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#1 |
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Mitglied
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Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
Die einen betrachten Enduro als einen Mountainbike-Lebensstil, in dem entspannte Up- und Downhills genauso dazu gehören wie das Radler nach der Tour. Die anderen halten Enduro für eine kompromisslose Renndisziplin, in der sich die Ausdauer eines Marathonisti mit der Taktik eines Crosscountry-Fahrers und der Fahrtechnik eines Downhillers kreuzen. UND NUN? Ist Enduro überhaupt eine Disziplin? Enduro ist ein vom Motorrad abstammender Begriff und leitet sich von endurance (engl.: Ausdauer) ab und beschreibt die Leistungscharakteristik: Eine Mischung aus Technik, Vielfalt und Distanz. Aufs Mountainbike übertragen steht diese Art in gewissem Maße für die ursprüngliche Idee des Mountainbikens. Nämlich: Mit eigener Kraft und Ausdauer im Gelände unterwegs zu sein, bergauf wie bergab. Dies setzt eine gewisse Vielseitigkeit und Omnipotenz voraus. Ist Enduro nun eine Disziplin? Disziplin leitet sich von disciplina (lat.: Lehre, Zucht) ab und steht für eine bestimmte Gruppierung mit bewussten Regeln zur Selbstregulierung und Spezialisierung – beste Beispiele sind extreme Disziplinen wie XC und DH, die sich über die Jahre spezialisiert haben. Technisch wie modisch. Enduro*jedoch setzt weiterhin auf Polivalenz, Vielseitigkeit und Variabilität. Und da kommt auch schon: Die Erleuchtung Enduro ist nicht gleich Enduro. Und kann deshalb auch nicht in eine konkrete Definition gepackt werden. Fahrer, Rennveranstalter und Institutionen haben hierbei verschiedene Perspektiven und Meinungen und werden sie weiterhin haben. Denn: Es gibt nicht die perfekte Lösung Das liegt nicht daran, dass theoretisch kein Konsens möglich wäre, sondern vielmehr an den divergierenden, globalen Topographien mit deren regionalen Unterschieden. Während man womöglich in den USA mit dem 130-mm-Twentyniner über die Slickrocks in Utah bügelt, fährt man beispielsweise im alpinen Gelände mit 170 mm Federweg und anderen Bikespezifikationen, um sich so perfekt an die lokalen Konditionen anpassen zu können. Damit fordert jedes Gebiet (abhängig vom persönlichen Geschmack) eine andere Lösung. Und dabei gibt es in diesem Sinne kein Richtig oder Falsch. Das Problem ist nicht die Lösung(-sfindung), sondern: Der Weg ist das Ziel Während man sich über unglaublich viele Enduro-Lösungen und -kategorisierungen, den Kopf zerbricht, verliert man den Blick auf das Wesentliche - nämlich den Grund, weswegen wir überhaupt Enduro fahren: Des Spaßes wegen. Technische Gimmicks und scheinbar von der Obrigkeit der Medienwelt auferlegte Kategorisierungen scheinen sich tagtäglich zu ändern. Für jeden Millimeter an Federweg bedarf es eines noch besseren Begriffs. Die Superlative werden ausgereizt. Fahren wir bald ein Ultraenduro mit 210mm Federweg? Nonsens! Das Entscheidende ist doch die Einstellung und das, was ich mit dem Rad anstellen möchte. Egal ob mit einem 160-mm-Fully und absenkbarer Teleskopstütze oder einem 120-mm-Hardtail. Der Effekt und das Erlebnis zählen! Es geht doch letzten Endes darum, mit*ein- und demselben Bike alles machen zu können, ein Abenteuer in der Natur zu beginnen und es zu beenden. Deshalb ist die gnadenlose Durchsetzung von Standards und Kategorisierungen vielleicht das falsche Ziel. Der Weg und das individuelle Erlebnis sind wichtig! Und dabei muss gelten: Vielfalt als Maxime Strecken und Rennserien sind heutzutage unterschiedlich – und sollten es bei Leibe auch bleiben. Denn gerade die Vielfalt sorgt für Spannung, Abwechslung und Abenteuer. Und hat man keine Lust auf ein bestimmtes Format, dann bleibt man dieser Veranstaltung fern – denn anderen Fahrern kann dieses Format zusagen. Oder man nimmt sich eben ein Enduro-Credo zu Herzen, das nicht nur für die Bikes gelten sollte: Die Kunst der Anpassung Variabilität