![]() |
|
||
Mountainbike Forum |
|||
|
|
#2801 |
|
Mitglied
Registriert seit: Feb 2004
Ort: Merseburg; 32N Ost 707414 Nord 5694325
Bike: MTB Bergamont Evolve 5.7 Rohloff; Merida Big Nine TFX XT-D
|
Hallo,
so bin von der Tour zurück schon geduscht und Pizza ist auch schon bestellt War eine tolle Flachlandtour in Brandenburg über 271 km und wenigen HM, so 1370 HM sind es nur geworden. Tourberichte folgen dann in den nächstern Tagen
__________________
Gruß Udo1 (Bekennender Rohlofff und Brustgurtfahrer) WP- TEAM "B R U S T G U R T F A H R E R" |
|
|
|
|
|
#2802 |
|
Mitglied
|
|
|
|
|
|
|
#2803 |
|
Mitglied
Registriert seit: Feb 2004
Ort: Merseburg; 32N Ost 707414 Nord 5694325
Bike: MTB Bergamont Evolve 5.7 Rohloff; Merida Big Nine TFX XT-D
|
Hallo,
so hier nun der Tourbericht von unserer verlängerten Himmelfahrtstour durch die Landkreise MOL (Märkisch-Oder-Land) und LOS (Landkreis-Oder-Spree) vom 08.05. bis 12.05. Heute der erste Tag, Anreise von Weißenfels/ Merseburg bis zur Unterkunft in der „Pension Landhaus Garzau“ im Naturpark Märkische Schweiz. Ich war der Tourguide für alle 5 Tage . Es war mit dabei: Reinhard1, Jürgen1, Jürgen, Peter, Holger 2610, Micha und Karin aus WSF.Mit dem Zug und dem quer durchs Land Ticket von Weißenfels über Merseburg-Halle-Magdeburg bis Erkner, reisten Reinhard1, Holger 2610, Jürgen1 und ich an. Der Zug verließ den Bahnhof Weißenfels pünktlich um 10:05 Uhr. Ich stieg in Merseburg dazu. Den Anschlusszug in Halle erreichten wir ganz entspannt, am Mittwochvormittag waren noch nicht viele Biker unterwegs. So hatten wir für unsere Räder Platz ohne Ende bis Magdeburg, wo wir noch einmal umsteigen mussten. Auch diesen Anschlusszug erreichten wir, ohne in Hektik zu verfallen. Auch hier wieder viel Platz für unsere Räder. Nach Überqueren der Landesgrenze zu Brandenburg mussten wir dann unsere Radkarten doch noch hervorholen, nach wie vor kostet in Brandenburg die Fahrradmitnahme immer noch 5,- € . Peter und Jürgen waren am Vormittag mit dem PKW und unserem Gepäck schon in Richtung Unterkunft aufgebrochen. Der Zug traf auch in Erkner pünktlich ein, wo uns schon Peter und Jürgen erwarteten. Nach dem Erfolgreichen Suchen der Satelliten konnten wir um 14:40 Uhr vom Bahnhof Erkner Richtung R1 starten. Wir folgten der Friedrichstraße nach Süden, überquerten den Kanal, der die beiden Seen Dämeritzsee und Flakensee verbindet, bis zum Abzweig R1 an der Fürstenwalder Straße nach Osten. Nach 1,6 km wurde die Löcknitz überquert, die sich in der Nähe von Kienbaum aus dem Mühlenfließ und dem Stöbberbach, der an der Wasserscheide „Rotes Luch“ entspringt, bildet. Weiter ging es auf dem R1 am Werlsee vorbei bis nach Grünheide, von dort dann am Peetzsee entlang über Altbuchhorst zum Möllensee. Nach 10,5 km bogen wir dann auf dem R1 in Richtung Kagel ab. Den Elsensee und Barberower See ließen wir linker Hand liegen, bevor wir in Kagel einrollten. Da an diesem Tag ja nur die Anreise zur Unterkunft geplant war, hatte ich für die Kaffeepause Lichtenow, Kreuzung/Tankstelle an der B1 gewählt. Dort trafen wir um 15:37 Uhr ein. Hier gibt es ein kleines feines Restaurant, wo der Kuchen und auch der Kaffee vorzüglich schmeckte. ![]() ![]() nach der Pause wurde die B1 nach Norden hin überquert, es ging an der alten Ziegelei, die jetzt ein Fledermaushotel geworden ist, vorbei weiter auf dem R1 bis zur Ortschaft Zinndorf. Am nördlichen Ortsausgang Zinndorf verließen wir den R1 und bewegten uns auf der Hypotenuse auf dem „Wanderweg der Lieder“ (Wanderweg der Lieder) bis nach Werder weiter. Es scheint hier oben schon lange nicht mehr geregnet zu haben, der Weg war arg staubig, nur gut das Ich der Guide war . In Werder machten wir noch einen kleinen Abstecher zur Dorfkirche mit seinen gepflegten Außenanlagen, (Dorfkirche von Werder) bevor wir den Garzauer Weg zur Ostbahnlinie folgten. Ungefähr 4 Meter hinter dem Bahnübergang führt wieder ein Wanderweg in Richtung Garzau weiter, den wir dann bis zu unserer Unterkunft gefolgt sind. Gegen 16:45 Uhr trafen wir an der Unterkunft ein und bezogen sogleich unsere geräumigen Zimmer. Die Zimmer waren riesig groß, so ungefähr 30 m² für jeweils 2 Personen. (Freisitz bei unserer Unterkunft) Nach dem beziehen der Unterkunft dann ein Begrüßungsbier ![]() ![]() (Bauernfrühstück und Mattjes haben auch super geschmeckt )![]() (Das Eisbein war auch sehr lecker )![]() ![]() (Rückfahrt zur Unterkunft) Den Abend ließen wir dann auf dem Freisitz unserer Unterkunft, mit Fledermausbegleitung, die über uns ihre Bahnen zogen bis zum Eintreffen von Micha und Karin, ausklingen. Nach ihrem Eintreffen ging es dann in die Falle, Frühstück hatte ich auf 08:00 Uhr für den Himmelfahrtstag festgelegt und der Start für unsere Himmelfahrtstour sollte um 09:00 Uhr erfolgen.
