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#1 |
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Diesen Artikel im Newsbereich lesen...
Die ganze Welt schwärmt vom Bikepark Whistler. Doch in Europa geht nichts voran. Sind wir unfähig spaßige Bikeparks zu bauen? Oder betreiben die Bikepark-Kritiker Nestbeschmutzung, wenn sie an unserer Bikepark-Landschaft rumnörgeln? Ein Interview mit Dimitri Lehner , Chefredakteur des FREERIDE-Magazins und Bikepark-Tester. MTB-News.de: Du sagst, Europa sei Bikepark-Entwicklungsland und gibst dich seit Jahren als selbsternannter Experte. Was macht dich zum kundigen Kritiker? Dimitri Lehner: Berechtigte Frage. Seit über zehn Jahren bin ich in europäischen Bikeparks unterwegs, kenne aber auch die Vorzeigeparks in Übersee. Ich teste immer wieder Bikeparks fürs FREERIDE-Magazin und analysiere, was einen guten Trail ausmacht und wie ein spaßiger Stunt aussehen muss. Als Tester qualifiziere ich mich, weil ich genau die Zielgruppe bin. Das heißt, ein Hobby-Freerider mit mittleren Fahrkönnen, der sich in angelegten Parks gerne bespaßen lassen will. Ich bin also derjenige, an den sich das Bikepark-Angebot richten sollte. Wenn ich in einem Park Spaß habe, hat der Betreiber es richtig gemacht. Bin ich frustriert, gelangweilt oder maßlos überfordert – dann hat der Betreiber vieles falsch gemacht. Was läuft bei uns falsch? Ich habe den Eindruck, dass die Betreiber ihre Bikeparks eher mit Hindernissen bestücken als mit spaßigen Features. Fallgrube statt Hüpfburg. Während ich in Kanada mit Lust und Spaß in den Bikepark starten kann, muss ich bei uns hoffen, den Tag unverletzt zu überstehen. Woran liegt das? Daran, dass die meisten Parkbetreiber selbst keine Freerider bzw. Park-Biker sind. Sie sind angewiesen auf ihre Trailbauer. Da gibt es leider nur wenige, die begriffen haben, worum es beim Bikepark-Biken geht. Es geht um Fahrspaß und nicht darum die Besucher mit krassen Mutproben an ihr Limit zu bringen. Das Bikepark-Angebot sollte möglichst vielen Besuchern ein gutes Gefühl bescheren. Sie wollen bespaßt werden und ein Erlebnis bekommen, das sie auf normalen Trails nicht finden. Dafür bezahlen sie schließlich auch Geld. Nochmal: Die Bikepark-Features sollen möglichst vielen Bikern Spaß machen. Wissen denn unsere Bikepark-Bauer nicht, was sie tun? Nur wenige wissen, was sie tun. Statt professionelle Trailbauer zu beauftragen, greifen die meisten Park-Betreiber auf erfahrene Freerider der Gegend zurück. Typen mit hohem Fahrkönnen, die sich dann Stunts bauen, die sie selbst haben wollen. Oft stehen sie auch unter dem Druck ihrer Peergroup, das treibt sie regelrecht dazu, heftige Mutproben und Leistungsbeweise zu bauen. # Aua: Sprung ohne Landung – ins Flache. Absolutes No-Go für Bikeparks - Foto: Franz Faltermaier Wie sehen die Stunts dann konkret aus? Das sind zu hohe Drops mit Minilandungen, senkrechte Wallrides, schmale Double-Sprünge, meterlange Speed-Sprünge mit schlechten Anfahrten, haarige Gaps – kurz: Sie bauen viel zu anspruchsvolle, meist gefährliche Stunts, die 90 Prozent der Bikepark-Besucher überfordern und deswegen frustrieren. Ich war dabei, als die maßgeblichen Trailbauer aus Whistler bei uns Bikeparks checkten. Ihr Urteil: „Würden wir in Whistler solche Trails bauen, blieben die Besucher weg. Denn entweder sie wären komplett frustriert oder im Krankenhaus. Beides wahrscheinlich.“ Das ist ein hartes Urteil, doch zutreffend. Whistler wird immer wieder als Vorzeige-Bikepark aufgeführt. Kann man diesen Superpark überhaupt mit unseren Parks vergleichen? Dort scheinen ganz andere Voraussetzungen zu herrschen, z.B. Land und Geld ohne Ende. Ja, darauf reden sich alle raus. Kanada: viel Land, Geld, Möglichkeiten. Das stimmt natürlich. Doch auch in Kanada bestehen die Trails aus Dreck und Steinen, wie hier auch. Es geht ja nicht darum 40 Trails in den Berg zu raspeln wie in Whistler. Doch einen Trail wie „A-Line“, „Dirtmerchant“ oder „Crank it up“ bei uns zu bauen – das ist möglich. Ich kann nicht glauben, dass wir das nicht