bedeutet in diesem Kontext nicht nur technische Anpassungsfähigkeit der Bikes an die jeweilige Strecke. Sei es mit einstellbarem Federweg, Teleskopsattelstütze, Plattformsystemen oder unterschiedlicher Reifenwahl. Oftmals wird dabei etwas Grundsätzliches übersehen: Woanders ist nicht alles besser Enduro-Fahrer kommen mit Erwartungen und Erfahrungen zu Rennen, die auf den heimischen Erlebnissen und Strecken basieren. Wer beispielsweise aus dem flachen Mittelgebirge in die Alpen zum Rennen kommt, mag überfordert sein mit den steilen und langen Auffahrten oder steinigen Abfahrten, weil der Anspruch eben ein anderer ist. Die Variabilität, die wir von unseren Enduro-Bikes erwarten, reicht dazu nicht. Vielmehr verlangt Enduro von uns, flexibler zu werden und unsere Anpassungsfähigkeit gegenüber den jeweiligen Gegebenheiten zu schulen. Denn: Einfach wäre anspruchslos So kann man festhalten: Enduro beschränkt sich nicht nur auf ein variables Bike, sondern setzt eine gewisse Offenheit für Neues, Abenteuerlustigkeit und Durchhaltevermögen des Fahrers voraus. Denn nur so kann man auf jeder Strecke Spaß haben und sich darüber freuen, frei auf dem Rad zu sitzen. Absolut autark von Gondeln, Autos und anderen technischen Hilfsmitteln. Enduro fordert alles zu können. Allerdings nicht irgendwie, sondern möglichst gut. Ganz schön viele Anforderungen; technisch, genauso wie psychisch und physisch. Aber bloß „einfach“ wäre ja anspruchslos. Enduro – nicht zu unrecht steckt darin „duro“. Das spanische Wort für hart. Text von Daniel Häberle & Robin Schmitt, www.enduro-mtb.com Was verstehst du unter Enduro? Diesen Artikel im Newsbereich lesen... |
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#2 |
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Mitglied
Registriert seit: Jan 2011
Ort: Zürich
Bike: Lapierre Spicy 316
Canyon Yellowstone 29er
Alutech Fanes 3.0
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mal ernsthaft: Was soll mir dieser Artikel sagen?
Geändert von Telem (11.11.2012 um 19:13 Uhr) |
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#3 |
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Danke, für diesen sinnlosen Beitrag...
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“Realistically I could have slowed down a little, but that’s just not how I do things”. Sam Hill |
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#4 |
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FRAXer
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Sehr schöner Artikel. Beim Biken geht es für mich um Individualität, Abwechslung, Abenteuer und Naturerlebnis. Das Ganze möchte ich am liebsten mit Freunden erleben. Das Bike ist Mittel zum Zweck, die Kondition ermöglicht diese Erlebnisse und die Fahrtechnik rundet all das ab. Jeder Tour muss eine neue Herausforderung darstellen. Dabei noch nette Leute kennen lernen, etwas dazu lernen oder eine kulturelle Stätte zu besuchen macht diesen Sport einzigartig und irgendwie zur "schönsten Sportart der Welt".
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MFG Carsten Mountainbiken beginnt dort wo der Kiesweg endet - DieTransalp-Homepage - NEU: Mountainbiketouren im Allgäu und Tannheimer Tal - Schwierigkeitseinteilung von Trails: singletrail-skala |
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#5 |
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Hab ich jetzt alles nicht verstanden beim Lesen.
Was ist denn jetzt mit Allmountain? Ich dachte das Mountainbiken wäre inzwischen alles Allmountain, und jetzt heisst es Enduro? Oder ist Allmountain jetzt Crosscountry und Freeride ist tot? Quark.... |
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#6 |
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Registriert seit: Dec 2006
Ort: Kolkwitz
Bike: MTB: Red Bull Scandium Four; RR: Somec Flash; 54er Simson Stadtschlampe
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Ich finde auch, der Artikel bringt's schön auf den Punkt.
