Tach zusammen,
suche Problemlösung.
Ich habe ein neus Jekyll HiMod. Bereits bei der Auslieferung war ein leichtes Spiel bei der Dämpferaufnahme festzustellen.
Jetzt, nach 120 km, hab ich ein Spiel, als sei das Bike schon 2000 km downhill gefahren. Wenn ich das Rad am Sattel anhebe, löst sich das Hinterrad erst 10 mm später vom Boden.
Nun hab ich den Dämfer ausgebaut und bin geschockt:
Cannondale hat als Aufnahmebolzen eine stinknormale 6er Inbusschraube eingebaut, Gewinde bis zum Kopf. Wie die Laufflächen der eingepressten Buchsen am Dämpferauge (Fuß und Kolbenstange) aussehen, muss ich nicht beschreiben, seht ihr auf dem Foto.
Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wie der renommierte Hersteller Cannondale, dessen Bikes im hochpreisigen Segment angesiedelt sind, so dilettantisch seine Räder zusammenschraubt.
Einerseits ist der Dyad RT2 ein Hitech- Federelement andererseits wird er total stümperhaft eingebaut.
Vielleicht könnte man C'dale mal den Gedanken "Distanzhülse" näherbringen, dann bliebe sogar das Stichmaß zwischen den beiden Aufnahmelaschen (am Rahmen) unverändert. Mit der jetzigen Konstruktion kann man das radiale Dämpferspiel einfach axial wegklemmen, indem man die Schraube fester anbrummt.
Der Fahrradhändler ist von dieser Thematik selbst überrascht.
Ich habe über die CD Webseite in einer Mail das Problem geschildert, aber noch keine Antwort erhalten.
Daher meine Bitte / Frage:
Weiß jemand, ob es bei Cannondale Service gibt?
An wen könnte ich mich wenden?
Wie sind Eure Erfahrungen?
Ich bin für jeden weiterführenden Tip dankbar.
Thomas
suche Problemlösung.
Ich habe ein neus Jekyll HiMod. Bereits bei der Auslieferung war ein leichtes Spiel bei der Dämpferaufnahme festzustellen.
Jetzt, nach 120 km, hab ich ein Spiel, als sei das Bike schon 2000 km downhill gefahren. Wenn ich das Rad am Sattel anhebe, löst sich das Hinterrad erst 10 mm später vom Boden.
Nun hab ich den Dämfer ausgebaut und bin geschockt:
Cannondale hat als Aufnahmebolzen eine stinknormale 6er Inbusschraube eingebaut, Gewinde bis zum Kopf. Wie die Laufflächen der eingepressten Buchsen am Dämpferauge (Fuß und Kolbenstange) aussehen, muss ich nicht beschreiben, seht ihr auf dem Foto.
Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wie der renommierte Hersteller Cannondale, dessen Bikes im hochpreisigen Segment angesiedelt sind, so dilettantisch seine Räder zusammenschraubt.
Einerseits ist der Dyad RT2 ein Hitech- Federelement andererseits wird er total stümperhaft eingebaut.
Vielleicht könnte man C'dale mal den Gedanken "Distanzhülse" näherbringen, dann bliebe sogar das Stichmaß zwischen den beiden Aufnahmelaschen (am Rahmen) unverändert. Mit der jetzigen Konstruktion kann man das radiale Dämpferspiel einfach axial wegklemmen, indem man die Schraube fester anbrummt.
Der Fahrradhändler ist von dieser Thematik selbst überrascht.
Ich habe über die CD Webseite in einer Mail das Problem geschildert, aber noch keine Antwort erhalten.
Daher meine Bitte / Frage:
Weiß jemand, ob es bei Cannondale Service gibt?
An wen könnte ich mich wenden?
Wie sind Eure Erfahrungen?
Ich bin für jeden weiterführenden Tip dankbar.
Thomas