hinkriegen. Vor allem: Man müsste das Rad ja gar nicht neu erfinden. Es geht darum, das Prinzip zu verstehen und zu kopieren. # Vorbildlich: Spaßiger, doch ungefährlicher Holz-Stunt im Evil-Eye-Trail am Geisskopf. Spaß für 90 Prozent der Parkbesucher - Foto von Colin Stewart Was genau ist das Prinzip? In Whistler haben sie verstanden, Trails zu bauen, die möglichst viele Biker ansprechen. Väter mit ihren Söhnen, Frauen, Einsteiger, Wochenend-Freerider, aber auch absolute Super-Profis. Das ist ihr Erfolgsrezept. In Whistler kannst du jeden Trail ungesehen runter fahren und du wirst mit einem dicken Grinsen ankommen – ob du nun Einsteiger oder Profi bist. Der Trail verpasst dir durch seine Streckenführung so viel Speed und Flow, dass es dich wie automatisch nach unten schwemmt. Es trägt dich über Sprünge genau in die Landung. Und solltest du doch mal zu kurz springen – auch kein Problem. Doubles gibt es dort kaum. Stattdessen breite Table-Sprünge, die maximale Sicherheit bieten mit langen Absprüngen und breiten Landungen. Oder Step-Up-Sprünge, die selbst einem Anfänger das Flugerlebnis ermöglichen, ohne die Gefahr abzustürzen. Und wie ist es bei uns? Fährst du bei uns einen Trail ungesehen, kann es passieren, dass du über Kanten fällst, in Löcher stürzt, dich an Doubles aufhängst, an Wallrides abschmierst, in Anliegern stecken bleibst, bei flachen Drop-Landungen zusammengefaltet wirst und Arschtritte bekommst. Dann kriechst du wie ein geprügelter Hund nach Hause – und hast erst einmal die Schnauze vom Bikepark-Fahren gestrichen voll. # Wallride zum Gruseln: Da fahren maximal 2 Prozent der Besucher – und ob sie dabei Spaß haben, ist fraglich. Maximales Risiko, kaum Sensation, kein Herantasten möglich. Warum werden unzureichende Park-Features nicht geändert? Ich habe keine Erklärung. Das ist absurd. Oftmals sind den Betreibern die „Fallgruben“ sogar bekannt, dennoch werden sie nicht geändert – obwohl immer wieder Besucher in diese Stolperfallen rauschen. Das ist fahrlässig in meinen Augen. Solche Beispiele gibt es zu Hauf. Dabei könnte man mit nur kleinen Veränderungen diese Stunts zu richtig spaßige Park-Features umwandeln. Schließlich besitzen Bikepark-Features Aufforderungscharakter. Das heißt: Steht da ein Stunt, den ich nicht schaffe, hinterlässt das ein unbefriedigendes Gefühl. Ein Beispiel: Im Bikepark Geisskopf gibt es den Evil-Eye-Trail. Das ist ein Northshore-Trail mit vielen guten Holz-Stunts. Dort stand ein fast senkrechter Wallride mit rumpeliger Wurzelanfahrt und ohne Landung. Die Mehrheit der Fahrer ließ den Stunt unbefahren aus. Vielleicht 5 von 100 rangen sich durch, holperten hin, prallten an die Holzwand und landeten im Flat. Zwar hatten sie den Stunt geschafft, Spaß machte er aber sicher nicht. Obwohl so murksig, blieb dieser Wallride jahrelang unverändert. Naja, so schlecht scheinen die Parks nicht zu sein. Viele verzeichnen Zuwachsraten von 30 Prozent zum Vorjahr wie zum Beispiel Leogang. Es stimmt: Bikepark-Biken boomt. Das freut mich. Wie viele Hobby-Freerider habe auch ich in Leogang großen Fahrspaß. Dennoch könnte der Fahrspaß noch viel höher sein – mit überschaubarem Aufwand. Es wundert mich, dass die Betreiber nicht schneller reagieren. Warum nicht erfolgreiche Konzepte und Stunts aus anderen Parks übernehmen? Warum schlechte, gefährliche Features nicht abändern? Warum kein Feedback einholen? Dann wären vielleicht noch größere Steigerungen drin, weil die Besucher glücklicher wären. Denn oftmals reicht ein wirklich frustrierendes Erlebnis und ich habe den Besucher für immer verloren. Das müssen unsere Parkbetreiber noch mehr verinnerlichen. # Haariger Sprung am Ochsenkopf: Mieser Absprung, Risiko-Landung. Von den Dimensionen wäre der Jump nicht schwierig, doch die Landung macht ihn gefährlich. Richtet sich an vielleicht 10 Prozent der Besucher – und selbst die haben keinen Spaß. Was kannst du dafür tun? Wir werden mit dem FREERIDE-Magazin weiterhin Bikepark-Tests durchführen, planen aber auch Aktionen, wo wir selbst Stunts entwerfen und in Bikeparks