Gregor Schuster aus Österreich will es wissen: Er hat eine Schaltungsalternative für die Kurbel entwickelt, die er nun mit Hilfe eine Crowd Funding Aktion zur Serienreife entwickeln und verkaufen will. Er hat uns umfangreiche Presseinformationen zukommen lassen, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Selbstverständlichs seid ihr gerne dazu angehalten, Gregors Entwicklung hier im Thema zu diskutieren – so lange dabei das alte Prinzip berücksichtigt bleibt: Erst denken, dann posten!


Vyro – ein neuer Ansatz zum Thema Schaltung in der Kurbel.

_______

Presseinformation

VYRONEERS WANTED

Österreichische Firma wird mit Hilfe der „Crowd“ neuartige Gangschaltung für Fahrräder zur Serienreife bringen.

Gregor Schuster, Mastermind hinter Vyro, tut das was sich die Wenigsten trauen: seit 15 Jahren verfolgt er seinen Traum von einer revolutionären Fahrradschaltung. Förderungen und Begeisterung aus der Branche säumen seinen Weg. Kurz vor der Serienreife ist nun der Einsatz der Bike-Community gefordert. Radsportbegeisterte sind aufgerufen, Vyroneers (Tester und Unterstützer der ersten Stunde) zu werden.

Am 20. Juli 2012 ist es soweit, Vyro wird in einem Pre-Launch als Vorserienprodukt einer handverlesenen Community präsentiert. VYRO, das ist ein revolutionäres, hoch innovatives Schaltungssystem, das gerade in der Überleitung zur Serie steht. Dieses neue Prinzip vereint die Vorteile von Getriebenaben und Zahnkranzschaltungen. Es ermöglicht eine präzise geführte Kette, die in einer Linie gehalten wird.

Funktionsweise der neuen Geheimwaffe
Beim VYRO Prinzip werden die Zahnkränze segmentiert, bildlich gesprochen wird das Kettenblatt abgeschraubt und wie eine Pizza in vier Stücke zerteilt. Das kleinste Kettenblatt ist fix an der Kurbel angebracht. Die Segmente des zweiten Gangs werden im freien Bereich, ausgehend vom kleineren in den größeren Gang, in die Flucht der Kette geschalten. Genau dort, wo die Kette den Zahnkranz freigibt und zur hinteren Kassette läuft.
Eine simple Zusammenfassung der auf den ersten Blick kompliziert wirkenden Funktionsweise findet ihr unter www.vyro.com.
Die ganze Schaltung besteht aus nur sechs Teilen, versichert der Erfinder Gregor Schuster. Deshalb ist sie auch tatsächlich zu einem vernünftigen Preis herstellbar. Die Teile wurden sukzessive reduziert um ein praktikables System zu erhalten.

Traut man den Worten des Erfinders, ist Vyro die Antwort auf alle Sorgen rund um Fahrradschaltungen. Das neue Prinzip vereint nicht nur die Vorteile von Getriebenaben und Zahnkranzschaltungen, es ermöglicht auch eine präzise geführte Kette, hält sie in einer Linie und ermöglicht das Schalten zu jedem Zeitpunkt mit kürzesten Schaltzeiten und unter Volllast. Durch den verminderten Schräglauf wird die Kette geschont, die Schaltung ist dabei schon nahezu so leicht wie die hochpreisigen Kettenblattschaltungen der beiden großen Mitbewerber.

Video zur VYRO Schaltung

Produktneuheit

Crowdfunding – die Community trägt das Projekt zur Serienreife

Vyro tritt in die Fußstapfen anderer innovativer StartUps. Auf der Zielgeraden vertrauen wir auf die Unterstützung der Community. Um das Vorserienprodukt so richtig hart ranzunehmen, letzte Feinheiten abzustimmen und zu justieren sind wir sowohl finanziell als auch auf das inhaltlich Mitwirken der Bike-Community angewiesen.
Größen der Radsportszene und das gesamte Team von Vyro sind überzeugt, daß das Produkt ab Herbst 2013 in Serie gehen kann. Jetzt brauchen wir noch euch – RIDERS! Um die Entwicklung mit eurer Unterstützung ohne Unterbrechung und mit Hochdruck fortführen zu können.“ so der Aufruf von Gregor Schuster.

