HomeMagazinMedienFotostoriesBridge Cape Pioneer Trek: Fotostory vom Etappenrennen in Südafrika — 28. Dezember 2012 12:51

Bridge Cape Pioneer Trek: Fotostory vom Etappenrennen in Südafrika

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Wenn man an Etappenrennen in Südafrika denkt, kommt einem im Normalfall das Cape Epic in den Sinn – daneben gibt es aber noch weitere Rennen wie das “Bridge Cape Pioneer Trek”. Der Etappenrennen-Spezialist Jonathan Wallace vom Team Campana hat uns seinen persönlichen Rennbericht mitgebracht – mit tollen Bildern zu einem spannenden Rennen.

Nach einer tollen Saison ergab sich unerwartet die Möglichkeit, zum ersten Mal den “Bridge Cape Pioneer Trek” in Südafrika zu fahren. Es schien mir ein perfektes Ende der Saison, oder sogar noch eher, ein guter Beginn des Trainings für die neue Saison. “The Bridge Cape Pioneer Trek” ist vielleicht nicht so ein bekanntes Rennen wie das “Cape Epic”, aber für ein Rennen, das es erst seit vier Jahren gibt, macht das “Bridge Cape Pioneer Trek” einen sehr erwachsenen Eindruck.
Das 7-tägige Rennen fühlt sich ganz “anders” an als manch andere größere Veranstaltung. Die familiäre Atmosphäre bewirkt, dass es viele Fahrer sogar besser finden als das Cape Epic. Für mich war das Rennen eine wunderbare Erfahrung, an welche ich mit viel Freude zurückdenke.

Bridge Cape Pioneer Trek jonathan
# Autor Jonathan himself – mit begeisterten Zuschauern

Meine Reise beginnt in München, und führt mich via London und Johannesburg nach Kapstadt. Natürlich schafft ein Frühbucher es mit einem Umstieg weniger. Wie auch immer, aus Europa braucht man eine Weile bis man sein Ziel erreicht hat. Von Kapstadt Flughafen sind es noch gute 400 km mit einem Mietwagen nach Oudtshoorn. Diese Fahrt, einschließlich einer Nacht Aufenthalt in Swellendam, ist alleine schon einen Bericht wert. Spätestens hier wird einem bewusst, wie schön Südafrika eigentlich ist.

Einmal in Oudtshoorn fahre ich direkt zum Buffelsdrift Game Lodge. Eine schöne Lodge in einem Wildpark. Hier finden Registrierung und Prolog des Bridge Cape Pioneer Trek statt. Ich denke, dass ich zum Mountainbiken gekommen bin, aber das erste was ich sehe, sind drei Elefanten und ein paar Flusspferde im See. Fast hätte ich die Registrierung vergessen, aber fast ist nicht ganz – also an die Arbeit! Zuerst begrüße ich alle Bekannten. Es ist schön zu sehen, wie klein die MTB-Community ist. Und noch schöner, alle Freunde und Bekannten wieder zu sehen.

elefant fahrrad
# Nur bei Rennen in Südafrika möglich: Elefanten an der Strecke.

Sofort werde ich Carel und Renee vorgestellt, die beiden Hauptverantwortlichen vom Veranstalter. Innerhalb von 10 Minuten sind alle offiziellen Sachen erledigt und der Spaß kann beginnen. Zuerst das Bike aufbauen, und dann bei einem Kaffee auf der Terrasse der Lodge den Blick auf das endlos schöne Afrika genießen. Es wird schon früh dunkel und ich mache mich auf den Weg ins Bett. Nach der langen Reise merke ich, dass ich meine Ruhe brauche.

Der Prolog

Am Tag des Prologs stehe ich früh auf. Ich will morgens die Strecke noch abfahren – das lohnt sich. Es ist eine schöne schnell Strecke, die zu 100% fahrbar ist. 15 km lang und 310 Höhenmeter. Für diejenigen, die bereits zum Biken hier waren: typisch Südafrika! Zwei steile Anstiege auf Asphalt. Der Rest besteht aus einigen Geländewagen-Tracks aber hauptsächlich vielen schönen Single Tracks. Der Boden ist, wie man es am liebsten hat: Hartgefahrener, gut und schnell fahrbarer Sand mit ab und an einem Stein. Das Wetter ist gut, sonnig und über 30 Grad. Perfekte Bedingungen also, es bleibt mir nichts zu wünschen übrig!