umsetzen. Die sollen dann von den Park-Besuchern bewertet werden. Wir planen ein Projekt, wo die Internet-Gemeinde bestimmen soll, wie ein perfekter Parktrail aussehen soll. Und jetzt ganz konkret, haben wir in der neuen FREERIDE (erscheint am 6.März) ein großes Fahrtechnik-Spezial mit Profi Amir Kabbani. Wir zeigen, wie Bikepark-Biken noch mehr Spaß macht. # Bilderbuch-Stunt im Whistlertrail „Crank it up“: das ist doch keine Raketenwissenschaft. Eine Holzschräge mit Landehügel – Spaß für 100 Prozent der Besucher - Foto: Hansueli Spitznagel Ok, jetzt seid ihr dran - seht ihr das Problem genauso wie Dimitri? Was kann man aus eurer Sicht in unseren Bikeparks verbessern? Diesen Artikel im Newsbereich lesen... |
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#2 |
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Registriert seit: Oct 2006
Ort: Koblenz / Badenhausen
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Das Problem sieht man leider immer wieder, es werden vermeintliche "professionelle firmen" beauftragt und dann kommen solche sachen wie hahnenklee oder braunlage raus wo die locals und helfer lange dran sitzen bis was gutes draus wird, das hätte man von vornherein besser machen können bzw müssen. auf die einzelnen strecken muss ich nicht eingehen, wer die parks kennt weiß was ich meine
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OBG gibts in Koblenz über mich, einfach melden |
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#3 |
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Ich ist ich.
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Guter Artikel! Spricht mir aus der Seele, bzw. habe ich selber schon alles erlebt.
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TomCanyon To roam is to search for something new. On local trails in your hometown or halfway around the world in a place you never been. On a mountainbike you can cover a great distance in a short period of time or a short distance in a great period of time. |
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#4 |
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stimme zu 100% Hr. Lehner zu...
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#5 |
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danke - das musste echt mal wieder gesagt werden!
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#6 |
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Registriert seit: May 2012
Ort: am Fuße derFichtelmountains
Bike: Speci Enduro 2011, Custom
3 Cube's
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Gutes Interview!
Trifft die Sache im Kern....
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Twentynine total beratungsresistent Was uns nicht umbringt, macht uns nur noch härter. |
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#7 |
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Registriert seit: Apr 2005
Ort: Bodensee
Bike: Spec Demo 9 (19,3 kg) , IDENTITI Krisis SL (10,66 kg), BMC Trailfox TF02 ( 12,81 kg)
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Sichtweise ist mir absolut übertrieben subjektiv, Aussagen wie 'Richtet sich an vielleicht 10 Prozent der Besucher – und selbst die haben keinen Spaß.' sind einfach pure Polemik. Das dem Autor sowas keinen Spaß bereitet heißt ja keinesfalls, dass dies für den Rest genauso gilt.
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GRAVITY ROCKS :) |
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#8 |
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Registriert seit: Mar 2011
Ort: Heidelberg
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Die Bikeparkbetreiber sollten die Trails wirklich mal selbst testen oder sich einen erfahrenen Fahrer dafür holen der regelmäßig und unvoreingenommen Feedback gibt. Das wäre mal ein Anfang
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#9 |
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Mitglied
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Der Artikel beschreibt ein sehr weit verbreitetes Problem sehr gut.
