HomeMagazinMenschenInterviewsElmar Keineke von SRAM über 650b, X01 und 15mm Steckachsen. Interview Teil #2 — 2. August 2013 11:33

Elmar Keineke von SRAM über 650b, X01 und 15mm Steckachsen. Interview Teil #2

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Nachdem wir gestern Elmar Keineke, Brand Manager MTB bei Sram, näher kennen gelernt haben und er uns bereits erste Einblicke in den Produktentstehungs-Prozess gewährt hat, geht es heute ans Eingemachte: Wer hat uns 650b beschert? Wer die 15mm Steckachse? Wann wird 1X11 erschwinglich? Wer den Teil #1 des Interviews noch nicht gelesen hat: Unbedingt empfehlenswert und hier zu finden.

MTB-News.de: Wenn die Entwickler für Dich einen Wunsch umsetzen könnten – was wäre es?

Elmar Keineke: Ich bin mir ziemlich sicher, dass das größte Verbesserungspotential für die Breite der Anwender Benutzerfreundlichkeit ist. Das siehst Du auch schon in vielen Produkten umgesetzt, zum Beispiel die Dämpfereinstellung an der Gabel in einfach drei Schritte runter zu brechen anstatt frei wählbare 20 Klicks und sich überlagernde Kombinationen anzubieten. Das haben wir schon vor vielen Jahren begonnen, lange bevor sich unsere Mitbewerber überlegt haben es gleich zu tun und dem ganzen noch einen guten Marketing-Namen zu geben.

Die Rede ist von CTD?!

Genau, am Monarch hatten wir seit drei Generationen schon die Druckstufe in drei Stufen: Offen, Plattform und Lockout – ein System was bei denen heute CTD? heißt (Lacht).

Aber um es an die Gabel zu übertragen, habt ihr etwas gebraucht…

Ja, inzwischen ist es auch bei uns an der Gabel vorhanden. Je nach Preisklasse findest Du unterschiedliche Philosophien, die hinter der Anwendbarkeit stehen. Eine hochpreisige Gabel für den Wettbewerbseinsatz hat natürlich ganz andere Einstellmöglichkeiten – und ist deutlich komplexer, denk mal an eine Boxxer Worldcup (Luftdruck, Luftkammergröße, Zug- und Druckstufe je zweifach) – in der Etage Topracer, das sind Kunden, die sich damit auseinandersetzen und genau das wollen.

EK Tabarz 99

# Elmar 1999 beim Multivan Cup auf Deutschlands ältester DH-Strecke in Tabarz – Foto: EK Privat

Will das der Enduro-Racer nicht auch? Wenn der eine neue PIKE kauft will er doch trotzdem noch an den Knöpfen drehen, ein Klick mehr, einer weniger?

Der Enduro-Racer will das bestimmt. Enduro-Racing in der Form, wie wir es sich jetzt entwickeln sehen, ist aber noch relativ jung. Auch da entwickelt sich noch viel, die Ansprüche der Fahrer wachsen natürlich äquivalent zu der Entwicklung des Sports. DH-Sport ist traditionell wesentlich älter, etwas besonderes was die Technologien angeht und den Support durch die Teams, die Mechaniker, durch alles, was es bedarf, ein DH-Rennteam zu betreiben – da ist Enduro noch nicht angekommen. Da wird es bestimmt in gewisser Zeit sein, aber wir wollen natürlich auch sicher stellen, dass Enduro für die breite Masse zugänglich ist. Im Downhill haben wir es ja genauso gehalten: Du kannst ja auch eine Boxxer-Gabel kaufen, die sehr einfach einzustellen ist: Am Modell RC musst Du nur zwei Sachen einstellen, fertig. Für alle Leute, deren Fokus ne gute Zeit auf dem Bike im Bikepark ist und nicht die Faszination des Tunens und Schrauben dazugehört, für die gibt es auch ein Produkt. Diese Philosophie werden wir schlussendlich in allen Bereichen umsetzen, wo es Sinn macht.