Get infected – become a Vyroneer
Durch Förderungen und den unglaublichen Tatendrang des Vyro-Teams war die Entwicklung bis zum Prototypen möglich. Auch die Finanzierung der Serienproduktion ab Februar 2013 hat Geschäftsführer und Erfinder Gregor Schuster bereits aufgestellt.

Bis dahin gilt es das Produkt in die Serienreife überzuleiten. Langer Atem allein reicht dazu leider nicht aus.

VYRO ruft daher die Bike-Community auf, sich aktiv und finanziell an der Revolution am Fahrradmarkt zu beteiligen! Gefragt ist neben der monetären Unterstützung auch die Einbringung in die Produktentwicklung. „Wir wollen nicht nur ein Produkt für den Kunden, sondern ein Produkt mit dem Kunden machen“, erklärt Gregor Schuster seine Begeisterung für Crowdfunding.

Und so funktioniert’s – Backstage beim Crowdfunding
Ausschließlich über die Vyro Website www.vyro.com kann am Projekt teilgenommen werden. Alle eingehenden Gelder sind direkt an das Projekt gebunden. Dazu wird der gesamte Prozess von einem Treuhänder überwacht und so mit allen Sicherheiten für die Teilnehmer abgewickelt. Bezahlt werden kann mittels Überweisung oder Kreditkarte. Radsportbegeisterte und solche die es noch werden wollen, sind ab einem Betrag von 66€ mit dabei. Alle Überweisungen gelten als Anzahlung auf eine der begehrten 999 Vyro Schaltungen. Ab einer Unterstützung von 216€ erhalten die Vyroneers im März 2013 eine komplette Schaltung im Wert von knapp 400€ und das zehn Monate bevor diese überhaubt auf den Markt kommt. Wer heute weniger geben will, kann im Februar 2013 den Rest bezahlen, sich mit seinen Freunden zusammenschließen oder den Betrag als Beitrag zur Entstehung einer erfolgreichen Europäischen Marke sehen.

Derzeit gibt es drei voll funktionstüchtige Prototypen. Auf dem Weg zur Serienproduktion stehen noch 20 weitere Prototypen und intensive Testschleifen auf dem Programm.
Um dies finanzieren zu können, benötigt Vyro bis November 2012 rund 120.000 EUR für Produktentwicklung und Testing.

Mit diesem Geld werden folgende Dinge realisiert:

    • 20 Prototypen bauen

 

    • 3 monatige Testphase (inkl. 7 bis 10 Räder)

 

    • Produktüberarbeitungen und Feintuning

 

    • Mit Produktionspartnern die Fertigungsverfahren zur Serienprodukte entwickeln

 

    • Erarbeitung des finalen Produktdesigns

 

    • Im März 2013 Produktion von 999 Stück. zum Testen an die VYRONEERS und NUR an sie!

Vyro geht es in erster Linie darum Feedback aus den eigenen Reihen zu generieren, der finanzielle Beitrag ist dabei zweitrangig, auch wenn er kurzfristig das Überleben des Projektes sichert.

„Wir brauchen nun Dich, um durch die kritische Phase zu kommen! Dann können wir den Großen zeigen, dass neue Zeiten angebrochen sind und heutzutage auch die Kleinen reale Chancen haben sich am Markt zu etablieren“ so der Aufruf des Vyro-Geschäftsführers an euch.

