Allgemein, Tipps & Tricks — 9. Januar 2012 12:04

Fahrtechnik – Der runde Tritt

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Die konditionellen Grundlagen für spannende und erlebnisreiche XC- und AllMountain-Trips werden im Winter gelegt. Aus diesem Grund möchten wir euch in den kommenden Wochen einige Übungen und Techniken näher bringen, mit welchen ihr euer Wintertraining effektiv bereichern könnt. Beginnen möchten wir dabei mit dem sogenannten “runden Tritt”. Dieser ist eine der fundamentalen Techniken, auf die es vor allem beim Ausdauer- sowie Kraftausdauertraining zu achten gilt, steht sie doch in direkter Verbindung zur effizienten Kraftübertragung der Muskelkraft auf das Pedal. Im Folgenden möchten wir daher genauer auf den runden Tritt eingehen.

Die Sportwissenschaft misst dem runden Tritt als Leitbild für die Tritteffizienz einige Bedeutung bei. Sauber ausgeführt, erhöht der runde Tritt die Effektivität des Trainings auf dem Rad. Gleichermaßen weist die Sportwissenschaft aber auch darauf hin, dass selbst Topathleten beim Tretvorgang “Ruhepausen” einlegen. Während diese bei den meisten Bikern anhand eines unruhigen Fahrens deutlich wird, lassen sich die “Ruhepausen” im Fall von Topathleten nur mittels biomechanischer Messungen feststellen. Bei allen fallen diese “Pausen” stets in ein und den gleichen Bereich des Tretvorgangs. Es macht daher Sinn, diesen in verschiedene Phasen zu unterteilen.

Der Tretvorgang

Der Tretvorgang erfolgt auf einer Kreisbahn lässt sich in vier Phasen unterteilen, wobei jede einzelne Phase 90° der Kreisbahn bemisst. Die Phasen sind:

1. Schubphase: Der Kurbelarm zeigt nach oben. Der Bewegungsablauf jedoch bereits 45° vor dem Totpunkt und endet 45° hinter ihm.

2. Druckphase: Der Kurbelarm beschreibt den vorderen Bereich der Kreisbahn. In dieser Phase wird normalerweise der höchste Druck auf das Pedal gebracht bzw. der größte Vortrieb erzeugt.

3. Zugphase: Der Kurbelarm zeigt nach unten. Die Zugphase bildet den Übergang von der stets aktiven Schubphase zur häufig passiven Hubphase.

4. Hubphase: Der Kurbelarm beschreibt den hinteren Bereich der Kreisbahn. Wie soeben erwähnt, wird diese Phase beim Tretvorgang oft als Ruhephase genutzt.


Abb. 1: Die vier Phasen des Tretvorgangs.

Von der biomechanischen Warte her gesehen, müssten in allen vier Phasen in etwa gleichgröße Vortriebskräfte erzeugt werden können. Dies ist sicherlich ein Ideal, dass nur wenige erreichen. Allerdings ist die Konzetration auf dieses Ideal von Bedeutung, wenn man auf eine gleichmäßige Muskelbelastung während des Ausdauer- bzw. des Kraftausdauertrainings abzielt.

Die Erlernung des runden Tritts

Es gibt verschieden Möglichkeiten, den runden Tritt zu erlernen. Wichtig dabei ist, dass ihr euch auf die vier genannten Phasen konzentriert und diese möglichst aktiv ausführt.

Um ein Gefühl für den Bewegungsablauf zu bekommen, macht es Sinn, den Tretvorgang einbeinig durchzuführen. Da dies natürlich schwieriger ist, als beidbeiniges Treten, wird eure Trittfrequenz sinken. Orientiert euch zunächst an einer Frequenz von 50 U/min und versucht die Bewegung so rund wie möglich auszuführen. Sobald die Bewegung unrund wird, solltet ihr das Bein wechseln. Es bietet sich an, die Bewegung auf einem Rollentrainer zu üben und dabei Klickpedale zu benutzen. Achtet bei der Ausübung darauf, dass ihr ruhig im Sattel sitzt und euren Oberkörper sowie eure Arme in Position haltet.