__________________
Gruß Udo1 (Bekennender Rohlofff und Brustgurtfahrer) WP- TEAM "B R U S T G U R T F A H R E R" |
|
|
|
|
|
#2804 |
|
Mitglied
Registriert seit: Feb 2004
Ort: Merseburg; 32N Ost 707414 Nord 5694325
Bike: MTB Bergamont Evolve 5.7 Rohloff; Merida Big Nine TFX XT-D
|
Hallo,
hat jemand Zeit und Lust zu einer Stempeltour am Mittwoch?
__________________
Gruß Udo1 (Bekennender Rohlofff und Brustgurtfahrer) WP- TEAM "B R U S T G U R T F A H R E R" |
|
|
|
|
|
#2805 |
|
Mitglied
Registriert seit: Feb 2004
Ort: Merseburg; 32N Ost 707414 Nord 5694325
Bike: MTB Bergamont Evolve 5.7 Rohloff; Merida Big Nine TFX XT-D
|
Hier der Bericht vom zweiten Tag
.Am Anreiseabend wurde noch schnell der Wetterbericht für die Region Strausberg für den Himmelfahrtstag gecheckt, es sah eigentlich gut aus. Es waren nur für den späten Vormittag einige Regenschauer angesagt, was ja eigentlich nicht so schlimm war, denn wir waren auf alle Witterungsbedingungen eingestellt Am Himmelfahrtstagmorgen wurden wir mit Sonne satt geweckt, wie unschwer auf dem Panoramafoto zu erkennen ist. Frühstück gab es ab 08:00 Uhr, die Tische bogen sich . Den Start legte ich auf 09:00 Uhr fest. Der Guide stand pünktlich 5 Minuten vor der Zeit abfahrbereit am Bike. Als die Mitfahrer langsam eintrudelten. ![]() ![]() Da ja Feiertag war, sah ich mal großzügig darüber hinweg, als wir um 09:10 Uhr anrollten. Das akademische Viertel wurde eingehalten . Für diesen Tag hatte ich eine kurze 66 km Runde in den Norden von MOL geplant. Von der Unterkunft führte ich meine Mitfahrer erst einmal zum ersten Kulturstopp, der Garzauer Pyramide.![]() So gelangten wir nach den ersten 4,5 km an die L34. Die L34 wurde überquert und auf einer alten ehemaligen Ortsverbindungsstraße ![]() ![]() aus dem 19. Jahrhundert, wie man auch an den teilweise noch erhaltenen Feldsteinpflaster sah, fuhren wir dann bis in die Ortschaft Klosterdorf. Ab Klosterdorf mussten wir auf einer Straße weiter in einem Bogen nach NW weiter fahren und gelangten dann nach guten 9,5 km an die L33, Ortsverbindungsstraße Strausberg- Prötzel. Die Straße wurde nach Norden überquert, wo wir wieder in ein großes Waldgebiet eintauchten. Wir fuhren genau an der TrÜbPl-Grenze auf der Platzrandstraße weiter, mussten aber noch einen kurzen Halt für das Befestigen von Peters Packtasche einlegen. Dank an Thomas & Betts den Erfindern des Kabelbinders. Weiter ging es sodann bei schon schwülwarmen Wetter, das uns schon leicht ins Schwitzen brachte, bis zur Golfakademie in Wilkendorf. Wir fuhren an der schönen Dorfkirche von Wilkendorf nach Westen durch den Ort bis kurz vor dem Schloss Wilkendorf mit seinem Park. Hier bogen wir an der östlichen Parkbegrenzung nach Norden ab und tauchten in eine landschaftlich sehr schöne Waldlandschaft ein ![]() ![]() mit seinen Seen und Hügeln und auch seine teilweise sandigen Abschnitte. Der erste sandige Abschnitt traf uns wie aus heiterem Himmel, gleich hinter eine Kurve steckten wir fest, es war auf gut 100 Metern schieben angesagt. ![]() Nach der Schiebeinlage dann weiter nach Norden am Ostufer des Großen Lattsee entlang bis zur B168. Die Bundesstraße wurde auch nach Norden hin überquert, wo wir in das Waldgebiet um Blumenthal eintauchten. Die Ortschaft ist ja eigentlich nur ein Flecken ![]() ![]() mit vielleicht 5 Häusern. Es ging weiter durch den Ort nach Norden auf einer Waldautobahn. ![]() Nach 21 km gelangten wir an eine Wegekreuzung. ![]() Hier bogen wir nach Westen ab und folgten den Höhenlandweg über Biesow bis zur ehemaligen Revierförsterei Leuenberg. Hier machten wir einen Mittagsstopp im Freisitz des Landgasthof Forsthaus. Wo wir sodann auch gleich von dem anwesenden DJ aufs Trefflichste begrüßt wurden. Bei Bratwurst, Cola und Wasser wurde erst einmal eine Mittagspause eingelegt. ![]() ![]() ![]() Wir saßen gemütlich unter dem großen Schirm, als es