Um halb vier bin ich dran. 30 Sekunden vor dem Start: ich esse mein erstes Gel der Woche, 3 … 2 … 1 … und ich beginne den Prolog. Das letzte bisschen “Rennstress” fällt von mir ab. Das Fahrrad läuft, ich habe relativ gute Beine. Die erste Hälfte läuft gut, dann halten mich leider ein paar langsamere Fahrer auf dem Single Track auf. Natürlich konnte man das erwarten, dennoch es ist frustrierend. Als einer der Fahrer eine Bodenprobe nimmt, kann ich endlich vorbei und den Trail bis zum Finish richtig genießen.

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# Fantastischer Horizont vor dem Fahrerfeld

Ich bin erstaunt, dass ich aus dem Lautsprecher höre, dass ich in der Solo-Kategorie Men als bisher Zweiter ins Ziel komme. Das sind gute Nachrichten! Schlussendlich sind noch 3 Fahrer schneller als ich. Somit bin ich 5. im Prolog. Mit einem sehr guten Gefühl lasse ich den ersten Tag hinter mir. Ich freue mich nun sehr auf die restliche Woche und brauche keine zwei Minuten, um abends einzuschlafen.

Tag 1 – Schildkröten und biestige Bienen

Am ersten Tag beginnt die eigentliche Arbeit: 103 km und 1720 Höhenmeter. Die Atmosphäre ist gut, der Fernseh-Hubschrauber gibt mir das Gefühl, dass ich etwas ganz Besonderes mache. Jeder ist aufgeregt, und die ersten Kilometer bleibe ich in der Spitzengruppe. Beim ersten längeren Anstieg falle ich hinten raus und fahre in meinem eigenen Tempo weiter. Sobald die ersten Single Tracks und Downhills da sind, fängt das Genießen richtig an. Dies ist Mountainbiking, so wie ich es in meinen Träumen erlebe!

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# Fahren oder Schieben – bei Letzterem sieht man zumindest mehr von der Landschaft…

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# Tolle Abfahrten durchs grüne Südafrika

Die gesamte Strecke ist fahrbar, und das Wetter ist gut. Es ist Regen vorhergesagt, aber zum Glück bleibt es den ganzen Tag trocken. Auch die Temperatur ist sehr angenehm. Und der Wind ist, solange man in einer Gruppe fährt, auch kein großes Problem. Auf halbem Weg überhole ich das zweite Mixed-Team und zwei Stunden später fahren wir zusammen durchs Ziel.

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# Zieleinlauf, hier die trockene Variante

Es war ein sehr schöner Tag. Ein weiteres Highlight des Tages ist eine Schildkröte die ist groß ist, dass ein Kind drauf reiten könnte. Und genauso wie die Puffotter sitzt sie einfach plötzlich vor mir auf der Straße. Wow! Wir sind in Afrika! Leider sind die Fahrer hinten im Feld weniger glücklich mit den Tieren die wir sehen. Ein Bienenstock fühlt sich bedroht und greift einige Fahrer an. Jeder kennt die dramatischen Bilder von Discovery Chanel, und niemand denkt dass so was wirklich passiert … Mitten in einem lange Stück Singletrack werden 13 Fahrer wurden angegriffen, einige davon enden im Krankenhaus. Zwei Leute werden schwer verletzt. Über 340 Stacheln werden bei einigen Fahrern im Krankhaus entfernt. Glücklicherweise nimmt die Geschichte für alle ein gutes Ende!
Die Organisation ist mit Recht stolz auf die professionelle Hilfe, die Schlimmeres verhindern konnte. Die meisten der Opfer dürfen nach einem Tag in der Klinik zurück ins Rennen. Sie werden trotzdem als offizielle Finisher angesehen.