Being a Vyroneer – die Gegenleistungen

Vyroneers sind die Ersten, die das System ab März 2013 testen können.
Sie erhalten für ihre Unterstützung ab 216€ einen Prototypen der Schaltung mit einem regulären Verkaufswert von 400€. Wem das alleine noch nicht Grund genug ist, sich einen der 1.000 Vyroneer Plätze zu sichern, den mögen die Aussichten auf ein lebenslanges Abo der Vyro Produkte vielleicht überzeugen.

Mastermind Gregor Schuster hat nämlich noch jede Menge ebensolcher fortschrittlicher Bikeparts in der Pipeline. Er träumt heute schon von dem 2×10 System, einer Zahnriemenschaltung, einer völlig neuen Federgabel, einem komplett neuen E-Bike Konzept, einer neuen Radbrille und und und….

Als Vyroneer seid ihr auch bei diesen Entwicklungen ganz vorne mit dabei. Ihr bekommt ein Leben lang 50% Rabatt auf den Verkaufspreis der Vyro-Produkte (gültig jeweils 1 Stk. jedes Vyro Produktes/ Jahr).

Geplant sind auch regelmäßige Vyroneer-Treffen. „Mein Ziel ist es neben der Aufstellung von finanziellen Mitteln das Wissen und die Erfahrung der ‚Crowd‘ aktiv einzubinden. Sie sollen Produkte mitgestalten und ein Teil von Vyro werden.“ so die Vision von Gregor Schuster.

Alle VYRONEERS erhalten zudem einen Teammember Zugang auf der Website. In diesem geschützten Bereich gibt es jede Menge Hintergrundinfos, detaillierten Einblick in die Funktionsweise der Schaltung und regelmäßige Updates zum Projektfortschritt – wo stehen wir und was passiert mit dem Geld der Vyroneers.
Alle die sich angesprochen fühlen sind herzlich eingeladen aktiv an der Revolution teilzunehmen. Schaut euch auf unsere Homepage www.vyro.com das Video an, holt euch sämtliche Informationen oder überhäuft uns mit Fragen.

Wir freuen uns, dass ihr Vyroneers und damit Teil unseres Projekts werdet.
Begleitet uns in der vordersten Reihe auf unserem Weg!


Gregor Schuster ist der Kopf hinter der Vyro Schaltung.

Gregor Schuster im Interview

Wie kommt man eigentlich auf die Idee eine Fahrradschaltung zu erfinden?

Die Idee stammt aus meiner Schulzeit. Da waren auch die Anfänge des MTB DH-Sports, bzw. gab es erstmals Räder mit denen man wirklich härteres Gelände fahren konnte. Und das was in diesen Tagen MTB Sport im Allgemeinen war, haben wir damals schon recht „Freerideorientiert“ betrieben. Ein dauernder Chainsuck vorprogrammiert. Schon damals, 1993, ist mir die Idee gekommen die Kettenblätter zu segmentieren und der Kette zuzuführen. Wie ich das bewerkstelligen könnte war mir damals noch völlig unklar.

Aber mittlerweile gibt es doch gute und brauchbare Lösungen?

Es gibt richtig gute Kettenführungen, das ist stimmt. Aber Geräusche machen sie alle und so kosten sie immer noch Energie, wenn auch nicht mehr ganz so viel wie früher. Obwohl Vyro als Produkt erst am Anfang ist, hat es gegenüber jedem Mitbewerber klare Vorteile.

Was wollen wir heranziehen? Nehmen wir die Getriebekurbel von David oder Goliaths 2 x 10 System.
Gerade die Getriebekurbel – wie sie ja mittlerweile mehrere bauen – hat mich animiert mein Projekt endlich umzusetzen. Die Vorteile von Vyro gegenüber einem Konkurrenzprodukt:

    • das System ist schmäler – im Rahmen des Standards und hat eine normal gekröpfte Kurbel

 

    • der Prototyp hat mit Lager und Kurbel gerade mal 1.140 Gramm und das trotz jeder Menge Stahl

 

    • Getriebenaben verschlingen Energie – wer das negiert, der flunkert. VYRO hat den Wirkungsgrad einer ganz

 

    normalen Kettenblattschaltung

 

    • Unsere Schnittstelle zum Rad ist Standard. Es ist doch absurd, wenn die Montage mehr als 30 Minuten dauert

 

    und der Rahmen erst mal mit einem Fräswerkzeug bearbeitet werden muss!

