Vier Kolben für ein Halleluja – die Shimano Saint Scheibenbremse hat sich in den letzten Jahren einen festen Kundenkreis erarbeitet. Doch spätestens, als am Bike von Downhill-Dauersieger Aaron Gwin ein Prototyp einer vierkolbigen Bremszange mit neuem Bremshebel zu sehen gewesen ist, hat alles darauf gewartet, dass Shimano die nächste Evolutionsstufe der Saint zündet und mit einem neuen Bremsenmodell Gas gibt. Diese Modell ist die Saint BL/BR-M820 gewesen, die passend zum Höhepunkt der Mountainbike-Saison 2012 als “New Saint Disk Brake” vorgestellt worden ist.

Nur wenige Wochen später ist eine komplette New Saint Gruppe an unserem Testbike montiert gewesen. Nach einem halben Jahr im Praxiseinsatz kommt hier unser Fahrbericht zur Shimano Saint Scheibenbremse Modelljahr 2013. Den Testbericht zu den Antriebskomponenten der Shimano Saint M820 Gruppe werden wir in wenigen Tagen veröffentlichen.


# Shimano Saint Disc Brake 2013-12

Technische Daten

Shimano Saint Bremshebel

  • Hersteller: Shimano
  • Modell: Saint Bremshebel
  • Modelljahr: 2013
  • Seriennummer: BL-M820
  • Kategorie: Bremshebel, hydraulische Scheibenbremse
  • Bremsmedium: Mineralöl
  • Montage: 22,2mm Lenkerdurchmesser, geteilte Klemmschelle
  • Einstellbarkeit: Griffweite, Leerweg bis zum Druckpunkt
  • Technologien: Servo Wace, I-Spec kompatibel
  • Versionen: linker und rechter Bremshebel

Shimano Saint Bremszange

  • Hersteller: Shimano
  • Modell: Saint Bremssattel
  • Modelljahr: 2013
  • Seriennummer: BR-M820
  • Kategorie: Bremssattel, hydraulische Scheibenbremse
  • Bremsmedium: Mineralöl
  • Montage: Post Mount
  • Aufbau: 4-Kolben Bremszange, zweiteilig, geschraubt
  • Technologien: Ice Technologies Bremsbeläge mit Kühlkörper
  • Versionen: Ice Tech Beläge Metall, Ice Tech Beläge Resin

Shimano Saint Bremsscheiben

  • Hersteller: Shimano
  • Modell: Bremsscheibe für Scheibenbremsen
  • Modelljahr: 2013
  • Seriennummer: SM-RT86
  • Größen: 160 / 180 / 203mm
  • Montage: IS 6-Loch
  • Technologien: Ice Technologies Aufbau mit Aluminiumkern, Aluminium-Spider
  • Besonderheit: Adapter für die Montage an Laufradsätzen mit Center Lock Scheibenaufnahme erhältlich (Shimano SM-RTAD10)

Preise

  • 279,90€ UVP Vorderradbremse Shimano BL/BR-M820 (Straßenpreis ca. 170€)
  • 279,90€ UVP Hinterradbremse Shimano BL/BR-M820 (Straßenpreis ca. 170€)
  • 48,90€ Bremsscheibe Shimano SM-RT86L (203mm)
  • 42,90€ Bremsscheibe Shimano SM-RT86M (180mm)

Gewichte

  • 324g – Shimano BL-M820 / BR-M820 Vorderradbremse (100mm Bremsleitung) http://gewichte.mtb-news.de/product-4857/shimano-scheibenbremse-saint-br-m820
  • 335g – Shimano BL-M820 / BR-M820 Hinterradbremse (1700mm Bremsleitung) http://gewichte.mtb-news.de/product-4858/shimano-scheibenbremse-saint-br-m820
  • 170g – Shimano SM-RT86 203mm Bremsscheibe http://gewichte.mtb-news.de/product-6103/shimano-bremsscheibe-sm-rt86l
  • 133g – Shimano SM-RT86 180mm Bremsscheibe http://gewichte.mtb-news.de/product-2008-8508/shimano-bremsscheibe-sm-rt86m
  • 16g – Shimano Montagematerial für 6-Loch Bremsscheibe


