Nachdem im Laufe des Jahres viel über das Scott Spark zu lesen war, ist es nicht mehr die große Überraschung, das neue Racebike auf der Eurobike zu erblicken. In Mont Sainte Anne wurde das Bike von Florian Vogel schonmal dem Wettkampftest unterzogen und auf diversen Fotos zeigte Schurter was so alles damit möglich ist. Trotzdem ist es für die meisten die erste Möglichkeit gewesen, das neue Spark mit eigenen Augen zu begutachten. Vor 5 Jahren setzte das Spark neue Maßstabe mit einem Rahmengewicht unter 2kg.
Das neue Bike ist komplett überarbeitet und dürfte nicht minder überzeugen. Mit dem Twinloc Hebel lassen sich mit einem Knopfdruck Dämpfer und Gabel in die Positionen Lockout – 85mm – 100mm einstellen. Weitere Specials sind die innenverlegten Züge und die einstellbare Tretlagerhöhe. Alle weiteren Details entnehmt ihr am besten direkt am Anschauungsobjekt im Video!
Eurobike 2011: Scott von Thomas auf MTB-News.de
Wie könnte es anders sein – das Spark gibt es jetzt auch als TwentyNiner. Der Lenkwinkel ist dabei flacher geworden und der Twinloc arbeitet in den Positionen Lockout, 70mm und 100mm.
Diese Fotos im Fotoalbum anschauen
Weitere Informationen zu Scott Bikes findet ihr hier: LINK
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Alle Beiträge zur Eurobike 2011 hier auf mtb-news.de findet ihr hier in der Übersicht.













Es ist schon extrem "schneidig" und das Design (klaro...geschmackssache !) bleibt trotzdem schlicht und stimmig.
Da würde ich als angehender Maschinebau-Ingenieur mit Schwerpunkt Produktentwicklung & Design gerne mal hinter die Kulissen schauen ! *muahahaha*
Weiter so !
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schade, gar nichts zu den 2012er Scott Scale Hardtails und dem Scale 29?
Das wären Modelle, die mich persönlich mehr interessieren würden, auch wenn das neue Spark natürlich ein echter Hingucker und vor allem auch eine komplette Neukonstruktion ist und nicht nur ein Facelift mit anderen Decals und Kleinigkeiten erfahren hat.
ich kann es nicht mehr sehen, lesen und hören
nächstes Jahr sind es dann die E-29er mit E-Hammerschmidt, die als neue Sau durchs Bikerdorf getrieben werden
die 2011er Eurobike war aber auch irgendwie langweilig was die Neuigkeiten angeht
Und wenn dann mal nichts besseres Einfällt, gibts einen Gang mehr an der Kassette oder größere/kleinere Räder oder irgendwelche andere Scheininnovation, dann ist das Gezeter aber richtig groß. Was genau hast du denn erwartet/gewollt?
Noch bei Kindshock vorbei und die neue Stütze angeschaut (und für sehr interessant befunden) aber sonst....war es eher mau
Es war eben fast überall "nur Modelpflege" und eben die unsäglich vielen 29er zu sehen.
Vielleicht war ich in Gedanken aber auch schon beim anschließenden Bike-Wochenende in den Bergen
Aber mal ehrlich, wir hecheln doch nur von Hype zu hype, wie sich das die Marketing fuzzis so wünschen, Begehrlichkeiten sind gewckt, aber so richtig neu erfunden wird da nichts mehr und am einem bestimmten Niveau funktionieren die Teile doch gut und liegen teils über den Fähigkeiten des Fahrers.
Ich fände langsam mal ein Sabbathjahr der Branche ganz hilfreich, die Produktzyklen werden teils zu knapp und für ordentliche Entwicklung ist kaum mehr Zeit. Ist aber auch teils Schuld der Käufer, weil man gerne vom Papier aus Sachen gut vergleichen kann, aber es besser nicht tun sollte. Für die Hersteller lohnt es sich nicht, oder ist es sogar schädlich, mal HALTBARE Teile zu entwickeln, kann man eh nicht in Sternchen oder Punkten messen, wenns dannn versagt ist das Produkt eh schon verkauft.
Ich fände langsam mal ein Sabbathjahr der Branche ganz hilfreich, die Produktzyklen werden teils zu knapp und für ordentliche Entwicklung ist kaum mehr Zeit. Ist aber auch teils Schuld der Käufer, weil man gerne vom Papier aus Sachen gut vergleichen kann, aber es besser nicht tun sollte. Für die Hersteller lohnt es sich nicht, oder ist es sogar schädlich, mal HALTBARE Teile zu entwickeln, kann man eh nicht in Sternchen oder Punkten messen, wenns dannn versagt ist das Produkt eh schon verkauft.
Ich glaub, die Eurobike wird deswegen so innovationsarm wargenommen, weil es die Neuerungen eher in den hochpreisigen Segmenten gab. Laufrad aus Carbon mit 2500€, hydraulische Schaltung für 1500€, Pedale für 200-600€. Anscheinend sieht man da mit den Herkömlichen Materialien und Herstellungsformen, nicht mehr viel Spiel im Massenmarkt um hervorzustechen, also geht man an die spezielleren Geschichten. Gott sein dank, gibts schon die ersten Gegenbewegungen in Form von Firmen wie Propain, Alutech, reverse, und sixpack, die noch etwas Vernunft an den Tag legen. Andererseits wären auch mal weniger Messen oder nur alle 2 Jahre, wie die IAA sinnvoll.
Früher war so etwas oft nur ein kleiner Lückenfüller mit Minibild in den div. Bikebravos und man wollte das nun endlich in Natura sehen.
Ist jetzt quasi so wie früher als Kind, wenn man schon am 15.12. die noch unverpackten Weihnachtsgeschenke gefunden hat
Mit einer Eurobike alle zwei Jahre könnte ich leben, aber nur wenn sie dann (wieder) an mehreren Tagen für alle offen ist.
Und das dann im jährlichen Wechsel mit einem oder zwei großen Testivals ala Latsch/Brixen um dem breiten Publikum bessere Vergleichsmöglichkeiten zu bieten.
Denn welcher Händler hat schon ein 601, eine Fanes, ein Claymore und ein Genius LT als Testbike im Laden stehen, mit denen man dann auch noch mehr als eine Runde auf dem Hof drehen darf ?