HomeMagazinMenschenInterviewsBikepro oder Baumeister? Joscha Forstreuter im IBC-Interview — 29. November 2010 16:48

Bikepro oder Baumeister? Joscha Forstreuter im IBC-Interview

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Wie schon vor zwei Jahren traf ich bei einem meiner Berlin-Trips den langjährigen MTB-Profi vom Team Felt International. Dieses mal sollte das Interview für MTB-News.de deutlich umfangreicher werden, damit ihr den Baggerfahrer vor dem Herren und erfahrenen Freeride-Allrounder genauer kennenlernen könnt.

(Foto: Daniel Geiger / Felt Bicycles)

Name: Joscha Forstreuter

Alter: 26

Mountainbiker seit: 13 Jahren

Erstes MTB-Video: Headliners (US-Szene Video mit Downhill-Action etc.)

Erstes Mountainbike: Giant-Starrbike in schwarz-rosa aus Stahl

Du kommst aus der recht flachen Umgebung von Hannover – wie bist du dort zum Mountainbiker geworden?

Als Teenager habe ich ziemlich ambitioniert Biathlon betrieben, mit Wettkämpfen jedes Wochenende und in der ganzen Republik. Irgendwann kam unser Trainer mit der Idee im Sommer auf Mountainbikes zu trainieren, was ich super fand, da ich schon lange von einem Mountainbike träumte. Mein Trainer besorgte mir dann ein gebrauchtes, günstiges Giant Stahlbike mit Starrgabel und Kantilever-Bremsen. Da muss ich so 13 Jahre alt gewesen sein. Die Sache machte mir dermaßen viel Spaß, dass ich von da an fast täglich mit einem Kumpel im Wald rumfuhr und wir schnell anfingen Wheelies und Trial-Moves zu üben. Das lockere Biken hat mir auf einmal viel mehr Spaß gemacht. Spätestens als Trainings- und Ernährungspläne ins Spiel kamen, hatte ich keinen Bock mehr auf Biathlon. Aber ich will die Biathlon-Zeit gar nicht so schlecht reden. Ich hatte viel Spaß und habe viel gelernt in der Zeit.

Wie ging es dann weiter mit deinem Werdegang vom Teenie-Bikefreak zum gesponserten Profi-Fahrer?

Wie gesagt, ich fuhr Tag für Tag durch den Wald, irgendwann kaufte ich mir dann ein paar MTB-Magazine und die “Headliners” VHS. Vor allem das Video gab mir so eine Art Initialzündung und ich fing an mir Schanzen in den Wald zu bauen. Ich glaube es war im Jahr 1999 als ich das BIKE-Festival in Willingen besuchte, wo ich erstmals außerhalb meines heimischen Bike-Kosmos auf anderen, noch spektakuläreren Strecken fahren konnte. Im Jahr darauf nahm ich am BIKE Jugendcamp am Geisskopf teil. Dort traf ich auch zum ersten Mal Elmar Keineke, der mich dort coachte und bei dem ich ein paar Jahre später dann im Team KRC-Nicolai fuhr. Die IFMA Bikechallenge 2001 war ein weiteres wichtiges Ereignis. Dort bin ich mit einigen Leuten in Kontakt gekommen, mit denen ich seitdem viel zu tun hatte oder immer noch habe und die meinen Weg zum Pro-Fahrer wesentlich gepusht haben. Leute wie Uwe Buchholz, Frank Weckert, Carlo Dieckmann. Ich bin dort eine Dirtjump Show mitgefahren, als völlig unbekannter, junger Fahrer zusammen mit John Cowan und Timo Pritzel, die ich damals quasi vergöttert habe. Ein paar Monate später machte ich bei Nicolai ein Praktikum, wo ich Falco Mille kennenlernte, der mich wiederum mit zu einer Dirtjump-Show nach Teterow schleppte und anschließend Kalle Nicolai überzeugte, mich mit einem Bike zu sponsorn. Ein paar Wochen später bekam ich dann mein erstes gesponsertes Bike, sogar gleich zwei Bikes, ein 2MXTB und ein Helius DH. Pünktlich zum “5 x 17″ Roadtrip des Mountainbike Rider Magazines. Ja, so kam das alles irgendwie zusammen.

