Kleine Reifenübersicht --->

kalkhoffpink

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Übersicht Reifendaten

Evtl. gibt es so was schon, aber ich hab nichts vergleichbares gefunden, daher hab ich mir mal die Mühe mit dieser Tabelle gemacht. Die Daten sind aus mehreren Online- oder Bike-Bravo-Tests zusammengetragen und nach bestem Wissen und Gewissen und ohne Gewähr in Form gebracht. Ich hoffe damit dem einen oder anderen, der noch nicht so in die Materie vorgedrungen ist, einen ersten Überblick für weitere Recherche zu verschaffen.

Zur Erläuterung: Manche Reifen wurden in unterschiedlichen Test bewertet - dadurch entstehen Doppelnennungen, die ich aber absichtlich drin gelassen habe, um einen Vergleich/Durchschnitt zu haben. Leider sind die Bewertungen stellenweise auch unterschiedlich angegeben. Bike-üblich z.B. mit Balken oder Hilfswerten.

Teilweise stehen also reelle Daten drin, wie Rollwiderstand in Watt oder Durchschlagschutz in Zentimetern.
Teilweise ist aber auch eine vereinfachte Bewertung aufgeführt wie "3 von 5". Hierbei ist 5 immer die beste und 1 die schlechteste Wertung.

Beim Durchschlag ist einmal die Fallhöhe eines Testgewichtes angegeben die nötig ist den Durchschlag zu erzielen und zum anderen erneut die Werte von 1-5, wobei 5 wieder der beste Wert ist.

Beim Durchstich ist einmal die Kraft angegeben die aufgewendet werden muss um einen Durchstich zu erreichen, zum anderen sind die Reifen in Klassen von A-F aufgeteilt, wobei Klasse A den besten Schutz darstellt.


 
Du hast Werte von verschiedenen Tests hergenommen, die je nicht in der Durchführung dokumentiert sind und hast sie zur besseren Vergleichbarkeit in eine Übersicht gebannt?

Nimm es mir nicht übel, aber die Aneinanderreihung dermaßen vieler methodischer Fehler darf als Zeitverschwendung angesehen werden.
 
Du hast Werte von verschiedenen Tests hergenommen, die je nicht in der Durchführung dokumentiert sind und hast sie zur besseren Vergleichbarkeit in eine Übersicht gebannt?

Nimm es mir nicht übel, aber die Aneinanderreihung dermaßen vieler methodischer Fehler darf als Zeitverschwendung angesehen werden.

Hmmm, vielleicht kannst Du mir ja erklären wo da Problem liegt, wenn der gleiche Reifen einmal beim Durchstichschutz mit 170 Newton und einmal mit 4,5 von 5 Punkten angegeben ist? Wenn man einen anderen Reifen zum Vergleich nimmt und dieser ENTWEDER 150 Newton ODER 3,5 von 5 Punkten hat ist das doch in beiden Fällen eindeutig...??

Evtl. ist Deine Antwort ja Zeitverschwendung gewesen...??
 
Die Durchstichtests können mit verschiedenen Prüfkörpern durchgeführt werden. Die resultierenden Ergebnisse skalieren in der Regel nicht linear. Womit ein Testergebnis mit Prüfkörper I (große, kuglige Spitze) so aussehen kann das Reifen A sehr gut, Reifen B gut und Reifen C miserabel ist. Mit einem anderem Prüfkörper II (dünner, spitzer Kegel) das Ergebnis aber so ausschaut: Reifen A Mittelklasse, Reifen B Mittelklasse, Reifen C Sehr gut.

Bei den Rolltest analog. Je nach Reifendruck, Oberfläche der Prüfrolle, Belastung wird man man andere Widerstände heraus bekommen.

Durchschlagtest, aus den Tests der Bravos nicht absehbar, welcher Prüfkörper (Keil, Platte?) aus Höhe X mit Masse m ausgeschlagen ist.

Insofern ist jeder Absolutwert der angeben ist (schon in den Bravos) kaum eine Erwähnung wert und taugt nur im Groben für eine Einordnung. Schlimmer noch sieht es mit dieser Sternbewertung aus. Da kann jedesmal ein anderer Maßstab zu den eh schon schon schlecht dokumentierten angelegt worden sein.


Insofern hast du leider nur Werte die ohne Aussage sind aber die Aussagekraft der Bravos untermauern sollen in eine Tabelle verpflanzt deren Aussagekraft nahe/gleich 0 liegt.
 
In der Praxis nehme ich auch immer nicht genormte Prüfkörper für Durchschlagtests. ;)
Um überhaupt mal eine Übersicht zu bekommen, ist die Tabelle ganz gut. Übrigens: Supersonic, Racesport und Protection sind immer BCC, wenn ich mich nicht irre.
 