 

    Vyro funktioniert nach dem Prinzip „plug and play“ oder in Bikesprache „plug and ride“

 

    • Das Einzige was man auch mit Vyro noch nicht machen kann: wir können nicht im Stand schalten. Unter

 

    Volllast dagegen schon, und das innerhalb von maximal einer viertel Pedalumdrehung.

Gerade die Getriebenaben für die Kurbelwelle waren für mich der Beweis, dass die „gravity-orientierte“ Community mittlerweile so groß ist, dass so ein Produkt die Entwicklung tragen kann. Deshalb auch als erstes Produkt die Zweigang- Schaltung für die Kurbelwelle. Denn gerade die Bereiche Freeride, All Mountain und Enduro sind für den Direktvertrieb sehr zugängig. Aber es wird mehr kommen – viel mehr! Denk nur mal darüber nach, wie es wäre eine Rennradschaltung zu haben, die unter Vollast schaltet. Da könnte im Rennsport keiner mehr darauf verzichten.
Es gibt bereits gute Lösungen, aber es geht immer noch besser.

Was soll das Produkt denn kosten?

Das ist das Beste. Dank einer Teilereduktion besteht das VYRO System derzeit im Grunde genommen aus 6 Teilen. Kurbel, kleinem Zahnkranz und 4 Segmentträgern. Somit ist das Produkt wirklich praktikabel herstellbar. Wir arbeiten mit dem Ziel ein komplett neues und innovatives Produkt zu einem vernünftigen Preis anzubieten.
Der empfohlene Verkaufspreis wird bei 399 € liegen, mit allem was dazugehört. Das bedeutet bei unserem ersten Produkt, der VYRO FR, inklusive Kurbel und Innenlager. Werfer gibt es ja keinen.

Wie montiert man die VYRO?

„Plug and play“ bzw. „plug and ride“! Auf ISCG05 oder Standardrahmen einfach in ein übliches Hollowtech II Lager schieben und den Schaltbereich einstellen. Das ist bei der VYRO der Bereich, indem die Segmente zugeführt werden. Die Verwendung von üblichen Shiftern wird möglich sein. Wir verwenden hier die Schaltseilwege der üblichen Schalthebel. Und NEIN! Es gibt keinen Derailleur mehr! Das System wird mit allen neun und zehnfach Einheiten an der Hinterradnabe perfekt zusammenarbeiten. Natürlich halten wir uns an die Kettenlinienstandards.

Wie kann man sich überhaupt trauen solch ein Projekt in Angriff zu nehmen?

Tja, indem man sich alles zutraut, voll und ganz von dem Projekt überzeugt ist und auch ein wenig naiv ist. Denn hätte ich gewusst was da auf mich zukommt, bin ich mir nicht sicher, ob ich mich mit demselben Elan reingestürzt hätte. Ich gebe nun seit geschlagenen zwei Jahre wirklich Alles um dieses Projekt auf die Beine zu bringen. Ich arbeite rund um die Uhr und habe meine ganze Kohle da rein gesteckt. Gott sei Dank bin ich nicht der Einzige der an das Projekt glaubt. Förderstellen haben das Potential ebenso anerkannt, ohne diese finanzielle Unterstützung hätte ich das Projekt nie soweit vorantreiben können, wie es heute ist.

Doch wer glaubt, dass mein Weg hier zu Ende ist und ich mich mit dem Prototypen gemächlich an die Serienproduktion machen kann, der irrt gewaltig.

