HomeMagazinMenschenInterviewsAlles im lila Bereich – “Purple TaSte” Gründerin Steffie Teltscher im IBC-Interview — 14. Juni 2012 14:12

Alles im lila Bereich – “Purple TaSte” Gründerin Steffie Teltscher im IBC-Interview

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Im Rahmen unserer IBC-Interviews haben wir schon viele MountainbikerInnen von nah und fern gesprochen. Und wie so oft sind es die Leute, mit denen man am regelmäßigsten zu tun hat, die man bei der Planung der Interviews vergisst. Zu dieser Gruppe gehört auch Steffie Teltscher, die auch den Meisten von euch bekannt sein sollte. Ob aus dem 4x World Cup, wo Rob Warner immer Schwierigkeiten hatte, ihren Namen korrekt auszusprechen; von der großen NZ4TWO Reisereportage hier auf MTB-News.de oder als Veranstalterin der “Purple TaSte” Wochenenden für Frauen. Wer Steffie Teltscher trotzdem nicht kennt, der sollte sich dieses Interview nicht entgehen lassen!

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IBC-Interview: Stephanie Teltscher

MTB-News.de: Steffie Teltscher, der Name tauchte in der jüngeren Vergangenheit in vielerlei Hinsicht auf. Doch wer ist diese Steffie, die zuletzt mit “Purple TaSte” in den News gewesen ist? Bitte stell dich für diejenigen, die dich noch nicht kennen, kurz vor!

Steffie: Servus, ja klar erzähl ich euch ein bisschen – wenn´s sein muss auch ein bisschen mehr. Ich bin die Steffie, bin 27 Jahre alt und komme aus dem schönen Augsburg. Seit meinem fünften Lebensjahr sitze ich auf dem Radl und kann mir ein Leben ohne kaum noch vorstellen. Nach meinen Anfängen im BMX habe ich das 20″ Bike vor fünf Jahren in die Ecke gestellt und hab das MTB für mich entdeckt – eine Entdeckung fürs Leben. 


Steffie im Bluetenmeer


Purple TaSte Gründerin Steffie – by Manuel Sulzer


Steffie Teltscher – by Manuel Sulzer

Dein Background liegt also im BMX-Sport, wie kommt es, dass du nicht auf dem 20”-Bike geblieben bist?

Der Wechsel geschah mehr oder weniger unfreiwillig. Im Jahr 2004 musste ich mich zwei komplizierten Operationen an den Knien unterziehen – bedingt durch einen Knorpelschaden und einer Fehlstellung beider Kniescheiben. Nach der OP teile mir der Arzt mit, dass ich vorerst keinen Sport mehr machen könne. Das hat mich erst mal ganzschön aus der Bahn geworfen. Ganze drei Jahre verstrichen bis ich wieder grünes Licht zum Radln bekam. Als ich dann wieder einsteigen wollte, musste ich leider feststellen, dass sich die BMX Szene stark verändert hatte – es machte mir einfach keinen Spaß mehr. Ein Großteil der Szene hatte sich zu richtigen Eigenbrötlern entwickelt, das Gemeinschaftsgefühl wie ich es von damals kannte war kaum noch vorhanden – wirklich schade.

Du sagst dich hätte die Verletzung komplett aus der Bahn geworfen – wie schafft man es, sich nach einer solch langen Auszeit wieder neu zu motivieren?

Es war schon sehr schwer wieder auf das Niveau zu kommen, auf dem ich vor den Operationen gefahren bin. Aber mir kam ja zugute, dass ich relativ bald die Disziplin, bzw. die Laufradgröße gewechselt habe. Im Mountainbike-Sport habe ich quasi von null angefangen, somit war der Rückschritt, den ich durch die OPs hatte, nicht mehr von Bedeutung. Außerdem wollte ich einfach nur wieder auf dem Radl sitzen.

Wie hast du den Weg zurück aufs Rad gefunden, und warum grade auf’s Mountainbike?

Wie schon gesagt, hatte sich der BMX-Sport verändert und mir wurde schnell klar, dass mir meine einstige Leidenschaft nicht mehr viel Freude bereiten würde. Irgendwie kam alles wie von selbst. Auf meinem ersten BMX-Rennen nach der Pause sah ich Steffie Marth auf einem 4Cross Bike. Irgendwie weckte das mein Interesse. Durch Freunde und alte Bekannte aus der BMX-Szene, die ebenfalls gewechselt hatten, kam ich dann selbst recht schnell auf den Geschmack der großen Laufräder. Es dauerte nicht lang und ich hatte auch ein solches Bike – ein bleischweres 2Danger das heutzutage kein Mensch mehr fahren würde.