SRAM XX1 SF MG 8702
# Beim Launch der XX1, der “wichtigsten Neuerung der letzten 10 Jahre” – Foto: Schieck / Sram

Wie sieht das denn bei der Schaltung aus? Für Nutzerfreundlichkeit müssten es hier nach weit verbreiteter Meinung nicht weniger statt mehr Ritzel werden? Ist 1X11 nutzerfreundlicher?

Was Du da beschrieben hast… wie soll man das beschreiben: Es ist ein Gefühl, was Leute da rein interpretieren. Selbstverständlich wäre das wahrscheinlich wahr gewesen vor 10-15 Jahren, als wir von 8-fach auf 9-fach gewechselt sind. Wäre man dann gleich auf 11-fach gegangen, hätte man diese Probleme gehabt, garantiert. Technologien sind heute so weit entwickelt, dass es möglich ist, auch 11-fach genau so nutzerfreundlich zu gestalten wie einen 9- oder 10-fach Antrieb. Man hört immer: Der Abstand der Ritzel ist enger, dadurch gibt es weniger Toleranzen… das stimmt nicht: Die Kassette ist breiter geworden, was Probleme mit bestehenden Standards gab. Die Kette ist außen deutlich schmaler geworden, weil wir durch Fertigungstechnologien die Möglichkeit haben, eine Kette mit den gleichen Eigenschaften, was Haltbarkeit und Festigkeit angeht, herzustellen.

Mehr noch: Wir haben es sogar durch gewisse Bauart-Veränderungen geschafft, die Kette stabiler zu gestalten. Wir haben oft gehört: Die schmalere Kette wird nicht halten! Wer sich ein bisschen mit Physik und Hebelkräften auskennt und weiß, was die Ursachen von Kettenversagen sind, wird erkennen, dass eine schmalere Kette natürlich mit geringeren Hebelkräften auf den verpressten Pins arbeiten muss. Somit ist diese Kette haltbarer als 9-fach Ketten zum Beispiel, die ja sogar sichtbar breiter sind. Da gibt es noch viele weitere Details, und jedem, der skeptisch ist, ob 11-fach anwenderfreundlich ist, kann ich nur empfehlen, dieses Gespräch mal mit unseren Ingenieuren weiter zu führen – die haben Argumente für Stunden, da würde vielen Leuten ein Licht aufgehen: Okay, man hat also nicht nur ein paar Ritzel hinzugefügt, das Produkt hat sich ganzheitlich weiter entwickelt. 

Master World Championships: “Mal wieder knapp an einer Medaille vorbei
obwohl mir die Strecke in Pra Coup sehr gelegen hat. Leider konnte ich die
drei Jungs auf den Plätzen vor mir auch zu Welt Cup Zeiten nie schlagen, also
habe ich da noch eine Rechnung offen…” – Foto: EK Privat

Nach einem Jahr habt ihr die Technik auch auf eine minimal günstigere Gruppe (X01) übertragen – wie weit kommt 1×11 noch runter ?

Wer sich unsere anderen Technologien wie 2×10 anschaut, wir sehen, dass es immer Schritte von einen oder mehreren Modelljahren braucht, bis wir in der Lage sind, neue Technologien günstiger zu produzieren, sodass sie auch in den mittel- und unteren Preisklassen angesiedelt werden können. Wir werden natürlich ein 1-fach Antriebskonzept nicht für immer auf der hohen Preiskategorie halten, wir wollen natürlich jedem die Möglichkeit geben, die Vorteile dieser Technologie zu nutzen.

Ist das wirklich “Können” oder ist das ein Austesten: Nimmt der Markt das an? Oder gar “Wir halten das eine Zeit lang exklusiv!” als reine Marketing-Strategie?

Nein, eine Marketing-Strategie ist es ganz bestimmt nicht. Dafür ist der Markt viel zu schnelllebig, viel zu hart. Man hat nicht die Freiheiten zu gucken, wie es so läuft, und dann verpackt man das ganze noch in eine schöne Geschichte und versucht einen riesigen Profit draus zu schlagen – das funktioniert leider in der wirklichen Welt nicht. Es bewegt sich alles so schnell, dass man mit Entscheidungen und Entwicklungen wesentlich früher dran ist. Wenn wir jetzt davon reden, dass wir eine Marketing-Kampagne entwickelt haben für XX1, könnt ihr davon ausgehen, dass zeitgleich unsere Ingenieure und Entwickler im Bereich Übertragen der Technologien auf andere Preisklassen schon wesentlich weiter sind. Wenn wir jetzt warten würden, bis der Erfolg der Marketing-Kampagne sichtbar wird, und dann weiter entwickeln, vergehen weitere 2-3 Jahre – so lang ist der Fertigungs- und Entwicklungszyklus. Das heißt wir arbeiten heute schon am Modelljahr 2015 oder danach.

