o_synce navi2coach - GPS-Fahrradcomputer im Test

Dieses Thema im Forum "Mountainbike News" wurde erstellt von Gastautor, 9. April 2013.

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  1. Gastautor

    Gastautor

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    Während Fahrradcomputer früher nur Auskunft über Strecke und Zeit gegeben haben, dienen die kleinen Helferlein heute dank GPS-Daten und hochwertigem Kartenmaterial als Trainings- und Tourenpartner. Ein Vertreter dieser Gattung ist der o_synce navi2coach (n2c), den wir direkt nach der Vorstellung auf der Eurobike in den Praxiseinsatz mitgenommen haben. Wie sich das Gerät im Test geschlagen habt, erfahrt ihr in diesem Bericht.

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    # Der navi2coach von o_synce im Test



    Wer sich in fremdes Gebiet zum Biken begibt, hat neuerdings immer öfter zusätzlich zur Karte auch ein GPS-Gerät dabei. Bereits vor der Tour kann das GPS am heimischen PC auf den kommenden Einsatz vorbereitet werden und dank vielfach verfügbarer und geteilter .gpx Dateien kann man auch ohne Ortskenntnisse die guten Trails direkt ansteuern und fahren. Vor Ort muss man sich dann nur noch an den Startpunkt des GPS-Tracks begeben und dem Pfeil auf dem Display folgen. Soweit zumindest die Theorie. Wie die einfache Navigation am Fahrrad mit dem o-synce navi2coach funktioniert erfahrt, haben wir über den Winter auf diversen Touren ausprobiert.

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    # Skifoarn mit dem o_synce navi2coach...

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    # ... auch auf Skitouren ist gute Navigation entscheidend.
    o_synce navi2coach - aus der Packung
    Das navi2coach macht einen robusten Eindruck und ist sauber verarbeitet. Positiv überraschend ist das niedrige Gewicht von nur 73g und die kompakte Bauart (ca. 80x50x20mm LxBxH). Im Lieferumfang sind nebem dem n2c Gerät selbst auch eine Halterung incl. Befestigungsmaterial, der Akku, ein miniUSB-Ladekabel und eine Kurzanleitung in diversen Sprachen enthalten.

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    # o_synce Lieferumfang
    Montage
    Die mitgelieferte Halterung erlaubt zwei Montagevarianten: eine für die klassische Lenkermontage, die zweite für die elegante Montage mittig über dem Vorbau. Vormontiert war bei unserem Gerät die Halterung für mittig über dem Vorbau. Mit den mitgelieferten Kabelbindern ist sie in kürze am Lenker montiert und das Navi2Coach eingeklipst. Falls man keine weiteren Sensoren über die integrierte ANT+ Schnittstelle verbinden möchte, könnte man direkt losstarten sobald das N2C Verbindung mit dem GPS hat.

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    # o_synce bietet eine einfache Lenkermontage über zwei Kabelbinder an.

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    #  o_synce Lenkermontage. Einfach und auch im Downhill-Einsatz sicher in Position.

    Bedienung
    Das N2C wird über drei Tasten auf der rechten Seite bedient. Über die obere und untere Taste wird der Menüpunkt ausgewählt, mit der mittleren bestätigt. Eine Ebene zurück springt man über das Menü oder über die Ein-/Aus-Taste auf der linken Seite. Der Start-/Stop- und der Lap-Knopf unterhalb des Displays starten das GPS-Tracking bzw. setzen Rundenzeiten oder POIs. Das 2“ große Monochrom-display ist übersichtlich und gut lesbar. Die Menüführung ist intuitiv und relativ flach gehalten.

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    # Die Bedienung erfolgt über große, auch mit Handschuhen gut zu bedienende Tasten. 
    Konfiguration
    Das N2c lässt sich direkt über das Menü konfigurieren oder aber auf dem komfortablen Weg mit dem PC. Dies geschieht über die kostenlose „Traininglab“-software, die auf auf der o_synce Website heruntergeladen werden kann. In bis zu vier verschiedenen Profilen sind die Einstellungen konfigurierbar. Dadurch kann das Gerät problemlos mit mehreren Personen oder an verschiedenen Bikes eingesetzt werden. Auf dem Display können bis zu acht Werte auf maximal sechs Seiten angezeigt werden. Zusätzlich wird auf der Kartenseite der mitgeloggte Track oder die Route angezeigt. Mit der Traininglab-Software können die gespeicherten Strecken ausgelesen, ausgewertet und im Kartenmodul angezeigt werden. Zusätzlich können auch Trainingsprogramme erstellt und auf das n2c überspielt werden.

