HomeAllgemeinTrail-Abenteuer in Arizona: SRAM Trail House. Fotostory & Spotcheck — 6. Mai 2013 12:00

Trail-Abenteuer in Arizona: SRAM Trail House. Fotostory & Spotcheck

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Nach dem Trail House-Event im letzten Jahr in Santa Cruz/Kalifornien gab es dieses Jahr die Fortsetzung der Mixtur aus gemeinsamem Biken, Region-Kennenlernen und SRAM-Produktvorstellung. Ende März war aus deutscher Sicht der optimale Zeitpunkt, dem kalten Europa den Rücken zu kehren und für knappe, aber aussichtsreiche zwei Tage ins warme Sedona/Arizona zu fliegen. Die meisten Produkte des Presselaunchs haben wir bereits vorgestellt – so die neue Pike und den Monarch Plus, die Avid Elixir 7 Trail und Elixir 9 Trail und die neuen SRAM-Laufräder.

Abschließend möchten wir euch die Fotostory zum Trip präsentieren – samt einigen hilfreichen Tipps, wenn ihr neben Whistler und Kalifornien mal eine gänzlich andere USA-Destination entdecken wollt. Sedona ist nämlich nicht ohne Grund als Ort für den Produktlaunch ausgesucht worden – das Umland ist bestens zum Biken geeignet.

Trail House von rik – mehr Mountainbike-Videos

Tag 1: Neue tolle Sachen und schnelle Trails im Hügelland

Ganz um die Ecke ist Sedona nicht – so dauerte die Anreise USA-typisch einen knappen Tag, bis wir als letzte Ankömmlinge der Gruppe gegen Mitternacht Ortszeit im beschaulichen, aber weitläufigen Sedona eintrafen. Am kommenden Morgen gab es am SRAM-Truck frischgezapften Kaffee, Müsli und erstes Gejammer über den ach so langen Flug – im Endeffekt stellte sich dann aber doch bei allen die freudige Erwartung an spannende, staubige Trails fernab von vereisten Waldautobahnen ein.

Bike-Klamotten angezogen, die frisch eingestellten Bikes auf den Truck und ab ging es zum eigentlichen Trail House – ein schickes Haus am Hang, in dem inmitten von vielen im Haus ausgestellten frischen Produkten ordentlich gefrühstückt wurde. Mit Quiche und Rührei gestärkt, erfuhren wir in den kommenden zwei Stunden alles über Pike, Bremsen und Laufräder – bis es zur besten Mittagszeit Zeit wurde, die neuen Produkte selbst auf ihre Haltbarkeit zu testen. Sonnencreme war definitiv vonnöten, denn schon am Flughafen tags zuvor empfing uns der fröhliche, aber mit rot-sonnenverbrannten Armen ausgestattete Simon von SRAM und mahnte an, dass mit der Frühjahrssonne Arizonas auf 1400m Höhe nicht zu spaßen sei.

Alsbald stiegen wir auf die Bikes. An diesem Tag stand gepflegtes Ausprobieren vom Dämpfungs-Setup an, erst am kommenden Tag sollte es ein wenig anstrengender werden. Tatsächlich verlief der erste Tag spaßig und die unzähligen Trails konnten mit vielen Wellen und Flow überzeugen – zunächst gewöhnungsbedürftig war lediglich die feine Sandschicht, die grundsätzlich sämtliche Fahrspuren bedeckte und öfter zu unabsichtlichen (aber dafür in Verbindung mit nahenden Kakteen sehr aufregenden) Two-Wheel-Drifts führte.

Völlig normal schien zudem die Präsenz von diversen Police Officers zu sein: Diese tauchten einerseits im gefühlten Niemandsland, Kilometer vom Parkplatz entfernt, zwischen den Bäumen (“Hey, how you doin´?”) oder innerhalb weniger Minuten beim Mittagessen auf dem Parkplatz auf – konnten aber im Gegensatz zu manchen Kollegen hierzulande durchaus etwas mit Mountainbikern anfangen und waren daher allesamt ziemlich gut drauf.

Gleiches galt für die Wanderer und Trekking-Ausflügler, die ebenfalls auf den Trails unterwegs waren – immer freundlich, immer grüßend und nie um einen flotten Spruch verlegen. Nach knapp vier Stunden auf dem Rad und einer mittlerweile leeren Trinkblase führte uns ein letzter, längerer Uphill und der anschließende Downhill per Straße wieder zurück zum Hotel. Nach einem Feierabendbier, viel Geplausche am Lagerfeuer und Abendessen ging es ziemlich direkt in die Federn, denn der nächste Tag sollte ungleich anstrengender werden.

Abflug Düsseldorf via Toronto bis Phoenix
# Abflug Düsseldorf via Toronto bis Phoenix

Willkommen in Sedona!
# Guten Morgen Sedona!

