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#76 |
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Mitglied
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Ein Wort zu DH- Strecken: Bin absoluter Hobbyfahrer, da aber dann vielleicht auch nicht der langsamste. Dennoch muss ich sagen, dass eine DH Strecke wie Winterberg richtig Spass macht, um sie den ganzen Tag zu fahren. Könnte doppelt so lang sein, trotzdem ist sie flowig und eine Strecke zum Spass haben.
Ich vergleich das mal mit DH-Stecke in Todtnau. Die ersten 400-500 Meter ab dem Forstweg sind absolut genial und gehören zu meinem Lieblingstrecken überhaupt. Geauso gut finde ich den letzten Abschnitt der Strecke ab dem letzten Forstweg, sowie den Hasstunnel und Wiesenhang super. Das sind alles technisch anspruchsvolle Stücke, da sind auch Gaps und Doubles drinnen (gut gebaut, aber auch gut umfahrbar) mit nicht so leichten Anfahrten, aber mit ordentlich Spaßpotential. So muss das sein! Aber alles dazwischen empfinde ich eher als absolute Quälerei. Da muss man schon verdammt gut trainiert sein um da den ganzen Tag durch Vollgas geben zu können. Etwas mehr den Flow der Anfangspassage bebehalten hätte hier nicht geschadet. Also ich persönlich brauche das so nicht. Geändert von foreigner (21.02.2013 um 11:47 Uhr) |
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#77 |
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ich fahr auch regelmäßig beerfelden und ich finde den Zustand nicht so schlimm, ich finde eher schlimm wie dieStreckenführung ist. Und wenn herr Lehnert rumweint, dass die Sprünge zu groß sind, da fahr nen anderen Trail. Mir macht so was grade Spaß; wenn den Sprung eben nicht jeder schafft und Risiko dabei ist. Das hat für mich auch nichts mit sich toll fühlen oder so zu tun, sondern einfach nur mit Adrenalin. Aber Adrenalinsucht ist ja eine bisher schlecht anerkannte Krankheit
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drop cliffs not bombs ! |
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#78 |
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Registriert seit: Jul 2005
Ort: Siegen
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Der Unterschied ist ganz einfach, das in Kanada einfach erkannt worden ist, das ein Bikepark in gewissem Sinne ein Touristenmagnet (sowohl Nah- und Ferntourismus) ist und somit eine Attraktion. Bei uns sind die Kommunen zumindest größtenteils noch sehr weit von dieser Erkenntnis entfernt, weil mit DH/ Freeride/ Enduro/ Slopestyle nur Kinder und Jugendliche verbunden werden, dass es mittlerweile viele gibt, die diesen Hobbies nachgehen und die richtig Geld verdienen, wurde noch nicht so ganz begriffen.
Willingen hat seine Saufhütte, als Mtbiker fühlt man sich dort ja teilweise sogar unerwünscht wenn das Liftpersonal nicht mal einen super Tag hat, Streckenpflege ist unbekannt, es könnte um einiges mehr aus den vorhandenen Strecken gemacht werden. Im Bikepark Leogang, der hier ja auch genannt wird, war ich nur einmal im letzten Jahr zur Saisoneröffnung, und habe selten so mies gepflegte Strecken zum Saisonbeginn gesehen- ich will nicht wissen, wie die nach ein paar Wochen aussahen. Den unteren Teil von Hangman fand ich recht flowig, Speedster und Flying Gangster das genaue Gegenteil- zu schmal, ein 1,5 meter breiter Sprung mit nem Zaun zur Kuhweide auf beiden Seiten muss nicht sein- und Bongo bongo war nur ungepflegt und komisch... Und wenn hier jetzt einige meinen anführen zu müssen, das es ja für Bikeparks auch 200mm DH Bikes gibt- das Argument trifft bei einer als DH Strecke ausgewiesenen Line ja zu- Freeride Strecken sollte man aber auch problemlos mit einem Freeride Bike mit 160- 180mm Federweg fahren können und darauf Spaß haben... |
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#79 | |
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Registriert seit: Oct 2006
Ort: Koblenz / Badenhausen
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Zitat:
Ein gutes Beispiel ist Thale. Riesen Zieldouble. Es haben sich immer wieder Leute zerschossen, bei Nässe zusätzliches Risiko. Klar, als Table siehts komisch aus, aber vorletztes Jahr beim IXS Cup wären da etlich Leute zerschellt, wahrscheinlich auch viele die es sonst schaffen. Und vorher war das Teil wirklich ein Do-or-die-Sprung.
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OBG gibts in Koblenz über mich, einfach melden |
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#80 |
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Registriert seit: Feb 2007
Ort: München
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Da habe ich auch schon einige einschlagen sehen, als Table wäre der Sprung wohl ziemlich harmlos.