SRAM RC 2012 K9P6061
# Im strömenden Regen mit der Presse DH heizen zwischen San Romoll und Finale Ligure. Foto: Sebastian Schieck / Sram

Wie lang muss ein Produkt denn laufen, damit sich der Entwicklungszyklus gelohnt hat? Das ehemalige Pike-Casting habt ihr beispielsweise fast 10 Jahre laufen lassen: Als Pike, Revelation und Argyle!?

Das ist nicht ein und dasselbe! Wenn Du jetzt ein original PIKE-Casting von 2004 nimmst und das mit einem aktuellen Argyle-Casting vergleichst, wird Dir auffallen, dass das äußere sehr gleich ist. Wenn Du aber Details anschaust, wirst Du merken, dass sich da sehr viel getan. Daraus, womit es begonnen hat, haben sich viele Möglichkeiten ergeben, dieses Casting auf die Ansprüche einer heutigen DirtJump-Gabel anzupassen, und genau das ist im Laufe der Zeit passiert und hat dazu geführt, dass eine damalige AllMountain-Gabel (was es ja damals noch nicht namentlich gab) sich zu einem Produkt für das DirtJump-Segment entwickelt hat.

Zurück zur XX1 – wie stark müsst / könnt ihr verhindern, dass solch ein neues Produkt kopiert wird? Führen Sram und Shimano einen Patentkrieg wie Apple und Samsung? Oder ist das schon zu spät, bei der Konkurrenz zu gucken?

Grundsätzlich ist natürlich jede Firma bestrebt, geistiges Gut zu schützen – dafür gibt es Patente. Dafür gibt es Regularien, die besagen, wie lange man Patentschutz auf gewisse Dinge hat und davon hängt ab, wie schnell die Konkurrenz ist, in der Lage ist gewisse Technologien auch zu nutzen. Grundsätzlich ist das Apple-Samsung-Beispiel repräsentativ für alle Industrien. Autos, Fahrräder, Küchengeräte… diese Dynamik ist überall gleich. Man guckt immer rechts und links, idealerweise verfolgt man dabei aber immer seine Ziele. Das ist grundsätzlich unser Fokus, was sich wahrscheinlich auch darin ausdrückt, wie wir gestalten. Wir versuchen eher eine Vorreiter-Rolle einzunehmen und das rechts- und links-gucken ist eher informativ als dass wir das unbedingt übernehmen müssten.

Mit wie vielen Patenten schützt ihr denn beispielsweise die XX1-Gruppe?

Die Frage kann ich nicht beantworten, wahrscheinlich aber ziemlich viele. Jeder, der sich da ein bisschen auskennt, weiß ja, dass es Online-Datenbanken gibt, wer will kann da ja mal nachschauen. Wahrscheinlich sind nur leider viele so komplex beschrieben, dass man sie gar nicht als direktes Patent für XX1 erkennen würde, wenn man kein Ingenieur oder Patentanwalt ist. Das ist für mich auch deutlich zu hoch, da muss man schon Spezialist sein.

Das Roc D’Azur XC Rennen ist immer ein großer Spaß mit Journalisten
und Indutsrie-Vertretern, geiles Wetter und hinterher lecker Essen.
- Foto: EK Privat

Sind denn rahmenintegrierte Getriebe für euch ein Thema? Dein Kumpel Kalle war da sehr aktiv, Pinion ist jetzt am Markt…