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    # Die Darstellung auf dem Display ist konfigurierbar.
    Navigation im Gelände
    Kurz vor dem Saisonabschluss in Finale Ligure habe ich mein Testgerät von o_synce erhalten. Ich hatte gerade noch genug Zeit es mit den besten Trails zu füttern. Völlig unvorbereitet schnallte ich das n2c auf meinen Lenker und los gings. Die Bedienung und Navigation funktionierte einwandfrei. Man begibt sich zum Startpunkt des Trails, wählt am Gerät den passenden Track aus und folgt dem Pfeil / Track auf dem Display. Lediglich bei spitzen Abzweigungen hatte ich ab und an Probleme herauszufinden welcher Weg der richtige ist. Dieses Problem sollte man allerdings mit allen Navis ohne Kartenunterstützung haben. Parallel dazu kann die eigene zurückgelegte Strecke aufgezeichnet und anschließend am Computer ausgewertet werden.

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    # Auf Abfahrt in Finale Ligure. Dank GPS am Lenker auf dem richtigen Weg ans Ziel.

    Bei höheren Geschwindigkeiten auf ruppigen Trails wird die Navigation durch die etwas dünne Strichbreite des Tracks etwas schwierig. Auf Rückfrage zu diesem Problem bestätigte uns o_synce, dass die Größe des Pfeils und die Strichbreite der Tracks demnächst auch manuell einstellbar sein sollen. In den langen Wintermonaten haben wir den o_synce navi2coach dann hauptsächlich beim Skitouren gehen genutzt, um die GPS-Tracks mitzuloggen. Dabei ist immer wieder ein Problem mit der Aufzeichnung der genauen Höhenmeter aufgetreten. Wie sich dieses„Problem“ im Zusammenhang mit dem smartbreak beheben lässt haben wir in den Tipps und Tricks beschrieben.

    Die Akkulaufzeit betrug bei mir je nach Temperatur ca. 10 - 14h.
    Besonderheiten
    Der Akku ist im Gegensatz zu anderen Geräte ein austauschbarer, handelsüblicher Handyakku. Das n2c lässt sich mit selbsterstellten oder fertigen Workouts bespielen, und während des Trainings „coacht“ der o_synce navi2coach dann durch die Trainingseinheiten. Mit der neuesten Firmware lässt sich außerdem ein Höhendiagramm des aktuellen Tracks anzeigen. Das n2c eignet sich auch für andere Sportarten wie z.B. Skitouren, Wandern, Skifahren und besitzt eine spezielle Geocaching funktion.

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    # Praktisch: ein konventioneller Handy-Akku setzt das navi2coach unter Strom.

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    # Das navi2coach zeichnet die zurückgelegte Wegstrecke per GPS auf. 
    Tipps, Tricks und praktische Erfahrungswerte:
    Wer Wert auf Genauigkeit der Aufzeichnung legt, sollte zusätzlich einen Radsensor nutzen, da das Signal vom Radsensor die Strecke wesentlich genauer misst als die Messung über GPS. Zum Vergleich der Genauigkeit ein paar Erfahrungswerte die wir auf unterschiedlichen Routen hauptsächlich im Allgäu und Finale Ligure gesammelt haben. Dabei haben die Touren alle eine Höhendifferenz von ca.1000hm und Distanz von ungefähr 30km.