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Can we please stop calling them 'hipsters' and go back to calling them 'pussies' ?
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#81 |
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Registriert seit: Feb 2004
Ort: Daheeeeeme
Bike: YETI 303 RDH, Zonenschein Zypher DH Worldcup, Felt D8.5, Yeti SB-66, Santa Cruz Bullit, SCOTT G-Zero, MTB für die Rolle
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WORD!
Recht hat der Mann.
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R107 Bikes
Rider-Owned Shop in Frankfurt/Main --> YETI - Transition - Commencal - Parts Meine Fotos bei FLICKR Wheels Over Frankfurt Radsport e.V. FRACTION PHOTOGRAPHY MAGAZINE Meine Anzeigen im Bikemarkt Rechtschreibfehler unterliegen meinem Copyright und bedürfen meiner Zustimmung vor deren Verwendung in anderen Postings! |
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#82 |
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Registriert seit: Oct 2010
Ort: bei/in/um Bremen
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Sehr sehr schöner Artikel, der die Situation in Deutschland auch verdammt gut trifft!
Ich sehe das Problem auch eher darin, dass die Park-Betreiber gar nicht erst bereit sind, Geld in die Hand zu nehmen! Es wird einmal was hingehauen und dann nur noch das Geld eingesackt! Ich für meinen Teil meide den Harz jetzt komplett, weil dort einfach nur noch die Strecken kaputt gemacht werden und einfach zu wenig nach kommt! |
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#83 |
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Mitglied
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ich stimme Jochen_DC 100% zu.
ein bikepark muss ausgewogen sein,einfache strecken die bei der erst befahrung schon zu 100% passen machen nach 5mal fahren keinen spass mehr. trozdem sind sie wichtig für einen park, genau wie gut gebaute strecken. man darf aber die anspruchsvollen biker nicht außen vor lassen, wie es winterberg z.B. lange gemacht hat. z.B. waren wir früher mindestens 6x im jahr für 2-4tage in winterberg. da dort der dh aber immer nur einfacher gebaut worden ist, gehts da jetzt seid ca. 4jahren nur noch 1x im jahr zum rennen hin (wo die strecke immer extrem geil abgesteckt ist) und ich kenne viele die es so handhaben. ende letzten jahres war ich mit meiner freundin noch mal in winterberg, und muss sagen obwohl viele einfache sachen noch einfacher gebaut worden sind. gab es auch viele positive überraschungen, und es könnte sich noch mal lohnen da so hinzufahren. deswegen brauchen strecken in meinen augen auch immer stellen an dennen man zu knabern hat, wo man gerne 10mal vergebens anfährt und dann passt es dann beim 15ten versuch perfekt, und dann hat man ein ganz anderes glücks erlebnis als wenn alles auf anhieb klappt und jeder drüber kommt. ich will mich weiterentwickeln, lernen, schneller werden, wenn ich in einen bikepark fahre, dazu gehören anspruchsvolle strecken,mit technischen stücken, genau so wie große sprünge, die man auf den hometrails so nicht realisieren kann. ich selber halte mich für einen durchschnittlichen hobby dh fahrer, der einfach spaß an technisch anspruchsvollen strecken hat, und gerne mal seinen kopf beim fahren anmacht um gute linien zu finden. |
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#84 |
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Registriert seit: May 2010
Ort: Weil am Rhein
Bike: Morewood Shova LT 2007
Canfield Brothers Can Diggle 2009
Specialized Status 1 2012
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In Lac Blanc ist das dass selbe hoffen wir dass dieses jahr wenigstens was gemacht worden ist ,zum guten beispiel wie in Bikepark Todtnau
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#85 |
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I LOVE FREERIDE
Registriert seit: Nov 2005
Ort: Deggendorf,Mietraching
Bike: Grossman FDT 24 inch *limited edition* 05, Specialized SX 09, Specialized Demo 8 12
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Ich habe mir jetzt nur den Artikel durchgelesen. Grundsätzlich stimme ich beim Wallride am Geisskopf zu, ich bin den ein paar mal gefahren nach nem leichten Sturz an dem Ding ist mir die Lust vergangen. Aber ein Bikepark sollte für alle was bieten. Der Geisskopf ist kein schlechter Bikepark, es ist alles sicher gebaut, er macht spaß, könnte aber auch eine anspruchsvollere Strecke mit mehr Airtime vertragen, die Flow country ist ganz nett, wenn die noch richtige Tables hätte und höhere Anlieger wäre sie perfekt. Ich hoffe hier lesen ein paar Shaper von verschiedenen Bikeparks mit. Ich habe Herr Lehner schon in Spicak fahren sehen und das Bachgap war im Wohl ne Nummer zu groß, darum sehe ich die Sache ein bisschen anders. Es müssen ja keine herben Mutproben sein, aber auch wenn die Strecke nur von 20 % der Parkbesucher benutzt wird kann man sicher sein das das diese garantiert wieder kommen (natürlich wenn entsprechend gebaut). Die neue Drop batterie in Leogang ist ein Beispiel da könnte man sich streiten, beim ersten Drop war ich ein bisschen zu schnell und war nach der Landung fast auf dem zweiten Holz vom zweiten Drop noch dazu muss man sich dort nach links ins Landing fallen lassen. FInd ich nicht optimal gebaut, dafür ist der Wallride danach ziemlich gut gebaut und mit dem Sprung danach ziemlich gut gemacht