Nur zwei Wochen danach fuhr ich zu den Deutschen 4Cross Meisterschaften nach Willingen und wurde auf einen Schlag Dritte – dass mir das gefiel, brauche ich wohl nicht zu sagen. Endlich hatte ich mal wieder ein Erfolgserlebnis.

Ist der 4-Cross Sport denn so unterschiedlich zum BMX-Sport?

In Deutschland leider kaum, da die Strecken ebenfalls meist flach sind und einer BMX-Bahn sehr ähneln – quasi BMX mit großen Laufrädern und vier Fahrern weniger. Anfangs war das schon recht komisch, vor allem die Vorläufe immer im Wechsel mit anderen Fahrern zu fahren – wie beim Süddeutschen 4Cross Cup. Aber man gewöhnt sich an alles. Spätestens wenn man einmal beim 4Cross World Cup in Fort William war, erkennt man einen deutlichen Unterschied. Es ist einfach nicht so extrem sauber geshaped wie auf einer BMX-Bahn, es gibt Steinfelder und es geht wirklich bergab.

Nun bist du aber nicht mehr nur auf dem 4Cross Bike unterwegs, ganz im Gegenteil, momentan sieht man dich viel häufiger auf Freeride-Bikes die Trails der Welt shredden. Wie kam es zu dem Wandel, von der präparierten Strecke ins raue Gelände zu wechseln?

Auch das kam alles ganz von selbst – wie so vieles im Leben folgte eins dem anderen und so fand ich mich bald auf einem Freeride-Bike wieder. Es waren unter anderem alten Freunde aus BMX-Zeiten, die selbst den Spaß am Gravity-Sport gefunden hatten und mich quasi mitrissen – dazu gehörten auch Guido Tschugg und Tibor Simai. Schnell stellte ich fest, dass der MTB-Sport neben 4Cross noch deutlich mehr Facetten zu bieten hat.

Endgültig verfiel ich dem Freeride-Spirit aber erst, als ich deinen Kollegen Maxi kennenlernte. Er verhalf mir mit seinen Kontakten und mit der finanziellen Unterstützung des lieben Papas schnell zu einem tollen Bike und zeigte mir wo, wie und was man damit alles anstellen kann – ich hatte Blut geleckt. Für mich persönlich verliert der 4Cross-Sport immer mehr an Reiz – die Liebe zum chilligen Single-Trail-Fahren steigt hingegen stetig, von Bikepark-Besuchen ganz zu schweigen.


Purple Taste Camp 2012 – by Christoph Bayer


Frühlingserwachen 2012 Bischofsmais – by Manuel Sulzer

Was würdest du denn aus sportlicher Sicht als deine größten Erfolge definieren?

Erfolge lassen sich schwer definieren. Für mich persönlich sind es die Purple TaSte Camps, die ich gemeinsam mit Hilfe von Tanja Hendrysiak ins Leben gerufen habe und mich mit besonderem Stolz erfüllen. Ich denke aber, dass du auf Renn-Erfolge abzielt. Da wäre zum einen mein 3. Platz bei den BMX Weltmeisterschaften – allerdings war ich damals noch sehr jung. Es folgten mehrere Finalplätze bei Europa und Weltmeisterschaften, fünf Titel als Deutsche BMX Meisterin sowie mehrere als Bayrische Meisterin im BMX.

Auf dem Mountainbike schnappe ich mir drei Mal in Folge den Gesamtsieg des Süddeutschen 4Cross Cups sowie mehrere Podiumsplatzierungen bei anderen 4Cross Rennen, wie beispielsweise dem des BIKE Festivals in Riva. So richtig gefreut habe ich mich aber damals, als ich in meinem ersten Jahr auf einem MTB-Fully beim damaligen Red Bull Trailfox in Flims auf den dritten Platz fuhr – damit hätte ich zu dem Zeitpunkt nie gerechnet [mit zitterten die Knie vor Freude bei der Siegerehrung].

Und wie sehen deine Wettkampfambitionen aus? Möchtest du dich nach wie vor mit Anderen messen?

