Ergon BX3: "Perfect Fit" Mountainbike Rucksack im Test

Dieses Thema im Forum "Mountainbike News" wurde erstellt von Tobias, 18. November 2012.

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  1. Tobias

    Tobias Supermoderator Mitarbeiter

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    Bike-Rucksäcke gibt es viele, doch das Team von Ergon verspricht mit dem BX3 Perfect Fit einen ergonomisch besonders komfortabel und bequem handhabbaren Rucksack entwickelt zu haben. Auf der Eurobike 2012 hat Ergon die neuste Entwicklungsstufe des Rucksacks vorgestellt, die wir direkt anschließend mit in den IBC-Test genommen haben. Welche Erfahrungen wir mit dem Ergon BX3 gemacht haben, erfahrt ihr hier im Test. Den ebenfalls neu vorgestellten Ergon BA3 SuperEnduro Rucksack haben wir ebenfalls für einen Test angefragt, die Muster sind hier jedoch noch nicht verfügbar gewesen. Einen entsprechenden Fahrbericht dieses Modells liefern wir euch nach, sobald wir ihn erhalten und ausreichend Erfahrungen mit ihm gemacht haben.

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    # Der Ergon BX3 Rucksack - Im Test musste er beweisen, ob mehr als ein schönes Äußeres in ihm steckt.


    Technische Daten
    • Hersteller: Ergon
    • Modell: BX3 "Perfect Fit"
    • Modelljahr: 2012 / 2013
    • Kategorie: Bike-Rucksack
    • Einsatzbereich: Tour (All-Mountain)
    • Kapazität: 16 + 3 Liter
    • max. Beladung: 9kg
    • Größen: Small / Large
    • Farben: Black / Green - Grey
    • Material: Nylon, Polyester
    • Protektoren: keine
    • Gewicht: ca. 750g
    • UVP: 99,95 €
    • Trinkblase: bis 3l, kompatibel mit allen gängigen Systemen
    Vor der Fahrt
    Der Ergon BX3 Rucksack richtet sich mit 16 Litern Volumen, Helmbefestigung und der Möglichkeit, eine große Trinkblase zu fahren, an Tourenfahrer, die von der gut bepackten Hausrunde bis zur längeren Tagestour alles unter die Räder nehmen. Als auf bestmögliche Ergonomie fokussierter Hersteller bietet Ergon den BX3 in zwei Größen (Small / Large) und zwei Farben (Schwarz / Grau-Grün) an, deren Rückenlängen jeweils in vier Stufen (S, M, L und XL) eingestellt werden können. Ergon verspricht, dass der BX3 Perfect Fit Rucksack auf diese Weise sowohl Männern als auch Frauen von verschiedener Statur bestmöglich passen soll.
    Rückensystem
    Gute oder schlechte Rucksäcke unterscheiden sich im Allgemeinen nicht in Nebensächlichkeiten, sondern in ihrer Haupteigenschaft: dem Rückensystem. Insbesondere bei dynamischen Sportarten wie dem Mountainbiken kommt dem Rückensystem des Rucksacks größte Bedeutung zu, denn auch bei voller Beladung sollte der Rucksack sich möglichst wenig am Körper des Bikers bewegen, um nicht störend ins Gewicht zu fallen. Hier ist ein gut durchdachtes Konzept alternativlos. Aus diesem Grund setzt fast jeder Rucksackhersteller auf ein eigenes System zur Einstellung des Rückenteils, so auch Ergon.

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    # Das Herzstück des Rückensystems sind die an der Helmhalterung angenähten Schultergurte. So soll der Inhalt des Rucksacks möglichst nah an den Körper gezogen werden.

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    # In der Übersicht zeigt sich die Funktionsweise des Rückensystems, hier demonstriert von einem Stuhl.

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    # Das Rückensystem des Ergon BX3 lässt sich in vier Positionen einstellen.

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    # Das funktioniert in der Praxis einfach und schnell, zumal die Einstellung in der Regel nur einmalig vorzunehmen ist.

    Mit dem "Adaptive Carrier System" genannten Rückenteil will Ergon am BX3 gleich zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen. Einerseits soll das System einfach und vielfältig an die Anatomie des Fahrers oder der Fahrerin anpassbar sein, andererseits soll die Halterung jedoch auch als Last-Kompression wirken und den Rucksack möglichst nah und sicher am Körper halten. Um diese Zielsetzung zu erreichen, verarbeitet Ergon am BX3 zwei drehbare Schultergurte, die nicht wie allgemein üblich mit dem Rucksackkörper vernäht sind, sondern direkt in die Helmhalterung des Rucksacks übergehen. So soll die Helmhalterung nicht nur den Helm sicher verstauen, sondern auch die Beladung des Rucksacks in Richtung des Rückens ziehen und so für einen sicheren Halt sorgen. Gleichzeitig sind die Schultergurte am oberen Ende in vier Positionen in der Höhe verstellbar, so dass die effektive Rückenlänge des Rucksacks von S bis XL angepasst werden kann.