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aka SxTrailnb http://www.youtube.com/user/SxTrailnb aka NIK aka Zuagroaßta aka AKA Suche: Frühling Verkaufe: Winterdepression |
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#86 | |
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Zitat:
Polemisch finde ich das Ganze nur etwas ![]() Ich gebe dem Autor auch zu 90% recht, vorallem am Beispiel vom Sprung am OKO. Ein Tag im Park ist einfach was anderes, als wenn ich zu einem Rennen fahre, wo ich Anspruch erwarte. Der Ochsenkopf ist eher ein RacePark, zum Bikepark fehlt einiges ( ich liebe diese Abfahrt!) Beispiele in Deutschland, dass es auch anders geht, ist für mich der FlowCountry in Bischofsmais oder einige Strecken in Beerfelden. Wobei es in Beerfelden halt auch schon üble "Verbauer" gibt. Der Artikel ist trotzdem Top. Hoffentlich lesen ihn einige Bikeparkbetreiber
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Die Zukunft existiert zuerst in der Phantasie, dann im Willen und dann in der Realität. |
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#87 |
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Mitglied
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Super Artikel.
Klar redet man hier von sehr verschiedenen könnens-stufen...aber Jochen DC musst dich ja nicht für einen privatkrieg angesprochen fühlen Es geht auch bestimmt nicht darum wc-DH strecken anfängertauglich zu machen. also keine angst das die eier schrumpfen müssen......
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#88 | |
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Zitat:
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Suche Portes Du Soleil Liftticket vom letzten Winter |
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#89 |
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Registriert seit: Dec 2004
Ort: Odenwald
Bike: Transition TR250, NS Suburban 24", Carbon/ Alu Fixie,
unbeschreibliche Stadtschlampe
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yes!!!! Da aber echt mal...!
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AGAINST THE -EINHEITSBREI- „Das Leben ist zu kurz, um mittelmäßig Fahrrad zu fahren“ |
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#90 | |
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ICB-Helpdesk
Registriert seit: Feb 2008
Ort: Bei Braunschweig
Bike: 2010er Kona Stab Deluxe
2011er Poison Curare
(Sektor DualPosition Air)
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(Suntour Axon ER-L)
Giant Peloton als Speedbike
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Zitat:
Dann lieber dazwischen auf 1,50m oder 1,70 auffüllen. Rumpelt wenn man dazwischen landet, aber ist noch zu handeln. Und wenn die Cracks für den Kick doch das große Loch in der Mitte brauchen, wenigsten rechts und links von der Einfahrt zu dem Ding große rote Schilder dran.
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Adrenalin statt Aspirin! |
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| Lt.AnimalMother |
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#91 |
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Registriert seit: Mar 2006
Ort: Tirol
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Dem Artikel stimme auch ich zu 100% zu.
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Ich verkaufe/tausche: http://fotos.mtb-news.de/photosets/view/9209 Beachtet auch meine Bikemarkt Anzeigen VERKAUFE IM BIKEMARKT - 29er Rock Shox SID RLT |
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#92 | |
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Registriert seit: Dec 2009
Ort: Fürth in Franken :)
Bike: - R.E. RIP 2012 -
- Zumbi Voodoo 4X -
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Zitat:
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#93 |
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Registriert seit: Feb 2007
Ort: München
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Klar, muß' für jeden was da sein. Auch für die Locals, die sehr guten Fahrer und für die mit den dicken Eiern.
Was mir als Enddreißiger fehlt, der zwar etwas Erfahrung und Eier in normaler Größe hat, aber halt nicht soo oft zum Fahren kommt und immer erst wieder reinkommen muß, sind Strecken wie die Flow-Dinger, die aber an einigen Stellen dann schon etwas "interessanter" sein könnten, sprich noch Hindernisse in verschiedenen Schwierigkeiten haben sollten, so daß man sich auch auf solchen Strecken noch steigern kann. Samerberg ist da für mich der klassische Griff ins Klo. Die "normale" Strecke ist ziemlich einfach, aber völlig flow-frei, die härteren Abschnitte sind nur für Locals oder Dauer-Bikepark-Fahrer, die die mächtigen Dinger springen. Die Bandbreite von Whistler ist da halt vorbildlich. Das alles wird sich regeln, wenn es keinen Schnee mehr gibt. Dann werden die ehemaligen Skigebiete stark um die Biker konkurrieren und ihr Angebot deutlich verbessern, und zwar für die ganze Familie.