# Shimano Saint Disc Brake 2013

In der Hand

Was für ein Brummer! Direkt beim Auspacken fällt auf, dass Shimano mit der Saint in einer anderen Liga spielen will als mit den leichteren Geschwistern wie der XT oder der XTR. Während der Bremshebel weitestgehend mit diesen Modellen übereinstimmt und in dezentem schwarz-braun daher kommt, liegt die vierkolbige Bremszange schwer in der Hand und macht einen wuchtigen Eindruck. In Kombination mit den nach außen abstehenden Kühlrippen der Shimano Ice Tech Bremsbeläge (erhältlich in zwei Versionen: Sintermetall und Organisch) scheint der Saint-Bremssattel eher an ein Motorrad zu passen als an ein Fahrrad. Doch diese Bremse ist speziell für Downhiller und Freerider gedacht, die großen Wert auf Haltbarkeit und Bremskraft legen und dafür so manches zusätzliches Gramm in Kauf nehmen.

Mit dazu gibt es eine Verarbeitungsqualität, die unsere Erwartungen an ein Produkt in dieser Preisklasse voll erfüllt und einen hervorragenden Eindruck hinterlässt. Das gilt insbesondere für die Oberflächenbeschaffenheit, doch auch kleine Details wie die langen Stützhülsen am Ende der Bremsleitung (zur besseren Wärmeabstrahlung) sowie mechanische Sicherungsvorkehrungen an allen tragenden Schrauben zeugen davon, dass es sich bei der Shimano Saint Scheibenbremse für 2013 um ein gründlich entwickeltes Produkt handelt.


# Shimano Saint BL-M820 Bremshebel


# Shimano Saint BR-M820 Bremszange

Für unseren Test ist die Saint Scheibenbremse, bestehend aus den BL-M820 Bremshebeln und den BR-M820 Bremssätteln, mit den Shimano SM-RT86 Ice Tech Bremsscheiben ausgestattet worden, da unser Testlaufradsatz nicht über eine Center Lock Aufnahme verfügt. Passend für den Center Lock Standard bietet Shimano die SM-RT81 Bremsscheiben in den Größen 160, 180 und 203mm an, sowie die für die Saint Scheibenbremse neu entwickelte SR-RT99 Bremsscheibe mit vergrößerter Kühlfläche. Diese Scheibe ist jedoch nur in 203mm Größe erhältlich und richtet sich speziell an Downhill-Fahrer.

Ergonomie

Mit relativ kurzen Bremshebeln hat Shimano modellübergreifend eine ähnliche Ergonomie in seinen Bremsen eingebaut. Dank der Servo Wave Technologie soll der kurze Hebel ausreichen, um hohe Bremsleistungen mit geringer Fingerkraft freizusetzen. Um zusätzliche Sicherheit für den Finger zu bieten ist der Hebel mit kreisförmigen Vertiefungen versehen. Der Hebel selbst liegt gut am Finger an und verlangt zur Betätigung sehr niedrige Fingerkräfte. Entgegen unseren Erfahrungen mit der Shimano XTR Trail Scheibenbremse haben wir an beiden Bremshebeln leichtes Spiel feststellen können, das jedoch nicht weiter negativ aufgefallen ist.


# Kompakte, kurze Bremshebel mit sehr guter Ergonomie bei der Shimano Saint Scheibenbremse.

Selbstverständlich ist, dass sich die Bremshebel in einem weiten und für die meisten Hände ausreichenden Bereich einstellen lassen. Bei der Saint ist diese Einstellung ohne Werkzeug durch ein kleines Drehrad am Hebel möglich. Zusätzlich bietet die Bremse die Option, mit einer kleinen Schraube den Leerweg des Hebels bis zum Erreichen des Druckpunktes den eigenen Vorlieben entsprechend einzustellen. Bei unserer Testbremse hat die Einstellung auf unsere Ergonomie schnell und ohne Probleme funktioniert.

Montage

Eine Bremse zu montieren ist dank Post Mount Standard und geteilten Lenkerklemmen schon lange keine Kunst mehr, doch bei der Saint Scheibenbremse zeigt Shimano einmal mehr Liebe zum Detail und vor allem Sicherheitsbewusstsein. Da die Bremse als Bauteil auf keinen Fall versagen sollte, bietet Shimano serienmäßig mechanische Schraubensicherungen für die Schrauben an Adaptern, Bremssattel und der Bremsscheibe. Das erhöht in überschaubarem Rahmen die Montagezeit, bietet jedoch auch mehr Sicherheit. Als zusätzliches Sicherheitsfeature versieht Shimano die Schellen der Bremshebel mit Sicherungsbolzen, die auch im Falle eines Bruchs der Befestigungsschrauben ein Lösen der Bremshebel verhindern. So montiert lassen sich die Saint Bremshebel schnell und einfach an die Ergonomie des Fahrers / der Fahrerin anpassen. Eine von Hand zu bedienende Einstellschraube ermöglicht die Anpassung der Hebelweite in einem weiten Bereich, während eine kleine Schraube direkt am Geberkolben den Hebelweg beeinflusst.