Ja klar möchte ich das – das wollte ich schon immer. Ohne Rennen fehlt mir einfach was. Eine Zeit lang versuchte ich mein Glück auch im 4Cross World Cup, musste aber schnell einsehen, dass das Niveau sehr hoch ist und es ohne hartes Training nicht wirklich Sinn machen würde. Leider legte mir mein damaliger Job viele Steine in den Weg und ich musste erkennen, dass es für eine World Cup Karriere wohl zu spät war, auch wenn mir die Strecken wirklich Spaß machten.

Die nationalen Rennen wurden mir auf Dauer jedoch zu langweilig und so fing ich an mich umzuorientieren. Foto-Shootings, Bike-Reisen und natürlich meine Freeride-Camps wie das Purple TaSte Camp, stehen heute in meinem Fokus. Rennen fahre ich aber dennoch ab und zu.


Steffie und ihre Camps – by Christoph Bayer

Purple TaSte – kannst du uns das genauer beschreiben?

Purple TaSte – das steht für: Ein ganzes Wochenende [All Inclusive] voller Spaß am MTB-Fahren, auf tollen Strecken unterwegs sein und viele gute Tipps und Tricks bekommen – und alles ohne Männer. Mädels lernen eben oft am schnellsten, wenn sie sich mit Gleichgesinnten an neue Herausforderungen Step-By-Step herantasten können – ohne dabei immer einem gewissen Leistungsdruck vom Freund oder den männlichen Mitbikenden ausgesetzt zu sein.

Und deinen Sponsoren ist die Teilnahme an Wettkämpfen nicht so wichtig?

Natürlich sehen sie es gerne, wenn man als Team-Fahrerin bei Wettkämpfen auf dem Podest steht. Doch Rennen sind nicht alles – man muss seine Sponsoren medienwirkam in Szene setzten, dass ist es auf was es ankommt. Und dazu gibt es viele Wege. Ich persönlich habe mächtig Spaß an meinem Camps – zu sehen wie sich die Mädels innerhalb der wenigen Tage verbessern und welchen Spaß sie dabei haben gibt mir eine gewisse Erfüllung. Zum Glück gefällt das auch meinen Sponsoren – in Kombination mit Foto-Shootings für Magazine und andere Print- und Webmedien kann ich meine Sponsoren schon ganz glücklich machen. Allgemein sind Fotofahrerinnen zur Zeit recht begehrt – denn der Anteil weiblicher Bikerinnen wächst nämlich auch im Gravity-Bereich stark an und neue Produkte wollen beworben und vermarktet werden.

Fotofahrerin – wie kann man das nun wieder verstehen?

Als Fotofahrer oder Fotofahrerin ist man stets in engem Kontakt mit Firmen und Medien und stellt sich für Foto-Shootings zur Verfügung. Erst vergangenes Wochenende hatte ich mit der World of Mountainbike ein Shooting für einen 4Cross-Bike-Test.

Unseres Wissens ist dein Hauptsponsor doch eine große Bekleidungs- und Protektorenfirma. Stört sie das nicht, wenn du in den Katalogen, auf Werbeanzeigen und auf Postern anderen Firmen die selbiges produzieren auftauchst?

Die Befürchtung hatte ich anfangs auch – aber die Lösung des Problems liegt eigentlich auf der Hand. Mein Hauptsponsor ist die Firma Hostettler, mit ihrer Marke iXS. Zudem ist Hostettler der Vertrieb von Wheeler Bikes. Wenn ich also für ein anderes Klamotten-Label, wie beispielsweise Triple2, Bilder mache, so sind auf diesen immer noch die Protektoren und Helme von iXS sowie meine Wheeler Bikes zu sehen. Quasi eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.


Steffie beim Shooting für Triple Two Eco Bikewear

Bist du direkt in die Entwicklung der Frauen-Bekleidung bei deinem Sponsor involviert?

Nein, leider ist es momentan noch nicht so weit. Ich hoffe aber, dass das in naher Zukunft folgen wird.

Kannst du denn schon vom Mountainbike-Sport leben?

Auch das leider noch nicht – und auch hier hoffe ich auf eine baldige Änderung.

Wie schätzt du die Entwicklung des Gravity-Mountainbike-Sports in der Welt des weiblichen Geschlechts ein?