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#94 |
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#95 |
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Mitglied
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Ich finds traurig wenn man lieber zum Homespot fährt, weil dort die Strecken abwechslungsreich gestaltet sind und für alle Spaß machen (halt selbst gebaut), am großen Park aber irgendwie nicht der gleiche Spaß raus kommt.
In Deutschland haben denke ich viele Parks noch nicht den Sprung vom "Randsport für Freaks" zum Park für jederman hinbekommen. Da wurde irgendwas "geiles" vom Investor gebaut, die Strecke im Nachinein aber nicht weiter gepflegt oder die Streckenführung nicht wirklich überlegt angelegt. Gleichzeitig läuft das in einigen kleinen Parks viel besser. Wo Biker selber ihren Park verwalten ![]() Ich war bisher nur im Harz in den Parks fahren Braunlage entwickelt sich (hoffentlich) anständig, aber Schulenberg wird nicht ohne Grund überall empfohlen. Da funktioniert das besser, auch wenn der Park recht klein ist sind die Strecken gut gepflegt! Ich glaube die Erwartungen durch Whistler und Hafjell sind recht hoch, einen Park in dem man 1 Woche Urlaub machen kann gibts in DE nicht, aber dafür viele Kleine die man stattdessen fördern kann. Muss nicht immer Leogang und Wibe sein ;-) Guter Artikel! |
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#96 | |
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Zitat:
finde auch bezeichnend, dass die videos von der aline und crank it up in whistler immer superspaßig rüberkommen, obwohls nichtmal die anspruchsvollsten trails sind... gruß chris Geändert von chris86 (21.02.2013 um 12:45 Uhr) |
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#97 |
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Dem kann man nur zustimmen!
Ich hoffe nur das sowohl Medien als auch die User (also wir) den Betreibern mehr druck machen. Sei es durch Berichte in Magazinen oder Foren oder einer simplen beschwerde im Bikepark bzw. durch eine kurze Mail nach dem Besuch. Mir fällt konkret kein einziger Park ein ohne verbesserungsmöglichkeiten. Bestes beispiel wie es nicht geht sind mMn die neuen Trails in Saalbach-Hinterglemm. Da gibt es viel Potential (für Tables, usw.) die nicht genutzt wurden und in der jetzigen Form einfach nur langweilig sind (egal welches Level). Natürlich gibt es auch viele Trails mit spassigen Elementen aber über die gesamte Länge macht kaum einer Spass. Am ehesten noch in Maribor, Schladming oder PdS zu finden. Die Infrastruktur wäre ja gerade in Mitteleuropa genial. Hoffentlich wird das Potential in Zukunft besser ausgeschöpft! Bin gespannt... |
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#98 |
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Registriert seit: Aug 2009
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Ich gehe pro Jahr vielleicht ein oder zweimal in den Park, bin aber jedes Mal froh, wenn ich heil zuückkomme.
Mann muss sich die Strecken schon anschauen, bevor man sich mehr traut und selbst wenn man den Verlauf und die kritischen Stellen kennt, ist es eben immer drin, dass sich was geändert hat. Oder geht das nur mir so...? ![]() Bin halt keine 19mehr und hab auch nicht die Gummiknochen, aus denen manch anderer gemacht zu sein scheint. Streckenpflege finde ich generell ein Thema. Auch eine gut gebaut Strecke braucht irgndwann mal wieder ein wenig Zuwendung!
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...und Fahrradfahren verlernt man doch! |
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#99 | |
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Zitat:
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#100 | |
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Registriert seit: Apr 2005
Ort: Bodensee
Bike: INTENSE M3 (18,36 kg) , IDENTITI Krisis SL (10,66 kg), BMC Trailfox TF02 ( 11,97 kg)
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Zitat:
Darum geht es aber gar nicht. In meinen Augen sollte jeder Park eine gewisse Streckenvielfalt anbieten. Nur Mörderstrecken machen genausowenig Sinn wie ausschliesslich Waldautobahnen. Einige Parks in Deutschland haben in meinen Augen einen guten Kompromiss gefunden. Beerfelden und Ochsenkopf kann ich mir kein Urtiel erlauben, war dort noch nie. Vernünftig sind die Strecken der französischen Nachbarn. Auch teils fiese Sprünge aber überall kurz davor ist ein kleiner Sprung für den Speed-check. Das ist absolut ok.
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GRAVITY ROCKS :) |
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