Bereits ab Werk ist unsere Testbremse einwandfrei entlüftet gewesen, so dass wir mit montierter und eingebremster Saint Bremsanlage direkt los auf den Trail gefahren sind.


# Der Leitungsabgang auf der inneren Seite des Bremssattels sorgt für eine schöne Leitungsverlegung.

Auf dem Trail

Bremskraft

Schon das Volumen der Saint Bremszangen macht deutlich, dass Shimano es mit dieser Downhill- und Freeride-Bremse ernst meint. Die vier Kolben sorgen für ein voluminöses Gehäuse, das sich in Kombination mit den Kühlrippen der IceTec Beläge und der Kühlhülse am Ansatz der Bremsleitung deutlich von den leichteren Bremsen aus dem Hause Shimano absetzt und erklärt, wo das deutlich höhere Gewicht der Saint steckt. Bereits nach einer kurzen Einbremsphase zeigt sich dann jedoch auch, wozu die geschraubte Bremszange im Stande ist. Die maximale Bremskraft liefert Bestwerte und ist groß genug, um jederzeit genügend Verzögerung zu generieren und lässt auch auf langen Abfahrten nicht nach.

Die Bremskraft der Shimano Saint M820 Scheibenbremse ist überragend

Zwar haben wir für unseren Test noch nicht die neuen Shimano Saint SM-RT99 Bremsscheiben mit vergrößerter Kühlfläche montieren können, doch auch die bekannten SM-RT86 Bremsscheiben haben weder akustisch noch temperaturtechnisch Probleme bereitet. Damit empfiehlt sich die Saint Scheibenbremse im Modelljahr 2013 für den Einsatz an voll auf Abfahrten ausgelegten Bikes und für Biker, denen maximale Bremskraft und Fading-Sicherheit besonders wichtig sind. Für die neuen SM-RT99 Bremsscheiben verspricht Shimano eine um 20% verbesserte Fading-Stabilität bei 20% mehr Bremskraft und 20% längere Lebensdauer für die Bremsbeläge. Die durchschnittlichen Betriebstemperaturen sollen durch die neue Bremsscheibe gegenüber der bekannten Ice Tech Scheibe um 50°C gesenkt werden.


# Die Ice Tech Bremsbeläge sollen zusammen mit den Ice Tech Bremsscheiben die Temperatur der Bremse deutlich senken.

Dosierbarkeit

Ein Kernproblem einer guten Scheibenbremse ist die Vereinigung von brachialer Bremskraft und dennoch guter Dosierbarkeit. Schließlich ist die Bremskraft einer Scheibenbremse nur dann nutzbar, wenn sie vom Fahrer dosiert werden kann und nicht unmittelbar zum Abflug führt. Shimano setzt bei der Saint auf eine Vierkolben-Bremszange, die eine sehr hohe Bremskraft ermöglicht. Dank der vier Kolben wird jedoch auch eine sehr gleichmäßig ansteigende Modulation der Bremsleistung ermöglicht, so dass die Bremskraft fein dosiert werden kann. Hinzu kommt, dass die Shimano Saint M820 Scheibenbremse dank der Servo Wave Technologie im Bremshebel eine Übersetzung der Hebelkraft bietet und so nur geringe Fingerkräfte benötigt werden, um große Bremskräfte zu aktivieren. Insbesondere auf langen Abfahrten macht sich diese Kombination positiv bemerkbar, da in der Hand viel Kraft gespart werden kann.


# Auf dem Enduro-Trail in Winterberg.

Haltbarkeit

Selbstverständlich ist es nach einem guten halben Jahr im Mountainbike-Einsatz zu früh, um ein endgültiges Fazit über die Dauerhaltbarkeit der Shimano Saint Scheibenbremse zu fällen. Bis zu diesem Zeitpunkt hat die Scheibenbremse klaglos ihren Dienst geleistet und der Verschleiß an den Bremsbelägen liegt trotz vieler Schlammtouren im gewohnten Bereich (ca. 15% der nutzbaren Belagdicke). In der bald startenden Saison wird die Bremse zeigen müssen, wie sie sich im Dauereinsatz schlägt. Bislang gibt es jedoch keinen Hinweis darauf, dass die Bremse in dieser Hinsicht schlechter abschneiden dürfte.