plötzlich dunkel wurde und Wasser von oben auf die anwesenden Gäste viel. Nun um 12.00 Uhr wollten wir wieder aufbrechen, also raus mit den Regenjacken, angezogen und rauf aufs Bike. Unser Weg führte nach Südwest durch den Wald. Mein nächstes Ziel war der Einstieg in den 66-Seen-Wanderweg bei Tiefensee am Gamensee. Gesagt getan, aber nach 29 km war der Weg zu Ende, umgepflügt . So legte ich eine Kampfkurve durch das Waldgebiet ein, um am Ende der Kurve fast am Forsthaus wieder anzukommen . War eigentlich nicht so geplant. Nun so präzisierte ich die Strecke kurzer Hand indem ich als neue Richtung Norden wählte bis zur Ortschaft Leuenberg. Ab Leuenberg dann auf der B158 weiter nach Süden ![]() (die konnte wenigstens ihr Gepäck im Lastenrad transportieren )bis zur Waldkante nördlich Tiefensee. Hier verließ ich die Bundestraße und folgte einen Waldweg, der wie sollte es anders sein auf einem Getreidefeld endete. Aber es gab ja eine Traktorspur im Feld, ![]() der ich entlang der Waldkante bis zum Campingplatz Tiefensee oberhalb des Gamensees folgte. Man schaute uns zwar etwas komisch an und dachte sich wohl so sein Teil. Jedenfalls ging es hier bergab zum Gamensee runter, wo wir auch gleich den 66-Seen-Wanderweg fanden. Der führte am Ostufer des Sees entlang auf hügeligem Terrain mit superschönen Wurzelabschnitten ![]() und Sandabschnitten, es machte einfach Spaß so schön durchgerüttelt zu werden. Der Regen wurde stärker als wir die B168 erreichten. Ich schaute mir so meine lebenserfahrenen Mitfahrer an und präzisierte, nachdem ich ihre Mimik genau studiert hatte , schnell die Strecke. Hat ja auch keinen Zweck gehabt durch den Schlamm des Gamengrundes weiter zu fahren, so schlug ich die Straße nach Strausberg über Heidekrug und Gielsdorf ein. Nach 52 km erreichten wir den Straussee und der Wettergott hatte ein Erbarmen und ließ die Sonne strahlen. ![]() ![]() Es war nun die richtige Zeit für Kaffee und Kuchen. So bog ich in die Strausberger Innenstadt ab, wo wir erst mal durch ein sich übergebenden jungen Mann begrüßt wurden . Ich wählte als Pausenort das Literaturkaffee. ![]() ![]() Kuchen und Kaffee haben geschmeckt. Die Sonne wärmte uns, so konnten wir dann auch wieder den Dresscode ändern. ![]() ( es wurden sogar die Schuhe des Guides geputzt, was will man mehr )Nach der Stärkung fuhren wir weiter durch Strausberg nach Süden bis Hegermühle, wo ich wieder auf meine geplante Streckenführung traf. Der folgte ich jetzt über Herrensee nach Rehfelde zum Radwaschen in der dortigen Tanke ![]() und danach weiter bis zu unserer Unterkunft. Hier nach 66 km Tourende. Jetzt schnell geduscht, ein wenig Radpflege betrieben ![]() und dann runter zum Grillen und zum ersten Bier des Tages. ![]() Auch wer es nicht glauben mag, es gab unterwegs kein Bier, nur alkoholfrei, denn wir fahren grundsätzlich immer mit 0.0 Promille . Neben den guten Grillsachen gab es auch noch leckeren Rhabarberkuchen und Kaffee. So ließen wir dann den Herrentag langsam ausklingen und hofften, dass uns der dritte Tag, zum Tourteufel Diddi nach Storkow auch nur Sonne bescheren würde.Dank an alle Mitfahrer dass ihr mir wieder mal ohne zu murren überall hin gefolgt seid
__________________
Gruß Udo1 (Bekennender Rohlofff und Brustgurtfahrer) WP- TEAM "B R U S T G U R T F A H R E R" Geändert von Udo1 (14.05.2013 um 19:54 Uhr) |
|
|
|
|
|
#2806 |
|
Mitglied
Registriert seit: Feb 2004
Ort: Merseburg; 32N Ost 707414 Nord 5694325
Bike: MTB Bergamont Evolve 5.7 Rohloff; Merida Big Nine TFX XT-D
|
Hallo,