Also erstens bezweifle ich mal, dass eine Test für den Durchstich eines Reifens je nach verwendeter Spitze zu umgekehrten Werten kommen sollte.

Wenn Reifen A mit kugeliger Spitze sehr gut ist und mit "spitzer" Spitze befriedigend, ist das ja nachvollziehbar. Wenn im gleichen Test bei Reifen B aus sehr gut ebenfalls befriedigend wird, ist das ebenfalls OK.
Aber sicher wird bei diesem Test nie so wie in Deinem Besipiel aus einem schlechten Reifen ein guter Reifen. Dein Beispiel ist also unzutreffend!

Es geht auch nicht darum den gleichen Reifen aus einem Magazin mit dem Test aus einem anderen Magazin zu vergleichen.

Ein Beispiel: Ich möchte vergleichen Reifen "Mountain King Protection 2,4" mit "MAXXIS Ardent 2,4". So finde ich In der Tabelle beide Reifen mit gleichlautenden Werten. Z.B. Mountain King = 65cm / Klasse D und MAXXIS = 80 cm / Klasse C
Wozu muss ich nun den genauen Testablauf wissen und welche Form der Prüfkörper hatte? Ich kann sehen, dass der Mountain King deutlich weniger Durchschlagschutz hat und etwas weniger Durchstichschutz - fertig!
Die Details des Tests sind für die Vergleichbarkeit doch irrelevant…..!!!

Und ob die Bike-Bravos nun grundsätzlich unbrauchbare Testaufbauten machen, kann jeder für sich selbst entscheiden.
 
In der Praxis wirst du sicher nicht 100mal mit dem Rad auf ein und die selbe Kante springen um deine Reifen/Felge zu zerstören um daraus eine zweifelhafte Vergleichbarkeit der Eigenschaften des Reifens her zu stellen zu Jemandem, der 100mal in den Teich gesprungen ist.

Das die Testspitzen ein derartiges Streuen der Ergebnisse ausmachen ist recht wahrscheinlich. Das Gewebe welches im Gummi steckt reagiert auf punktuelle/schneidene Belastungen völlig anders als auf flächige Belastung. Analog Schusswesten aus Kevlar. Mit einem scharfem Messer kommt man da durch, ein Projektil klassischer Bauart wird aber aufgehalten und dabei hat das Projektil ein um Größenordnungen höheren Energiegehalt. Die Gewebe im Reifen sind in diesem Zusammenhang mit Kevlar analog zu bewerten. Kugliger vs. spitzer Prüfkörper kann Welten ausmachen!
Unterstellt man den Reifenherstellern bei denen die Tests durchgeführt werden noch etwas Grips passen die vor dem Reifentest ihre Prüfkörper an die eigenen und fremden Reifen an...

Auch kannst du aus Klasse C und D kaum ableiten, wie groß die Differenz im Durchschlagschutz ist. Du weißt, dass C besser ist aber nicht um wieviel. Nehmen wir an Klasse C heißt, dass der Prüfkörper a 5kg aus 2m Höhe gefallen ist und der Reifen/Schlauch dabei zerstört wurde. Klasse D mit ansonsten gleichen Bedingungen bei 1,90m Fallhöhe. Real ist der Unterschied recht unwesentlich und da wir nicht wissen wie viele Reifen gleichen Typs getestet wurden und wie hoch die Streung ist müssen wir mindestens eine Streung von der Schrittweite (angenommen 10cm) annehmen. Klasse C könnte also einen Bereich von 1,90m bis 2,1m abhalten während Klasse D 1,8 bis 2m schaffen könnte (je nach Streung des einzelnen Reifens*). Ob man das in der Praxis als relevant bezeichnen kann? Ich habe meine Zweifel!

*Wenn man sich Reifen vom Gewicht her und sonstiger optisch kontrollierbarer Eigenschaften ansieht sind +/-10% Schwankung ein Witz!<

In der Summe vergleicht man Sterne, Klassen und Werte zu denen man gar keine klar Basis zum Vergleichen hat und bei denen man nicht weiß, wie stark die Reifen eines Typs überhaupt streuen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich merke schon, meine kleine Tabelle ist nicht für jedes IBC-Mitglied geeignet...:rolleyes:

Nun, dann würd mich aber mal interessieren wie DU einen anderen Reifen als Ersatz für den alten auswählst, wenn Dir z.B. der Durchschlagschutz beim Überfahren von Wurzelfeldern nicht ausreicht. Am Profil wirst Du es wohl nicht erkennen. Evtl. am Gewicht? Klar hat ein 2.2er 600g Reifen weniger Durchschlagschutz als ein 2.4er 850g Reifen. Aber was ist mit den Abstufungen dazwischen? ICH kann nicht jeden Reifen Test-Fahren, also bin ich froh über jede kleine Entscheidungshilfe.