Dann ging es ja auch irgendwann mit den Wettkämpfen richtig los – wann kam der Moment an dem du gemerkt hast, dass du Bike-Profi werden möchtest?

Stimmt, so ab 2004 habe ich an einigen großen Contests teilgenommen, wie dem RedBull “Ride to the Lake” in Meersburg am Bodensee oder beim ersten Adidas Slopestyle in Saalbach-Hinterglemm. Dort mischten Carlo Dieckmann, Jan Stötzer und ich unter den Topfahrern mit und bekamen dadurch eine Menge Aufmerksamkeit. Der Red Bull District Ride in Nürnberg und das Crankworx-Slopestyle in Whistler, beides 2005, gaben uns auch nochmal einen guten Schub. In der Zeit kamen auch die ersten Gedanken an eine Pro-Karierre. Roadtrips nach Frankreich, Kalifornien, Whistler, Contests, Partys – alles neu und aufregend, das war ‘ne verdammt gute Zeit.

Wie standen deine Eltern zu dem Werdegang ihres Sohnes zum Profi im nicht ungefährlichen Bike-Sport?

Die sahen das erstmal skeptisch und hätten mich lieber studieren sehen. Nach meinem Zivildienst (Hausmeister in einer Behindertenwerkstatt) wollten sie natürlich wissen, was meine Pläne sind, was ich studieren möchte. Doch ich hatte keinen Plan. Meine Gedanken kreisten quasi nur um’s Biken. Tatsächlich bekam ich dann nach meiner Zivi-Zeit die Möglichkeit als Vollprofi für Sram, Nicolai und Adidas unterwegs zu sein. Das war Ende 2005. Die Anfangszeit hat mich jedoch auch ziemlich fertig gemacht. Die ersten Sponsorengelder ließen monatelang auf sich warten und ich war völlig pleite, bin jobben gegangen, musste mir Geld leihen und konnte mir teilweise noch nicht mal den Eintritt in die Skatehalle leisten. Das waren anfangs ziemlich harte Zeiten.

Adrenalin ist Joschas Droge – davon kommt man so schnell nicht weg!

(Foto: Daniel Geiger / Felt)

Hattest du angesichts deiner Verletzungen und den immer krasseren Tricks irgendwann Zweifel, ob du das mit der Pro-Karriere durchziehen möchtest?

Natürlich macht man sich ab und zu seine Gedanken, besonders nach Verletzungen. Fünfmal wurde ich schon am rechten Knie operiert. Zweimal ist mein vorderes Kreuzband gerissen und jeder Kreuzbandriss war echt ein harter Puffer. Der erste war direkt am Anfang meines Pro-Status, bei der Homegrown-Tour in Wuppertal (Anm. d. Red.: Indoor-Wettkampfserie für die jungen Wilden). Der zweite direkt ein Jahr später beim Adiridas Team-Trip in Kalifornien. Das war besonders hart. Gerade weil ich mich zu der Zeit wieder richtig gut gefühlt habe. Ich hatte gerade einige neue Tricks gelernt, z.B. Tailwhips in beide Richtungen, alles lief wie am Schnürchen und dann, zack, nochmal dieselbe *******. Aber das habe ich auch überstanden und wenn ich mitbekomme, was andere Extremsportler so für Verletzungen durchmachen, da bin ich im Vergleich ja noch topfit. Durch die Verletzungspausen habe ich auch viel gelernt, und es haben sich in der Zeit viele neue Möglichkeiten aufgetan, die mein Leben um einiges bereichert haben. Unter anderem habe ich habe Events mitorganisiert, gefilmt, gejudget, Artikel für Magazine geschrieben und nicht zuletzt viel über mich selbst und meinen Körper gelernt.