Beim ersten Foto handelt es sich (wenn es mich nicht täuscht) um einen Sprung am Samerberg. Der Sprung funktioniert aber und ist nicht so schlecht gebaut wie es am Foto ausschaut. Es gibt aber auch Bikeparks die als solche ausgeschrieben sind und eigentlich nur ein Wanderweg in einen "Radweg" umfunktioniert wurde - siehe Innsbruck Nordpark. Ich find den Nordpark für ein paar mal in Sommer ganz lustig, aber als Anfänger gibt es eigentlich keine Spielraum um sich da heranzutasten. |
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#10 |
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Hab keine Erfahrung, aber von den Fotos her immer eher Schiss in einen Park zu fahren.
Ich warte bloß noch auf die selbsternannten "Profis" die dann meinen "höhöhö, Biken is nicht für jeden". Doch, in nem kommerziellen Setting, was ein Bikepark definitiv ist, geht es genau darum, jeden, noch so blutigen oder untalentierten Anfänger zu begeistern. |
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#11 |
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Registriert seit: May 2007
Ort: ffm
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schickt das Interview mal an die Betreiber vom Bikepark Beerfelden...
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Diagnose: Linienkrankheit |
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#12 | |
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Registriert seit: Apr 2005
Ort: Bodensee
Bike: Spec Demo 9 (19,3 kg) , IDENTITI Krisis SL (10,66 kg), BMC Trailfox TF02 ( 12,81 kg)
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Zitat:
Ob in Whistler die double diamond strecken dem Herrn Lehner Spaß bereiten würden möchte ich hier wirklich bezweifeln.
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GRAVITY ROCKS :) |
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#13 | |
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Zitat:
Ich glaube nicht, dass der Herr Lehner das einfach so dahersagt. Aber, wenns Dir nicht reicht, dann stell Dich doch mal an nem Sommertag ne Stunde neben das Obstacle und mach ne Statistik. Ohne konkrete Daten bewegt ihr Euch beide auf dünnem Eis. |
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#14 | |
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Registriert seit: Aug 2006
Ort: Lebkoung-City
Bike: /// Specialized Enduro Comp SL 2008 ///
Canyon Torque FRX 6.0 ´12 ///
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Klasse....wird sich vermutlich nicht viel ändern, da man den Bikeparks das direkt vermitteln muss. Ich glaube auch dass sich viele das nicht trauen würden vor Ort selbst zu sagen. Man wird sich vermutlich mit den Fragen konfrontiert fühlen, ob das Hinderniss zu krass ist, oder ob man schlichtweg zu "feige" dafür ist. Die Blöße darauf geben sich vermutlich wenige.
Von daher wäre es vielleicht ganz nett wenn mal ein runder Tisch dazu entstehen könnte. Es geht hier schließlich auch um das Geschäft. Verletzungen schrecken ab.
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_________________________________________ Gruß & Cheers _________________________________________ Zitat:
//////////DT-Swiss 420 SL - LRS ////////// |
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#15 |
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Registriert seit: Sep 2005
Ort: Karlsruhe
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Klar findet man immer Aussagen denen man nicht zustimmt, manche Leute finden sicher auch den ganzen Artikel übertrieben.
Meine Meingung spiegelt er aber vollkommen wieder. Was ich bis jetzt von deutschten Bikeparks gesehen habe (zugegeben nicht viel) war für "Gelegenheitsdownhiller", also Touren- und Trailfahrer entweder viel zu krass (hohe/lange Sprünge die man treffen muss damit sie nicht weh tun zum Beispiel) oder die einfachen Strecken öde und langweilig. Besser fand ich da schon Lac Blanc. Da kommt man dank Umfahrungen der großen Hindernisse jede Strecke runter und kann sich an die Herausforderungen herantasten.
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Treffpunkte für Touren in Karlsruhe, Pfalz und Nordschwarzwald |
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#16 |
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100% the same....
Was ich oben muss Geißkopf hat den DH dieses jahr mal sehr gepflegt und paar echt eklige segmente entschärft. ... was mich eher traurig/wütend macht ist das am Geißkopf der biker X seit 10 jahren das selbe ist. Es wär so viel potential da für mehr. Eine 4x Strecke wie in BadWildbad ist locker drin. Lieber 1mal was gscheides als 3? pseudo dual und bikerX abfahrten. Gibt aber noch etliche andere Parks wo sich auf der faulenhaut ausgeruht wird. Samerberg sind von mir genau 20 min weg aber nach 3 abfahrten hast einfach keine lust mehr. Ich finde es toll vom Paul das er das mit ins leben gerufen hat. aber nur weil man eine Diplomarbeit über trailbauen gemacht hat heist das noch nicht das sowas auch funzt. da fährt man lieber nochmal 3-5h weiter weg zum biken um keinen frust zuschieben.