Tag 2 – wilde Farben

Der zweite Tag ist viel kürzer: Nur 85 km. Dafür müssen wir aber deutlich mehr klettern: 2760 Höhenmeter. Wetter und Beine sind gut, die Stimmung auch. Den größten Teil des Tages fahre ich mit dem führenden Mixed Team, Nadine und Max, aber in der letzten Versorgungsstelle muss ich leider auffüllen. Meine Wasserflasche ist leer, und es sind noch 1100 Höhenmeter. Nadine und Max fahren weiter … ich beginne daher alleine den langen Schlussanstieg.

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# Auf einem der durchaus knackigen Uphills

Den ganzen Aufstieg habe ich das Mixed Team in Sicht, aber ich komme leider nicht mehr ran. Meine Beine sind gut und ich strampele fleißig weiter. Je höher ich komme, desto kälter wird es. Dafür genieße ich die tolle Aussicht! Der Aufstieg scheint endlos, aber endlich ist da dann doch die letzte Kurve. Noch ein paar Mal drücken und ich bin da! Finish am Berggipfel…

Sofort beginnt die 20 km lange Abfahrt ins Camp. Diese Kilometer gehören nicht mehr zum Rennen, sind aber möglicherweise die besten seit Jahren. Inzwischen bin ich mit Nadine und Max wieder vereint. Wir drei sind von der Schönheit dessen, was wir um uns herum sehen, fassungslos. Vor uns liegt eine kurvenreiche Straße in eine Schlucht. Auf beiden Seiten sind die Felsen ein paar hundert Meter hoch.
Die Wildheit und die Farben von dem was wir sehen, sind unbeschreiblich. Ein rot, dass ich noch nie zuvor gesehen habe, und Formen, die ich bisher so noch nicht kannte. Es erinnert mich an Bilder, die man vom Grand Canyon kennt.
Als wir im Camp ankommen, haben wir 107 km auf dem Tacho, trotz der offiziellen Distanz von 85km.

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# Canyon-Style: Eine der Fahrer-Gruppen im Tal

Tag 3 – Regen in der Wüste

Tag drei wird wieder länger: fast 110 Kilometer stehen auf dem Programm, 1555 Höhenmeter. Es ist ein schöner Tag, heute steht die erste “spannende” Abfahrt auf dem Programm. Ich bin in einer guten Gruppe unterwegs, dass Tempo ist ordentlich. Das erste Stück ist steil und steinig. Mit viel Spaß und Konzentration stürze ich mich runter. Langsam wird es flacher, es folgt eine Reihe von Sprüngen. Aufgrund der Geschwindigkeit werden die Sprünge so weit und hoch, dass ich ernsthaft überlege, ob ich mehr über Landetechnik wissen sollte. Ein Lächeln bleibt noch lange auf meinem Gesicht erhalten, selbst als der lange vorhergesagte Regen beginnt.

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# Nass wurde man gerade im zweiten Teil des Rennens nicht selten.

Ein schönes und sehr schnelles Stück Singletrack bringt uns zum letzten Kilometer Asphalt, worüber wir zum Ziel fahren. Kalt und nass, aber zufrieden komme ich über die Ziellinie. Das Gebiet, in dem wir sind heißt “Great Karroo” und wird als “Semi-Wüste” beschrieben. In anderen Worten, “hier regnet es nicht.” Aber heute ist die Ausnahme. Nachts im Zelt sehen wir Bilder von den Fahrern, die weiter hinten im Feld waren. Sie fahren auf Straßen, die sich in Flüsse verwandelt haben. Das Wasser steht bis weit über die Radachsen, aber trotzdem sieht man fast nur fröhliche Gesichter. Komisches Völkchen, diese Mountainbiker. Den ganzen Abend regnet es weiter. In den Gebäuden rund um unsere Zelte herum, stehen überall Radschuhe mit Papier drin. Es gibt am nächsten Tag fast niemanden mit trockenen Schuhen.