Parallel zu deinen Verletzungen hast du dir zudem einen guten Ruf als Streckendesigner- und -bauer erarbeitet. Wie kamst du zu dieser Tätigkeit?

Eigentlich habe ich schon immer Strecken gebaut, im Garten meines Elternhauses hatte ich damals auch schon meine eigenen Dirtjumps. Meiner Meinung nach gehört es für einen ambitionierten Fahrer dazu, dass er auch mit der Schaufel umgehen kann. 2008 wurde ich mit ein paar Kollegen wie Niki Leitner, NPJ und Flo Konietzko für den Bau des Adidas Slopestyles 2008 engagiert. Das war mein erster richtiger Auftrag als Streckenbauer. Zu der Zeit hatte ich bei uns in Berlin auch schon viel am Pumptrack gebaut, was sich mittlerweile auch zu einer Spezialität von mir entwickelt hat. Ich glaube ich baue demnächst schon meinen zehnten Pumptrack.

Der Backflip macht Joscha schon lange viel Spaß – kein Wunder, er ist stets viel mit T-Mo Pritzel gefahren

(Foto: Carlo Dieckmann)

Wirst du denn nun weiter mehr professioneller Biker oder Streckenbauer sein? Auf Contests hat man dich zuletzt kaum antreffen können.

Ich will mich da nicht festlegen oder einschränken, ich liebe diese Vielseitigkeit und Abwechslung meiner Jobs. Doch dieses Jahr ist die Streckenbauerei bei mir wirklich etwas ausgeartet. Ich habe viel in Saalbach für das FREERIDE Festival im Juli gebaut, diverse Pumptrack-Aktionen wie z.B. die 24-Stunden-Bauaktion des Pumptracks in Berlin. Und vor allem der Bau der “Back In My Yard”-Strecke im Garten meiner Eltern hat viel Zeit und Schweiß gekostet. Aber das lag mir auch besonders am Herzen und das Event war für mich persönlich und ich glaube auch für viele andere ein echtes Highlight für die deutsche Freeride-/Dirt-Szene. Ich habe sehr viel positives Feedback bekommen und die Szene weltweit hat Notiz genommen, dass wir auch in Deutschland verdammt cooles Zeug produzieren können. Falco Mille schrieb über die Aktion:”Ich weiß nicht mehr, wann ich Mountainbike das letzte Mal in einem so schönen Kontext erlebt habe.” Das geht natürlich runter wie Öl und motiviert mehr in die Richtung zu machen, um unseren Sport weiter voran zu bringen. 2011 möchte ich jedoch wieder mehr als Fahrer in Erscheinung treten und werde deshalb die Bauaktionen etwas reduzieren. Es stehen spannende Videoproduktionen an. Mal sehen wie sich mein Trickniveau in den nächsten Monaten entwickelt, aber ich hätte auch schwer Lust, wieder bei einer Neuauflage eines Red Bull District Rides in Nürnberg dabei zu sein. Natürlich gehört das Bauen trotzdem dazu und es sind auch schon ein paar Sachen für 2011 geplant: Ein guter Freund hat einen Privatwald in der Uckermark, in den wir einige coole Dirt und Freeride Sachen bauen werden. Hauptsächlich zu Filmzwecken. Hier in Berlin bauen wir uns gerade einen Trickjump für den Winter. Wir stellen uns der kalten Jahreszeit… nur die Harten kommen in den Garten (grinst).

Was wäre wahrscheinlich dein jetziger Beruf, wenn du nicht als Bike-Profi Karriere gemacht hättest?

Keine Ahnung, vielleicht würde ich als Biathlon- oder Surf-Pro Millionen verdienen? Wie sich Biathlon entwickelt hat ist schon abgefahren, einige der jetzigen Top-Athleten kenne ich noch aus meiner Jugendzeit. Nein, wahrscheinlich hätte ich Sport studiert und dann auf jeden Fall auch einen Job gesucht, bei dem ich nicht 9 to 5 im Büro hocken muss.