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#17 |
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BergHOCHschieber
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Servus......ohja das kann ich so Unterschreiben.
Auf der anderen Seiten klar fährt man trotzdem in die Parks. Nicht jeder hat nen geilen Hometrail. |
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#18 | ||
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Zitat:
Zitat:
Nein, sicherlich nicht, aber die "double-diamond" oder schwarzen Pisten stellen die absolute Minderheit, in jedem Skigebiet. So sollte das auch in den Parks aussehen. |
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#19 | |
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Der Mann hat recht. Und als Beispiel: Beerfelden ist auch so ein Jump-Konstruktionsopfer!!!
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Zitat:
Meine Bikemarktanzeigen Verkaufe Satelliten, Zugführungen |
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#20 |
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Held!
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Guter Artikel und ich stimme Dimi da auch zu. Ich bewege mich vom Fahrkönnen her am unteren Ende der Bikeparkbesucher und trotzdem hatte ich in Whistler zB. extrem viel Spaß auf dem Crank It Up Trail - und selbst das Herantasten an die A-Line verlief ohne ständiges "Oh weh gleich krachts" Gefühl, also machen die dort schon irgendwas richtig - und anders als in vielen Parks in Europa (kenne bei weitem nicht alle!).
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larsscharlphoto.com |
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#21 | |
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Zitat:
In den paar Parks wo ich war, gab es zwei maximal drei Abfahrten, und die waren alle mit teils sinnlosen mehr- oder Weniger Mutproben gespickt. |
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#22 |
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... den kleinen Steindrop am Samerberg als Negativbeispiel im Bild #1 anzuführen, find' ich ein bissel übertrieben. Samerberg ist doch DER Top-Einsteigerpark, außerdem ist der Drop 1. fahrbar und 2. spaßig umfahrbar.
Der Unmut über zuviele Doubles statt Tables kann ich absolut teilen (allerdings passt dann das Lob zu Loch-Welle im EvilEye Bild #2 nicht - Was ist das anderes als ein Double? :-) |
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#23 |
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Registriert seit: Apr 2011
Bike: __________________ Nicolai Helius AM...............
Nicolai Helius ST...............
Nicolai BMXTB
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Absolute Zustimmung meinerseits.
Habe erst vor 2 Jahren angefangen, und bei einem DH-Trail in meiner Nähe wurde genau das Gegenteil gemacht. Er war für alle fahrbar und hat super Spaß gemacht, dann wurden die Jumps denen die jeden Tag gefahren sind zu leicht und ein 2 1/2m Double wurde mal schnell auf 7m verlängert. Jetzt fahren dort nur noch die Pros und alle normalen Leute außenrum. Seitdem war ich nicht mehr da. Ich war schon in Whistler und es ist wirklich so wie im Artikel beschrieben, man kann so gut wie alles beim 1. mal fahren mitnehmen und trotzdem haben auch die absoluten Vollprofis ihren Spaß. Gott sei dank ist das auch auf den meisten Freeride Trails in der Schweiz der Fall. |
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#24 |
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Der Wallride in Bischofsmais wurde, glaube ich, zum ende letzter saison abgebaut und steht auch nicht wieder.
einen park kann man doch halbwegs mit whistler vergleichen, is halt ned ums eck - Hafjell, auf jedenfall ne reise wert! http://www.ds-crew.de/?page_id=429 |
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#25 |
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Das Interview trifft den Nagel auf den Kopf...sehr gut. Ich hab auch hier und dort(Braunlage, SchuBe)mitgeholfen einiges wieder zu richten. Was dort selbsternante Bauprofis zusammengebaut haben geht gar nicht und dafür wurden sie auch noch bezahlt. Es müssen nicht die Do it oder Die Sprünge sein aber die Leute haben einfach noch nicht verstanden das Gut kopiert besser ist als schlecht selber gemacht. Ich würde mir wünschen mal sowas wie in Whistler zu haben. Die Bikeparks hier im Norden D sind nicht schlecht aber auch lange noch nicht sehr gut.
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bikeparks, dimitri, europa, fallgrube, freeride, hüpfburg, interview, lehner ![]() |
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