Schade, dass ein gut gemeinter Thread, der eine Entscheidungs-HILFE und keine Kauf-Empfehlung sein soll durch einzelne so verkommen muss....:(
 
Reifenkaufguide:

1. Anforderungen formulieren
2. Eigenschaften des Reifens ableiten.
Haltbarkeit Durchstiche->Modell mit stabilerer Karkasse
Verschleißverhalten->mal im Forum schauen was da zu div. Reifen berichtet wird
Grip/Rollverhalten-> Große/weit auseinander stehende Stollen bieten hohen Widerstand, viel Grip im Schlamm und Geröll bei guter Eigenreinigung, viele/kleine Stollen halten den Dreck, machen sich auf weichem Waldboden gut, rollen leichter
3. Vorauswahl treffen
4. Vorauswahl mit den Erfahrungsdaten von Bekannten abgleichen (Bekannte daher, da man bei denen halbwegs wissen kann wie sie fahren und ob das mit der eigenen Anforderung überein stimmt
5. Festlegen und Reifen bestellen

Hat bisher immer hingehauen ohne Vergleichswerte die keine sind ;)
Oft sogar andere Reifen als von der Bravo empfohlen.

Wobei wir gerade bei Bravo sind, gab es bei gleichnamiger Jugendzeitschrift nicht auch solche "passt er/sie zu mir" Fragebögen? Hab ihr eure Angebetete auch danach bewertet und so festgelegt welche schlagartig attraktiv gewordene Mitschülerin zu euch passt? :lol:
 
Nun ja, Bekannte nach ihren Erfahrungen zu Reifen befragen ist auch nur eine halbwissenschaftliche Sache. Hier empfindet auch jeder anders. Ich persönlich halte es für überheblich die Tests der diversen Bike-Bravos grundsätzlich abzulehnen, denn keiner von uns kennt die Aufbauten und Kriterien genau.
Übrigens leite ICH aus den Ergebnissen auch nur eine Entscheidungs-HILFE ab und erwarte keine Doktorarbeit die den strengsten Überprüfungen stand hält....:D

Ich beglückwünsche Dich wenn Du so viele Bike-Kumpels hast um einen brauchbaren Durchschnitt an Meinungen zu erreichen. Bei den Bike-Test in den Magazinen weiß ich zumindest dass eine Handvoll unterschiedlicher Redakteure mit einigermaßen Bike-Erfahrung die Dinger gefahren sind und sich so aus einigen subjektiven Eindrücken eine Tendenz ableiten lässt.

Aber gut, wie immer im Leben muss jeder nach seiner Façon glücklich werden….:daumen:
 
..., denn keiner von uns kennt die Aufbauten und Kriterien genau.

...

Hey das ist genau DAS Argument WIESO ich diese Tests ablehne. Tests ohne eine eindeutige Formulierung des Kriterien liefern keine verwertbaren Ergebnisse. Das wurde mir zu Schulzeiten im Physik Leistungskurs schon eingetrichtert und ist in der Uni noch schlimmer geworden (Ergebisse von Experimenten ohne genaue Nennung aller Bedingung + Vertrauensbereiche zählen soviel als wären sie nicht vorhanden, weil sie schlicht wertlos sind!). Das hat recht wenig mit Überheblichkeit oder so zu tun.
Sicher das ist nix für das Printmagazin aber Testdurchführung/Dokumentation müsste eh vorliegen und könnte kinderleicht im Web auf der eigenen Seite veröffentlicht werden.

Klar der Bekanntenkreis arbeitet aus keinen Fall wissenschaftlich und sie decken auch nicht das ganze Spektrum ab. ABER die Reifen werden länger als nur 20km gefahren. Denn meist sitzen die Redakteure + 1-2Profis nur für wenige Runden auf dem Rad um eine Teststrecke ab zu fahren. Man kann vergessen, dass da Reifen die teils 5.000km halten entsprechende Teststrecken zu Gesicht bekommen bevor der Test publiziert wird. Insofern ist der Bekanntenkreis da sogar (deutlich) besser. Wenn man das ganze auf 3-4 Reifenmarken beschränkt ist die Übersicht allein in der Radsportgruppe der Uni/Verein ausreichend. + immer mal wieder eine neue Reifenmarke/Modell welches irgendwo günstig zu beschaffen war (fürs Stadtrad reicht es immer kann man also riskieren).
 
Ja, dann wünsche ich Dir noch ganz viele eindeutig nachvollziebare Testaufbauten im Studium.

ICH studiere so lange weiter Bike-Bravos und lass mir in sofern weiter helfen, dass es zumindest die Auswahl eingrenzt. Den Rest muss ich eh selber recherchieren...:cool:

Ende und Aus!
 
Ich finde die Übersicht ganz nett. Was mit fehlt ist die Luftdruckempfehlung des Herstellers. Ich wähle meine Reifen eigentlich immer nach der TPI, denn je größer die Zahl, desto besser.