Welche Tipps für eine Profi-Karriere würdest du einem jungen aufstrebenden Dirtbike-Kid geben?

Viel Eigeninitiative ist wichtig, man muss als Bikeprofi sehr selbstständig sein. Nur die wenigsten Firmen und Sponsoren haben Manager, die sich intensiv um ihre Fahrer kümmern können und mit guten Projekten wirklich das Potential ihrer Fahrer nutzen, anstatt sie nur zu Contests und Festivals zu schicken. Ich denke da hinken wir anderen Extremsportarten auch einfach noch stark hinterher.

Welche jungen Talente aus der Szene haben deiner Meinung nach das Potential zum Profi?

Vom fahrerischen Niveau her gibt es denke ich so einige. Jungs wie Felix Rosendahl, Josef Woitella, Peter Henke oder Tobias Wrobel gehen richtig ab. Und da gibt es noch einige mehr. Und der ein oder andere bringt vielleicht auch die Fähigkeiten mit, die man als Profi sonst noch neben dem Radfahren selbst braucht.

Welcher Bikepark in Deutschland gefällt dir am besten?

Winterberg! Die Vielseitigkeit der Strecken ist super, nur der Pumptrack könnte noch ausgebaut werden.

Welchen Weg für eine eigene lokale Dirtstrecke würdest du empfehlen?

Ich plädiere für den offiziellen und legalen Weg. Das kostet zu Beginn meistens mehr Zeit und Anstrengungen, um erstmal die Behörden zu überzeugen. Aber auf lange Sicht kann man sich damit viel Frust sparen, ein illegaler Spot wird schneller abgerissen als man denkt. Mittlerweile gibt es viele Beispiele richtig guter Dirtspots, die offiziell und legal sind. Ein gutes Argument gegenüber Gemeinden oder Stadträten sind die extrem geringen Kosten eines Dirtparks im Vergleich zu anderen Sportstätten.

Alltag für Dirtjumper: Wenn der Trick nicht klappt, löst man den Schleudersitz

(Foto: Lars-Kjeld Riedel)

Was planst du für dein Event 2011 in deinem Garten bei Hannover?

Es gibt noch keine ganz ausgereifte Idee, in was für einem Format der “Back-In-My-Yard-Contest” in 2011 sein wird. Aber ich möchte das Event etwas offener gestalten, z.B. mit einer Art Gästeliste, für die sich aber jeder bewerben kann, der bock hat. Vom Platz her ist die Location natürlich schon etwas beschränkt, aber ich möchte trotzdem versuchen das Event für möglichst viele Leute zugänglich zu machen. Ich habe auch die Idee dort zusätzlich Camps zu veranstalten, z.B. einen Video-Workshop, bei dem man von Profi-Filmern die richtigen Tricks und Kniffe lernt um einen top Clip zu produzieren.

Wie bewertest du momentanen Entwicklungen innerhalb der Bike-Medien – sind Printmagazine bald out angesichts der wachsenden und stets aktuellen Internetquellen?

Ich denke die Printmagazine werden immer eine Daseinsberechtigung haben. Klar, aktuelle News kann man mitlerweile einfacher, schneller und günstiger im Internet bekommen. Aber gute Stories mit spannendem Text und beeindruckenden Bildern wirken auf mich gedruckt einfach immer noch besser, intensiver. Ich finde es macht einfach einen Unterschied, ob man ein tolles Bild oder eine gute Story im Internet sieht, was ja doch sehr schnelllebig ist, und wo der eine Inhalt schnell mit dem nächsten Klick wieder vom Bildschirm verschwunden ist. Oder ob man es abgedruckt in einem Magazin in den Händen halten kann. Das hat irgendwie mehr Gewicht… ha, das war jetzt doppeldeutig. Aber wir werden sehen, wie die Entwicklung sein wird. Momentan kommen ja wieder viele neue Printmagazine dazu, was doch sehr schön ist für unseren Sport.