Denn selbst mit einem voll funktionstüchtigen und hoch innovativen Produkt braucht man heutzutage nicht mehr bei den Banken auf der Matte stehen. Geld gäbe es nur, wenn man alles was man hat verpfändet und riskiert den Rest seines Lebens von Notstandshilfe zu leben. Und obwohl das Geld auf der Bank angeblich kaum mehr was abwirft, Immobilien überteuert und Spekulationen zu riskant sind, findet man dennoch keinen Investor für ein Projekt, das nur mehr mit sehr wenig Risiko behaftet ist.
Sicherlich bin ich ein „Andersdenker“. Aber egal mit wem ich es in den letzten Jahren zu tun hatte, alles sahen nur die Probleme und Hürden auf die man treffen könnte. Mich wundert eigentlich nicht mehr warum der Mittelstand krachen geht.

Etliche Male wurde versucht mir einzureden, dass ich sowieso keine Chancen habe und es besser wäre meine Idee zu verkaufen, und das zu Dumping-Preisen, denn die Idee alleine ist heute sowieso nichts mehr Wert…. Ein Startup wie ich hat, glaubt man meinen zahlreichen Gesprächspartnern aus Finanz- und Unternehmensberatung aber auch Entwicklern und Geschäftsführern der Branche, keine Chance. Entweder weil so etwas finanziell nicht durzustehen ist, oder weil man sich mit enormen Markteintrittsbarrieren konfrontiert sieht.

Und das in Zeiten der neuen Medien? Nie waren Märkte leichter und kostengünstiger erreichbar oder Partner leichter zu finden. Einzig das liebe Geld stellt noch eine vorübergehende Herausforderung dar. Aber ich werde es mit der Unterstützung der Vyroneers allen zeigen, dass dem nicht so ist. Es muß nicht zwangsläufig so sein, dass nur die die geld haben noch mehr daraus machen können.
Meine Vision: in 5 Jahren ist VYRO ein erfolgreicher und anerkannter europäischer Komponentenhersteller, dessen Qualität und Innovationskraft für sich spricht.
Mein Ziel ist es nicht einen Lamborghini zu fahren oder der Boss einer dicken Firma zu sein. Ich will Erfolg mit meinem Produkt haben um weitere Ideen umsetzten zu können. Meine Ideen müssen raus. Die sind wie gefangene Tiere. Erst wenn sie frei sind bin ich zufrieden. Deswegen ist der Verkauf der Idee für mich auch kein Anreiz.

LINKS

www.VYRO.com

    Der Webauftritt von Vyro, der derzeit die Crowdfunding Aktion vermarktet. Über diese Seite erhalten Radsportbegeisterte und Spender alle Infos zum Produkt, wie man Vyroneer werden kann und welche Vorteile Teammember genießen. Im geschützten Mitgliederbereich für Vyroneers gibt es laufend Hintergrundinfos zum Projekt.

www.sledgehammer.at

    Ein erfolgreiches Projekt von Gregor Schuster – seit 2006 baute er bereits über 2.300 Skibikes und finanzierte auch so das Projekt Vyro. Ein Referenzprojekt, dass zeigt, mit welche innovativem Geist und Umsetzungskraft Gregor Schuster Projekte bis zur Serienreife bringt. Denn auch hier stand am Anfang lediglich ein Prototyp.

10 50 51-No GregorSchusterPic 98 112
Diese Fotos im Fotoalbum anschauen

Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    Power-Valve

    dabei seit 08/2007

    m2000
    @Power-Valve ich meine mein Inselnachbar hat im Evo auch Pressfit. Somit sind wohl die meisten Guides in Winter Reisezielen raus. Zumindest die mit aktuellen Bikes :(
    Dann muss halt das gute alte SuperShuttle herhalten ;-)
  2. benutzerbild

    Anzeige

  3. benutzerbild

    tiger6

    dabei seit 12/2006

    Was für ein bike hast du denn? Ist auch keine ISCG Aufnahme dran? Es ist halt so, dass jeder Schaltvorgang - egal mit welchem System irgendwie Abstützkräfte hat, die auf einen stehenden Teil übergeleitet werden. Alle außer eine elektronisch schaltende VYRO - das wäre dann die ultimative Lösung. Aber derzeit, eben mechanisch brauchen wir eine Abstützung. Die Kräfte sind zwar gering, aber dennoch da. Und die Pressfitlösungen bieten hier aber keine Möglichkeit. Klar arbeiten wir an einer Lösung, weil das ja leider die Zukunft sein wird.