hier der Bericht vom dritten Tag unserer Reise durch das östliche Brandenburg. Der Wetterbericht sagte leichte Regenschauer für den Tag voraus, und als ich am Morgen aus der Zimmertür sah, war der Himmel im Westen schon sehr dunkel und die Sonne im Osten kam auch nicht voll durch die Wolken. ![]() Nun bis zur Startzeit 09:00 Uhr oder etwas später, hatten wir ja noch zwei Stunden Zeit, es könnte sich ja noch ändern. Nach einem opulenten Frühstück, an diesem Tag mit Rührei satt, ![]() begaben wir uns zu unseren Rädern. Es war etwas frisch geworden, sodass wir vorsorglich die Windjacken überzogen. ![]() ![]() Von der Unterkunft starteten wir so gleich in südlicher Richtung über Werder ![]() und weiter auf dem Wanderweg der Lieder ![]() nach Zinndorf, wo wir auf den R1 trafen. Auf dem R1 ging es dann über Lichtenow nach Kagel. Ab Kagel hatte ich einen Radweg der Kategorie gestrichelt gewählt , der die ersten 100 Meter auch sehr gut fahrbar war. Aber dann zog uns der märkische Sand wieder fest an sich, der Puls stieg und der Schweiß begann sich, am Körper, auszubreiten. ![]() ![]() ![]() Es gab aber auch einige feste Abschnitte auf diesem Weg in Richtung Löcknitz im NSG Löcknitztal. In einem leichten Bogen nach Westen gelangten wir zur Löcknitz im Flecken Klein Wall. Dort überquerten wir die Löcknitz und fuhren jetzt auf einer Waldautobahn ![]() weiter nach Süden bis zur L38-Berliner Landstraße-, Ortsverbindungsstraße Erkner-Fürstenwalde. Die Straße wurde nach SO hin überquert, wo wir dann nach 19 km im Ort Mönchwinkel auf den Spreeradweg stießen. Am rechten Ufer der Spree folgten wir den Spreeradweg ![]() ![]() über Kirchhofen, wo wir den Radweg wieder verließen und ab dort nach Spreehagen abbogen. ![]() Kurz vor Spreehagen überquerten wir dann noch den Oder-Spree-Kanal. Hier stießen wir auf einen Radweg, der in OpenStreetMap mit OST gekennzeichnet ist und bis ins Schlaubetal führt. Am südlichen Ortsausgang bogen wir auf dem OST-Radweg nach Osten ab. Der Weg führte jetzt 3,5 km schnurgerade durch ein Waldgebiet, in dem sich links und rechts der Straße so um die 10 große Mastanlagen befinden. Nach den 3,5 km ging es endlich nach Süden weiter. Nach 32 km erreichten wir Langendamm, zwischendurch hatte es immer mal leicht getröpfelt gehabt, die Regenjacken mussten wir aber nicht aktivieren. Ab langendam ging es fast schnurgerade auf schönen Alleenstraßen ![]() über Markgrafpieske zur BAB12. Weiter nach Süden unter der BAB hindurch bis nach Lebbin. Bei km 38,4 erreichten wir das Ostufer des Lebbiner Sees. Jetzt war es nicht mehr weit bis zu Diddis Radmuseum in der Lebbiner Straße von Storkow. Gleich am Eingang sahen wir schon den schiefen Turm von Pisa und seine Rockgitarre in XXXXXXXL-Format stehen. ![]() ![]() ![]() Der Tourteufel war persönlich anwesend. Der Eintritt kostet 4,-€, dafür wird einiges geboten, inklusive Fahrens auf den Marken Eigenbau. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto mit Dame und Tourteufel ![]() verabschiedeten wir uns wieder von Diddi, der am nächsten Tag nach Köln aufbrach und fuhren auf der Kummersdorfer Straße 3 km bis Rieplos. Nach einem Tipp von Diddi kann man in der dortigen Gaststätte „Zur Deutschen Einigkeit“ ![]() gut und preiswert zu Mittag speisen. Das Ambiente stammt noch aus der Zeit, als das Bier noch 50 Pfennig gekostet hat. Wir hatten kaum abgerüstet, als es auch schon zu tröpfeln anfing. Schnell die Plastiktüte über den Luftsattel gezogen und nichts wie rein in die Kneipe. Diddi hatte nicht übertrieben, aber das Essen schmeckte super lecker und war echt preiswert ![]() bis nach Spreehagen, dann weiter auf dem OST bis Neu Hartmannsdorf. Hier verließen wir den OST und fuhren weiter nach Norden bis Spreeau. Am Nordausgang bogen wir nach NO in den Wald ab, auf einen schönen sandigen Wurzeltrail. ![]() ![]() Der führte uns an das Westufer des Störitzsee. ![]() ![]() ![]() Auf dem Trail am Westufer dann bis zum Nordufer, hier bogen wir dann in einem spitzen Winkel nach NW ab. Jetzt folgten wir einen Pilgerweg bis zum Bahnhof Fangschleuse ![]() durch den tiefen dunklen Kiefernwald. Nördlich Bahnhof Fangschleuse bogen wir dann auf einen Radweg, ![]() ![]() ![]() der parallel zum Löcknitztal Richtung Westen