Francesco Wiedemann ist nicht Bobby Root, aber auf dem Hinterrad hält er es ziemlich lange aus. Im Frühling sah ich ihn Wheelie fahren und staunte nicht schlecht, als er mir erzählte, dass sein längster Wheelie so um die 15km gewesen sei. Bei der Recherche, was denn der Weltrekord sei, stoßen wir dann auf interessante Zahlen: Bobby Root hält zwar den Rekord für den schnellsten Wheelie, doch gibt es noch viele andere Kategorien: Längster Wheelie überhaupt, aber auch der längste Wheelie in einer Stunde, also die Kombination aus Strecke und Geschwindigkeit.
Francesco glaubt: Diesen Rekord (13,16km in einer Stunde) kann er toppen. Damit die Sache nicht nur ein weiterer Eintrag im Guiness-Buch ist, verknüpft er seinen Versuch mit etwas Sinn – er sammelt pro Kilometer Spenden für Rad-Ambulanzen in Namibia. Die Rekordfahrt geht am 9. Oktober über die Bühne, schafft er es, gibt es auch eine Ehrenrunde während des München Marathons im Olympiastadion.
Francesco dazu:
“Am 9. Oktober ist es soweit: ich (Francesco) werde einen Versuch starten, einen neuen Guinness World Records™ Rekord für den “längsten Bike Wheelie innerhalb einer Stunde” aufzustellen. Aaron Stannage aus England hat vorgelegt. Er hält den Rekord im Moment bei 13,16 Kilometern. Doch dabei soll es nicht bleiben!…
Besonderheit bei dem Rekordversuch: Pro gefahrenen Wheelie-Kilometer spenden Leute wie Du und ich einen vorher selbst bestimmten Betrag, der dann an ein soziales Projekt weitergegeben wird.
Das Projekt heißt “Fahrrad Ambulancen”. Es werden von eurem Geld also Fahrrad Anhänger gebaut, die speziell für den Krankentransport in Namibia konstuiert sind. Je mehr Leute etwas spenden, desto mehr Menschenleben können in Zukunft gerettet werden. Denn durch die “Bike Ambulances” können die Wege zwischen den Dörfern und dem nächsten Krankenhaus in kürzerer Zeit zurückgelegt werden.
Um dich mit einer kleinen Spende zu beteiligen, fülle einfach den “Spendenzettel” aus, den Du HIER downloaden kannst.
Unabhängig von den Spenden kannst Du dieses Projekt ganz einfach untzerstützen. Dazu musst Du nur:
“Liken” und Weitersagen!
Danke!”









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Im Prinzip sollten solche Dinge viel öfter und auch stärker gefördert werden.
Viel Erfolg beim Versuch des neuen Rekords!
Rein ausm Bauch heraus würde ich behaupten,das ich das nach 1-2Monaten Training auch toppen könnte
Aber was solls, fang einfach an zu trainieren
dann sprechen wir uns einfach in zwei Monaten wieder.
Cheers
@AlexG86: ... viel Erfolg! Das Spendenprojekt freut sich sicher über noch mehr "Wheelie-Kilometer".. also hau rein
Rein ausm Bauch heraus würde ich behaupten,das ich das nach 1-2Monaten Training auch toppen könnte
Aber das Projekt ist
@ rainer525
Ich wuensche Franceso 20 km
weil im endeffekt ist das was europa(ja, hauptsächlich europa ist es) mit afrika macht, nix weiter als moderne sklaverrei...
gutes Argument, schön dargestellt, stimmt auch alles soweit, aber erzähl das mal den Leuten, die jetzt(!) in ihrem Dorf liegen und keinen Zugang zu medizinischer Hilfe haben, ob die da für deine Argumentation so zugänglich sind.
Das Projekt ist super!
Im übrigen kann man ja, was die Diskussion anbelangt, fast copy&paste von dem Thread betreiben: http://www.mtb-news.de/news/2011/03/...spendenaktion/
Sehr schön find ich aber den Satz vom Rainer:
"wenn man landsleute global betrachtet sind es die eigenen."
Zum Projekt selbst: coole Sache. Will mich jetzt auch nicht zu weit rauslehnen, aber die 13,6km halte ich für gut schlagbar, das Bike muss halt von der Gewichtsverteilung gut ausgeglichen sein - und gar keine Frage, 1h Wheelie ist schon ein Hammer, der Hintern wird sich nicht freuen *gg*. Schwierig ist halt auch, es an einem fixen Tag zu veranschlagen, weil bei Wind kann mans eigentlich vergessen.
Kann man eigentlich die Guinness-Regeln irgendwo nachlesen? Muss es zB ein Rundkurs sein?
Das ist die richtige Einstellung!
Ein Planet,eine Menschheit.
@evil rider
No offence:
Also sollten "wir" hier in Europa uns als erstes helfen damit wir diese armen Länder noch mehr ausnutzen um uns dann zu beschweren das diese Leute auch noch die Frechheit besitzen ihre eigene Heimat aus Not zu verlassen um uns auf der Tasche zu sitzen.
Nene,WIR im vollgestopften Europa haben diesen Teufelskreislauf begonnen! Und WIR haben das gefälligst wieder gut zu machen,wer sonst!?
Wenn ich wirklich die fette Kohle hätte würde ich in solche Gebiete persönlich reisen und helfen,damit auch 100% des Geldes dort ankommt.
So bleibt den meissten Leuten "nur" die Möglichkeit zu spenden.
Ich finde das Projekt toll.
http://www.betterplace.org/de/projects/7680-ben-namibia ->3 Wheelie Ambulances
Gratulation!