Das fällt auch wieder auf etwas zurück, was wir schon angesprochen haben: Die Kapazität der Entwicklungsteams. Ein solches Getriebe zu entwickeln ist nichts, was man zwischen Frühstück und Mittagessen macht. Es braucht sehr viel Zeit, ein Getriebe zu entwickeln, das für die gesamte Industrie anwendbar ist. Wir sind Zulieferer und in der Position, wo wir Produkte für den gesamten Markt entwickeln. Das heißt, ein Getriebe mit sehr speziellem Einsatz zu entwickeln, ist wahrscheinlich auch mit geringerem Zeitaufwand möglich, aber sämtliche Faktoren mit einzubeziehen, die notwendig sind um Industrie-Zulieferer zu sein, sprich: Kompatibilität zu allen möglichen Standards, verschiedene Preisklassen abdecken, nicht zu teuer sein… Du kannst alles entwickeln und es zu einem irren Preis verkaufen. Das wäre aber nicht im Sinne des Erfinders! Viel wichtiger ist es Produkte zu entwickeln, die für viele zugänglich sind.

Heißt?

Natürlich haben wir Getriebe-Know-How im Haus und natürlich sehen wir den Bedarf. Wir sehen aber auch den Bedarf an konventionellen Kettenschaltungen, und der ist ein Vielfaches höher, deshalb liegt da unser Kernfokus.

Stichwort Standards: Die Dinger sind in der Bike-Branche manchmal ganz schön kurzlebig.

Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Befestigungsstandards oder Kompatibilitätsstandards entstehen. In der Regel entstehen sie aus einem technischen Bedarf heraus. Der muss vielleicht nach außen hin nicht offensichtlich sein, über die Jahre werden dann aber mehr Leute erkennen: Da hing noch viel mehr dahinter.

Kannst Du das am Beispiel 15mm-Steckachse ausführen?

Das ist ein sehr heikles Thema und eines von den Beispielen, wo wir anfangs mit unseren Mitbewerbern kräftig gefochten haben um die Akzeptanz für 20mm am Markt zu halten, weil es ganz klar mehr Steifigkeit gebracht hat. Nun ist es in dem Fall so, dass das natürlich ein kritisches Bauteil ist, was mit sehr vielen Komponenten kompatibel sein muss: Laufräder sind vermutlich das Produkt mit der größten Vielfalt am Markt. Wenn sich die Laufradhersteller entscheiden, alle 15mm Achsen anzubieten und 20mm nicht im Programm zu führen, bist Du als Gabelhersteller natürlich dran, das auch anzubieten. In solchen Situationen sind wir gefordert, mit unseren Technologien Steifigkeitsnachteile anderswo zu kompensieren, beispielsweise im Casting. Das ist technisch kein Problem.

Nehmen wir aber ein Beispiel, das einfacher nachzuvollziehen ist. Die Umwerferbefestigung. Da haben sich die Standards so extrem entwickelt, weil Rahmen-Design sich so extrem entwickelt hat.

Seid ihr da getriebene oder treibende?

Als Komponenten-Anbieter natürlich die, die zusammen mit den Rahmen-Herstellern zusammenarbeiten und zusehen müssen, dass unsere Produkte an deren Produkte passen. Der erste Standard, bei dem einfach nur an bestimmter Position ein Rohr war, war natürlich super einfach, was sich viele Nutzer wünschen. Andererseits haben neue Rahmendesigns so viele Vorteile, dass man da überlegen muss: Können wir uns nicht davon verabschieden, dass da das Rohr sein muss? Ganz konkret: Twentyniner haben, nach klassischen konstruktiven Gesichtspunkten, extrem lange Kettenstreben, was die Fahrdynamik negativ beeinflusst. Also her mit kürzeren Kettenstreben, aber ups, da ist der Umwerfer. Und dann ist es an uns zusammen mit den Rahmenherstellern eine Lösung zu finden.

Stichwort größere Laufräder. Twentyniner haben ihren Markt gefunden, jetzt kommt 650B. Wo kommt das her, wer braucht das?

