HomeAllgemeinSRAM Trail House California – ein Reisebericht [+ Video und großer Bilderserie] — 8. Mai 2012 9:42

SRAM Trail House California – ein Reisebericht [+ Video und großer Bilderserie]

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Productlaunchs gibt es viele – seit einiger Zeit jedoch denken sich die großen Mountainbike-Firmen immer mehr Events aus, die neben den vorgestellten Produkten auch verstärkt die gemeinsame Zeit mit Journalisten, Technikern und Teamfahrern in den Vordergrund stellen. Das SRAM Trail House war so ein Event – voller Trails, Eindrücken und tollen Bildern. Hier ist der abschließende “Pressecamp backstage”-Bericht.

Inhalt

  1. Düsseldorf, London, San Francisco
  2. Ankunft in Santa Cruz – 34 Stunden wach. Erstmal Burger essen
  3. Traumtrails in Kalifornien
  4. Kamera-Unfälle und abendliches Santa Cruz
  5. Regen in Santa Cruz
  6. San Luis Obispo, Tag 1 – Truvativ-Besuch und Uphillpunkte sammeln
  7. San Luis Obispo, Tag 2 – Mehr Uphill! Mehr Trails! Und ganz schön viel Nebel
  8. Heimreise

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SRAM Trail House – California von Freesoul auf MTB-News.de

Dieser Clip ist lediglich aus diversen GoPro-Schnipseln entstanden – zum richtigen Filmen kamen wir leider nicht. Dennoch vermittelt das Video einen recht guten Eindruck von der Vielfalt der dortigen Trails.

Düsseldorf, London, San Francisco

Nebel, leichter Nieselregen, ein klassischer früher Morgen in Nordrhein-Westfalen. Die Sachen sind gepackt und rollen in meinem Trolley durch den Düsseldorfer Flughafen. Problemloser Check-In und ab nach London, wo die nächste Maschine ein klein wenig größere Ausmaße hat – von außen wohlgemerkt. Für 1,93m große Reisende wird es ohne saftige Aufpreise vermutlich nie bequeme Sitze geben. Nach zwei Filmen und unzähligen Versuchen einzuschlafen (wir fliegen tagsüber) landen wir gegen 18 Uhr Ortszeit in San Francisco, wo Julian Oswald von SRAM schon auf uns wartet. In meiner Maschine sind außerdem Simone Lanciotti vom italienischen MTB Magazine, Vincent Juillot von der französischen Bike und Sim Mainey vom Singletrack Mag mitgeflogen.

1 Trailhouse-Logo - Foto: Adrian Marcoux
#1 Trail House-Logo – Foto: Adrian Marcoux

2 Über London nach San Francisco - Regen...
#2 Über London nach San Francisco – Regen…

3 ...gibt´s über den Wolken nicht mehr
#3 …gibt´s über den Wolken nicht mehr

4 Zuerst ab nach London...
#4 Zuerst ab nach London…

5 ...Heathrow.
#5 …Heathrow.

6 Um allgemeiner Verwirrung vorzubeugen: Größerer Flieger heißt NICHT größere Sitze. Nur mehr.
#6 Um allgemeiner Verwirrung vorzubeugen: Größerer Flieger heißt NICHT größere Sitze. Nur mehr.

Ankunft in Santa Cruz – 34 Stunden wach. Erstmal Burger essen

Nach Ankunft und klassischem Beefburger-Essen fallen wir todmüde ins Bett – in Deutschland ist es mittlerweile sechs Uhr morgens. Umso schöner, als wir aufstehen und noch vor der offiziellen Präsentation eine Runde am Strand drehen können. Das Wetter ist gut, von den Temperaturen unterscheidet es sich allerdings wenig von Deutschland – mehr als 7 Grad sind es nicht.
Nach dem Frühstück folgt der erste offizielle Teil des Trips: Xo Trail-Bremse, Type 2-Schaltwerk und GripShift werden uns in allen Einzelheiten vorgestellt. Tyler Morland, ein verdammt schneller Racer und dem ein oder anderen spätestens als Fahrer aus Seasons bekannt, arbeitet nun für SRAM und präsentiert uns die Produkte.