Abb. 2: Trittübung mit einem Bein.

Ihr könnt den Bewegungsablauf auch ohne Rad mit einem Thera-Band in euren eigenen vier Wänden üben. Diese Übung wird ebenfalls einbeinig durchgeführt. Befestigt das Band dazu an einem unbeweglichen Gegenstand und legt das andere Ende um euren Spann. Hebt euer Bein danach an und beschreibt mit ihm eine kreisrunde Trittbewegung. Achtet darauf, dass das Band stets leicht gespannt bleibt und nicht schlaff durchhängt. Auch bei dieser Übung müsst ihr darauf achten, euren Oberkörper sowie eure Arme ruhig in Position zu halten.


Abb. 3: Trittübung mit dem Thera-Band.

Das Training auf Spinningbikes ist indes nicht zu empfehlen. Da diese meist nur über eine starre Nabe verfügen, wird man nicht gezwungen, die Hubphase aktiv auszuführen.

Die Verwendung eines Pulsmessers ist nicht erforderlich. Zwar ist die Kontrolle der Hertfrequenz beim Ausdauer- und Kraftausdauertraining von Relevanz, für die Erlernung des runden Tritts jedoch ohne Bedeutung.

Der runde Tritt und die Trittfrequenz

Welche Trittfrequenz ist die richtige fürs Training? Diese Frage hat sich sicherlich jeder von uns schon einmal gestellt. Eine Faustregel, die für alle Gültigkeit hat, gibt es nicht. Aber es gibt Zahlen, an denen man sich orientieren kann. So gewöhnt man sich beispielsweise am besten an den Bewegungsablauf, wenn man einen etwas schwereren Gang tritt und eine Frequenz von ca. 50-60 U/min zu halten versucht. Für das Grundlagen- bzw. das Kraftausdauertraining sind diese Frequenzangaben freilich anders. Hier könnt ihr euch an einem Wert von ca. 100-120 U/min bzw. 80-100 U/min orientieren.


Der runde Tritt von vhy auf MTB-News.de

Wozu dient der runde Tritt

Wie bereits angemerkt, erhöht der runde Tritt die Tritteffizienz beim Ausdauer- und Kraftausdauertraining. Durch die gleichmäßige Trittbewegung werden eure Muskeln gleichmäßig belastet und dadurch besser trainiert. Das erhöht die Kraftübertragung auf die Pedale. Einen arhythmischer Bewegungsablauf führt dazu, erzeugte Kraft ungenutzt zu lassen.

Neben dem Training ist der runde Tritt für XC-Fahrer und AllMountain-Junkies bei ihren Touren, aber auch im Wettkampf, von Vorteile. Ein sauber und gleichmäßig ausgeführter Tretvorgang wird euch dabei helfen, die größtmögliche Kraft auf das Pedal zu übertragen. Auf losem Untergrund wird er euch so helfen, durch eine gleichmäßigere Kraftübertragung, Grip beizubehalten, nicht Durchzurutschen und damit auf dem Rad zu bleiben und voranzukommen. Ebenso ist es an Anstiegen. Solltet ihr euch hier zudem einmal verschalten, wird euch der runde Tritt dabei helfen, schnell zu reagieren und den Fahrtrhythmus wieder zu finden.

In diesem Sinn, viel Spaß beim Üben!

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87 Kommentare dazu im Forum

  • #2
    Danke. Und bitte mehr von Fahrtechnik, Trainings- und How to Videos
  • #3
    deswegen starten wir dieses jahr ja schon so früh damit

    schöner bericht!
  • #4
    zu diesem Thema gibt es ja sehr viele Untersuchungen und Artikel im Rennradbereich.In letzter Zeit wird dem ´Runden Tritt´ aber weniger Bedeutung zugemessen bzw. als Irrglaube z.t. bezeichnet,weil schlicht in der Zug und Hubphase kaum über längere Zeit z.b nenneswert Kraft übertragen werden kann.Selbst Profis,die dies intensiv trainiert haben,fielen am Berg nach kürzester Zeit wieder in Ihr altes Bewegungsmuster zurück und erzielten dann schlechtere Kraft/Leistungswerte wie vor dem speziellen Training.Ich glaube,daß ein darauf spezialisiertes Training wenig bis gar nichts bringt-im Gegensatz z.b. ein auf höhere Trittfrequenzen abzielendes.
  • #5
    Zitat:
    Zitat von vhy Beitrag anzeigen
    Die Sportwissenschaft misst dem runden Tritt als Leitbild für die Tritteffizienz einige Bedeutung bei.