Der bekannte SRAM-Truck hieß uns willkommen.
# Der bekannte SRAM-Truck hieß uns willkommen.

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# Dave Anderson vom Singletrack Magazine genießt die Sonne am Teamtruck.

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# Erste Aktion am Morgen: Einstellen des Bike-Setups.

Bike-Transport in XXL - am ersten Tag wurden wir zunächst zum Trailhouse geshuttelt (Uphills gab es trotzdem).
# Bike-Transport in XXL – am ersten Tag wurden wir zunächst zum Trailhouse geshuttelt (Uphills gab es trotzdem).

Das namensgebende Trailhouse mit exzellenter Aussicht - hier wurden die Produkte vorgestellt und gefrühstückt
# Das namensgebende Trail House mit exzellenter Aussicht – hier wurde gefrühstückt und die Produkte vorgestellt

Ausblick vom Trailhouse über Sedona.
# Ausblick vom Trail House über das zwischen vielen Bäumen verborgene Sedona.

Bevor es auf die Trails und an die Vorstellung der Produkte ging, wurde sich gestärkt.
# Bevor es auf die Trails und an die Vorstellung der Produkte ging, gab es die eine oder andere Stärkung.

Alle Einzelheiten über die neue Dämpfungskartusche der Pike.
# Alle Einzelheiten über die neue Dämpfungskartusche der Pike.

Der erste Schwung Journalisten - die andere Gruppe folgte zwei Tage später.
# Der erste Schwung Journalisten – die andere Gruppe folgte zwei Tage später.

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# Jeremiah Boobar, Namenspate des Truvativ-Lenkers, stellte die neue Pike vor.

Auf 1400m bei 20 Grad: Sonnencreme definitiv nötig!
# Auf 1400m bei 20 Grad: Sonnencreme definitiv nötig!

Neben Bikes von Lapierre und Specialized wurden auch Yeti SB-66 Carbon zur Verfügung gestellt.
# Neben Bikes von Lapierre und Specialized wurden auch Yeti SB-66 Carbon zur Verfügung gestellt.

Nach Frühstück und Präsentationen ging es per Shuttle in die Wüste.
# Nach Frühstück und Präsentationen ging es per Shuttle in die Wüste.

Abladen der Bikes...
# Abladen der Bikes…

...und los gehts.
# …und los gings.

Duncan Riffle testet seine Pike.
# Tyler Morland testet seine Pike.

Panorama über Sedonas Berge
# Panorama über Sedonas Berge

Hannes prescht über die am ersten Tag sehr schnellen Trails.
# Hannes prescht über die am ersten Tag sehr schnellen Trails.

Die Trails des ersten Tages aus Helmsicht.
# Die Trails des ersten Tages aus Helmsicht.

Den Slimshady Trail sind wir leider nicht gefahren...
# Den Slimshady Trail sind wir leider nicht gefahren…

Mittagessen mit einem gigantischen Ausblick.
# Mittagessen mit einem gigantischen Ausblick.

Die Veranstalter von Western Spirit tischten ein reichhaltiges Menü auf.
# Die Veranstalter von Western Spirit tischten ein reichhaltiges Menü auf.

Salat, Geflügel, Sandwiches.
# Salat, Geflügel, Sandwiches.

IBC-Redakteur Hannes im Gespräch mit Simone von MTB-Cult.it
# IBC-Redakteur Hannes im Gespräch mit Simone von MTB-Cult.it

Italiener unter sich: Marco Toniolo vom MTB-Forum.it
# Italiener unter sich: Marco Toniolo vom MTB-Forum.it, Simone Lanciotti von MTB-Cult.it und SRAM-Mann Simon Citatti (v.r.). Auch der Herr im Hintergrund könnte bekannt sein…

Hannes mit Verve in der Kurve.
# Hannes mit Verve in der Kurve.

Kurzer Stopp am ersten Tag.
# Kurzer Stopp am ersten Tag.

Curtis Keene, Kakteen.
# Curtis Keene und Kakteen.

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# Hannes am überaus griffigen Wallride.

Weites Land - Arizona.
# Weites Land – Arizona.

Einen Peace Tea nach der Tour!
# Einen Peace Tea nach der Tour!

Nach der Tour: einige hundert Höhenmeter und 25 Kilometer zum Einstieg am ersten Tag.
# Nach der Tour: einige hundert Höhenmeter und 25 Kilometer zum Einstieg am ersten Tag.

Tyler Morland und Curtis Keene relaxen nach der Tour im Park.
# Tyler Morland und Curtis Keene relaxen nach der Tour im Park.

Mit "Fat Tire Ale" lässt sich der Abend gut ausklingen.
# Mit einem “Fat Tire Ale” ließ sich der Abend gut ausklingen.