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Gruß, Micha. ------------------ |
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#7 |
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#8 |
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Dass dem Autor langweilig war?
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“Realistically I could have slowed down a little, but that’s just not how I do things”. Sam Hill |
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#9 |
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Registriert seit: Jan 2007
Ort: IN
Bike: Specialized Status 2012
Stumpjumper EVO 2011
Cannondale Hooligan 2012
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Ich frage mich ganz ehrlich ob Ihr @Taxoffice! und Co (einige Folgen bestimmt noch) solche Kommentare auch außerhalb Eurer kleinen anonymen Komfortzone macht.
Mein Vorschlag an Euch: einfach mal kurz denken, dann tippen. Man könnte Artikel solcher Art als Kolumne, Streiflicht o.Ä. Kennzeichnen, dann wären die Ignoranten schon mal gewarnt. Ein weiter so an IBC kommt von mir! |
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#10 |
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Registriert seit: Feb 2006
Ort: Karlsruhe
Bike: NS SUburban 26"
Dartmoor Wish 26"
Sombre Single 26"
Kona Bass 26"
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also mal ganz ehrlich - wer sich über sowas gedanken macht hat keine zeit zum radfahren.
wichtig ist doch nur dass man draussen ist und spass hat! |
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#11 | |
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Mitglied
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So wie ich den Artikel verstehe gibt es keine Enduro Bikes.
Fährt man mit Spaß schnell den Berg XC mäßig hoch ist man genau so Enduro wie wenn man auf der anderen Seite wieder Downhill mäßig runter fährt. Alles ist Enduro ... nur die Fahrräder im Enduro Bereich halt nicht so^^. Ich bin noch kein Enduro gefahren aber für mich war es auffassungsgemäß immer AM mit mehr Gewicht Richtung Downhill. Besser gesagt, fährt man Enduro ist es nicht so schlimm wenn man mal einen Ziehweg zum nächsten Downhill fahren muss .
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Zitat:
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#12 | |
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Registriert seit: Mar 2010
Ort: Wernigerode
Bike: ICB RnC, davor
GT Sanction Custom,
Duncon Tosa Inu,
Speci BigHit,
Jamis Dakar
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Eine effektheischende Bezeichnung für das, was viele am Mountainbiken momentan lieben aber ungefähr so treffend und so wichtig ist wie Akne zur Bestimmung der relativen Mondfeuchte:
alle Berge hoch und schnell wieder runter. Und: ein Marketingbegriff, der einfach toller und griffiger klingt als Allmountain-Bike - weil letzteres einfach zu nah an "Mountainbike" liegt und daher suggeriert, das alle momentan verkauften Bikes der Klasse über 130mm Federweg und unter 180mm Federweg was ganz tolles Neues und Revolutionäres und ein neuer Trendsport sind. Damit wird der Verkauf angekurbelt. Denn wenn wir die Bikes alle einfach nur Allmountain nennen würden, könnte man ja meinen, das sie nur aus der normalen Evolution heraus durch langsam anwachsende Anforderungen der Käufer und ebenso langsam entwickelten technischen Fortschritt entstanden. Nur - oh Wunder - Zweites trifft leider zu! Und witzigerweise sind ausgerechnet die ach so marketinganfälligen Amerikaner auf den Schmarren nicht herein gefallen. Amazing grace! Nun, ihr hattet gefragt. Zitat:
Und warum muss das jetzt Enduro heißen?
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Wer Bock hat auf Trailriding/Allmountaintouren in der Gegend um Wernigerode im Harz - meldet euch in meinem thread unten! Trailin' Serfaus - Video aus Serfaus/Österreich . DIMB IG Harz - gegen Sperrungen im Harz! .Trails in/um/bei Wernigerode - Thread |
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#13 |
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Ist Enduro nicht auch eine weitere Kategorisierung?
Für mich ist Mountainbiken schon immer gewesen: Überall rauf und überall runter.....