Tag 4 – steil bergauf

Für Tag vier wird wieder Regen vorhergesagt. Ich freue mich nicht so wirklich auf die 63 km und 1894 Höhenmeter. Aber unsere Angst war überflüssig. Es regnet gar nicht mehr und letztlich wird es ein richtig schöner Tag, sowohl in Bezug auf das Wetter als auch auf die Strecke. Heute ist der erste wirklich steile Aufstieg. Glücklicherweise ist der größte Teil davon fahrbar, aber trotzdem muss jeder sein Fahrrad mal tragen. Wir laufen zum Glück nicht sehr lang, aber auf Carbon-Sohlen ist für mich jeder Meter zuviel. Endlich kommen wir oben an. Die Belohnung, die uns erwartet, lässt uns die Tragepassage schlagartig vergessen: Die schöne Abfahrt zaubert innerhalb von Sekunden ein Lachen auf mein Gesicht, das nicht mehr verschwindet!

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# Uphill mit Heli

Fantastisch, zwischen den Felsen hinunter zu schießen. Bei dem nächsten Anstieg geht es ähnlich. Nach harter Arbeit gibt es eines der besten Aussichten, die man sich vorstellen kann. Sonniges Weinland, ein schöner Wolkenhimmel und das Meer strahlen einem entgegen. Wenn es kein Rennen wäre, würde man hier minutenlang stehen. Nur zum Gucken und Genießen. Im Lager angekommen ist leider zum ersten mal seit Jahren eine Felge hinüber. Meine Hinterradfelge hat die steinigen Abfahrten nur “mittelgut” überlebt.

Tag 5 – Schöne Anstiege, noch schönere Abfahrten

Am fünften Tag macht sich ein leichte Zwiespalt in mir breit… bin ich froh, dass ich fast wieder ein großes Rennen erfolgreich hinter mich gebracht habe? Oder bin ich traurig, dass diese schöne Woche schon fast wieder vorbei ist? Heute sollte ein sehr schöne Etappe sein: 75km und 1693 Höhenmeter, und weil der Start deutlich höher liegt als das Ziel, müsste es eine schnelle Etappe werden. Nachts hat es durchgehend geregnet, und auch jetzt will es nicht trocken werden. Die Strecke wird gekürzt, da Teile der Route nicht befahrbar sind. Niemand hat richtig Lust aufs Fahren. Der Frust vom frühen Morgen schindet schnell, weil kurz nach dem Start das Wetter schnell besser wird.
Schließlich, wird es einer der schönste Tage die wir hatten.

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# Feldweg-Zwischenetappe

Schöne Anstiege, noch schönere Abfahrten. Der Spaßfaktor ist sehr groß. Bis ich leider zum zweiten Mal in 24 Stunden mein Fahrrad professionell kaputt mache. Während einer schnellen Abfahrt trennt sich mein Hinterreifen von meiner Felge. Während der Reife im Rahmen gefaltet ist, versuche ich zu bremsen. Dies funktioniert, aber die nagelneue Felge ist bereit für den Schrottplatz. Meine Ersatzschlauch rettet den Tag. Die Dornen, die immer in einem schlauchlosen Reifen stecken, Durchstechen den Schlauch natürlich sofort, aber der “Sludge” in dem Schlauch zusammen mit einem Kartusche Pitstop halten den Reifen den Rest des Tages zu. Zumindest das freut mich sehr! Leider verlier ich durch die ganzen Aktion 13 Minuten auf “meine” Gruppe.

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# Sehenswerter Regenvorhang

Wie die Tage vorher auch, essen wir abends im Zelt und gucken die Fotos und Videos des Tages. Auch nach sechs Tage macht das noch einen riesigen Spaß.
Nachts dürfen wir in der Schule von George schlafen, weil wieder viel Regen erwartet wird. Diese Nachricht kommt bei allen sehr gut an: kein Zelt sondern ein warmes trockenes Zimmer. Es gibt sogar ein echtes Bett. Was für ein schönes Gefühl nach einem langen Tag auf dem Fahrrad. Wir haben sogar doppeltes Glück, denn vier Türen weiter auf unsere Gang sind die Umkleideräume für Sportunterricht. Also heiße Dusche nebenan. Einfach super! Mein Tag könnte nicht besser laufen.