Der Conti Mountainking Supersonic hat in der Übersicht die höchste TPI. Wow! 180. Ein paar Reifen haben um die +-120 TPI und der Rest der Reifen humpelt mit +-60 TPI hinterher. Da will ich garnicht wissen, wie schlecht diese Reifen sind.

Kann mir vielleicht jemand den vom Hersteller empfohlenen Luftdruck für den Reifen nennen ?
 
Ich finde die Übersicht ganz nett. Was mit fehlt ist die Luftdruckempfehlung des Herstellers. Ich wähle meine Reifen eigentlich immer nach der TPI, denn je größer die Zahl, desto besser.

Der Conti Mountainking Supersonic hat in der Übersicht die höchste TPI. Wow! 180.

Biste auch drauf reingefallen, es heißt nämlich total 180 tpi. Und wenn es 3 Lagen sind, hat jede Lage 60 tpi. Beim Protection sind es 4 Lagen mit insgesamt 240 tpi (4x60 tpi)
 
Den empfohlenen Luftdruck willst du hoffentlich nicht tatsächlich in den Reifen pumpen. Die Hersteller sichern sich immer mit viel zu hohen Druckempfehlungen ab (z.B. Conti: mind. 3,5bar). Meine persönliche Faustregel: hinten (schneller Reifen) max. 2bar, vorne (schwerer Reifen) max. 1,5bar.
 
Ich lese immer wieder Empfehlungen für den Luftdruck, der wird aber normal am unbelasteten Bike gemessen.
Der Luftdruck entscheidet über den Kontakt zum Untergrund, Fahrergewicht + Gepäck erhöhen den Luftdruck.
Ein 120kg Mann mit 20kg Gepäck bringt eventuell 70kg mehr auf die Räder, als ein leichter Fahrer.
Wie passt man den Luftruck sinnvoll an?
 
Ich hab' jetzt extra mal den Test gemacht und mit angeschlossener Standpumpe das Hinterrad belastet. Und natürlich im belasteten Zustand die Manometer-Anzeige mit einem Pumpenhub aktualisiert, falls das Ventil nur bei äußerem Überdruck öffnet. Fazit: Ich kann keinen Unterschied zwischem belastetem und unbelastetem Zustand sehen. Wenn ein Unterschied da ist, dann ist der kleiner als 0,1 bar.

Die Tragkraft sollte natürlich an die Last angepasst sein. Tragkraft = Druck * Aufstandsfläche. Auf nachgiebigem Untergrund würde ich bei einer größeren Last zu einem breiteren Reifen raten. Auf der Straße geht auch einfach mehr Druck. Mehr als 2,2 bar wird auch ein 120kg-Fahrer in einem MTB-Reifen nicht brauchen (geschätzt).
 
Hätte ich eigentlich auch mal machen können. Gefühlsmäßig hätte ich gedacht, dass sich da wesentlich mehr tut. Beim KFZ gibt es immer einen Aufkleber mit erhöhten Reifendrücken bei voller Ladung, wenn ich dann max. Zuladung KFZ im Verhältnis zum Leergewicht sehe, müsste es beim bike mindestens ähnlich sein, aber zu kurz gedacht.... Evtl. hängen Fahrergewicht (träge Masse) und Durchschlag noch irgendwie luftruckerhöhend zusammen.

Anderes Thema:
Da du dich mit Reifentechnik ganz gut auskennst, hätte ich noch gerne deine Meinung:
Ich suche Ersatz für meine 15Jahre alten Reifen 26"x2.1, Reifenbreite bis Außenkante Schulterstollen 54mm (ohne ETRTO-Angabe, Fa. Hammer?), Fegenmaul ca. 21mm, Nulli, Einsatz alles außer DH.
Nach langer Recherche habe ich folgend Favoriten (ich habe es eben noch an anderer Stelle ausführlicher gepostet):

hinten:
Continental Mountain King II ProTection Faltreifen
ETRTO: 55-559
26x2,2 : 620 g

vorne:
Maxxis Minion DHF MaxxPro Drahtreifen
ETRTO: 52-559
über 1000g

Ist das ein sinvolles Pärchen?

Gute Nacht
 
Ich habs ja im anderen Thread schon geschrieben. DHF und MKII haben ungefähr den gleichen Rollwiderstand. Für vorne ist das sehr wenig, für hinten bei Tour-Einsatz schon relativ viel. Deswegen passt der schnellere X-King besser zum DHF.
 
Ich werde deinem Vorschlag wohl folgen, den X-king nehmen, obwohl er bei Nässe nicht ganz so gut ist. Ich meine aber irgendwo einen aktuellen Test gesehen zu haben, dass x-king u. MKII ähnlich guten Rollwiderstand hatten.
 
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