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"Erfahrung ist nichts. Man kann Dinge auch 30 Jahre lang falsch machen." Kurt Tucholsky Geändert von bergzieger (11.11.2012 um 20:06 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler |
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#14 |
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Mitglied
Registriert seit: Jun 2006
Ort: Hamburg
Bike: CANYON Nerve XC, Hardtail, Rennrad, Crossbike sowie eine Kawasaki ER-6n
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#15 |
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themountain
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Das der "Gastautor " steinalte dinge aus anderen Magazinen hier aufwärmt
![]() http://enduro-mtb.com/magazin/ |
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#16 |
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Registriert seit: May 2010
Ort: Südschwarzwald
Bike: - Morewood Shova LT
- Lapierre Zesty
- Eastern Bikes Nighttrain
- Müsing Onroad Lite
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Ich hab hier auch eine Begriffserklärung!!!:
überflüssig Wortart: Adjektiv Worttrennung: über|flüs|sig Bedeutung: für einen Zweck nicht erforderlich und ihm nicht dienlich, daher überzählig und unnütz Beispiele: eine überflüssige Anschaffung überflüssige Worte oder Artikel machen bzw. schreiben überflüssige Pfunde abspecken Herkunft: mittelhochdeutsch Lehnübersetzung von spätlateinisch superfluus |
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#17 |
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Registriert seit: May 2012
Ort: Franken
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Nur Schwätzer in dem Forum, das ist so jämmerlich! Kommentare wie in der Gosse!
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wer bremst verliert! glaubst du auch was in der Bild steht???? |
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#18 | |
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Zitat:
Hübsche Grafik, oberflächliche Texte, etwas beliebige Themen auf Krampf auf Enduro gebürstet. Als Name für ein Magazin geht's ja okay, aber daraus das Thema für ein neues Magazin zu machen, ist offenbar zu sparsam. Die Texte ermüden zu schnell das Interesse und Fakten sind nicht erkennbar. Der test vom strive liest sich beliebig und einzig das Interview mit Lutz scheffer fand ich ok. Aber kann ja noch werden. |
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#19 |
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Ich fasse die wichtigsten Aussagen des Artikels kurz zusammen:
Fertig. Und jetzt geht's raus und fahrt. (Oder ins Bett.)
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Ich reagiere allergisch auf Twäntie-Nainer. |
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#20 |
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Mitglied
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Ich weiß ja nicht was die für ein Strive gefahren sind, aber das 2012er das ich unterm Arsch hatte
musste man ohne Sag fahren, ansonsten ist es bei den kleinsten Sprüngen durchgeknallt... Geändert von Kharne (11.11.2012 um 22:07 Uhr) |
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#21 |
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Morbus Schwakowiak
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daß die webseite der autoren clicks generieren muß
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Wer sich ein |
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#22 |
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Feiner Artikel,
vor gut 10 Jahren hab ich mir mein erstes MB geleistet, nach langen Recherchen wo ich wohl am meisten Spaß habe (war Quereinsteiger)bin ich bei einem....genau ENDURO gelandet.... und gut wars und ist es noch immer ![]() ![]() auch wenn sich die Marktdefinitionen verschieben und neue Nischen dazukommen....ENDURO steht für mich für Vielfältigkeit und einer max. Bandbreite von Möglichkeiten von und für den Spaß am Bike ![]() und spiegelt sich vermutlich auch in den Charakteren der Biker(innen) wieder....
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...wo ein Wille da ein Weg! |
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#23 | |
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Mitglied
Registriert seit: Jun 2006
Ort: Hamburg
Bike: CANYON Nerve XC, Hardtail, Rennrad, Crossbike sowie eine Kawasaki ER-6n
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Zitat:
Ich möchte keinem Strive-Besitzer zu nahe treten, aber die Uphilleffizienz hab ich etwas anders eingeschätzt Naja, Hochglanzbroschüren halt.
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#24 |
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Radfahren!
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Schöner Artikel bzw. schöne Kolumne ...
Inhaltlich besser als die meisten Kommentare derer, die sich gerade darüber aufregen; von zwei Fahrern die besser radfahren können als die meisten, die hier schreiben und die man nicht wirklich mit "Marketing" oder "Hochglanzmagazin" in Verbindung bringen kann ... |
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