Greg Watts ist sicherlich einer der stärksten DirtJump und Slopestyle-Fahrer. Der Kalifornier beherrscht die schwierigsten Kombinationen scheinbar fehlerfrei. Leider scheint es tatsächlich nur so, denn letzte Woche erwischte es auch ihn: Während der Dreharbeiten zu “Barred for Life 2″ am legendären Spot Woodward West stürzte er heftig: Bei einem Doppel-Backflip versuchte er nach der ersten Rotation auszusteigen und fiel aus etwa 2,5m Höhe auf den Nacken. Seine Kumpels eilten ihm zur Hilfe, verstanden aber schnell, dass er nicht glimpflich davon gekommen war.
Mit Halskrause auf einer Liege wurde er anschließend ins ein einhalb Stunden entfernte Krankenhaus gebracht, wo er in einer überfüllten Notaufnahme abgestellt wurde. Vor ihm waren noch ca. 100 verletzte von einer Gefängnisschlägerei an der Reihe, sodass es 6h dauerte, bis er von einem Doktor untersucht wurde. Das Röntgen ergab schließlich, dass er zwei gebrochene Wirbel hat: C1 im Nacken und T3 im Rücken.
Greg kann von Glück reden, dass er nicht querschnittsgelähmt ist und nach aktuellem Stand voll genesen wird. Laut Doktor wird es 5-6 Monate dauern, bis er wieder uneingeschränkt ist. Wir wünschen ihm gute Besserung.
Jetzt wird es noch amerikanisch: Um die Krankenhaus- und Reha-Kosten zu finanzieren, sammelt man hier Spenden, die Sponsoren versteigern Teile und spezielle T-Shirts. Unglaublich, dass weder er selbst noch seine Sponsoren eine ausreichende Versicherung abgeschlossen haben.
Greg selbst:
“Special thanks to Ryan Howard, Tyler McCaul, Bjorn Aunet, and Andrew Taylor for helping me out while I was in the hospital as well as at the scene of the accident. I’d also like to thank everyone who gave me words of encouragement and positive thoughts as well as my sponsors Haro, Rockstar, Giro, Easton, Chainlink Clothing, Fox Shox, Gamut USA, Five Ten, Maxxis, Smith, and Shimano for sticking by me through my time of recovery. I’ll be back with a vengeance before you know it!”
Tyler McCaul:
“Sometimes watching one of your best buds hit the dirt is worse than actually hitting the dirt yourself, and last Wednesday was one of those moments for me. Watching Greg bail out on a double flip was scary as hell and is something that I wish I could erase from my memory, but I’m grateful that we took the proper precautions to get him in an ambulance and off to the hospital safely. He’s a tough mother F’er and there’s no doubt in my mind that he’ll bounce back from this and continue to make the impossible look possible on his bike in the very near future. Sometimes even the best make mistakes, but it takes a true champ to get back up. Heal up homie, you’re a champ!”
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Via Chainlink Clothing / Facebook










Gute Besserung
2. glück im unglück gehabt
3. gute besserung dude!
Naja, andere Länder, andere Sitten (und Gesetze)
Ihm wünsch ich alles gute und schnelle Genesung.
Bei Sarah Burke, da ja leider ihren Verletzungen erlegen ist, kamen auch gut eine halbe Million Dollar an Krankenhauskosten zusammen, für die die Familie nun Spenden sammelt.
Aber es war ein Filmdreh, da würde ich eigentlich auch davon ausgehen, dass sowas abgesichert ist. Wir habens hierzulande schon gut (wobei ich dennoch privaz Haftpflicht- und Unfallversichert bin, und ich bin weit davon entfernt, auch nur ansatzweise solche Wagemut mit dem Radl zu beweisen).
Wer vom US-Gesundheits- und Gesellschaftssysthem KEINE Ahnung hat kann auch ruhig mal den Mund halten.
Wer vom US-Gesundheits- und Gesellschaftssysthem KEINE Ahnung hat kann auch ruhig mal den Mund halten.
