Einen so fairen Vergleich zwischen zwei Radgrößen konnten wir euch selten anbieten: Zwei nahezu identische Bikes, die sich eigentlich ausschließlich durch die Radgröße unterscheiden. Gegeneinander treten an: 27,5″ vs. 29″. Was können die kleineren, was die größeren Räder besser? Was kann 27,5″, was 29″ nicht kann, und umgekehrt? Wir bedauern keinen Dreikampf mit den guten alten 26″ bieten zu können, sehen 27,5″ aber als Vertreter der kleineren Räder. Das Drössiger XRA650 tritt gegen das Drössiger XRA29 an. Mögen die Spiele beginnen!

Komplett wirken beide Bikes recht stimmig, nur am Sitzrohr scheiden sich die Geister

# Komplett wirken beide Bikes recht stimmig, nur am Sitzrohr scheiden sich die Geister

Offensichtlicher Unterschied

# Offensichtlicher Unterschied

Im Duell: 650b vs. 29"

# Im Duell: 650b vs. 29″

Im Stand

Gewicht:

Vor dem Fight geht es zum Wiegen. Beide Bikes hängen mit 500g-Pedalen an der Waage, und die erste Runde wird schnell entschieden: Die großen Laufräder machen sich bemerkbar, der Twentyniner durchbricht (mit Pedalen!) in Rahmengröße M knapp die 15kg-Marke – ein bei All-Mountain Bikes selten gewordener Wert, für einen Twentyniner mit viel Federweg für wenig Geld aber eigentlich okay. Wie viel leichter wird das Bike durch die kleineren Räder? Die 650b-Version wiegt 400g weniger, den Unterschied hätten wir uns signifikanter vorgestellt. Tatsächlich wirken sich aber nur Reifen, Schläuche, Felgen, Speichen, längere Gabel und Rahmen und sekundär auch größere Bremsscheiben auf das Gesamtgewicht aus.

27,5" muss man groß draufschreiben, 29" erkennt man schon von weitem

# 27,5″ muss man groß draufschreiben, 29″ erkennt man schon von weitem.

Ausstattung

Wie geplant sind beide Drössiger XRA Bikes fast identisch ausgestattet. Die einzigen Unterschiede: Laufradgröße, Reifengröße und Gabel. Während der 29er mit einer 150mm Rock Shox Pike kommt, wird das 27,5″-Rad mit einer 150mm Rock Shox Revelation ausgestattet. Davon abgesehen kommen beide Räder mit KindShock Sattelstütze, RockShox Monarch HV Dämpfer, DT Laufrädern, Schwalbe NobbyNic-Reifen, Ritchey-Cockpit, Shimano Deore Bremsen und SLX-XT-Schaltungskomponenten.

Ausstattungsmäßig fast identisch aufgebaute Bikes

# Ausstattungsmäßig fast identisch aufgebaute Bikes

RockShox Fahrwerk an beiden Bikes

# RockShox Fahrwerk an beiden Bikes

Die Plattform hilft, das Heck komplett ruhig zu stellen

# Die Plattform hilft, das Heck komplett ruhig zu stellen

Die Deore-Bremsen überzeugen an beiden Bikes restlos

# Die Deore-Bremsen überzeugen an beiden Bikes restlos

12x142mm X12 Ausfallenden

# 12x142mm X12 Ausfallenden

3-Fach Kurbelgarnitur - Drössiger Bikes werden über den Fachhandel vertrieben, dort ist das ein echtes Argument

# 3-Fach Kurbelgarnitur – Drössiger Bikes werden über den Fachhandel vertrieben, dort ist das ein echtes Argument. Für uns hätten es auch zwei passend große Blätter getan, aber hier scheiden sich die Geister nach wie vor.

Bis auf die Maße wirken die Rahmen identisch

# Bis auf die Maße wirken die Rahmen identisch

Nur so kriegt man 430er Kettenstreben am 29er gebacken

# Nur so kriegt man 435er Kettenstreben am 29er gebacken.

150mm an beiden Bikes, der 29er baut 3cm höher

# 150mm-Gabeln an beiden Bikes, der 29er baut 3cm höher

Könnte gern steifer sein: Der Hinterbau. In Serie soll das Horst-Link Gelenk anders designed werden

# Könnte gern steifer sein: Der Hinterbau. In Serie soll das Horst-Link Gelenk anders designed werden.

Sinnvoll: Am Twentyniner finden sich größere Bremsscheiben

# Sinnvoll: Am Twentyniner finden sich größere Bremsscheiben

Nicht ganz perfekt: Die Gummipuffer sitzen etwas lose

# Nicht ganz perfekt: Die Gummipuffer sitzen etwas lose

Einmal Revelation, einmal Pike, zwei Mal 150mm

# Einmal Revelation, einmal Pike, zwei Mal 150mm

Die kleineren Räder erlauben 5mm mehr Federweg

# Die kleineren Räder erlauben 5mm mehr Federweg

Geometrie:

Auf den ersten Blick wird klar: Ein langhubiges 29″-Bike ist ein riesiges Rad! Die Kombination aus großen Laufrädern und Enduro-mäßigem Federweg baut einfach groß. Auch wenn man die alte Rechnung “Twentyniner brauchen weniger Federweg” nicht anwendet, weil dies streng genommen zwei Paar Schuh sind, sind 150mm ein Federweg, der an AllMountain- und Enduro-Bikes meist als ausreichend genannt wird.

Das Nachmessen zeigt dann aber: Der Radstand beider Bikes liegt identisch bei 1150mm, lang, aber nicht sehr lang. Der Hinterbau beider Bikes ist so kurz, wie es fast nur geht, gestaltet: 420mm am kleineren, 435mm am größeren Rad. Damit fällt das Heck genau so kurz oder sogar kürzer aus als an vielen 26″-Bikes. Gleichzeitig liegt das Innenlager deutlich unter die Achse ab, liegt auch absolut tiefer als an vielen 26″-Bikes: Auf tiefen 325mm am 27,5″-Bike, auf 335mm am 29″-Bike. Ebenfalls auffällig fällt die Lenkerhöhe aus: Mit 1030mm beziehungsweise 1060mm liegen die Lenker mächtig hoch, was am nicht sehr kurzen Steuerrohr und dem hoch bauenden Steuersatz liegt. Der Lenker des 150mm Twentyniner liegt damit sogar höher als der eines Specialized Demo mit RockShox Boxxer und niedrigem Lenker. Wie dem auch sei, wir wollen auf dem Trail herausfinden, welches der beiden Bikes mehr Spaß macht.

Auf dem Trail

Auf geht’s auf die Tour. Im Uphill müsste nach weit verbreiteter Meinung der Twentyniner vorne liegen. Tatsächlich drehen die Räder später durch, das Vorderrad steigt später, die Sitzposition passt besser. Bei beiden Bikes lässt sich die Gabel durch Dual Position Air um 30mm absenken, wodurch beide noch etwas steilere Rampen erklimmen können. Im technischen Uphill fällt am 650b-Bike vor allem auf, dass man ganz schön häufig aufsetzt, wenn Wurzeln oder ein Schräghang passiert werden. Auf 29″-Rädern fährt man hingegen schneller und steiler bergauf, einzig in ganz langsamen Passagen fühlt man sich auf dem großen Rad einfach hoch, ja ein wenig zu hoch über den Tatsachen, hier wird das Balancieren etwas schwieriger.

Laufen lassen!
# Laufen lassen! Einmal mit dem Twentyniner…

Mit 650b hat man einfach weniger Rad zu manövrieren als auf 29"

# … und einmal mit 650b.

In engen Kurven fühlt sich da das 650b-Bike wohler, doch auch hier legt das XRA29 eine überzeugende Agilität an den Tag. Verantwortlich dafür dürfte der – in Zeiten von 26″-Enduro-Geometrien – sehr steile Lenkwinkel sein. An den großen Rädern sind Lenkwinkel aber eine andere Geschichte und wir werden im Downhill heraus finden, wie gut diese Geometrie insgesamt funktioniert. Die Uphill-Wertung geht unterm Strich recht eindeutig an den Twentyniner. Das heißt nicht, dass man mit dem XRA275 nicht gut bergauf fahren kann, doch das etwas niedrige Innenlager, das etwas früher steigende Vorderrad und der früher durchrutschende Reifen fallen im direkten Vergleich auf.

650b kamen tatsächlich im Stehen schneller ans Griplimit
# 650b kamen tatsächlich im Stehen schneller ans Griplimit

Mit 25-30% Sag sorgt der Kettenzug an beiden Hinterbauten im Sitzen für akzeptable Ruhe. Für Sprints im Wiegetritt bedarf es aber der Plattform-Stellung des Dämpfers, um das Heck wirklich tot zu stellen. Auf Transferstrecken über Forstpisten oder Asphaltstraßen können beide Räder von den leicht rollenden Schwalbe Reifen profitieren, hier einen Unterschied zwischen den Laufradgrößen festzustellen, vermag wohl allein der Prüfstand. Was die Beine aber direkt spüren: Der Twentyniner beschleunigt träger, dafür fährt er auch ruhiger.

