HomeAllgemeinPropain Rage 8.8 III – Fahrbericht mit Video — 30. November 2011 10:21

Propain Rage 8.8 III – Fahrbericht mit Video

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Im Jahr 2007 gab es sie erstmals auf deutschen Downhill-Strecken zu sehen – Propain Bikes. Damals war das erste Produkt, das Rage DH-Bike, noch im Entwicklungsstadium und die Firma unter der Führung von Markus Zander und Robert Krauss. In den vergangenen vier Jahren hat sich bei der jungen deutschen Firma viel getan. Im Jahr 2009 kam das erste serienreife Rage auf den Markt und dieses Jahr wechselte die Firma den Inhaber. Nun handelt Propain unter der Führung von David Assfalg, der Entwickler ist jedoch geblieben. Robert Krauss, seines Zeichens passionierter Biker und bekanntermaßen schneller DH-Fahrer, ist bei Propain für die Ingenieurskunst zuständig. Auf seinem Zeichenbett ist auch das PRO10 Federungssystem entstanden, das sowohl beim Rage als auch beim kleinen Bruder Spindrift zum Einsatz kommt.

Hinter dem Namen PRO10 verbirgt sich ein relativ lineares VPP System, welches die typischen Vorteile eines virtuellen Drehpunkts bieten soll – Entkopplung von Brems- und Antriebseinflüssen, lineare Raderhebungskurve mit Endprogression und effizienter Vortrieb. Das Besondere am PRO10 System ist der schwimmend gelagerte Dämpfer, was für ein erstklassiges Ansprechverhalten sorgen soll. Für die nun schon vierte Entwicklungsstufe des Rage, dem sogenannten 8.8 Modell, entschied man sich, dem Federungssystem ein bisschen mehr Progression zu verpassen, was der Fahrwerkskontrolle zuträglich sein soll. Die Bezeichnung 8.8 steht selbstverständlich für den Federweg, welcher von 245 mm auf 225 mm geschrumpft ist. Viel ist eben nicht zwangsläufig besser – der geschrumpfte Federweg von 225 mm soll den Hub des Dämpfers durch eine modifizierte Kinematik besser nutzen und verspricht ein definierteres Einfedern des Hinterbaus.

Propain modifizierte für das kommende Jahr jedoch nicht nur den Hinterbau des Rage, sondern auch den Vertriebsweg der Firma. Seit der Eurobike laufen alle Propain Produkte über einen Direktvertrieb, was sich im Geldbeutel des Kunden bemerkbar machen soll. Wirft man einen Blick auf die Preise der 2012er Rage Modell, so kann man diese Entscheidung nur begrüßen. Ob das Rage jedoch nicht nur auf dem Papier eine gute Figur macht, erfahrt ihr in diesem Fahrbericht.

Das Propain Rage 8.8 III 2012 kommt mit einer Marzocchi 888 RC-3 EVO TI und einem CCDB – Kostenpunkt: 3.349 Euro

Das Bike:

Für unseren Fahrbericht suchten wir uns das Topmodell der Rage-Serie aus, welches uns in Anbetracht seiner Ausstattung und einem Preis von 3.349 Euro besonders interessant erschien. Der Käufer erhält mit dem Rage 8.8 III ein Ready-To-Race-Bike, das sich mit seiner Ausstattung nicht vor der Konkurrenz aus dem >5000-Euro-Sektor verstecken muss. Allein schon das Fahrwerk ist vom Allerfeinsten. An der Front findet eine Marzocchi 888 RC-3 Evo Titanium ihre Bestimmung und am Heck verrichtet ein Cane Creek Double Barrel Dämpfer seine Arbeit. Die Lage des Dämpfers ist vor- und nachteilhaft zugleich. Während das Hinterbausystem und die Dämpferpostionierung für einen zentralen und tiefen Schwerpunkt sorgen, machen sie es gleichermaßen fast unmöglich, den Dämpfer auf herkömmliche Weise im eingebauten Zustand einzustellen. Wenn man nicht grade zwei passende Nüsse mit Aufsteckverlängerung zur Hand hat, ist man gezwungen den Dämpfer auszubauen, um ihm das richtige Set-up zu verpassen.

Dank massiver Verstrebungen und einem Carbon-Fender liegt der Dämpfer gut geschützt im Rahmen. Allgemein macht das Rage einen sehr soliden Eindruck, ohne dabei überdimensioniert zu wirken. Auch die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen, was wieder einmal zeigt, dass der Geldbeutel nicht zwangsläufig für Qualität leiden muss. Komplettiert wird das Bike mit einem SRAM X.0/X.9 Schaltmix, einer Avid Elixir 9 Carbon Bremsanlage, SIXPACK Vice/Kamikaze Laufrädern und weiteren SIXPACK Anbauteilen. Alles in allem findet man am Propain eine sehr stimmige und hochwertige Ausstattung, die keine Wünsche offen läst.