7 Am nächsten Nachmittag in Santa Cruz - Strand.
#7 Am nächsten Nachmittag in Santa Cruz – Strand.

8 Für drei Wochen gemietet: Das SRAM Trailhouse
#8 Für drei Wochen gemietet: Das SRAM Trail House

9 Strandzeit: Santa Cruz, California
#9 Strandzeit: Santa Cruz, California

10 Guten Morgen: Frühstück im Trail House
#10 Guten Morgen: Frühstück im Trail House

11 Produktpräsentation á la SRAM  - Foto: Adrian Marcoux
#11 Produktpräsentation á la SRAM – Foto: Adrian Marcoux

12 Wohnzimmer Trail House  - Foto: Adrian Marcoux
#12 Wohnzimmer Trail House – Foto: Adrian Marcoux

13 Strand.
#13 Strand.

14 Neuer Noir Lenker
#14 Neuer Noir Lenker

Traumtrails in Kalifornien

Nach der Präsentation und einem kurzen Lunchbrot auf die Hand geht es los in den Wald – wir sollen die neuen Produkte natürlich jetzt auch in der Praxis testen! Das Auto ist, ganz das Klischee, ein riesiger Brummer – und dennoch im Innenraum gefühlt nicht größer als ein Fiat Punto. Wir treffen, für meine Hometrails eher eine ungewöhnliche Situation, auf unserem 4-Stunden-Ride viele Leute – entspannte Locals mit Feierabendbier und viel Interesse an den neuen Parts genauo wie junge Frauen, die fröhlich juchzend und lachend über die Trails brettern und schon aus der Ferne zu hören sind. Die Trails sind wahnsinnig flowig, schlängeln sich im kompletten Gegensatz zu deutschen Rüttelstrecken wie glattgefegt durch die Wälder und sind zudem so griffig, dass man richtig Gas geben kann. Adrian Marcoux, seines Zeichens Haus- und Hoffotograf von Sram, ist am nächsten Tag mit der Cam dabei und schießt ein paar sehr feine Fotos.

15 Everything is bigger in America...
#15 Everything is bigger in America…

16 Testräder gepackt und los geht´s  - Foto: Adrian Marcoux
#16 Testräder gepackt und los geht´s – Foto: Adrian Marcoux

17 Interessierte Locals: "Ach, ist da etwa die neue Grip Shift dran?"  - Foto: Adrian Marcoux
#17 Interessierte Locals: “Ach, ist da etwa die neue Grip Shift dran?” – Foto: Adrian Marcoux

18 In Deutschland eher selten: Frauengrüppchen auf den Hometrails  - Foto: Adrian Marcoux
#18 In Deutschland eher selten: Frauengrüppchen auf den Hometrails – Foto: Adrian Marcoux

19 Smooth, Smoother, kalifornische Trails.  - Foto: Adrian Marcoux
#19 Smooth, Smoother, kalifornische Trails. – Foto: Adrian Marcoux

20 SRAM-Videomann Taylor und Kyle Strait brettern die Trails hinunter  - Foto: Adrian Marcoux
#20 SRAM-Videomann Taylor und Kyle Strait brettern die Trails hinunter – Foto: Adrian Marcoux

21 Die Deutschen: Hannes von MTB-News und Julian von SRAM  - Foto: Adrian Marcoux
#21 Die Deutschen: Hannes von MTB-News und Julian von SRAM – Foto: Adrian Marcoux

22 Trails fahren mit Kyle Strait: Eine Lehrstunde.
#22 Trails fahren mit Kyle Strait: Eine Lehrstunde.

23 Tyler Morland auf dem Trail  - Foto: Adrian Marcoux
#23 Tyler Morland auf dem Trail – Foto: Adrian Marcoux

Kamera-Unfälle und abendliches Santa Cruz

Am zweiten Tag fliegt auf einmal die seitliche Ladeklappe des Pick-Ups auf – darin der Rucksack des italienischen Kollegen Simone, der krachend aus knapp zwei Metern höhe im Boden einschlägt. Ein teures Objektiv ist irreparabel beschädigt – extrem ärgerlich. Auf den Trails in Santa Cruz fährt sich Simone den Frust aus der Seele, anschließend geht es zum Mittagessen – zum Lieblingsmexikaner von Kyle Strait, der nach eigener Aussage schon sein ganzes Leben dort essen geht.
Nach einer kurzen Abschlussrunde durch die City von Santa Cruz und einem Strandaufenthalt mit Feuerchen und Beachpolizei heißt es am Abend des zweiten Tages schon fast Abfahrt – der zweite Teil der Reise wird uns in den Süden nach San Luis Obispo führen.