Tag 6 – die letzten 84 Kilometer

Als wir am sechsten Tag aufwachen regnet es wie aus Eimer, und da es die ganze Nacht geregnet hat ist es richtig nass draußen. Es gibt Spekulationen darüber, wie es nun weiter geht. Ich habe eine halbe Stunde vor dem Start noch überhaupt keinen Bock, aber wieder ist das Glück auf unsere Seite. 20 Minuten vor dem Start lässt der Regen langsam nach. Und als wir zu dem geplanten Zeitpunkt beginnen, ist es sogar trocken. Zumindest wenn man das Wasser, welches von unten nach oben spritzt nicht mitzählt.

Also ab zu den letzten 84 Kilometern. Der Tag läuft richtig gut für mich, es gibt einen letzten großen Anstieg. Als erster meiner Gruppe komme ich oben an. Ruhig fahre ich weiter. Da der Wind aus der falschen Richtung kommt ist mir klar das ich die gewonnen Minuten Vorsprung nicht noch 2 Stunden halten kann. Nach ungefähr einer Viertelstunde überholt mich die Gruppe wieder. Die restliche Etappe bleibe ich in der Gruppe und nach 3:34, fahre ich mit dem ersten Mixed-Team und dem ersten Damenteam über die Zielgerade.

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# Das Fahrerfeld ist hier noch dicht beisammen.

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# Fast wie im herbstlichen Deutschland: Regen satt.

Wir sind weniger als 10 Minuten im Ziel, als es wieder anfängt zu regnen. Der Rest des Tages hört es nicht mehr auf zu regnen. Jeder, der ankommt, sieht aus als wäre das Rennen zu Hause gewesen: Schwarz von oben bis unten und klitsch nass. Dennoch sehe ich, selbst bei Leute die zwei Stunden nach uns finishen, glückliche Gesichter.

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# Dreckig, aber glücklich: Die Strapazen haben sich für die meisten Fahrer gelohnt.

Es war eine wunderbare Woche. Die Beine waren gut, mein S-Works Epic 29er war ein sehr zuverlässiger Partner. Trotz all der Regen hielt die gute Laune. Jeder hatte Spaß an dem was er tat, und dass war sicherlich auch der Fall bei dem Veranstalter. Es war deutlich, dass sie alles gaben um ihr “Baby”, das Bridge Cape Pioneer Trek, erfolgreich zu machen. Der Veranstalter sagt selber: “Wir wollen ein schönes Mehr-Tages-Rennen organisieren, dass auch zugänglich ist für diejenigen, die nur am Wochenende trainieren können.” Es scheint mir, dass dies erfolgreich war. Das Rennen ist lang genug, damit es sich lohnt, aber deutlich kürzer als “Transalp” oder “Cape Epic”. Dies war also eine bewusste Entscheidung vom Veranstalter. Für den stärkeren Fahrer bedeutet dies, dass eine Tagesetappe 4 bis 4,5 Stunden lang ist. Für die weniger trainierte Radfahrer unter uns bedeutet dies, dass es sicherlich machbar ist. Das Erlebnis dieses Rennens ist ganz anders als das, was man so kennt von den richtig großen Veranstaltungen.

Am Ende der Woche kennt jeder jeden, es werden viele Telefonnummern ausgetauscht. Zusammengefasst: bist du auf der Suche nach einem freundlichen und persönlichen Rennen? Wo das Wettkampfelement nicht fehlt? Wo die Trails viel schöner sind als die meisten Trails in Europa? Wo du sogar einiges an Wildtieren sehen kannst? Wo du Südafrika wirklich besser kennen lernst? Dann passt das Bridge Cape Pioneer Trek absolut in deinem Rennkalender!

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# Der Bridge Cape Pioneer Trek – vielleicht auch was für dich?

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Der Bridge Cape Pioneer Trek – vielleicht auch was für dich?

Danke an Jonathan für Text & Bild – mehr Informationen über sein Team gibt es auf http://www.campanaradsport.de

Informationen zum Bridge Cape Pioneer Trek: http://www.capepioneer.co.za

Fotos: Oakpics


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