    1. Schubphase
    2. Druckphase
    3. Zugphase
    4. Hubphase

    Von der biomechanischen Warte her gesehen, müssten in allen vier Phasen in etwa gleichgröße Vortriebskräfte erzeugt werden können.
  • #6
    Zitat:
    Zitat von gardaprinz Beitrag anzeigen
    zu diesem Thema gibt es ja sehr viele Untersuchungen und Artikel im Rennradbereich.In letzter Zeit wird dem ´Runden Tritt´ aber weniger Bedeutung zugemessen bzw. als Irrglaube z.t. bezeichnet,weil schlicht in der Zug und Hubphase kaum über längere Zeit z.b nenneswert Kraft übertragen werden kann.Selbst Profis,die dies intensiv trainiert haben,fielen am Berg nach kürzester Zeit wieder in Ihr altes Bewegungsmuster zurück und erzielten dann schlechtere Kraft/Leistungswerte wie vor dem speziellen Training.Ich glaube,daß ein darauf spezialisiertes Training wenig bis gar nichts bringt-im Gegensatz z.b. ein auf höhere Trittfrequenzen abzielendes.
    eben:
    die biomechanik ist da sehr eindeutig (soweit ich das thema überblicke. an anderslautenden veröffentlichungen bin ich interessiert).
    das anheben des beins an sich kostet schon deutlich mehr kraft, als einem bewusst wird, so dass von einem aktiven ziehen am pedal zur vortriebserzeugung während des fahrens keine rede sein kann, ausser in ausnahmefällen (z.B. in einer laborsituation).
    ich sage nicht, dass es unmöglich ist, sondern dass es niemand macht, auch wenn das naive verständnis vom runden tritt (s.o.) so etwas behauptet (da wird ja proklamiert, dass ein guter fahrer ständig tritt und zieht, als automatisierte bewegung).


    wenn man sich das alles durchliest, dann kann jeder selbst das große problem am runden tritt erkennen:
    jeder versteht was anderes darunter.
    die zwei häufigsten bedeutungen:
    1. schnelles treten ohne besondere kraftspitzen
    2. konstante gleichmässige beschleunigung in abhängigkeit der kurbelstellung.
    die idee dahinter ist, dass beim nicht-runden treten das gewicht des beins auf der kurbel lastst und vom anderen fuß mit bewegt werden muss.
    das runde treten soll das verhindern, indem man auch zieht.

    ABER beim normalen fahren, beim automatisierten tritt macht das eben niemand. nur wenn man dran denkt. (s. abb. u.)
    das alles ist zu finden unter:
    http://bildung.freepage.de/cgi-bin/f...UNDERTRITT.HTM
    (als pdf unter:
    http://spt0010a.sport.uni-oldenburg....RUNDETRITT.PDF )
    oder
    ZSCHORLICH, V.: Untersuchung des koordinativen Wirkungsgrades bei Radsportlern zur Bewegungsoptimierung im Techniktraining. Forschungsbericht BISp 1989 - VF 0407/06/13/89.
    oder:
    KAUTZ, S.A. / FELTNER, M.E. / COYLE, E.F. / BAYLOR, A.M.: The pedaling technique of elite endurance cyclists: changes with increasing workload at constant cadence. International Journal of Sport Biomechanics 1991, 7, 29-53.

    die theorie des runden tritts kann selbst ein armstrong in der realität nicht erfüllen.