Es ist ja nicht so, als ob Frauen erst jetzt den Mountainbike-Sport für sich entdecken würden. Aber es ist ein Unterschied wie man den Sport lebt und ausübt. Und die Anzahl derer, die das Ganze immer intensiver erleben wächst, stetig an. Auch im Gravity-Bereich lässt sich ein starker Zuwachs von Frauen verzeichnen. Und das, obwohl sich die Industrie dieser Zielgruppe noch gar nicht wirklich annimmt.

Ich finde es schade das in diesem Bereich noch zu wenig gemacht wird, vor allem wenn es um Bikes geht. Gut ist aber, dass es immer mehr Frauen Camps gibt. Wenn sich nun auch die Tourismus-Regionen darauf einschießen, dann sehe ich rosige Zeiten für den Bereich. Der Ski- und Snowboard-Sport machen es ja vor.

Sollten Firmen und Medien in Zukunft umdenken, um diese immer weiter wachsende Zielgruppe besser bedienen zu können?

Absolut, ja. Zwar gibt es viele Frauen, die eine Sonderbehandlung nervig und überflüssig finden, aber ich denke, dass die Masse gern mit individuellen Produkten und Themen bedient werden möchte.

Was genau muss passieren, dass der Sport für Frauen noch interessanter wird und welche Produkte müssten auf die Vorlieben einer Frau angepasst werden?

Natürlich die Schuhe! Spaß beiseite, so abwegig ist das aber gar nicht. Allgemein müssten sich Klamotten einfach noch mehr der weiblichen Linie anpassen – und das nicht nur durch andere Designs, sondern vor allem durch sinnvolle Schnitte. Das Gleiche gilt für Helme – ich beispielsweise muss auf Kindergrößen zurückgreifen, damit mir mein Helm richtig sitzt und die entsprechende Sicherheit bietet.

In Sachen Bikes müssten Frauen-Räder beim Gewicht optimiert werden. In den meisten Fällen verpassen die Hersteller den Damen-Modellen einfach nur ein tieferes und kürzeres Oberrohr, pinseln das Bike anders an und geben ihm dann einen femininen Namen. Dass diese Bikes mit einem höheren Gewicht meist gleichteuer sind wie ihre Artgenossen für die männliche Kundschaft, scheint die Hersteller wohl nicht zu interessieren. Hier, beim Gewicht, müsste mal als Erstes ansetzten um Bikes für Frau zu Optiermiren.


Queenstown Wynyard – Steffie Teltscher unterwegs auf ihrem Freerider Bike.

Siehst du es als Aufgabe von euch namhaften Meinungsbildnerinnen, den Sport in Sachen weiblichkeit voran zu bringen? Was wünscht du dir in dieser Hinsicht für die Zukunft?

Klar! Wenn nicht wir, wer dann? Ich würde mir wünschen, dass die Firmen diesen Markt endlich erkennen. Vor allem wünsche ich mir aber, dass unter den Frauen eine Art Community entsteht, die sich weiterentwickelt und den Sport vorantreibt.

Lass uns wieder zurück zu dir kommen. Du warst vor Kurzem mit meinem Kollegen und deinem Freund Maxi in Neuseeland. Welche Eindrücke hast aus Down Under mitgebracht?

Unbeschreiblich schön! Es ist auf jeden Fall eine Reise wert! Besonders gut gefallen hat mir die Mentalität der Neuseeländer – es scheint als wären dort alle tiefenentspannt.

Und Mountainbike-technisch – wäre es deiner Meinung nach eine weitere Reise wert?

Auf jeden Fall! Neuseeland im Allgemeinen ist zwar nicht das Bikerparadies schlecht hin, die Südinsel und ihre Bike-Spots kommen jedoch schon recht nah an diese Definition heran. Deswegen werden wir dort ein weiteres Mal für 4 Monate überwintern und Medienarbeit machen.


Steffie Teltscher – Kaiteriteri Neuseeland. Ihr könnt noch so lange hinschauen,… man wird nichts sehen.

Du scheinst ja recht begeistert zu sein – hast du schon einmal daran gedacht nach Neuseeland auszuwandern?

Nein, auswandern würde ich dorthin nicht. Dafür ist es bei uns in Bayern zu schön. Neuseeland ist ein feines Land, aber es gibt viele Einschränkungen. Aus Sicht des Mountainbikers ist es wirklich schwer, außerhalb der ausgeschriebenen Bike- und Trail-Parks mit dem MTB zu fahren. Ein Großteil des Landes sind Naturschutzgebiete, dort ist es strengstens untersagt zu radeln. Viele andere Flächen sind “private land” – hier geht meist auch nichts. Mal eben aus dem Haus gehen um eine Runde biken zu gehen ist also meist nicht drin.