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    # Die Schultergurte sind drehbar eingehängt - so soll der Rucksack sich individuell an den Körper anpassen.

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    # Praktisches Detail am Brustgurt: dank fest vernähter Schnalle reicht eine Hand, um den Brustgurt zu schließen.

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    # Eine eingenähte Aluminiumstrebe soll verhindern, dass der Inhalt des Rucksacks sich in den Rücken durchdrückt. Sie kann den individuellen Vorstellungen nach eingestellt und zurecht gebogen werden. Das funktioniert im Falle der Trinkblase gut, bei maximal beladenem Rucksack ist die dünne Strebe jedoch machtlos.

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    # Small steht auf den Schultergurten, doch die Bändel sind so lang, dass selbst Reiner Calmund noch in den Rucksack passen sollte.



    Um die Fülle dieser Optionen handhabbar zu machen, liefert Ergon den BX3 Rucksack mit einer Bedienungsanleitung aus, die die Größenanpassung bebildert beschreibt und verdeutlicht, wie die Markierungen an den Schultergurten bei der Anpassung des Rucksacks helfen. Hier zeigt Ergon, dass gute Ideen nur dann etwas bringen, wenn sie vom Kunden auch genutzt werden können. Zusätzlich zu den geschriebenen Worten (am Ende des Artikels eingebettet), bietet Ergon via Vimeo-Kanal auch noch zwei Videos, die die Einstellung und Beladung des Ergon BX3 Rucksacks verdeutlichen.
    Video - Ergon BX3 Größeneinstellung

    Video auf Vimeo

    Ergon BX3 How To Part 1 from ergon on Vimeo .
    Video - Ergon BX3 Bepackung

    Video auf Vimeo

    Ergon BX3 How To Part 2 from ergon on Vimeo .
    Taschen
    Neben dem Rückensystem kann auch die Fächeraufteilung eines Rucksacks den Unterschied zwischen Freud und Leid machen. Sowohl für eine kurze Hausrunde am Wochenende, als auch eine große Tagestour vom Campingplatz aus muss ein 16 Liter Rucksack wie der BX3 gerüstet sein. Die Innentasche, die für den Großteil der 16 Liter Packvolumen verantwortlich ist, wird beim BX3 durch drei eingenähte Taschen weiter untergliedert. Unten im Innenteil befindet sich eine kurze Einschubtasche für eine bis zu 3 Liter große Trinkblase, deren Schlauch nach oben aus dem Rucksack geführt und über einen Clip sicher am Schultergurt befestigt werden kann.

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    # Der Blick ins Hauptfach zeigt die Netztasche oben sowie den Einschub für die Trinkblase (unten)

    Auf eine räumliche Trennung zwischen Trinkblase und Hauptfach verzichtet Ergon. Neben der Blasentasche befindet sich eine Futteral-ähnliche, längliche Tasche, die für eine Luftpumpe vorgesehen ist. Auf Grund der schlanken Passform können hier jedoch alternativ nicht alle gängigen Dämpferpumpen untergebracht werden. Über diesen beiden Taschen ist eine mit Reißverschluss gesicherte Netztasche eingenäht, die Platz für den Geldbeutel oder kleines Werkzeug bietet. Eine weich ausgekleidete Tasche für eine Brille bietet der BX3 nicht. Dafür kann das Innenteil über einen außen umlaufenden Reißverschluss bei Bedarf um 3 Liter Volumen erweitert werden, so dass auch eine dickere Jacke oder Knieprotektoren im Inneren Platz finden.

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    # Bei Bedarf kann das Innenfach um 3 Liter vergrößert werden.

    Zusätzliche Taschen bietet der BX3 an der Außenseite. Zwar verzichtet man auf die großen Einschubtaschen seitlich am Rucksack, doch bietet der Ergon eine längliche Tasche mittig auf dem Rückenteil, die im Inneren durch zwei mit Reißverschluss versehene Netztaschen untergliedert ist und Platz für den Geldbeutel, Energieriegel und andere Kleinigkeiten bietet. Ganz kleine Gegenstände wie Smartphones (keine 5"-Schattenspender sondern Handys im Sinne des Wortes), ein Schlüssel oder auch eine GoPro finden zusätzlich in den kleinen Taschen am Hüftgurt Platz. Sie sollen auch während der Fahrt zugänglich sein, sind jedoch aus stark luftdurchlässigem Material gefertigt, so dass bei Regen aufgepasst werden muss.