Zumal ja bekannt ist, das der Kopf noch dran ist und er "nur" eine Weile die im Bett liegen muss. Man kann es auch übertreiben mit dem Mitleid. Wenn ihr nur immer soviel Mitgefühl hättet, als nur bei Typen deren Namen man kennt.
Oder meinst du, wenn dir das gleiche passiert kommt der Greg mit zwei Zehnern bei dir vorbei?
Wer vom US-Gesundheits- und Gesellschaftssysthem KEINE Ahnung hat kann auch ruhig mal den Mund halten.
Guckt euch mal "Sicko" an.
Da gibt's ganz andere Fälle denen trotz abgeschlossener Versicherung ein Großteil der anfallenden Kosten im Ernstfall nicht erstattet werden. Um höchst profitabel zu bleiben haben die Firmen extra Mitarbeiter die so spitzfindig sind das sie immer was finden.
Ich glaube kaum das Watts da mit seiner Vita und einem Double-Backflip durchgekommen wäre.
Wer sich nicht selber absichert für den Fall der Fälle, egal wo er wohnt,
so leichtsinnig kann man nicht sein.
Nur immer hoffen das nichts passier.
Ich habe in meiner Unfallversicherung extra den Passus" mit Rennen und den Trainingsfahrten" mit drinn. Kostet aber natürlich extra.
Trotzdem gute Besserung.
Ich hoffe ich komm günstig an Teile dran
okay... endet am 20.02.
Zumal ja bekannt ist, das der Kopf noch dran ist und er "nur" eine Weile die im Bett liegen muss. Man kann es auch übertreiben mit dem Mitleid. Wenn ihr nur immer soviel Mitgefühl hättet, als nur bei Typen deren Namen man kennt.
Oder meinst du, wenn dir das gleiche passiert kommt der Greg mit zwei Zehnern bei dir vorbei?
Die (sinngemäße) Aussage, dass man sich mit einem "US-Durchschnittseinkommen" einen Krankenversicherung leisten kann, die ALLE Kosten bei einem Unfall im EXTREMSPORT abdeckt ist einfach unsinnig.
Guckt euch mal "Sicko" an.
Da gibt's ganz andere Fälle denen trotz abgeschlossener Versicherung ein Großteil der anfallenden Kosten im Ernstfall nicht erstattet werden. Um höchst profitabel zu bleiben haben die Firmen extra Mitarbeiter die so spitzfindig sind das sie immer was finden.
Ich glaube kaum das Watts da mit seiner Vita und einem Double-Backflip durchgekommen wäre.
aber für ne versicherung hätte er sorgen sollen
vorallem im amiland
und in d-land mußt du auch schauen wo du bleibst
ich hab nach meinem unfall
mit lähmungen in meinem arm schulter zu tun
und das ist hier in d-land schon kein spaß
mit der unfallversicherung
aber hauptsache er wird wieder vollständig gesund und das ist das wichtigste .
Dann noch den Amerikanismus der Spendenaktion anzuprangern und ihn in den Kommentaren als Idioten darzustellen, finde ich vollkommen daneben. Und ihm stellvertretend für alle Profis, die sich mal verletzt haben, vorzuwerfen, dass sie "ihre Kohle lieber für Party, Bier, Koks und Nutten raushauen" ist so ziemlich das stumpfsinnigste, widerlichste und peinlichste, was ich in den letzten Wochen gelesen habe. Das hat in meinen Augen auch so rein gar nix mehr mit einer polarisierenden Meinung zu tun sondern ist einfach nur arm.
In diesem Sinne: Gute Besserung!
Für jeden anderen ist es als wenn jeden Tag Kinder in Afrika verhungern würden - es ist halt so. Da wünscht auch niemand gute Besserung. Also stellt den Sack Reis halt wieder hin.
Zwingt euch ja keiner zu spenden aber aber der Nutten und Koks-Kommentar ist schon ziemlich infantil...
Diese Sarah Burke hatte z.b. spezielle Versicherungen, nur galt die halt nur auf bestimmten Strecken auf Rennen die von einer bestimmten Organisation durchgeführt wurden.
Ich mein das muss er ja schon angeben...