Gibt es Geheimtipps, die Neuseelandreisende unbedingt beachten sollten?

Auch wenn das Land klein ist, ziehen sich die Strecken mit dem Auto extrem. Also immer genug Zeit einplanen und bei jeder Möglichkeit immer schön volltanken – ich weiß, wovon ich spreche.

Videos von Steffie Teltscher


NZ4TWO #2 von Maxi auf MTB-News.de

Purple TaSte – Trailer from crowny-productions on Vimeo.

Wo hat es dir in Sachen Mountainbike-Fahren bisher am besten gefallen?

Neuseeland natürlich, dicht gefolgt von Ligurien und Tirol. Ich hoffe aber, dass ich noch mehr in der Welt herumkomme, um andere schöne Plätzchen kennenzulernen. British Columbia steht da ganz oben auf meiner Liste.

Fassen wir uns mal an die eigene Nase: Was sollte sich deiner Meinung nach auf MTB-News.de ändern, damit es für Frauen interessanter wird?

Eine Art eigenständiges Portal/Bereich für Frauen wäre super. Quasi ein Magazin wie eure Startseite das sich nur mit Themen für das weibliche Geschlecht befasst. Ruhig auch mit Klatsch und Tratsch der MTB-Szene.

Was können wir denn in Zukunft noch von dir erwarten?

Viele Engagmet und Artikel die die MTB-Frauenwelt weiterbringen sollen.


Queenstown (NZ) – Steffie am Ben Lemond Trail


Steffie in Neuseeland

Zu guter Letzt noch ein paar Schnellschüsse – mach dich bereit!

Mit wem fähst du am liebsten Rad? Ich fahr mit jedem gerne Rald der daran Spaß hat.

Welches Bike nutzt du am häufigsten? Zur Zeit mit mein Enduro-/Freeride-Bike, ein Wheeler Raptor.

Wo lässt es sich am besten fahren? Überall wo es Bergab geht.

Bester Bikepark? Skyline Bikepark in Queenstown/Neuseeland 

Dein Lieblings Urlaubsland? Bali, aber ich möchte auch gerne mal nach Thailand und Hawaii

Jeans oder Kleid? Hängt ganz vom Wetter ab.

Fullface oder Halbschale? Je nach Bedarf.

Mit Protektoren oder ohne? Knie- und Rückenprotektoren sind mir wichtig. 

Das Beste neben dem MTB-Sport? Das Reisen an sich.

Party oder früh ins Bett? Party (außer bei einem Wettkampf)

Bikepark oder selbst erstrampeltes Singel-Trail-Vergnügen? Kommt drauf an wo man ist, kann beides toll sein.

Das magst du an dir? Bin für jeden Spaß und Quatsch zu haben.

Daran musst du noch arbeiten? Mir fehlt es manchmal an Selbstvertrauen.

In 10-Jahren bist du… Hoffentlich sehr erfolgreich darin, Frauen zum Gravity-Sport zu bringen.

In diesem Sinne besten Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg auf deinem Weg. Die letzten Worte gehören selbstverständlich dir.

Mit meinen letzten Worte möchte ich allen danken, die mich bis jetzt immer so gut wie möglich Unterstütz haben und es weiterhin tun. Vor allem meiner Familie, Maxi und meinen Sponsoren [iXS, Wheeler, SR Suntour, Mavic, Evoc, Adidas Eyewear, Kodex-Racing] , die es ermöglichen meinen Sport und meine Leidenschaft in dieser Form auszuüben. DANKE!


Herbst Session mit Steffie Teltscher.

Bildergalerie

Herbst Session 1 Queenstown Wynyard Steffie Steffie im Bluetenmeer-1 Steffie Teltscher - by Manuel Sulzer Purple TaSte Gründerin Steffie - by Manuel Sulzer Frühlingserwachen 2012 Bischofsmais - by Manuel Sulzer original Queenstown Steffie am Ben Lemond Trail Purple Taste Camp 2012 - by Christoph Bayer Steffie Teltscher Kaiteriteri Neuseeland Steffie und ihre Camps - by Christoph Bayer Steffie Neuseeland
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