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Die Geometrie:

Die Geometrie unsers Testbikes fiel in unseren Augen nicht optimal aus. Das lag daran, dass der Rahmen unseres 2012er Test-Modells noch aus einer der 2011er Fertigungsreihen stammte – welche nur in zwei Größen (S / L) erhältlich waren. Das Oberrohr des L-Modells war, besonders für Fahrer mit einer Körpergröße von 1,80 Meter und mehr, schon sehr kurz. Genauer gesagt war es im Reach um 10 mm kürzer als ein Specialized Demo in Größe M. Die 2012er Rahmen sollen jedoch in drei Größen erhältlich sein, wodurch das L-Modell wachsen wird. Obwohl man das Tretlager mit einer effektiven Höhe von 355 mm nicht als hoch bezeichnen kann, hat man dennoch das Gefühl über dem Bike, statt im Bike zu stehen. Dies Gefühl kommt durch die tiefe Front zustande, welche eigentlich sehr positiv zu bewerten ist, in Kombination mit dem etwas höheren Innenlager ist das Verhältnis jedoch eher unstimmig. Ein höherer Lenker könnte hier zwar Abhilfe schaffen, ideal ließe sich das Problem jedoch mit Exzenter-Bushings für den Dämpfer lösen. So würde auch der Lenkwinkel etwas flacher, welcher laut Hersteller mit 63,7° angeben ist, beim Nachmessen jedoch nur 64,5° ergab. Letzten Endes kommt es jedoch darauf an, für welchen Einsatz man das Bike nutzen möchte. Wer nicht auf der Jagd nach Bestzeiten ist und gerne ein leicht zu handhabendes Bike fährt, liegt mit dem Serien-Bike goldrichtig. Alle anderen machen durch den Einbau von exzentrischen Dämpferbuchsen aus einem guten Race-Bike ein super Racebike.

  • Lenkwinkel: 63,7° (Herstellerangabe) / 64,5° (nachgemessen)
  • Sitzwinkel: 62°
  • Radstand: 1205 mm (nachgemessen bei Rahmengröße L)
  • Hinterbaulänge: 436 mm
  • Reach: 420 mm (bei Rahmengröße L)
  • Tretlagerhöhe: 355 mm
  • Federweg: 225 mm
  • Gewicht: 3,9 kg (Rahmen ohne Dämpfer)
  • tapered Steuerrohr / semi-integriert (44/49)
  • ISCG 05
  • 12×150-mm-Steckachse / optional auch 157 mm Syntace X12

Nicht nur in technischer Hinsicht ist das Propain sehr gelungen – auch optisch ist es ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Testbedingungen:

Um ein maskulines DH-Bike wie das Propain Rage gebührend unter die Lupe nehmen zu können, sind artgerechte Testbedingungen vonnöten. Nachdem Grinsekater mit dem Rage die Bikeparks Todtnau und Lermoos unsicher machte, musste sich der Race-Bolide unter meiner Hand auf den ruppigen Trails rund um den Gardasee behaupten. Eine kleine Big-Air Session auf dem örtlichen “Sprung-Platz” ließen wir uns natürlich auch nicht nehmen. Vor allem die steinigen und teils enorm ausgewaschenen Trails am Gardasee sollten das Rage an seine Grenzen bringen. Ob das geklappt hat, erfahrt ihr im nachfolgenden Praxis-Check.

Step 1- Bikepark-Spaß = Wie schlägt sich das Bike in Hinblick auf die Nutzung von einem Otto-normal-Bikepark-Besucher? / Spaß steht im Vordergrund / Leichte bis mittel-schwere Strecken / Vielseitigkeit

Step 2 – in der Luft = Wie lässt sich das Bike springen und wie lässt es sich in der Luft handhaben? / Air-Time ist alles / sprungorientierte Strecken

Step 3 – Hometrail = Wie schlägt sich das Bike außerhalb des Bikeparks? / alles, nur keine Rennstrecke – die Hometrails / ob alpin und Mittelgebirge – Hauptsache Trails

Step 4 – Downhill = Was kann das Bike, wenn die Uhr der Gegner ist? / Pokal oder Spital – nur die schnellste Zeit zählt / Anspruchsvolle bis schwere Strecken und das auf Zeit

Der Praxistest:

Step 1 – Bikepark-Spaß:

Wenn es um Bergabspaß geht, liegt man mit dem Rage immer richtig. Das Bike verhält sich unauffällig und läuft aufgrund des langen Radstands spurtreu gradeaus. Das potente Fahrwerk sorgt dabei für Laufruhe und nimmt die Schläge wunderbar an. Die Einstellung der Federelement stellt Laien jedoch vor eine echte Herausforderung – die Masse an Einstellmöglichkeiten dürfte viele Käufer überfordern. Es ist ratsam, das Fahrwerk mit einem Fachmann abzustimmen. Wer das machen möchte, sollte sich über die Stopps des Propain Tour-Busses informieren. Dieser ist regelmäßig in Bikeparks unterwegs und bietet Kunden und Kaufinteressenten die Möglichkeit, mit den Propain-Mitarbeitern das richtige Set-up zu finden. Mit einem Grund-Set-up im mittleren Bereich der Einstellmöglichkeiten ist man jedoch für jeden Streckentyp gewappnet.