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    # Die Außentasche ist mittig auf dem Rückenteil zugänglich.

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    # Ein kleines Smartphone passt problemlos in die Seitentaschen, die neuartigen Pseudo-Tablets müssen leider draußen bleiben.

    Als Abschluss gibt es am Ergon BX3 eine Helmhalterung, die bei Bedarf auch mit einem Fullface-Helm zu Recht kommt. Richtig angepasst ist sie jedoch für normale Halbschalen-Helme. Auf Grund der Verbindung der Schultergurte mit der Helmhalterung kann es je nach Größe des Helms nötig sein, die Gurte je nach Verwendung der Helmhalterung nachzustellen.
    Auf dem Trail
    Für unseren Test haben wir den Ergon BX3 mit der Beladung für eine durchschnittliche Tour bepackt. Neben einer Windjacke, Geldbeutel und Handy haben wir deshalb auch eine Pumpe, einen Ersatzschlauch, eine Helmlampe sowie eine Canon Eos 7D inklusive Wechselobjektiv mit auf den Trail genommen. So bepackt bietet der Rucksack auch ohne Volumenerweiterung noch ein wenig Platz für z.B. eine 2l-Trinkblase oder Arm- / Beinlinge für kühle Temperaturen. Mit dieser Packmenge bleibt der Rucksack ein gutes Stück unter der von Ergon angegebenen Maximalbeladung von 9kg, ist jedoch so gut gefüllt, dass eine Aussage darüber getroffen werden kann, wie gut das Tragesystem funktioniert.

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    # Auf Touren ist der BX3 zu Hause...

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    # ... und hält auch in Kurven sicher am Rücken.

    Mit korrekt eingestelltem Rückenteil sorgen der Hüft- und Brustgurt für einen sicheren Halt des Rucksacks am Rücken, so dass auch in ruppigeren, mit Verve durchfahrenen Passagen viel Halt geboten wird. Zwar kann der BX3 nicht mit einem Freeride-Rucksack wie beispielsweise dem Evoc FR Trail [ Fahrbericht ] mithalten, was den Halt am Rücken angeht, doch für einen Tourenrucksack fixiert er die Beladung sehr gut am Rücken und verhindert schlimmere Scharmützel des Inhalts. Dafür bietet der Ergon BX3 etwas, das viele ähnlich gut sitzende Rucksäcke nicht bieten können: eine gute Rückenbelüftung. Die beiden Stränge der Polsterung, die auch die Längenverstellung des Rückenteils ermöglichen, sorgen dafür, dass um die Wirbelsäule herum Belüftungskanäle offen bleiben und nur ein geringer Anteil des Rückens effektiv vom Rucksack bedeckt wird. So bietet der BX3 eine sehr gute Belüftung des Rückens, die noch dadurch verstärkt wird, dass der breit angeschnittene Hüftgurt ebenfalls aus sehr luftdurchlässigem Polstermaterial gefertigt ist. Eine Neopren-Konstruktion würde hier zwar besseren Halt bieten, doch der Kompromiss aus Belüftung und Halt scheint gut getroffen zu sein.



    Im Alltag bietet sich der BX3 mit praktischen Details wie Reflektoren und einer einfach zu handhabenden Regenhülle an, doch fehlt beispielsweise die Möglichkeit, ein Rücklicht direkt am Rucksack einzuhängen. Ein weiteres Manko ist, dass in den Taschen am Hüftgurt zwar verschiedene kleine Gegenstände gut verstaut werden können, doch die Zugänglichkeit während der Fahrt dadurch erschwert wird, dass der Reißverschluss in etwa mittig über die Tasche verläuft. Smartphones oder Kompaktkameras laufen hier stets Gefahr, beim Ein- oder Ausfädeln zu Boden zu gehen. Ebenfalls nicht perfekt gelöst ist die lange Tasche auf der Vorderseite des Rucksacks. Sie ist im Inneren zwar durch zwei verschließbare Netztaschen unterteilt, doch ist der suchenden Hand immer die Befestigung der Helmhalterung im Weg, die entweder gelöst oder umgangen werden muss. Sollte ein Helm montiert sein oder sich Gepäck in der Helmhalterung befinden (z.B. eine Regenjacke), so kommt man kaum noch an den Inhalt der relativ großen und tiefen Tasche heran. Hier hat Ergon noch ungenutztes Verbesserungspotential.

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    # Seitliche Reflektoren und eine rundum gute Verarbeitung. Der Ergon BX3 machen einen durchdachten und soliden Eindruck.

