Im neuen Modelljahr tritt bei Trek an die Stelle des Scratch (Air und Coil) ein Bike mit ebenfalls abfahrtslastigem aber dennoch pedalierbarem Anspruch. Es soll auf einer 160mm Plattform die Lücke zwischen Remedy und Session schließen. Ein Bike mit 180mm wird nicht mehr angeboten.
Die Entwicklung erfolgte natürlich in enger Zusammenarbeit mit dem Ausdauerabfahrtsspezialist René Wildhaber dessen Erfahrungen in dieser Disziplin dem Bike zugute kommen sollen. Von der Rahmenform noch recht nah am Remedy, ist der Alurahmen allerdings sehr viel stärker in die Abfahrtsrichtung orientiert. 160mm Federweg mit der bekannten DRCV Technologie im Dämpfer mit zwei Luftkammern für ein Stahlfedergefühl und einem 1 Grad flacheren Lenkwinkel soll man es bergab ohne Reue laufen lassen können. Zusätzlich wurde das Slash bei den hauseigenen Tests nicht nach den Trail- sondern nach den Downhill-Kritierien auf Haltbarkeit und Steifigkeit geprüft.
Drei Kettenblätter, eine Reverb Remotesattelstütze (mit Stealth-Hydraulikleitungsführung innerhalb des Rahmens, die wir hier schon vorgestellt haben) und die absenkbare Fox 36 Talas sollen die Möglichkeit bieten, es noch aus eigener Kraft auf den Berg zu kommen.
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Über den bekannten ABP (Split-Pivot direkt an der Achse) soll Bremsstempeln eliminiert werden.
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Mit dem Mino Link (links im Bild) an der Umlenkwippe/Druckstrebe kann man über die exzentrische Achsbefestigung den Lenkwinkel um ein halbes Grad und das Tretlager um ein 1/4″ (0,63cm) in der Höhe anpassen.
Trek – Mino Link von Grinsekater auf MTB-News.de
Während das oben gezeigte Slash 9 mit den edelsten Teilen ausgestattet ist wird es noch zwei günstigere Ausstattungsvarianten geben.
Einen persönlichen Fahreindruck konnten wir uns vom Slash selbst beim Presscamp leider noch nicht machen da noch keine fahrbaren Versionen zur Verfügung standen. Wir hoffen das möglichst bald nachholen zu können. Die Preise standen ebenfalls noch nicht fest.
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Was denkt ihr über diese Art von Bike? Ein weiteres Nischenprodukt in der endlosen Palette zwischen Enduro, Freeride und Allmountain oder könnte solch ein Bike das bessere Downhillbike für deutsche Strecken sein?











Komisch auch, weil das Scratch als Parkbike ja eine große Lücke im Programm hinterlässt, da frage ich mich, was McCaul und Semenuk fahren werden.
wo steht denn das das die Version ist die auf den markt kommt?
Das mit dem Scratch verwundert mich doch sehr, Trek würde damit eine komplette Produktsparte Freeride/Bikepark wegfallen lassen.
Schlechte Verkaufszahlen können es nicht unbedingt sein, nach Preisanpassungen (wegen völlig überhöhter Preisanhebung von 2010 zu 2011) waren die Scratchs in Deutschland bereits ab Mai ausverkauft.
Zum Thema Kettenführung:
Auf anderen veröffentlichten Bildern des Slash sind Kettenführungen montiert. Also abwarten...
Mal ganz abgesehen davon: Gibts eigentlich schon was neues vom Trek >Slopestyler, der nächstes Jahr in Serie gehen sollte?
Edit: Erinnert euch das erste, grüne Bike von der Lackierung auch irgendwie ans Cannondaale Jeckyll?
Also mit Park Freigabe ?
Die Stabilität und Geo. steht hier für mich im Vordergrund. Wenn das Slash stabil genug ist für Freeride Touren ( Sprünge/ Drops /und um es im Steinfeld mal laufen zu lassen
Ansonsten fahr ich mein Scratch, bis zum 2ten mal der Hinterbau reißt
Also mit Park Freigabe ?
Parkfreigabe hin oder her: Mit 160mm Luftfederweg ist Otto Normalbürger oft untermotorisiert.
und Farbtechnisch gefällt es mir auch schonmal sehr !!!
Ein Traum!!!!!!!!
Das Gewicht würde mich interessieren.
Nett ist es aber allemal
Edit: http://www.mountainbike-magazin.de/t...9.557768.2.htm