    Schwankung der Werte ohne Radsensor:
    • Höhenmeter +/- 100m , Wegstrecke +/- 1km
    Schwankung der Werte mit Radsensor:
    • Höhenmeter +/- 20m, Wegstrecke +/- 30m
    Um Fehler in der Höhenmeter-Aufzeichnung zu vermeiden, sollte man wenn man keinen Radsensor nutzt das Smartbreak (automatischer Stop der Aufzeichnung bei zu geringer Geschwindigkeit) abgeschaltet lassen. Dazu im Menü auf Einstellungen -> Profile-> „Profilname“ -> Smartbreak gehen und die Einstellung deaktivieren. Diese Einstellung macht vor allem auch bei der Nutzung ohne Bike wie z.B. bei längeren Tragestücken, Skitouren oder Wanderungen Sinn.

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    # Sprung ins Glück!
    Fazit
    Nach einem guten halben Jahr und auf vielen verschiedenen Bike- und Ski-Touren mit dem o_synce navi2coach können wir ein positives Fazit ziehen. Das leichte und kompakte Gerät lässt sich einfach bedienen und überzeugt mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Wer keine Karte zur Navigation benötigt kann ohne Bedenken zugreifen!

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    # Klassische Wegweiser haben noch lange nicht ausgedient. Allein für ein schönes Foto mussten wir dann doch noch einen normalen Wegweiser aufsuchen.

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    Diese Fotos im Fotoalbum anschauen
    Weitere Informationen
    • o_synce Homepage
    • Preis: 219 EUR
    • Text: Kai Christian | MTB-News.de 2013
    • Bilder: Christoph Bayer, Kai Christian & Freunde

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  2. MTB-News.de Anzeige

  3. pillehille

    pillehille Vennbike.de

    Dabei seit
    01/2005
    220? ist schon ein stolzer Preis für ein "Navi" ohne Karte und mit nur 10h Akkulaufzeit.
    Der Vergleich zu anderen Geräten wäre noch cool
    Zuletzt bearbeitet: 9. April 2013
  4. visualex

    visualex

    Dabei seit
    09/2008
    Der Straßenpreis liegt bei ca. 160 Euro. Ist aber immer noch nicht billig. Mir persönlich würde aber die Kartendarstellung fehlen, gerade wegen dem Problem mit den spitzen Abzweigungen. Einfach drauf losfahren und zwischendurch mal auf die Karte schauen, wie ich es z. Zt. mit dem Handy mache, geht leider auch nicht. Mein Favorit wäre das TwoNav Sportiva2+, das ist allerdings eine ander Liga und doppelt so teuer :(
  5. f4lkon

    f4lkon

    Dabei seit
    06/2011
    Kurz die Features gelesen, zum Preis gescrollt, kurz auflachen müssen, Produkt vergessen.
  6. mtb_nico

    mtb_nico Koffeiniert im Sattel

    Dabei seit
    11/2003
    Ohne vernünftige Kartendarstellung und magnetischem Kompass für die Navigation in unbekannten Gelände in meinen Augen nutzlos... Garmin ist hier für mich immer noch die Referenz, auch wenn die Einschränkungen bei den Custommaps und bei der Displayauflösung traurig sind.
    Wer sich mit der Tourplanung und GPS auseinandersetzen will kommt um eine vernünftige Software für den PC nicht drumherum. Ich habe hier mal eine vorgestellt:
    -> http://www.auf-tour.info/?p=890

    P.S.: Was sollen die Bilder im Testbericht? Irgendwie zeigen die nichts im Testbetrieb außer Aufnahmen aus der Pressemappe?!
  7. Maddinth

    Maddinth

    Dabei seit
    10/2006
    Ohne Karte und mag. Kompass sein Geld nicht wert... Was mach ich wenn ich meinen Track mal verlassen möchte oder muss...wie finde ich dann eine Alternativroute?
  8. crazyeddie

    crazyeddie www.crazyeddie.de

    Dabei seit
    11/2005
    wo gibts denn ein gerät für 170 euro mit topografischer karte und mit magnetischem kompass? würde mich ernsthaft interessieren und scheint es ja massenhaft zu geben, so wie ihr euch beschwert.

    und was die akkulaufzeit betrifft: hier kann man den akku auswechseln, bei nem edge nicht.
  9. mtb_nico

    mtb_nico Koffeiniert im Sattel

    Dabei seit
    11/2003
    Für das Geld gibt es solch ein Gerät nicht. Aber warum für ein Gerät 170 EUR ausgeben, dass ich, meiner Meinung nach, nicht sinnvoll für die Navigation nutzen kann?? ;)
  10. Catsoft

    Catsoft Team: Nordisch by Nature

    Dabei seit
    09/2001
    Wie Garmin mit dem 500 zeigt, gibt es einen Markt für diese Geräte.