    Ich persönlich finde Einschraublösungen besser. Ich hatte noch nie ein Problem mit einem BSA Innenlager, aber alle Pressfit fangen nach einer heftigen Saison an Geräusche zu machen.

    All diese Entwicklungen sind ja Herstellergetrieben, weil man sich Assemblingaufwand ersparen will. Das ist ja auch meiner Meinung nach der Grund warum so viele Bikes gerade XX1 haben. Aber das ist gut für VYRO, denn es rüsten viele wieder auf 2-fach um.
    Es ist übrigens auch der Grund warum Getriebekurbeln nie groß rauskamen - weil die gesamte Antriebskraft auf den Rahmen abgestützt werden muss und dafür eine sehr gut aufbereitete, stabile Schnittstelle nötig ist. Natürlich gilt dies nicht für Pinion und Co, weil die bauen ja gleich den ganzen Rahmen um.
    G.
  4. benutzerbild

    Boink

    dabei seit 03/2012

    tiger6
    All diese Entwicklungen sind ja Herstellergetrieben, weil man sich Assemblingaufwand ersparen will. Das ist ja auch meiner Meinung nach der Grund warum so viele Bikes gerade XX1 haben. Aber das ist gut für VYRO, denn es rüsten viele wieder auf 2-fach um.
    Es ist übrigens auch der Grund warum Getriebekurbeln nie groß rauskamen - weil die gesamte Antriebskraft auf den Rahmen abgestützt werden muss und dafür eine sehr gut aufbereitete, stabile Schnittstelle nötig ist. Natürlich gilt dies nicht für Pinion und Co, weil die bauen ja gleich den ganzen Rahmen um.
    G.
    Damit hast einen Kunden mehr :daumen: Auch wenns die Zukunft ist und "billiger" für den Hersteller, alles ohne BSA und vernünftig gefertigter ISCG ist für mich raus! Hoffentlich lebt meine Hammerschmidt noch bis du mit der VYRO fertig bist.. Viel Erfolg weiterhin..
  5. benutzerbild

    zuki

    dabei seit 07/2008

    tiger6
    Das ist ja auch meiner Meinung nach der Grund warum so viele Bikes gerade XX1 haben. Aber das ist gut für VYRO, denn es rüsten viele wieder auf 2-fach um.

    G.
    So sieht es aus und alle folgen der der Marketingmaschine ohne Kritik. Plötzlich sind Torpedo 3-Gang Übersetzungen das Ultimative im Bikesport, mit denen man im Downhill nicht mehr beschleunigen kann und steile Rampen nur noch schiebend bewältigt.
  6. benutzerbild

    veraono

    dabei seit 01/2009

    Naja, 1x11 ist vielleicht nicht für jeden optimal aber für Viele ausreichend. Ein Kompromiss halt aber offenbar kein schlechter, sonst wäre die Nachfrage nach 42z ritzeln für einen 1x10 Umbau nicht so groß (und das ist nun wirklich kein Marketing-Effekt).

Was meinst du?

Hier kannst du den Artikel direkt im Forum kommentieren.

Hier geht es zu Thema und Kommentaren im Forum.

Kurze Einschätzungen sind ok, Floskeln wie das sieht **beliebiges Schimpfwort einsetzen** aus oder ähnliches sollten im Sinne einer sachlich geführten Diskussion vermieden werden. Entsprechende Beiträge werden ggf. gelöscht.

Bitte sei höflich!