# Mit der Shimano Saint M820 Disc Brake unterwegs in Winterberg.

Vergleich zur Konkurrenz und Einordnung

Wie schlägt sich die Shimano Saint Scheibenbremse Modelljahr 2013 im Vergleich zu den wichtigsten Konkurrenten? In den letzten beiden Jahren haben wir die wichtigsten der aktuell verfügbaren Scheibenbremsen auf dem Markt getestet und nach aktuellem Stand ist die Sram X.0 Trail dicht gefolgt von Shimano XTR Trail und Formula The One FCS die stärkste Bremse gewesen. Und so verschieden diese drei Bremsen auch im Bezug auf Hebelkräfte, Leistungsentfaltung und Bremskraft sind: die aktuelle Generation der Shimano Saint übertrifft sie im Hinblick auf Bremskraft und Standfestigkeit deutlich. Mit ihren vier Kolben und zweiteiliger, geschraubter Bremszange erzeugt sie bei geringen Handkräften mehr Bremskraft als alle der oben genannten Kandidaten und lässt sich auch im Fading-Test (130kg auf dem Rad + 200hm bergab durchgehend schleifen lassen) nicht ernsthaft in Schwierigkeiten bringen. Offenbar hat man bei Shimano die zusätzlichen Gramm gegenüber der XTR an den richtigen Stellen platziert, denn die Saint ist zwar die schwerste Bremse, die wir in diesem Vergleichsfeld gefahren sind, doch sie ist auch die stärkste von ihnen. Die Bremsleistung liegt dabei sogar noch über der einer privat gefahrenen Avid Code. Ebenfalls getestet haben wir die Modelle Magura MT8, Magura Marta FR und die Sram X.0 Scheibenbremse. Von diesen Bremsen kann jedoch keine mit den vier oben genannten Bremsen mithalten, wenn es um die Bremsleistung geht.


# Bremsleistung satt in jeder Lebenslage und eine hervorragende Dosierbarkeit – die Shimano Saint M820 Scheibenbremse hat uns überzeugt.

Fazit

Leicht ist sie nicht, die neue Shimano Saint Scheibenbremse für die Saison 2013. Doch als Entschädigung für das Gewicht liefert die Bremse die beste Bremsleistung bei hervorrangender Dosierbarkeit, die wir bislang im Test gehabt haben. Die Standfestigkeit und Fertigungsqualität der Bremse genügt auch höchsten Ansprüchen. Eine Empfehlung!

Stärken

+ hervorragende Bremskraft
+ sehr gute Dosierbarkeit
+ hochwertige Oberflächen und Verarbeitung
+ sehr gute Preis/Leistung

Schwächen

- hohes Gewicht
- leichtes Spiel am Bremshebel

Bildergalerie

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MTB-News.de 2013
Text: Tobias Stahl | MTB-News.de
Bilder: Johannes Herden, Tobias Stahl

Weitere Informationen

  • Shimano Saint Homepage – Link

Gruppenübersicht
Shimano Saint M820 Gruppenübersicht

Ersatzteile
Shimano Saint BL-M820 Bremshebel

Shimano Saint BR-M820 Vorderradbremse

Shimano Saint BR-M820 Hinterradbremse

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Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    spikychris

    dabei seit 12/2004

    Weiß hier jemand zufällig den "genauen" Außendurchmesser der Saint- Bremsleitungen?
    Wäre mir sehr sehr hilfreich.. :)
  2. benutzerbild

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  3. benutzerbild

    Müs Lee

    dabei seit 12/2008

    Der Messschieber meint 5,34mm bei der BH80.
  4. benutzerbild

    spikychris

    dabei seit 12/2004

  5. benutzerbild

    Coldcut83

    dabei seit 12/2013

    Werde jetzt auch umsteigen von Magura MT4 auf 2014 Saint....bin mal gespannt
  6. benutzerbild

    Biking_Flow

    dabei seit 04/2004

    An dieser Stelle mal Danke an das IBC-Team für den wie immer ausführlichen und informativen Test der Saint. Ich habe mir unter anderem auf Grund dieser positiven Beurteilung nun auch die Saint 2014 gekauft um meine in die Jahre gekommene Formula Oro zu erstzen. Der erste Eindruck ist wirklich hervorragend, mal schauen ob das auch bei den ersten langen und schwierigen Abfahrten so bleibt. Ride on! :)

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