verläuft, ab. Diesen folgten wir überquerten noch die BAB 10 und überquerten die Löcknitz über eine Holzbrücke südöstlich des Wupatzsees. Der Weg, der eigentlich am Südufer entlang führen sollte, gab es nicht, so drehte ich eine kleine Ehrenrunde und fuhr dann am Nordufer entlang bis zur Löcknitzbrücke in Erkner. Wir folgten den Lauf der Löcknitz nach Norden, bis sie in den Flakensee mündete. Jetzt weiter über den mit Wurzeln reich bestückten Uferweg am Ostufer des Flakensee ![]() ![]() bis zur Woltersdorfer Schleuse, in das dortige Kaffee, zur Kaffeepause. ![]() ![]() ![]() Meine Mitfahrer müssen alle richtig ausgehungert gewesen sein, als ich die Kuchenteller ankommen sah, alle mit zwei großen Stücken bestückt. Nach der Stärkung am Ufer des Flakensee dann weiter Richtung Rüdersdorf, vorbei an der Liebesquelle ![]() bis zum Eingang des großen Krankenhauses Seebad Rüdersdorf. Hier bogen wir nach NO in den Wald ab. ![]() Am Ende des Waldgebietes unterquerten wir wieder die BAB10 und gelangten in die Ortschaft Alt Rüdersdorf. Auf der Ortsverbindungsstraße weiter nach NO bis Herzfelde, im Norden sahen wir schon die großen Türme der Zementwerke Rüdersdorf vor uns. Herzfelde wurde nach Osten hin durchquert und vor der Tankstelle sind wir dann nach NO zum Hennickendorfer Weg abgebogen. Bei km 81,3 erreichten wir dann das Asphaltband des Hennickendorfer oder auch Lichtenower Weges. Der Weg führte wieder nach Osten bis nach Lichtenow Dorf, wo wir an der sehr schön restaurierten kleinen Dorfkirche haltmachten. ![]() Sie wurde 1499 aus gesprengten Feldsteinen als Tochterkirche von Rehfelde am Ende des Dorfangers erbaut. Der Kirchplatz wurde mit einer Feldsteinmauer (die heute noch zu sehen ist) umgeben und diente als Friedhof. Jetzt noch die letzten 7 km auf dem R1 ![]() weiter bis zur Unterkunft, wo wir die Tour nach 89,7 km beendeten. Dann noch schnell unter die Dusche und ab zum Abendessen bei Spargelbäumen nach Zinndorf, wo wir den Tag dann beim gemeinsamen Abendessen ausklingen ließen . Das Wetter für den folgenden Tag, für unserer Tour durch die märkische Schweiz, wurde schnell noch mal geprüft, es sah gut aus , Sonne ab dem Morgen und dann gingen wir über zum Schönheitsschlaf, den wir Ü63 unbedingt benötigen .
__________________
Gruß Udo1 (Bekennender Rohlofff und Brustgurtfahrer) WP- TEAM "B R U S T G U R T F A H R E R" Geändert von Udo1 (15.05.2013 um 14:13 Uhr) |
|
|
|
|
|
#2807 |
|
Mitglied
Registriert seit: Feb 2004
Ort: Merseburg; 32N Ost 707414 Nord 5694325
Bike: MTB Bergamont Evolve 5.7 Rohloff; Merida Big Nine TFX XT-D
|
Hallo,
der Bericht zum 4. Tag unserer Tour durch die Märkische Schweiz kommt am Nachmittag
__________________
Gruß Udo1 (Bekennender Rohlofff und Brustgurtfahrer) WP- TEAM "B R U S T G U R T F A H R E R" |
|
|
|
|
|
#2808 |
|
Mitglied
Registriert seit: Feb 2004
Ort: Merseburg; 32N Ost 707414 Nord 5694325
Bike: MTB Bergamont Evolve 5.7 Rohloff; Merida Big Nine TFX XT-D
|
Hallo,
hier der Bericht vom vierten Tag unserer Reise durch das östliche Brandenburg . An diesem Tag ging es durch den Naturpark Märkische Schweiz. Das Wetter an diesem Morgen, Sonne und ein schöner Bodennebel, der sich über die Wiesen hinter unserer Unterkunft erstreckte. Das Frühstück war wieder für 08:00 Uhr bestellt und die Tische bogen sich wieder vor den Köstlichkeiten, die aufgetischt worden waren. ![]() So gegen 09:05 Uhr konnte dann der Guide zum Aufsitzen blasen. ![]() (der Guide wartet geduldig auf seine Mitfahrer ) Von Garzau, das eingebunden ist in das Niedermoorgebiet Rotes Luch, ging es auf dem R1 ![]() ![]() bis zur Perle der Märkischen Schweiz-Buckow, vorbei an großen blühenden Rapsfeldern sowie am Langer See bei Garzin. Nach 11 km erreichten wir die Ortschaft Buckow. Ich bog jetzt nach NW ab Richtung Reicheltsberg im dortigen Waldgebiet. ![]() Gerade aus ging es dann auf teilweise sandigen