24 Check der Fotoausrüstung nach Sturz aus dem Wagen...
#24 Check der Fotoausrüstung nach Sturz aus dem Wagen…

25 Der Lieblingsmexikaner von Kyle Strait
#25 Der Lieblingsmexikaner von Kyle Strait

26 Yummi!
#26 Yummi!

27 Links: Sim Mainey vom Singletrack-Magazine. Mitte: Julian Oswald von SRAM
#27 Links: Sim Mainey vom Singletrack-Magazine. Mitte: Julian Oswald von SRAM

28 Hardcore-Test: Einhändig mit Cappucchino  - Foto: Adrian Marcoux
#28 Hardcore-Test: Einhändig mit Cappucchino – Foto: Adrian Marcoux

29 Abkürzung über die alten Schienen  - Foto: Adrian Marcoux
#29 Abkürzung über die alten Schienen – Foto: Adrian Marcoux

30 Abendspaziergang am Strand.
#30 Abendspaziergang am Strand.

31: In hellblau: Das Trail House.
#31: Links in blau: Das Trail House.

32 California Sunset.
#32 California Sunset.

33. 7° - egal. Für kalifornische Jugendliche heißt Strand = Kurze Hose und Flipflops.
#33. 7° – egal. Für kalifornische Jugendliche heißt Strand = Kurze Hose und Flipflops.

34 No alcohol allowed: Alle 30 Minuten kommt ein Streifenwagen über den Strand gefetzt.
#34 No alcohol allowed: Alle 30 Minuten kommt ein Streifenwagen über den Strand gefetzt.

35 Abendliches Entspannen im Trail House
#35 Abendliches Entspannen im Trail House

36 Harbor Café: Frühstück!
#36 Harbor Café: Frühstück!

37 Santa Cruz Streets
#37 Santa Cruz Streets

37 Rakete: Hardtail von Kyle
#37 Rakete: Hardtail von Kyle

38 Mit Kyle, der sich zu diesem Zeitpunkt schon tierisch auf den Slalom beim Sea Otter freut.
#38 Mit Kyle, der sich zu diesem Zeitpunkt schon tierisch auf den Slalom beim Sea Otter freut.

Regen in Santa Cruz

Genau das richtige Stichwort, um Santa Cruz den Rücken zu kehren und ins hoffentlich sonnige San Luis Obispo zu reisen. Auch dort werden wir mit den Testrädern auf den Trails unterwegs sein – aber auch, und da ist extrem viel Vorfreude mit im Spiel, die Firma Truvativ besuchen. Die Fahrt nach San Luis Obispo führt uns über den Highway 1, eine atemberaubende Strecke direkt an der Küste entlang. Steile Klippen und hinter jeder Kurve wieder Brandung und Gischt – bis die Strecke nach zwei Stunden Fahrt flacher wird und direkt parallel zum Strand nach San Luis Obispo hineinführt.

39 Es regnet, wir reisen ab.
#39 Es regnet, wir reisen ab.

40 Ungesünder geht es nicht: "Proviant" für die Fahrt nach San Luis
#40 Ungesünder geht´s nicht: “Proviant” für die Fahrt nach San Luis

41 Französische Journalisten brauchen Platz!
#41 Französische Journalisten brauchen Platz!

42 Highway 1 - Tolle Landschaft!
#42 Highway 1 – Tolle Landschaft!

43 Kurz-Stopp auf dem Highway 1
#43 Kurz-Stopp auf dem Highway 1

44 Mehr Schein als sein: Von außen riesig, innen wie ein Kleinwagen
#44 Mehr Schein als sein: Von außen riesig, innen wie ein Kleinwagen

45 Highway 1
#45 Highway 1

46 Schöner Dodge Challenger in Big Sur
#46 Schöner Dodge Challenger in Big Sur

47 Burrito-Stop in Big Sur: Sieht aus wie eine Phantasialand-Kulisse
#47 Burrito-Stop in Big Sur: Sieht aus wie eine Phantasialand-Kulisse

48 Highway 1. Schön?
#48 Highway 1.

San Luis Obispo, Tag 1 – Truvativ-Besuch und Uphillpunkte sammeln

Am nächsten Morgen geht es zur kleinen, aber feinen Truvativ-Dependance in SLO, wie San Luis Obispo hier nur genannt wird. Die Mitarbeiter vor Ort sind in erster Linie für die Kurbeln und Kettenblätter der Marke verantwortlich – und die Leidenschaft und Intensität, mit der die Leute hier ihrer Arbeit nachgehen, beeindruckt nachhaltig. Ein kleiner Truvativ-Hausbesuch folgt in einem Extra-Thema! Nebenbei sind alle hier vollkommen fahrradverrückt – jeden Tag gibt es mittags eine Trailrunde, sowieso kommt jeder mit dem Bike zur Arbeit und ein eigenes GPS-System, mit dem Zeiten der Local Trails gemessen werden, befeuert die Trailaktivitäten zusätzlich – in dieser Hinsicht sind alle Truvativ-Mitarbeiter gnadenlose Konkurrenten. Wie schnell Anthony von Truvativ den Mount Madonna herunterfeuert, kann man hier sehen:

Nach einer interessanten Firmenbesichtigung inkl. Carbonkurbel-Workshop (mehr dazu im Hausbesuch) geht es mit den Bikes auf die Trails – zunächst eine gute Weile knackig bergauf. Die Hügel erinnern an Maxis Neuseeland-Berichte – im Winter sind die grasbedeckten Berge in Kalifornien noch saftig grün – nur die Schafe fehlen. Der folgende Trail-Abschnitt gehört zu den schönsten, die ich bisher gefahren bin – Northshore-Elemente, schmale Singletrails und ein intensiver Duft in den Eukalyptus-Wäldchen.

Nach einigen Stunden halten wir in der Stadt an einem Supermarkt und die Locals fragen uns, ob wir noch eine kleine Runde (“Stündchen”) fahren möchten – wir bejahen und kurbeln hoch auf den Mount Madonna. Meine Oberschenkel teilen mir im oberen Drittel mit, dass sie keine Lust mehr haben – ich muss das erste Mal den letzten Rest schieben. Der Downhill allerdings kitzelt sämtliche Reserven heraus und wird zum zweiten Highlight des Tages. Der Abend klingt mit einem Barbesuch aus – danach fallen wir einfach nur ins Bett.

49 Klein aber fein: Truvativ-Dependance in San Luis Obispo
#49 Klein aber fein: Truvativ-Dependance in San Luis Obispo

50 Anthony von Truvativ: Eine Trail-Rakete vor dem Herrn
#50 Anthony von Truvativ: Eine Trail-Rakete vor dem Herrn

51 Erste Truvativ-Tour
#51 Erste Truvativ-Tour

52 TRUVATV!
#52 TRUVATV!

53 Zitat Sim Mainey: "Smiles for Miles"
#53 Zitat Sim Mainey: “Smiles for Miles”

54 Palmen, Straßen, Mountainbiker
#54 Palmen, Straßen, Mountainbiker

55 Mount Madonna: Kapitulation beim Uphill, das erste Mal Schieben.
#55 Mount Madonna: Kapitulation beim Uphill, das erste Mal Schieben.

56 Mount Madonna. Unglaubliche Fernsicht und toller Downhill
#56 Mount Madonna. Unglaubliche Fernsicht und toller Downhill

57 Welcome to Truvativ: Hausbesuch folgt
#57 Welcome to Truvativ: Hausbesuch folgt

58 Oben die Pizzen, untendrunter Carbon im Kühlschrank
#58 Oben die Pizzen, untendrunter Carbon im Kühlschrank

59 Mustang in San Luis Obispo
#59 Mustang in San Luis Obispo

60 Kurz vor St Patricks Day: Wir werden ausgestattet
#60 Kurz vor St Patricks Day: Wir werden ausgestattet

San Luis Obispo, Tag 2 – Mehr Uphill! Mehr Trails! Und ganz schön viel Nebel

Wieder finden wir uns am nächsten Morgen bei Truvativ ein – wir werden in die Wissenschaft der Kettenblätter eingeführt. Nachmittags geht es mit den Autos und einer größeren Gruppe Truvativ-Kollegen zu einer Trailrunde an die Küste – wo uns die heranziehenden Nebelwolken überraschen und wir uns auf einem nebligen, schwülen Parkplatz wiederfinden.
Der immer gut gelaunte und freundliche Carbon-Experte Pancho (siehe Bild 71) kündigt an, unseren französischen Journalisten im Uphill schlagen zu wollen – mit seinem Singlespeed-Hardtail. Tatsächlich ist Pancho eine einzige Wattmaschine und ist im Sitzen schon nach wenigen Metern noch vor den anderen Locals verschwunden. Meine Oberschenkel meckern noch über den vorherigen Tag, können sich aber bis zum Gipfel (eine Stunde später) zusammenreißen.