    mein ernstgemeinter ratschlag:
    einfach einen gang leichter schalten und geschwindigkeit beibehalten.
    dann musst du schneller treten.
    fällt anfang schwer, weil unkoordiniert, wird im lauf der zeit immer leichter.
  • #7
    Sehr guter Bericht!
    Muss dringend umgesetzt werden
  • #8
    Zitat:
    Zitat von dubbel Beitrag anzeigen
    [...]
    mein ernstgemeinter ratschlag:
    einfach einen gang leichter schalten und geschwindigkeit beibehalten.
    dann musst du schneller treten.
    fällt anfang schwer, weil unkoordiniert, wird im lauf der zeit immer leichter.
    Ergänzend in diesem Sinne: Es macht auch Sinn, dass schnelle Treten (so schnell wie es kontrolliert geht) öfter auch mal ganz bewusst zu trainieren.
  • #9
    die einzigen Vorteile vom runden Tritt konnte ich, für mich, nur bei steilen Anstiegen mit losem Untergrund entdecken weil man halt dann mit einer möglichst kontinuierlichen Geschwindigkeit raufpedaliert und dadurch weniger ruckartig beschleunigt und etwas länger Traktion hat.
    Fand es sonst eher ermüdend bzw. nicht wahnsinnig hilfreich..
  • Ist es nicht aber so, dass sofern ich den Fuß anziehe, wiederum der ander Fuß in der Druckphase, mehr Kraft auf das Pedal ausübt, da er ja weniger Wiederstand hat?
  • Ich habe zwar den runden Tritt nicht speziell geübt, doch das Ziehen am Pedal scheine ich mir gut angewöhnt zu haben. Jedenfalls ist es für mich deutlich anstrengender, mit Flatpedale einen Berg hoch zufahren. Da muss ich gleich mind. einen Gang leichter fahren. Mit Klickpedale (fahre ich seit über 15 Jahren) fällt es mir deutlich leichter, besonders im Stehen.
  • da bin ich dito mit Dubbel. Genug XC-Cracks fahren aus dem Grund auch die kleinere Übersetzung bei den "neuen" 2x10 Antrieben. Lieber lockerer Treten und einen auf Nähmaschine machen. So hat Armstrong auch schon immer den "Drücker" Ullrich besiegt.
  • Das mit dem locker Treten in höherer Trittfrequenz ist aber gar nicht so einfach. Ich wollte mir das schon mal angewöhnen (fahre meist sehr große Gänge) und habe nach einigen Wochen entnervt aufgegeben. Ich fand es dann einfacher, mehr Muskeln aufzubauen als mir das schnelle Treten anzugewöhnen. Jetzt habe ich zwar dicke Beine, möchte aber trotzdem gern kleinere Gänge schneller treten. Mein Ansatz in diesem Winter - Spinning und Fixed Gear. Und das scheint gut zu klappen, Spass macht es bisher auch.
  • Gut zu wissen, aber halt auch nur mit Klickpedale möglich.
  • Mit Plattformpedalen oben bewusst vorschieben und unten bewusst zurückziehen. Wenn das sitzt ist das schon sehr Rund. Bezieht man es auf Abbildung 1 (Vier Phasen) fehlt einem mit Plattformpedalen nur die Phase auf 9 Uhr, beim Rest kriegt man mit ner ordentlichen Pedal-Schuh Kombi auch bei Plattformpedalen ne Kraftübertragung hin...

    grüße,
    Jan
  • Dass der vollkommen runde Tritt des bikers die effizienteste Art zu treten wäre, ist ein Märchen aus alten Zeiten.
    Wer ideal rund tritt, arbeitet uneffizient. Die komplexe Biomechanik der Beine hat ihre optimale Effizienz nicht bei einer kreisrunden, tangentialen Krafteinleitung.