Wo das her kam ist eine lange Geschichte, für viele ist das ja die ursprüngliche Größe. Ob das sein muss? Das ist die gleiche Frage wie die Frage: Müssen wir eine Federgabel haben, die 100mm hat, eine mit 120, eine mit 140, eine mit 160, eine mit 180 und auch noch eine mit 200. Die Antwort ist: Ja, das muss sein, denn es erweitert das Angebot für den Verbraucher. So verwirrend das anfangs klingen mag, wenn man ein Produkt mit Vielfalt versieht, um so vorteilhafter ist es: Da öffnet sich ein weiter Bereich, in dem Fahrräder besser gemacht werden. Vergleich das mit den Federgabeln: Da gibt es unterschiedliche Produkte für unterschiedliche Einsatzbereiche. Sid im Bikepark? Einfach nicht so cool wie eine Boxxer im Bikepark. Wenn ich jetzt auch noch meinen Einsatzbereich unter dem Aspekt Laufradgröße betrachte, kann ich mir genau aussuchen: Gefällt es mir, das ich ab und zu das Hinterrad im Augenwinkel sehe, weil ich sehr dynamisch auf dem Trail fahre, dann favorisiere ich vielleicht 26er. Finde ich das gut und möchte auch effizient und schnell fahren, vielleicht 650er. Und möchte ich reine Effizienz ist wahrscheinlich 29“ das beste.

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# Elmars “Erstes Mal” mit großen Laufrädern in ruppgiem Gelände am Gardasee. Foto: Simon Cittati / SRAM

Oder es ist Geschmacksache. Das ist ja auch schön. Jeder kann sich aussuchen, was ihm optisch gefällt. Alle Größen haben ihre Daseinsberechtigung und ihre Eigenschaften, am Ende ist es der Verbraucher, der entscheidet, welche Laufradgröße sich etabliert, ob eine verschwindet, ob es noch eine 4. , 5. oder 6. gibt! Es heißt ja nicht, nur weil wir das anbieten, muss es jeder fahren. Die Entscheidung, was gefahren wird, trifft jeder Kunde selbst. Wenn ich in den Laden gehe und kaufe mir ein Mountainbike, dann habe ich halt eine große Auswahl. Wenn ich mich gut beraten lasse oder mich selber gut informiert habe und immer schön auf MTB-News.de gucke und auf dem neuesten Stand bin, weiß ich, was ich möchte, habe eine größere Auswahl und das ist schön. Wenn in 4, 5 Jahren keiner ein 650er Rad gekauft hat, wird die Industrie die Dinger da nicht mehr hinstellen. Das gleiche gilt für 26″, 29″, Federgabeln mit X mm Federweg.

Das hatten wir ja schon, Gabeln mit 300mm Federweg!

Das ist ein gutes Beispiel. Da hat die Industrie das Gefühl gehabt: Nach oben ist alles offen, wir gehen diesen Weg. Dann hat man gemerkt, das macht nicht so viel Sinn, also gehen wir einen Schritt zurück. Heißt: Niemand ist gezwungen, am Ende entscheidet der Verbraucher was richtig und was falsch ist.

Nochmal Tabarz 1999, mit RST Gabel im Nicolai Lambda – damals im
Team Nicolai mit Sportwagen-Hersteller Wiesmann Roadster als Sponsor!
- Foto: EK Privat

…fast unabhängig, nur beeinflusst durch Typen wie Dich, die ihn durch ein gelungenes Marketing doch beeinflussen.

Selbstverständlich soll gutes Marketing Leuten helfen sich zu entscheiden. Aber wir helfen den Leuten nicht zu entscheiden, welchen Federweg oder welche Laufradgröße sie wählen, sondern von welcher Marke das Produkt ist, das sie kaufen – das ist unser Interesse. Unsere Philosophie ist ganz klar die: Wir bieten Dir das, was Du möchtest. Noch eine dritte Laufradgröße? Machen wir.

Schnellschüsse:

  • Was ist der beste Sport neben Biken? – Motocross
  • Was ist der beste Bike-Spot? – Die Alpen
  • Auf welches Bike-Festival gehst Du am liebsten? – Roc d’Azur
  • Was ist deine persönliche Laufradgröße? – Alle drei!
  • Die größte Mountainbike-Innovation der letzten 10 Jahre? – XX1
  • Und die größte der nächsten 10 Jahre? – Darf ich nicht verraten – ups, das waren zu viele Worte. Schreib einfach: “Geheim”
  • Letzte Worte? – Auf jeden Fall! Geht Mountainbiken!

Danke fürs Gespräch!


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