    Hab selber einen Garmin 800 und einen 500 für verschiedene Einsatzgebiete. Touren mit dem 800 und Karte, Training und Rennen mit dem 500. Da brauche ich keine Karte.
  11. Aitschie

    Aitschie Because Flat Sucks

    Dabei seit
    09/2006
    Ich weiß was du sagen willst aber danke fürs Bilderlob

    Wenn ich die Hardfacts des Geräts, den Preis und meinen (zugegebenen kurzen) Eindruck am Chris Lenker berücksichtige bleibe ich herzlich gerne bei meinem alten Garmin.
    Wenn das Gerät eine ernsthafte Konkurrenz zu Garmin sein soll hat es das Ziel in meinen Augen in der dargestellten Konfiguration meilenweit verpasst.:(
  12. Tobiwan

    Tobiwan Wichtig

    Dabei seit
    05/2003
    Garmin Etrex 30 - gibts für 200 Euro und hat Kartendarstellung. Sorglosgerät!
  13. keroson

    keroson

    Dabei seit
    09/2006
    Bringt nichts wenn das Ding erst ab Juni lieferbar ist :(
  14. crazyeddie

    crazyeddie www.crazyeddie.de

    Dabei seit
    11/2005
    irgendwie habe ich bei den kommentaren das gefühl dass der test mal ein wort zur zielgruppe äußern sollte. in meinen augen ist der n2c ein bikecomputer für rennfahrer und datenfetischisten, die alle daten inkl. gps aufzeichnen wollen und gelegentlich auch mal einen track nachfahren. um navigation für tourenfahrer gehts hier glaube ich weniger.

    einen etrex ins gespräch zu bringen deutet auf dieses missverständnis hin. doppelt so schwer, nur ein datenfeld für herzfrequenz, keine für leistungsmesser, keine zwischenzeiten, keine trainingseinheiten mit intervallen und dergleichen, keine verwaltung von mehreren bikes - man korrigiere mich bitte wenn ich beim überfliegen des manual was übersehen habe, aber so wie mir scheint kann der etrex fast nix in dieser hinsicht.

    im garmin-portfolio muss man schon die edge-serie zum vergleich hernehmen, sonst macht das wenig sinn.
  15. Maddinth

    Maddinth

    Dabei seit
    10/2006
    Jedes smartphone ist da besser ;-)
  16. Machiavelli

    Machiavelli

    Dabei seit
    11/2004
    Das Navi2Move auch von osynce gibt es in der Bucht schon für 60 Euro. Die Navigationsfunktion ist die gleiche. Funktioniert bei mir seit einem Jahr ohne Probleme.
  17. mtb_nico

    mtb_nico Koffeiniert im Sattel

    Dabei seit
    11/2003
    Akkulaufzeit und Stoßschutz allerdings nicht. ;)
  18. Maddinth

    Maddinth

    Dabei seit
    10/2006
    Also ich komm mit meinem smartphone locker über den Tag bei aktiver Navigation. Da hab ich auch dann gute Karten mit eingezeichneten wegen, höhenlinien, usw ;) Bei angegeben 10 std Akkulaufzeit muss man nach nem Tag auch den Akku laden..
    Und stoßsicherheit ist naja relativ... wenn das ding am Lenker ist passiert eigentlich nix...Gibt ja wenn man möchte auch entsprechende Schutzhüllen etc.
  19. pillehille

    pillehille Vennbike.de

    Dabei seit
    01/2005
    Ich hatte immer Probleme mit der Ablesbarkeit bei spiegelnden Smartphones

    Da bringt ein "mattes" Display wirklich Vorteile
  20. 7upKG

    7upKG

    Dabei seit
    11/2003
    Den bunten freerider kenn ich von lawine.at, bzw da sieht man den auch öfters.
  21. Maddinth