Nach einer schnellen Nebelabfahrt splitten wir uns auf – eine Gruppe (inklusive Julian Oswald) will es nochmal genau wissen und nimmt die längere Route mit einem harten Abschluss-Aufstieg. Zurück auf dem Gipfel, nehmen wir den Downhill in Angriff – 12 Minuten Ballern am Stück. Es ist schnell, es ist staubig – und es macht wahnsinnig viel Spaß. Unten sieht kaum einer mehr was durch die Brille, wir sind vollkommen eingestaubt. Nach gemeinsamem Bier und einem breiten Grinsen im Gesicht geht es zurück ins Hotel. Der Abend wird mit Whirlpool, Farmers Market (neben dem Auftritten von Straßenkünstlern verkaufen hier die Farmer ihr Gemüse aus dem Winter-Ertrag – sowas gibt es auch nur hier…) und Sushi beschlossen, am nächsten Tag geht es wieder Richtung Heimat.

61 Zweiter Trailtag in San Luis. Heftigere Uphills. Noch bessere Downhills.
#61 Zweiter Trailtag in San Luis. Heftigere Uphills. Noch bessere Downhills.

62 Über den Wolken.
#62 Über den Wolken.

63 Wir warten auf die Truppe, die eine Extrarunde einschiebt
#63 Wir warten auf die Truppe, die eine Extrarunde einschiebt

64 Selbst Julian von SRAM ist nach dem letzten Uphill fertig!
#64 Selbst Julian von SRAM ist nach dem letzten Uphill fertig!

65 Vor dem Downhill...
#65 Vor dem Downhill…

66 ...und nach dem Downhill. "Staubiger Trail" bekommt eine neue Bedeutung.
#66 …und nach dem Downhill. “Staubiger Trail” bekommt eine neue Bedeutung.

67 Entspannen im Hotel-Blubberbad
#67 Entspannen im Hotel-Blubberbad

68 Farmers Market in San Luis Obispo: Fackeljongleur á la Freddie Mercury
#68 Farmers Market in San Luis Obispo: Fackeljongleur á la Freddie Mercury

69 Farmers Market: Alles ist dicht
#69 Farmers Market: Alles ist dicht

70 Letzter Abend in SLO: Sushi essen
#70 Letzter Abend in SLO: Sushi essen

71 Eine Maschine auf dem Trail: Pancho Guerrero
#71 Eine Maschine auf dem Trail: Pancho Herrera

72 Sushi I
#72 Sushi

75 Cheers: Letzter Abend in Kalifornien
#73 Cheers: Letzter Abend in Kalifornien

Heimreise

Über breite, eintönige Straßen fahren wir nach San Francisco zurück – ein kurzer Sightseeing-Trip wurde kurzfristig eingeplant, denn der Flieger startet erst abends. War es den ganzen Tag noch trocken, öffnet der Himmel exakt vor San Francisco seine Schleusen – unser Sightseeing wird eine äußerst nasse Angelegenheit, ist aber dank dieser einzigartigen Stadt dennoch ein Erlebnis. Nachdem wir bis oben geklettert sind stellen wir fest, dass diese Straßen definitiv so steil sind wie sie aussehen… Mit dem letzten Tropfen Benzin im Tank schaffen wir es bis zum Flughafen, wechseln die Klamotten und springen in den Flieger. Tschüss, Kalifornien!

77 Truckstop
#74 Truckstop

78 Dunkle Wolken vor San Francisco. Es wird doch nicht...?
#75 Dunkle Wolken vor San Francisco. Es wird doch nicht…?

79 ...doch. Es wird.
#76 …doch. Es wird.

80 Flüchten zum Fisch-Lunch
#77 Flüchten zum Fisch-Lunch

81 Golden Gate: "Wie sie sehen, sehen sie nichts"
#78 Golden Gate: “Wie sie sehen, sehen sie nichts”

82 Nass, nasser, San Francisco
#79 Nass, nasser, San Francisco

83 Stürmisch aber lohnenswert: Blick auf Alcatraz
#80 Stürmisch aber lohnenswert: Blick auf Alcatraz

84 Sie fahren tatsächlich noch: Cable Cars
#81 Sie fahren tatsächlich noch: Cable Cars

85 Bye, San Francisco
#82 Bye, San Francisco

86 Ab zum Flughafen!
#83 Ab zum Flughafen!

Bilder: Johannes Herden, Adrian Marcoux

Dank und Grüße gehen an: Julian Oswald, Tyler Morland, Kyle Strait, Sim Mainey, Simone Lanciotti, Vincent Julliot, Adrian Marcoux, Anthony, Pancho und alle weiteren, die diesen Trip organisiert und begleitet haben.


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