Abschnitten bergab runter bis zum Rundweg um den Schermützelsee. ![]() ![]() Am Ostufer des Schermützelsee die erste kleine Rast. Danach weiter so ca. 400 Meter bis zum Brecht-Weigel-Haus. ![]() Seit je her fühlen sich Künstler von dem besonderen Fluidum des romantischen Ortes angezogen. Von hier dann weiter auf der Bertolt-Brecht-Straße bis zum Schiffsanleger am Ostufer des Schermützelsees. Die Abfahrt war für 10:00 Uhr geplant, als wir aber gegen 10:02 Uhr eintrafen, war der Kapitän noch damit beschäftigt die vielen Mütter mit ihren Kindern und ihren Kinderwagen auf die Fahrt vorzubereiten. ![]() Wir besetzten, nach dem wir unserer Räder der dortigen gastronomischen Einrichtung zur Überwachung anvertraut hatten, das hintere Deck. Nach uns strömten dann die Mütter mit ihren Kindern aufs Boot. In Buckow gibt es die Mutter-Kind-Kuren, deshalb die große Schar. Mit 15 minütiger Verspätung legte der Dampfer ab. Die Ausstattung machte einen verwegenen Eindruck. Durch den Kapitän, der sich zu uns auf das Hinterdeck gesellte, bekamen wir Hintergrundinformationen zum Ort und seiner Geschichte. Um 11:00 Uhr waren wir dann wieder am Ostufer eingetroffen und konnten unsere Fahrt fortsetzen. Mein nächstes Ziel war der Schlosspark mit seinem historischen Eiskeller, ![]() der 1840 erbaut wurde. Das Eis wurde im Winter aus dem Schermützelsee gewonnen und in diesem Eiskeller für zwei Jahre eingelagert. Die Fahrt ging weiter durch den Schlosspark bis zu dem kleinen Bach Stobber. Ich führte jetzt meine Mitfahrer durch das Stobbertal, ![]() ![]() das sich auf 25 km durch den Naturpark erstreckt. Wir folgten den Lauf der Stobber durch das wildromantische Tal, wo alles noch naturbelassen ist. Der Weg durch das Stobbertal ist auch gleichzeitig der Wanderweg E11. ![]() Wir folgten also den Weg durch das Stobbertal bis km 25. Hier verließen wir das Stobbertal und folgten den E11 weiter nach Osten und Süden. ![]() ![]() (Am See eine sehr kurze Pause, die Mücken waren unerträglich )![]() Bei km 26,5 bogen wir auf dem E11 nach NO ab und folgten den Weg am Stafsee ![]() ![]() vorbei über den ehemaligen TrÜbPl Maxwalde (Sitz der ehemaligen Regierungsfliegerstaffel) bis nach Neuhardenberg. In der dortigen Konditorei an der Hauptstraße, ![]() unweit des Schlosses, dann Mittagspause bei Kuchen, Streuselschnecke und Kaffee . Von hier waren es dann nur noch rund 400 Meter bis zum Schloss Neuhardenberg. ![]() ![]() Vor dem Schloss ein Gruppenfoto, ![]() (Der Guide hat es gerade noch so geschafft um auf dem Foto abgelichtet zu werden ![]() Angela war nicht anwesend, dann weiter langsam durch den weiträumigen und sehr gepflegten Schlosspark ![]() ![]() bis zur Ausfallstraße L36, die nach Süden führt. Wir folgten diese Straße ![]() über Wulkow bis Trebnitz und machten hier einen kleinen Abstecher zum Schloss. ![]() Am südlichen Ortsausgang von Trebnitz bogen wir dann nach Südwesten auf einen Wirtschaftsweg ab, ![]() der uns hügelhoch und hügelabwärts, immer wieder auf sandigen Teilabschnitten bis zum Tor zur Märkischen Schweiz nach Müncheberg führte. Den ersten Halt in Müncheberg machten wir am Küstriner Torturm („Storchenturm“). ![]() ![]() Der Küstriner Torturm hat einen runden Grundriss und besteht im Untergeschoss aus Feldsteinen und oben aus Backsteinen. Die Spitze hat eine Kegelform und auf dieser befindet sich ein Storchennest, weshalb der Turm auch „Storchenturm“ genannt wird. Am Turm hängt eine massive Keule aus Eichenholz und darunter der Spruch: Wer seinen Kindern gibt das Brod und leidet selber Noth denn soll man schlagen mit dieser Keule todt. Der nächste Halt war dann an der Stadtpfarrkirche Sankt Marien: ![]() Es ist ein gotischer Backsteinbau aus dem Mittelalter mit Turm nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel. Die im Zweiten Weltkrieg zerstörte Kirche wurde in den 1990er Jahren wiederaufgebaut und