Die Sonne geht unter, der Mond geht auf - nachts wird es in Arizona ziemlich frisch.
# Die Sonne geht unter, der Mond geht auf – nachts wird es in Arizona ziemlich frisch.

Tag 2: Trails á la “Workout Program”, Technik-Workshops und sagenhafte Ausblicke

Frühstück um halb acht, Bikeklamotten an und rauf aufs Rad: Wir nutzten den noch etwas frischen Morgen und machten uns relativ früh auf, um das heutige Tagespensum in einer angenehmen Zeit zu schaffen. Diesmal starteten wir direkt vom Hotel und fuhren in Richtung nahegelegene Berge, um von dort grob um Sedona herumzufahren. Unser Western Spirit-Guide druckste zunächst etwas von “Well, it´s gonna be a little tougher today” herum, bis wir nach einer halben Stunde Fahrzeit merkten, was er mit dem nachträglich angefügten “it will be kind of a workout program for you” meinte – 5 Höhenmeter bergab, umgehend wieder bergauf, große Brocken und Wurzeln im Weg und immer wieder scharfe Serpentinen im Uphill. Selten kam man zum Sitzen, sodass das “Workout Program” tatsächlich zutraf und sich die Gruppe stellenweise recht schnell auseinanderzog.

Der unverwüstliche SRAM-Fotomann Adrian Marcoux sowie Downhill-Spitzenfotograf Sebastian Schieck waren mit Fotogepäck ebenfalls auf den Bikes dabei und hatten die Aufgabe, ein paar feine Fotos von uns und der Umgebung während der Tour zu machen – zum ersten Mal war ich froh, vor statt hinter der Kamera zu stehen. So bestand der zweite Tag aus einer anstrengenden, aber durch die Fotopausen und die unvergleichliche Szenerie wunderschönen Tour – unterbrochen durch diverse Flußüberquerungen, viele durchaus verfluchbare Uphill-Trialpassagen (bei denen die 29er-Fahrer unter uns definitiv im Vorteil waren) und Avid-Produktmanager James, dem ein Kaktus nicht nur mit einem lauten Knall den Hinterreifen aufschlitzte, sondern auch ein Stachel durch den Schuh direkt in den Zeh gestanzt wurde.

Voller Staub, diversen “Racing Stripes” (Arizona, Kakteen, man kann es sich denken…) an Armen und Beinen und einem zufriedenen Grinsen im Gesicht fuhren wir wieder nach Sedona rein, duschten kurz und ließen uns von Jeremiah Boobar und den weiteren Federungsexperten zeigen, wie die Pike-Kartusche funktioniert und die Shimstacks in der Gabel aufgebaut sind. Nach einem sättigenden Porterhouse-Steak ließen wir den Kurztrip mit einem letzten Bier am Lagerfeuer Revue passieren und machten uns am frühen Morgen wieder auf die Reise nach Hause – 2 Tage Reise, 2 Tage Biken = Vier Tage straffes, aber ereignisreiches Programm mit tollen Trails und spannenden Produkten!

Noch nicht viel los: Am Sram-Truck am nächsten Morgen.
# Noch nicht viel los: Am Sram-Truck am nächsten Morgen.

Besonders am zweiten Tag galt: Ordentlich eincremen!
# Besonders am zweiten Tag galt: Ordentlich eincremen!

Teile der Testbike-Flotte.
# Teile der Testbike-Flotte.

Einer unserer britischen Kollege mit Spaß beim Setup.
# Einer unserer britischen Kollege mit Spaß beim Setup.

Erstmal hinkommen: Diesmal fuhren wir direkt aus Sedona hinaus in die Wüste Arizonas.
# Erstmal hinkommen: Diesmal fuhren wir direkt aus Sedona hinaus in die Wüste Arizonas.

Start des zweiten Tages war der Thunder Mtn Trail.
# Start des zweiten Tages waren der Thunder Mtn Trail und der Teacup Trail.

DIRT-Kollege James Daniel McKnight macht ein Erinnerungsfoto für zuhause.
#Ein Erinnerungsfoto für zuhause.

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# Duncan Riffle und Tyler Morland lassen es stauben.

Verschiedene Studien des Untergrunds aus Helmsicht.
# Verschiedene Studien des Untergrunds aus Helmsicht.

Kurze Fotopause während einem etwas längeren Anstieg.
# Kurze Fotopause während einem etwas längeren Anstieg.

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# Hannes, Jeremiah Boobar

Hannes rumpelt über eine Felspassage, dessen Terrain sinnbildlich für die Trailcharakteristik des zweiten Tages steht.
# Hannes rumpelt über eine Felspassage, dessen Terrain sinnbildlich für die Trailcharakteristik des zweiten Tages steht.

Eine der unzäligen Maps auf den Trails.
# Eine der unzäligen Maps auf den Trails.