Das kurze Oberrohr dürfte weniger aggressiven Fahrer sehr entgegen kommen, es sorgt für eine aufrechte Körperhaltung und erleichtert die Handhabung. Besonders in steilen und technischen Passagen kann das Propain aufgrund des kurzen Oberrohrs und des etwas höheren Tretlager Pluspunkte sammeln. Die Tretlagerposition ist ausschlaggebend dafür verantwortlich, dass sich das Bike auch im Gelände pedalieren lässt, ohne gleich mit der Kurbel durch den Dreck zu schleifen. Trotz des relativ langen Radstandes lässt sich das Rage sehr angenehm und leicht handhaben, das liegt unter anderem am kurzen Hinterbau, der seine Vorzüge besonders in engen Kurven ausspielt. Wer sich ein Rage zulegt bekommt ein erstklassiges Bike, das jeder Könnensstufe gerecht wird und Potenzial für mehr bietet.

Grinsekater spielt sich mit dem Rage durch den Bikepark Todtnau.

Step 2 – in der Luft:

Sobald man mit dem Rage den Absprung verlässt gibt es zwei Möglichkeiten, entweder man entspannt sich, lässt das Bike fliegen und wartet auf die Landung, oder man wird aktiv und versucht das Bike stylisch durch die Luft zu manövrieren. Wer sich für Letzteres entscheidet, sollte jedoch in der Lage sein, etwas Nachdruck aufzubringen, denn das Rage liegt so satt in der Luft, dass man es schon fast als träge bezeichnen könnte. Nur mit ordentlich Körpereinsatz bringt man das Bike aus der vorgegebenen Flugbahn, wodurch ein geschmeidiger Whip viel Kraft und Können erfordert. Zurückführen lässt sich dies auf das nicht ideal passende Verhältnis von kurzem Oberrohr (bzw. Reach) und langem Radstand, wodurch man als Fahrer, im wahrsten Sinne des Wortes, am kürzeren Hebel sitzt. Wer das Bike jedoch ohne Style-Einlage einfach nur sicher oder gar flach und schnell durch die Luft bewegen will, braucht beim Rage keine Bedenken haben. Das Bike liegt gut ausbalanciert in der Luft und so ist es fast überflüssig, dem Bike die Flugbahn vorzugeben. Auch die Landung schluckt das Bike ganz locker weg – egal wie groß der Sprung auch ist.

Leider hatten wir zur Big-Air-Action die Kamera nicht dabei – somit gibt es nur ein Bild von Grinsekater beim IBC End of Season Festival.

Step 3 – Hometrail:

Auch auf den Hometrails macht das Rage ein gute Figur, wenngleich es dort hoffnungslos unterfordert ist. Nichtsdestotrotz lässt sich das Bike effektiv und angenehm beschleunigen, was sich besonders auf flachen Trails sehr angenehm bemerkbar macht. Sobald man das Abfahrtsgerät einmal in Bewegung gebracht hat, fällt es leicht die Geschwindigkeit durch einen aktiven Fahrstil beizubehalten. Der Hinterbau regiert auch auf kleine Unebenheiten und bleibt nahezu unbeeinflusst von Antriebseinflüssen – die logische Schlussfolgerung daraus ist, dass man das Bike in jedem Gelände beschleunigen kann, ohne von den Pedalen gerüttelt zu werden. Auch wenn man mit dem Rage auf den Hometrails eine Menge Spaß haben kann, so bleibt dies dennoch der falsche Einsatzbereich für dieses Großkaliber.

Auf den Trails rund um den Gardasee wurde das Rage gegeißelt und geknechtet, doch es ließ sich nicht unter kriegen.