dient seither sowohl kirchlichen wie kulturellen Zwecken. Müncheberg verließen wir durch den Berliner Torturm („Pulverturm“): ![]() Der ältere der beiden Verteidigungstürme wird wegen seiner früheren Nutzung als Pulverlager und Gefängnis umgangssprachlich auch als "Pulverturm" bezeichnet. Er hat einen viereckigen Grundriss und einen erst im 20. Jahrhundert entstandenen Durchgang für Fußgänger. Hinter dem Pulverturm wandten wir uns nach Westen und verließen die Stadt auf dem Radweg, der parallel zur B1 Richtung Berlin durch den Stadtforst führt. Dieser Radweg ist neu angelegt worden ![]() und führt weit genug von der B1 durch die Hügelkette der Müncheberger Vorheide. In der Ortschaft Hoppegarten an der B1 endet der Weg leider, aber hier machten wir Punkt 15:00 Uhr im dortigen Landgasthaus eine Kaffeepause. ![]() ![]() Der georderte Pflaumenkuchen war größer als erwartet, dafür aber kalt und hart . ![]() ![]() Das selbstgemachte Erdbeereis schmeckte auch nicht wirklich und als noch sonderbare Gestalten mit komischem kurzen Haarschnitt und T-Shirt mit eigentümlichen Schriftzügen auftauchten machten wir uns wieder auf dem Weg. Von hier ging es dann nach NW durch das Rote Luch ![]() bis nach Werder und Garzau zur Unterkunft, wo wir nach 67 km und eigentlich gutem Bikerwetter die Tour beendeten. Anschließend noch zum gemeinsamen Abendessen nach Zinndorf, wo es wieder die leckeren Spargelstämme gab .
__________________
Gruß Udo1 (Bekennender Rohlofff und Brustgurtfahrer) WP- TEAM "B R U S T G U R T F A H R E R" |
|
|
|
|
|
#2809 |
|
Mitglied
|
Hallo Zusammen!
Hat irgendjemand am morgigen Sonntag Lust auf ne kleine Tour um Merseburg oder in die Umgebung? ![]() Ich bin für jeden Vorschlag offen und würde nämlich das schöne Wetter ausnutzen. Gruß Bikermario |
|
|
|
|
|
#2810 |
|
Mitglied
Registriert seit: Feb 2004
Ort: Merseburg; 32N Ost 707414 Nord 5694325
Bike: MTB Bergamont Evolve 5.7 Rohloff; Merida Big Nine TFX XT-D
|
@ Reinhard1,
wie wäre es am Mittwoch, den 22.05. zu einer Stempeltour Start 09:00 Uht Hafen Südfeldsee Großkayna. Strecke: Geiseltalsee-Mücheln- Langeneichstädt- Querfurt- Ziegelrodaer Forst- Memleben- Wangen- Unstrutradweg Richtung Naumburg. Es gibt mindestens 5 Stempel für den Radlerpass, für weitere Teilnehmer können es auch 10 werden Anmeldung hier: http://www.mtb-news.de/lmb/detail.php?t=13771
__________________
Gruß Udo1 (Bekennender Rohlofff und Brustgurtfahrer) WP- TEAM "B R U S T G U R T F A H R E R" |
|
|
|
|
|
#2811 |
|
Mitglied
Registriert seit: Feb 2004
Ort: Merseburg; 32N Ost 707414 Nord 5694325
Bike: MTB Bergamont Evolve 5.7 Rohloff; Merida Big Nine TFX XT-D
|
Hallo,
hier der Bericht vom letzten Tag unserer verlängerten Himmelfahrtstour im brandenburgischen. Am Abend zuvor hatte ich noch schnell die Frühstückszeit mit der Chefin des Garzauer Landhauses auf 07:30 Uhr präzisiert. Wir wollten um 10:26 Uhr den Zug in Fürstenwalde erreichen, da werden sicherlich noch nicht so viele Biker unterwegs sein und wir haben Platz für unsere Räder Ab 06:30 Uhr konnte Reinhard1 und ich kein Auge mehr zu machen, die Sonne hatte uns beizeiten geweckt. Also wurden die Sachen verpackt. Ich packte mein Postmietbehälter und gab ihn schon mal bei der Chefin ab. Die Räder wurden für die letzte Etappe vorbereitet, ein letztes Mal die Kette geölt und dann in den Frühstücksraum, wo sich auch die zwei Pkw- Besatzungen einfanden. Das Frühstück war wie immer sehr reichlich gewesen. Um 08:00 Uhr begab ich mich zu meinem Bike. Die drei anderen Zugfahrer, Reinhard1, Jürgen und Holger 2610 trafen gleich nach mir ein. ![]() Noch ein letztes Abschlussfoto von uns dann ging es ab nach Süden auf dem Wanderweg der Lieder zum R1 bis in die Ortschaft Zinndorf. Am südlichen Ortsausgang von Zinndorf verließ ich den R1 und folgte einen einigermaßen fahrbaren Wirtschaftsweg nach NO, der nach 2,5 km auf die Bundesstraße 1 traf. Die B1 wurde nach Süden hin überquert, vorbei am Ostufer des Liebenberger See und am Sportleistungszentrum Kienbaum bis nach Liebenberg, kurz vor Kienbaum. Am Ortsausgang von Liebenberg, in einer 90° Rechtskurve bog ich dann nach Osten in einem schönen sandigen Waldweg ab, wo wir nach 1000 Meter auf den Radweg „Tour Brandenburg“ trafen. Der sehr gut ausgebaute Radweg führte uns bis zum Südwestufer des Maxsee, hier bogen wir nach SO ab und folgten den Verlauf der „Tour Brandenburg“ durch den alten Kiefernbestand der Mittelheide. Die Ausschilderung der Rad.