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    # Knalliger Regenschutz - der grelle Farbton würde uns auch am Rucksack selbst gut gefallen.
    Fazit
    Sein flexibles und gut durchdachtes Rückensystem macht den Ergon BX3 zu einer guten Wahl für TourenfahrerInnen, die einen Tagestour-tauglichen Rucksack mit guter Belüftung und sicherem Halt suchen. Die Taschenaufteilung und -zugänglichkeit könnte noch besser ausfallen, doch in der Summe der Eigenschaften überzeugt der BX3 als bequemer Tourenruck.

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    # Ergon BX3 - Review
    Weitere Informationen
    • Ergon Homepage [ Link ]
    • Ergon BX3 Bedienungsanleitung (eingebettetes .pdf nur im Newsbereich sichtbar)
    Ergon BX3 - Bedienungsanleitung



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  2. MTB-News.de Anzeige

  3. HTWolfi

    HTWolfi Schönwetterbiker

    Dabei seit
    01/2008
    Video – Ergon BX3 Bepackung
    »Trinkblase, die lassen wir jetz mal weg.« :confused:
    Ab da (01:15) macht das Video keinen Sinn mehr.

    Keine Gewinnspiel, schade ...
  4. Tobias

    Tobias Supermoderator Mitarbeiter

    Dabei seit
    08/2001
    Nein, kein Gewinnspiel... aber es gibt parallel gerade 2x ein Paar Five.Ten Schuhe zu gewinnen ;)
  5. Toolkid

    Toolkid quantum mechanic

    Dabei seit
    04/2011
    Das wäre mal ein würdiger Ersatz für meinen 15 Jahre alten Jack Wolfskin Stinkfoot. Bin schon seit Jahren auf der Suche nach einem gescheiten kompakten Rucksack, der so sein Flap aka Helmfach hat.
  6. Scili

    Scili

    Dabei seit
    08/2010
    Wo hast Du die letzten Jahre über gelebt?
    Evoc, Dakine?
    Ein Helmfach haben die alle.
    Bin mit meinem Dakine zufrieden.

    Meld Dich beim Newsletter bei Dakine an, und mind. 2 x im Jahr bekommste ne Erinnerung, wenn viele Modelle auch noch mit Rabatt angeboten werden.
  7. Freesoul

    Freesoul that´s a nice tnetennba Mitarbeiter

    Dabei seit
    10/2001
    Was die Helmhalterung angeht muss ich sagen, dass mich [nomedia="http://www.youtube.com/watch?v=QcQNKVzYmjs"]Osprey LidLock™ Tech Video - YouTube[/nomedia] da bisher am meisten überzeugt hat. Absolut simpel und hält...
  8. Scili

    Scili

    Dabei seit
    08/2010
    Mooment, Freesoul...

    Das ist was für simple MTB- Tourenhelme.
    Viele nutzen ja Dirtschalen. Da könnte es schon sehr eng werden.

    Ausserdem muss ne Helmhalterung auch einen Fullface aufnehmen können.
    Genau da sehe ich auch den Haupteinsatzzweck einer Halterung.

    Fahre berghoch mit FF in der Halterung und ziehe den fürs bergab Fahren an.
  9. Freesoul

    Freesoul that´s a nice tnetennba Mitarbeiter

    Dabei seit
    10/2001
    Naja, das betrifft ja nicht jeden.
    Für jede Tour auf der ich einen Rucksack anziehe habe ich auch meinen Endurohelm an, und das ist auch mein Haupthelm für fast alle Aktivitäten. Sämtliche Mitfahrer bzw. die meisten Biker mit denen ich unterwegs bin handhaben das ähnlich. Selbst ich als ursprünglicher Dirt&Street-Fahrer bin mit meinem normalen MTB nur noch mit "normalem" Helm unterwegs, belüftungstechnisch macht ein Dirthelm auf Dauer da einfach keinen Sinn mehr - ebenso wie ein FF, aber die Mischung Rucksack&FF betrifft mich ehrlich gesagt auch kaum, den nutze ich in erster Linie im Bikepark und auf den lokalen Downhilltrails.
    Und darum gings mir auch gar nicht - ich habe einfach nur festgestellt, was für mich die sinnvollste Lösung ist :)
  10. Scili

    Scili

    Dabei seit
    08/2010
    Ok... belüftungstechnisch mag das Sinn machen. Aber wenn ich schon einen Helm anziehe, sollte der auch Schutz bieten. Ein Endurohelm ist da schon ideal.
    Ich verstehe nur nicht, wie sich die normalen Fahrradhelme durchsetzen konnten.
    Bieten am Hinterkopf kaum Schutz.
    Im Winter muss ich mit Dirthelm fahren, da ich dort meine Lupine dran habe...

    Auf Touren im Sommer trage ich berghoch keinen Helm, sondern nur Bergab meinen FF.
    Geht natürlich nicht für jeden, da viele Touren oftmals hoch/runter gehen und man zu oft wechseln müsste.