Was macht Joscha Forstreuter in 10 Jahren?

Hm, vielleicht habe ich eine Familie gegründet, habe ein Haus mit großem Garten, natürlich mit Pumptrack fetten Dirtjumps und eigenem Bagger…haha. Vielleicht aber auch nicht. Ich bin gespannt.

Sandkasten war gestern – heute buddelt Joscha mit großem Spielzeug an großen Hügeln:

(Foto: Lars-Kjeld Riedel)

Schnellschüsse:

Kinder geplant oder unabhängig bleiben? Auf jeden Fall noch ein paar Jahre unabhängig und dann eine Familie gründen.

Strand- oder Abenteuerurlaub? Abenteuerurlaub, mit Surfstrand!

Auto oder Bus und Bahn in der Stadt? Fahrrad!

TV oder Computer? Computer.

Kino oder Party? Kino und anschließend Party

Discounter oder Bioladen? Bio im Discounter, fürs gute Gewissen.

Healthy meals or fast food? Healthy!

Die drei besten Bikefilme? Sprung 5, Collective und Headliners

Bester Trip bisher? Kanada/Whistler 2005

Größter Erfolg? Mit dem was mir Spaß macht meinen Unterhalt zu verdienen.

Größte Angst? Totalschaden an meinem Audi Coupé (grinst)

Musik für Bikevideos? Hip Hop und 80′s classic

Musik für Parties? Hip Hop und Elektro

Magazine neben deinem Bett bzw. neben dem Klo? Dirt

Top-Five:

Bike-Pros of all times:

1. Hans Rey 2. Steve Peat 3. Greg Herbold 4. Matt Hunter 5.Timo Pritzel

Bands/Musiker:

1. Johann-Sebastian Bach 2. Jay-Z 3. The Roots 4. Jaylib 5. The Beatles

Städte:

1. Berlin 2. Vancouver 3. Sidney 4. San Francisco 5. Lissabon

Beste Bike-Reiseziele:

1. Kanada/BC 2.Kalifornien 3. Südafrika 4. Alpen 5. Norwegen & Schweden (muss ich noch hin)

Ansonsten:

Etwas über dich, was überrascht?

Ich habe mit 8 Jahren drei Schafe besessen, allerdings auch nur für 2 Wochen, die sind zu oft ausgebüchst.

Was sagt man dir nach?

Ich sei unpünktlich, aber das stimmt gar nicht.

Dein Lieblingsmotto?

Mottos interessieren mich nicht. Aber “no dig no ride” ist super, haha.

Was macht dich glücklich?

Adrenalin und Glückshormone.

Was macht dich wütend?

Haters and Racists! Und Autofahren um 16 Uhr auf der Sonnenallee. Ach, und noch so viel mehr.

Das erste was du morgens machst?

Ich drück auf “Snooze”…und dann 250 sit-ups, 300 Liegestütze, dann 60 min Joggen, kalt duschen, Müsli essen…

Welche drei berühmten Personen aus allen Zeiten hättest du gerne mal getroffen?

Mahatma Gandhi, Cleopatra und Bob der Baumeister.

Deine größte Stärke?

Bagger fahren.

Deine größe Schwäche?

Meine Sehschwäche.

Was würdest du gerne an dir ändern?

Mein rechtes Knie.

Danke für das Interview und viel Spaß und Erfolg in der Zukunft!

Bewegte Bilder zum Abschluss:

Der Lohn nach der harten Buddelei: Joscha weiht die Big-Line auf den GYM Trails ein:

Hier seht ihr Joscha in einem der Videos von Joschas Heim-Event “Back In My Yard”:

P.S.: Montags und Freitags kommen ab sofort immer IBC-Interviews, mittwochs verorgen wir euch mit IBC-User-Interviews!


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