    Maddinth

    Dabei seit
    10/2006
    Mh lieber ein vlt nicht so gut ablesbares Display, wo man einfach nur etwas schatten spenen muss und dann immer noch eine Karte und Wege erkennen kann, oder nehm ich das Matte Display was mir nichts anderes als einen zuvor eingespielen Track anzeigen kann ? Nicht zu vergessen die meiste besitzen inzwischen ein smartphone, wozu zusätzliche nicht sinnvolle Technik kaufen? Wenn es zumindest ein Farbdisplay und ne Karte hätte...
  22. IRONMANq

    IRONMANq Zugtier

    Dabei seit
    02/2008

    Garmin Dakota 20:

    Preis 170 Euro: check (+- 10 Euro)
    topografische Karte: z.B. OpenMTB Map kostenlos, check
    Magnetischer Kompass: check
    akku wechselbar: check

    scheint da ist eines dieser gesuchten Geräte
  23. crazyeddie

    crazyeddie www.crazyeddie.de

    Dabei seit
    11/2005
    nein, es kann ja zig andere sachen nicht die das n2c kann. dass man andere geräte für das gleiche geld bekommt, die andere sachen können, ist ja nicht verwunderlich. genauso könnte man die fehlende video-funktion am n2c kritisieren, wo es doch kameras für 170 euro gibt :rolleyes:

    bitte seht doch mal ein dass es unterschiedliche anwendungsbereiche gibt und daher unterschiedliche geräte. das n2c ist kein navi, also vergleicht es mit dem edge 500/510 und nicht mit irgendwelchen outdoor-gps-geräten die keine trainingsfunktionen haben.
    • Hilfreich Hilfreich x 1
  24. IRONMANq

    IRONMANq Zugtier

    Dabei seit
    02/2008
    ich habe es ja nicht mit dem n2c verglichen.

    Ich habe Dir lediglich dein gesuchtes "gerät für 170 euro mit topografischer karte und mit magnetischem kompass" gezeigt.
    Ich dachte ernsthaft Du warst auf der Suche dannach. :confused:

    wenn dem nicht so war, bitte Post ignorieren. :heul:
  25. East-Field

    East-Field

    Dabei seit
    04/2012
    Das navi2coach ist vorallem ein Trainigscomputer mit zusätzlicher rudimentären Navigationsfunktion. Verglichen sollte er deshalb eher mit den üblichen Trainigscomputer (die bei gleichem Funktionsumfang ohne Navi-Funktion auch meist bei über 100 Euro liegen) als mit den Navigationsgeräten mit topographischer Kartendarstellung. insoweit finde ich den Marktpreis von 170 Euro ok und nicht groß anders als beim Garmin Edge 500, der dem navi2coach am ähnlichsten ist.

    Und noch was: Ja es gibt auch Navigationsgeräte mit Kartendarstellung für 200 Euro wie hier aufgezeigt. Diese sind aber insbesondere Handgerät, da das Display bei Sonneneinstrahlung einen schnellen Blick auf dem Fahrrad kaum zulässt. Bei normaler Fahrt auf dem Fahrrad hat man kaum die Zeit ewig auf das Display zu starren bis man was sieht. Nimmt man dieses sehr wichtige Kriterium bleiben laut Testergebnissen nur noch das Garmin Edge 800 und das Garmin GPSmap 62s mit Kartendarstellung die ein fahrradgeeignetes Display haben und die liegen preislich leider auf einer ganz anderen Ebene...
    Dies ist leider auch der Punkt, wo mein smartphone Federn lassen muss, was sich sonst als Outdoorgerät auf dem Rad sehr gut schlägt. Muss man aber die Displayhelligkeit voll aufdrehen um bei schönem Wetter noch was zu sehen, ist die Akkulaufzeit viel zu gering...
    Zuletzt bearbeitet: 11. April 2013
  26. poo-cocktail

    poo-cocktail Dirt-Designer

    Dabei seit
    12/2002
    Das n2c hat übrigens einen magnetischen Kompass.