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# Noch ohne Kakteenstachel im Fuß: Avid-Produkt James lässt es stehen.

Hinter jeder zweiten Kurve öffnete sich die Landschaft von Neuem.
# Hinter jeder zweiten Kurve öffnete sich die Landschaft von Neuem.

Keine Brücken: Am zweiten Tag ging es durch mehrere Flüsse.
# Keine Brücken: Am zweiten Tag ging es durch mehrere Flüsse.

Abends im Teamzelt - Journalisten und Team
# Abends im Teamzelt – Journalisten und Team

Workshop am Spätnachmittag: Die Funktionsweise des Dämpfers wird erklärt.
# Workshop am Spätnachmittag: Die Funktionsweise des Dämpfers wird erklärt.

Marco schaut gebannt zu.
# Marco schaut gebannt zu.

Wieder senkt sich die Sonne über Sedona...
# Wieder senkt sich die Sonne über Sedona…

...ein Campfire am letzten Abend.
# …ein Campfire am letzten Abend.

Alles abgebaut - wir von der ersten Gruppe machen uns wieder auf den Heimweg.
# Alles abgebaut – wir von der ersten Gruppe machen uns wieder auf den Heimweg.

Wenn im Bus kein Platz mehr ist, kommt das Gepäck für den zweistündigen Shuttle nach Phoenix halt obendrauf...
# Wenn im Bus kein Platz mehr ist, kommt das Gepäck für den zweistündigen Shuttle nach Phoenix halt obendrauf…

Unsere Fahrerin von Western Spirit - Flipflop-Zeit.
# Unsere Fahrerin von Western Spirit – Flipflop-Zeit.

Impressionen von der Fahrt durch Arizona
# Impressionen von der Fahrt durch Arizona

Mit den britischen Kollegen: Gut gelaunt auf dem ersten Teil des 25stündigen Rückweg.
# Mit den britischen Kollegen: Gut gelaunt auf dem ersten Teil des 25stündigen Rückwegs.

Dass in Arizona viele Kakteen wachsen...
# Dass in Arizona viele Kakteen wachsen…

...ist definitiv kein Klischee.
# …ist definitiv kein Klischee.

Thousand Trails road - sinnbildlich für die Trails in Sedona
# Thousand Trails road – sinnbildlich für die Trails in Sedona

Friedhof auf amerikanisch
# Friedhof auf amerikanisch

Amerikanische Interstates.
# Amerikanische Interstates.

Ab nach Haus. Tschüss Sedona!
# Ab nach Haus. Tschüss Sedona!

Biken in Sedona

Allgemeines

Sedona liegt knapp 180km nördlich von Phoenix und auf 1400m Höhe, im Sommer kann es hier extrem warm werden. Bekannt ist die kleine Stadt durch die unzähligen, oft freistehenden Felsen und das fantastische Panorama rundherum – ein perfektes Terrain für Biker und Wanderer (und Jogger, wie wir verständnislos feststellen mussten). Die Traildichte ist enorm hoch, alle Trails sind ausgeschildert und unseres Wissens auch entsprechend verzeichnet. www.visitsedona.com

Trail-Charakteristik

Das Terrain ist trotz des Sandes meistens sehr griffig. Waldboden gibt es mangels Wald nicht – dafür unzählige Kakteen und weitere spitze, sehr harte Pflanzen, denen man tunlichst nicht zu nahe kommen sollte. Berührungen erzeugen die schon genannten “Racing Stripes”, Einstiche sind schmerzhaft. Die Trails sind meistens etwas breiter und für fast jedes Niveau machbar. Viele der Wege werden als Wanderwege genutzt und sind daher beidseitig befahrbar, was den ein oder anderen Downhill als Uphill durchaus interessant (bis nervtötend) macht. Unsere Trailverläufe:

Tag 1: base of the Cockscomb trail, sections such as Aerie: Dawa : Rupp : Girdner : finishing with a nice bonus of Herkenham
Tag 2: Traversing almost all of west Sedona and ending on the Northeast side of uptown – start at rolling terrain of Thunder MTN. Thunder MTN : Tea Cup : Jordan : Jim Thompson : Huchaby.

Hinkommen / Unterkommen / Guide & Shuttle

Per Flug nach Phoenix, von dort per Shuttle <2.5h nach Sedona. Wir waren im Sedona Real Inn & Suites beherbergt, was empfehlenswert war. Gut zu Abendessen kann man zum Beispiel in Dan´s Bistro, deren Kellnerinnen viel über die spirituelle Geschichte Sedonas zu erzählen wissen, wenn man fragt… Gute, top ausgebildete Guides findet man bei westernspirit.com – von den Kollegen wurden auch wir über die Trails gelotst.

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Fotos: Adrian Marcoux, Sebastian Schieck, Johannes Herden


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