    Literatur: [1] Böhm, Harald; Siebert, Stefan; Walsh, Mark (2008): Effects of short-term training
    using SmartCranks on cycle work distribution and power output during cycling. In: European
    journal of applied physiology, Jg. 103, H. 2, S. 225–232.
    [2] Klam, R.: Elektromyographische Untersuchung der Muskelaktivität beim
    Fahrradergometertraining unter Verwendung eines SmartCranks-Kurbelsystems. Diplomarbeit am
    Institut für Biomechanik u. Orthopädie der Deutschen Sporthochschule Köln, 2008.

    nachzulesen Referat 16:
    http://www.zeitschrift-sportmedizin....s_komplett.pdf
  • Zitat:
    Zitat von Sven_Kiel Beitrag anzeigen
    Dass der vollkommen runde Tritt des bikers die effizienteste Art zu treten wäre, ist ein Märchen aus alten Zeiten.
    Wer ideal rund tritt, arbeitet uneffizient. Die komplexe Biomechanik der Beine hat ihre optimale Effizienz nicht bei einer kreisrunden, tangentialen Krafteinleitung.
    ja.
    aber du hast da weiter unten was zu smartCranks verlinkt.
  • der runde Tritt an sich ist auf dauer nicht möglich find ich .. bzw. kostet zu viel kraft .. ich merk das schon öfters da ich an meinem Bike für den Weg zur Arbeit clicks hab, und ab und an mal versuche bewusst rund zu treten ..
    natürlich ist es leichter wenn man bewusst mit dem "zugfuß" das pedal entlastet damit der "druckfuß" das nicht auch hoch treten muss, aber richtig Drücken, ziehen, heben, schieben kostet wirklich viel kraft .. da ist jeder halbwegs runde tritt bei dem die hauptlast übers drücken und nur geringe kräfte über ziehen heben und schieben, oder nur die entlastung beim heben gemacht wird leichter.

    und muss meinem vorredner Jan84 recht geben .. mit vernünftigen Flats und den passenden Schuhen kann man da auch locker ziehen und schieben .. bei einer leichten pedaldrehung beim heben kann man sogar etwas mit heben ..
    Pedal: Syncros Meathook
    Schuh: FiveTen Chase
  • Interessanter Artikel

    Meine Frage dazu: Sollte man als Flat-Pedal-Fahrer die Fersen etwas nach unten drücken wenn die Kurbel (EDIT) nach unten zeigt?

    Thanks,
    Marc
  • Zitat:
    Zitat von Marc B Beitrag anzeigen
    ...wenn das Pedal nach unten zeigt?
    wo zeigt das pedal denn sonst hin?
  • Zitat:
    Zitat von Marc B Beitrag anzeigen
    Interessanter Artikel

    Meine Frage dazu: Sollte man als Flat-Pedal-Fahrer die Fersen etwas nach unten drücken wenn das Pedal nach unten zeigt?

    Thanks,
    Marc
    Mit welchem Ziel solltest Du das tun wollen (Du meinst doch Ferse runter wenn die Kurbel um 6 Uhr steht, oder?)?
  • Zitat:
    Zitat von jan84 Beitrag anzeigen
    Mit Plattformpedalen oben bewusst vorschieben und unten bewusst zurückziehen.
    Mache ich auch, wenn es auf gleichmäßigen Vortrieb ankommt. Aber es kostet meiner Meinung nach auf Flats mehr Kraft als auf Klicks, da man auch noch etwas Druck aufbauen muss, um überhaupt vorschieben oder zurückziehen zu können.
  • Damit wären wir halt wieder bei der Pedal-Schuh-Kombi.

    grüße,
    Jan
  • Ich habe DMR Vault Pedale mit Five Ten Freerider Schuhen und am anderen Bike CrankBrother Mallet mit Five Ten Minnaar Schuhen. Und bei den Flats muss ich 1-2 Gänge leichter fahren am gleich Berg als mit den Klicks. Auf längeren Touren wird der Unterschied immer größer.
  • @Jan: Mein Vater fährt viel Rennrad und meinte, das dieses Runterdrücken der Ferse (also nicht ganz auf 6 uhr, sondern so ab 9 uhr vllt.) die Effizienz steigert und den runden Tritt fördert. Keine Ahnung, ob das so stimmt, deshalb frage ich ja mal nach hier

    @dubbel: Die Kurbel meine ich, hehe.
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