.
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Zitat:
![]() Das schlimmste aber war ein Porsche 911, der mich letzten Herbst an der einsamen Landstraße vom Sylvensteinsee nach Vorderriss (Naturschutzgebiet Karwendel) im Abstand von ca. 50 cm überholte. Er war dermaßen schnell, dass mich die Druckwelle vom Rad warf. Das waren locker 180-200km/h. Danach saß ich erst mal 5 Minuten im Gras und liess innerlich den Film meines Lebens an mir vorbei ziehen. ![]() Mittlerweile weiss ich nicht mehr, ob die Anschaffung eines Rennrades eine gute Idee war. Ich werde wohl wieder auf XC Biking auf Waldwegen zurückweichen. Geändert von MucPaul (04.01.2013 um 13:25 Uhr) |
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#69 |
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Mitglied
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Ich finde, dass man es sich aussuchen sollte wo man lieber fährt. Die Omas sind meist auf den Radwegen besser aufgehoben und die RR und anderen schnellen besser auf der Straße. Vor allem mit dem RR ist man eigentlich gezwungen auf der Straße zu fahren.
An die Münchner: Auch ich fahre viel RR auf der Straße (oft die Olympiastraße Richtung Starnberg) und habe festgestellt, dass man hier gerne mal angefeindet wird. Vor allem aber die Motorradfahrer erschrecken mich oft, weil die Dinger so laut sind (vor allem nach dem Überholen), sobald ich aber ein sehr kräftiges rotes (nicht blinkendes) Lämpchen einschalte habe ich das (subjektive) Gefühl, dass mit mehr Abstand überholt wird. Ist jetzt fest installiert und bei Bedarf kann ich es während dem Fahren zuschalten. Ist mir egal ob das Rad dadurch wieder 50gr mehr wiegt... |
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#70 |
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#71 | |
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Mitglied
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#72 | |
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Mitglied
Registriert seit: Oct 2007
Ort: Hier und da. Aber auch mal dort!
Bike: Zwei Blaue und zwei Silberne, aber nur ein Rotes.
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Zitat:
Mit dem Rennrad nach Eng war's aber sowieso keine gute Idee. An dem Wochenende waren wohl auch alle Münchner Motorradfahrer auf einen Kaffee nach Eng unterwegs. Das Karwendel kann man eigentlich nur noch per MTB im Wald befahren, denke ich. |
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#73 |
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Mitglied
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Klar ist in Richtung Eng hinter immer viel los am Wochenende bei Radelwetter. Einfach unter der Woche oder Abends fahren.
Wenn's dich aber wegen eines KFZ vom Radl haut, ist das wohl mehr als Nötigung. Bei Anschuldigung eines Unfall mit Fahrerflucht wäre die Rennleitung wohl ziemlich schnell vor Ort. |
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#74 |
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Pistensau
Registriert seit: Mar 2011
Ort: Bietigheim
Bike: Peugeot Explorer 200, Radon Skeen 6.0 (custom),
UMF Freddy 1 Team 2008 (custom)
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Gibt aber auch immer 2 Seiten der Medallie.
Einige RRler sind auf stark frequentierten Strassen trotz top aspahltiertem Radweg nebendran unterwegs. Mit weit über einem Meter Abstand zum Fahrbahnrand und und gediegenen 20km/h lassen sie sich auch durch eine längere Schlange hinter sich nicht aus der Ruhe bringen oder kämen auf die Idee mal die Autos vorbei zu lassen. Diesen Möchtegern-Jan-Ullrichs würde ich gern mal hinten ans Hinterrädchen ranfahren und sie auf eine Geschwindigkeit anschieben, die einem Rennrad würdig ist. ![]() Sind sicher nicht alle so unterwegs, genauso wie es Ausnahmen von Autofahrern gibt. Ob man einem Hobby nachgeht oder nicht sollte man nicht von solchen geistig beschränkten abhängig machen. ![]() ps.: Im Wald geht es sogesehen auch nicht ruhiger zu. Man denke nur an beleidigende Wanderer und drahtseilspannende und nagelbrettauslegende Waldaktivisten. |
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#75 | ||
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Kann ohne Stützräder
Registriert seit: Aug 2007
Ort: Flachland
Bike: Jetzt gerade........ Kona Stinky TL, Tues DH, Red Bull Stiffee (darauf rollt Freundin gerade rum) und für den Bauch wegkriegen ein Tretwerk Arrox 3.0
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Zitat:
Zitat:
Das sie bei schlechten radwegen auf die Strasse dürfen wissen alle. Aber das sie zur Warnung auch angehupt werden dürfen, oder anhalten müssen um Autos vorbei zu lassen, weiß keiner, oder möchten sie nicht zugeben. Darüber regen sich ja hier auch viele auf. Wie gesagt, nicht nur die Rechte aufzählen sondern auch mal an die Pflichten denken. Die Super Profi Radler hier können nicht mit ihrem High Tech Rad auf dem Radweg fahren ??? Mir unverständlich, selbst die alte Omi mit ihrem 30 Jahre alten Tourenrad schafft das..... Ich verstehe was die Leute wollen. Sie wollen eben nicht Rad fahren um von A nach B zu kommen, sondern ihrem Hobby nachgehen. Aber Radwege, Strassen, die StVO ist nicht fürs Hobby gedacht. Ich betreibe nebenbei noch Motorsport. Kann ich ja auch nicht auf der Strasse machen. Ich glaube alle Seiten sollten mal in sich gehen und fragen was Sie da machen und was die Konsequenzen sein können. Der Radler wird immer den Kürzeren ziehen gegenüber PKW, LKW & Co. Die Strasse ist keine abgesperrte Strecke für Hobbyveranstaltungen. Gleichzeitig sehe ich aber auch bei vielen Autofahrern eine zunehmende Ignoranz gegenüber Verkehrsregeln und Gesetzen. Und bevor jetzt einige Leute hier völlig ausrasten und meinen ich wäre Moralapostel..... ich bin nicht besser und fahre mit Auto und Fahrrad genauso beschissen und gegen die StVO ![]() Aber wenn jeder mal überlegt welchen Mist er baut, vielleicht werden dann ja die Gemüter im Kampf auf der Strasse etwas abgekühlt und ruhiger.......
__________________
▬|█████████|▬ This is Nudelholz. Send Nudelholz to 3 friends (minimum) to make better Kuchen or other Teigprodukte for the world! Or Take it und hau it on the Kopp of a bekloppt Person to give a better Gefühl than vorher! Geändert von MitchMG (08.01.2013 um 09:44 Uhr) |
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