- und Wanderwege ist vorbildlich gelöst worden. Wenn man sich einige Punkte die auf der Route liegen gemerkt hat, braucht man die Karte eigentlich zur Orientierung nicht mehr zu entfalten. Bei km 14,1 verließen wir das Waldgebiet der Mittelheide und rollten auf dem Radweg „Tour Brandenburg“, der auch als „Oder-Spree-Tour“ ausgeschildert ist, bis in die Ortschaft Jänickendorf. Die Ortschaft wurde schnell durchquert und es dazert auch nicht lange da gelangten wir in den kleinen Ort Trebus an. Wir tangierten das Ostufer des Trebuser Sees mit anschließendem Anstieg auf die Hochebene nördlich Fürstenwalde. Jetzt war es genau 09:26 Uhr, wir hatten also für die letzten 4 km bis zum Bahnhof Fürstenwalde noch eine gute Stunde Zeit. Auf dem letzten Stück nahmen wir dann den Druck etwas raus und rollten dann talwärts Richtung Spree, in Fürstenwalde ein. Der Bahnhof wurde schnell gefunden, lag genau am Radweg. Dann die Treppen hoch und am Bahnsteig 2 wieder runter zum Fahrkartenautomaten. Das „Schöne Wochenendticket“ war schnell gezogen, nur bei den Tickets für die Räder dauerte es etwas länger . Im VBB Brandenburg gibt es die Radkarte für 2 Stunden für 3,10 € statt 5,- € für die deutschlandweite Radkarrte . Hat aber nach einigen Versuchen auch geklappt. Die Zeit bis zur Ankunft des Regio wurde auf die verschiedenste Weise überbrückt. Holger führte ein Dauergespräch per Handy, Reinhard begann sein Rad zu putzen ![]() ![]() und Jürgen rieb sich mit Finalgon die Schulter ein. ![]() Ich betrachte die Aktivitäten aus gebührendem Abstand . Der Zug kam dann pünktlich, der Bahnsteig hatte sich vorab mit eiserne-Union Fans gefüllt, die dann mit ihren Utensilien ebenfalls in den Zug strömten. Wir hatten ausreichend Platz für unsere Räder und uns im Zug, so konnten wir vom Zug aus beobachten was so alles entlang der Strecke durch Berlin so ab ging. ![]() ![]() Bis Magdeburg ging es reibungslos, aber dann von Magdeburg nach Halle, wir waren die ersten im Radabteil, füllte sich das Radabteil zunehmend . Es war kaum noch ein Durchkommen. ![]() Ab Halle bis nach Merseburg/Weißenfels war für uns und die Räder wieder genügend Platz im Radabteil vorhanden. Ich machte noch einen kleinen Schlenker zum Kärcher an der Tanke und stand dann Punkt 15:00 Uhr unter der Dusche. Ja, abschließend kann ich nur sagen, es waren 5 schöne Tage mit abwechslungsreichen Touren durch den MOL und LOS im östlichen Brandenburg . Mit rund 291 km und ein wenig über 1500 HM war es eine ausgesprochen Flachlandtour gewesen . Die Geschwindigkeit war, bis wohl auf die Rückreise zum Bahnhof Fürstenwalde , moderat. Das Wetter hat, bis auf ca. 40 Minuten Regen, immer gepasst und die Tourteilnehmer waren alle immer gut drauf gewesen . Pannen gab es zu meiner Überraschung nicht eine einzige. Mein Dank gilt allen Mitfahrern, dass sie alle Wege, die guten wie die weniger guten Abschnitte, ohne zu murren mitgefahren sindNun jetzt beginnt die Planungsphase für die Himmelfahrtstour 2014, denn nach der Tour ist ja bekanntlich vor der Tour
__________________
Gruß Udo1 (Bekennender Rohlofff und Brustgurtfahrer) WP- TEAM "B R U S T G U R T F A H R E R" |
|
|
|
![]() |
|
| Stichworte |
merseburg, umgebung, weißenfels ![]() |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|
| Neu hier? | Brauchst du Hilfe? |