Step 4 – Downhill:

Im groben Gelände punktet das Rage durch seinen langen Radstand, welcher dafür sorgt, dass das Bike auch durch das unwegsamste Gelände spurtreu hindurch schneidet. Wenn es jedoch mit High-Speed in eine Kurve geht, fehlt am Vorderrad oft der nötige Druck, das liegt daran, dass der Fahrer seinen Schwerpunkt aufgrund des kurzen Oberrohrs weit nach hinten verlagern muss. Dieses Untersteuern verlangt nach einer gewissen Eingewöhnungszeit, denn möchte man dies vermeiden, muss man seinen Körperschwerpunkt in Kurven bewusst nach vorne bringen. Wie schon gesagt soll diesem Problem kommendes Jahr mit einer dreiteiligen Größeneinteilung Abhilfe geschaffen werden. Die Komponenten halten jeder Belastung stand und verrichten ihre Arbeit perfekt. Lediglich den Bremsen fehlt es an Biss, was grade auf steileren Strecken schnell nervig wird. Auch die verbauten Laufräder auf dem Hause SIXPACK hielten unseren schonungslosen Fahrmanövern stand. Die Felge legte eine tolle Balance aus Robustheit und Nachgiebigkeit an den Tag – sie ist stabil und hat dennoch die richtige Nachgiebigkeit um keine Platten zu bekommen.

Das Zusammenspiel von Dämpfer und Federungssystem könnte man fast schon als Symbiose bezeichnen, jeder Schlag wird kompromisslos geschluckt und dennoch ist es schwer, den Hinterbau in den Grenzbereich zu bringen. Traktion am Hinterrad ist immer gegeben, da sich der Hinterbau förmlich am Boden festsaugt. Bei der Gabel zeichnete sich dasselbe Bild ab, wenngleich die 888 bei einem Fahrergewicht 76 kg eine straffere Feder vertragen könnte – insbesondere wenn man mit dem Rage etwas härter zugange ist. Wer ein Race-Bike sucht, findet mit dem Rage ein ideales Grundgerüst – für ein tieferes Tretlager und einen flacheren Lenkwinkel zu sorgen wäre jedoch ratsam.

Flat out – so hat es das Propain am liebsten. Jens gibt dem Rage auf dem DH in Todtnau die Sporen.

Das Fazit:

Tester – Maxi Dickerhoff: “Nachdem ich in letzter Zeit diverse DH-Bikes unter dem Hintern hatte, darunter auch das Kona Operator sowie das 2012er Specialized Demo und Norco Aurum, war ich überrascht, dass das Propain den Vergleich mit seinen namhaften Mitbewerbern nicht zu scheuen braucht. Das Federungssystem ist äußert schluckfreudig und lässt sich kaum aus der Ruhe bringen. Die Kombination von Cane Creek Double Barrel Dämpfer und Marzocchi 888 WC RC3 rundet das nahezu perfekte Fahrwerk ab. Trotz des langen Radstandes lässt sich das Bike durch den kurzen Hinterbau sehr agil manövrieren und bleibt bei Top Speed dennoch laufruhig. Die grundsolide Ausstattung machte bei einem akzeptablen Gewicht bei jedem Einsatzzweck eine sehr gute Figur, nur die Bremsen waren etwas schwach auf der Brust. Ich persönlich hätte mir das Tretlager noch ein wenig tiefer gewünscht und das Oberrohr ein Stückchen länger. Alles in allem fühlte ich mich auf dem Rage jedoch äußert wohl, wodurch ich mich gezielt an meine Grenzen herantasten konnte. Mit dem Propain Rage 8.8 III könnte ich ruhigen Gewissens an jedem DH-Rennen dieser Welt teilnehmen.”

Optisch ein Leckerbissen, nur der Sattel passt nicht ins Konzept.

Tuning: Wer über 1,80 groß ist, sollte anstatt dem verbauten 50-mm-Vorbau lieber auf einen 60er umsteigen. Je nach Geschmack empfiehlt es sich auch, den Dämpfer mit exzentrischen Dämpferbuchsen zu versehen – dadurch wird der Lenkwinkel flacher und das Innenlager kommt tiefer. Vor dem Umbau sollte man jedoch Rücksprache mit dem Hersteller halten, ob durch die jeweilige Geometrieveränderung die Garantie erlischt. Wer viel auf alpinen DH-Strecken unterwegs ist, sollte auch über bissigere Bremsen nachdenken.

Stärken:

  • Fahrwerk / Gabel und Dämpfer sind sehr potent und harmonieren perfekt
  • Ausstattung
  • Preis-Leistung
  • Hinterbau / effizient in jeder Hinsicht
  • Ready To Race

Schwächen:

  • bisher nur zwei Größen (ab Frühjahr 2012 in S/M/L erhältlich)
  • Bremsen / Avid Elixir 9 zeigte nur wenig Biss
  • Dämpfer muss für Set-Up ausgebaut werden


Propain Rage Test Video von Maxi auf MTB-News.de

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Todtnau-Bilder: Tobias Stahl / Produkt- und Gardasee-Bilder: Maxi Dickerhoff / Video: Kamera – Steffie Teltscher; Schnitt – Maxi Dickerhoff


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