Tobi mit 176cm auf dem gefühlt ganz schön großen 150mm Twentyniner
# Tobi mit 176cm auf dem gefühlt ganz schön großen 150mm Twentyniner

Einen deutlichen Unterschied in Sachen Überrollverhalten kann man indes auf flachen Wurzeltrails feststellen. Ein ganz sanft bergab führender, fast gerader Wurzeltrail, den ich schon 100 Mal gefahren bin: Ich weiß, dass die Wurzeln gnadenlos bremsen, wenn man nicht mit einer idealen Linienwahl, Bunny-Hops und viel Treten die Geschwindigkeit hält. Mit dem 150mm-Twentyniner biege ich in den Trail ein und komme gar nicht zum treten, weil der Gang zu klein wird. Während ich mir schnell, aber nicht übermäßig schnell vorkomme, fehlt von Tobi, der auf dem 650b-Bike hinterher fährt, am Ende des Trails zunächst jede Spur. Fakt ist: Federweg und große Räder lassen auf diesem Trail keine Geschwindigkeit liegen. Weil man nicht tritt und nicht in Löchern versinkt kriegt man aber gar nicht richtig mit, wie man über den Trail fliegt – sehr beeindruckend.

Vor allem auf der Gerade merklich schneller: Der 29er
# Vor allem auf der Gerade merklich schneller: Der 29er

In engen Kurven flexte der Hinterbau am kleineren Rad doch ganz schön
# In engen Kurven flexte der Hinterbau am kleineren Rad ganz schön.

Als wir als Revanche einen Serpentinen-Trail fahren, dreht sich das Bild. Klar, auf den Geraden rolle ich gut, solange es bergab geht. In den Kurven wurde mehr Grip versprochen, tatsächlich fährt man sehr souverän und ohne das Verlangen, den Fuß abzustellen durch Kurven. Beim Rausbeschleunigen dann allerdings jedes Mal die Trägheit der Räder überwinden, das kostet gehörig Kraft. Da sprintet Tobi mit seinen kleineren Rädern auf dem Hinterrad davon. Was jedoch auch hier gut gefällt: Keines der Räder fährt sich wirklich träge, und das trotz günstiger (~schwerer) Laufräder. Verantwortlich hierfür dürfte vor allem der passende Lenkwinkel sein. Er bietet eine gute Balance aus Laufruhe und Agilität. Warum das beim Twentyniner mit einem steileren Wert als an einem 26″-Bike der Fall ist, veranschaulicht die folgende Grafik. Darin wird auch ersichtlich, wie der Versatz der Gabel die Laufruhe beeinflusst, und wie sich beides auf den Radstand auswirkt.

Dabei wird auch deutlich, dass die vielerorts angewandte Taktik “Lenkwinkel wie bei den kleineren Rädern, aber mit mehr Versatz, damit der Nachlauf nicht zu groß und das Lenkverhalten zu träge wird” zu unnötig langen Radständen und damit doch noch zu einem behäbigen Fahrverhalten führt. An den Drössiger Bikes hingegen sorgen kurzer Versatz und eher steiler Lenkwinkel für Radstand und Nachlauf wie am 26″-Bike, wodurch auch die Agilität gesteigert wird und lediglich die größere Trägheit der Räder und die relativ niedrigere Position des Fahrers für mehr Laufruhe sorgen.

Im direkten Vergleich unterlegen: Auf dem großen Bruder kletterte es sich besser
# Im direkten Vergleich unterlegen: Auf dem großen Bruder kletterte es sich besser

Wir fuhren die gleichen Trails auf beiden Bikes im direkten Vergleich
# Wir fuhren die gleichen Trails auf beiden Bikes im direkten Vergleich

Als sich größere Steine und echte Wurzeln in den Weg schmeißen, erreichen zuerst die Reifen, als zweites die Federelemente ihr Limit. Hier würde man sich mit Reifen, die mehr Volumen und eine dickere Seitenwand für weniger Druck bieten, zweifelsohne sicherer fühlen – aber wer will auch die noch durch die Gegend treten, wenn man seine Kohlen schon in schwerere Laufräder und Reifen investiert hat?

Fahrstabilität und Laufruhe sind deutlich größer
# Fahrstabilität und Laufruhe sind deutlich größer

Überschlagsgefühle kommen dank der hohen Front zu keiner Zeit auf, für technische Unternehmungen wünschten wir uns gleichwohl einen etwas niedrigeren Rahmen: Größe M bringt es auf 19″ und war mit Teleskopstütze manchmal einfach etwas zu hoch.

Da kommen Kurven auf Tobi zu - Dank steilem Lenkwinkel bleibt das große Rudern aus
# Da kommen Kurven auf Tobi zu – Dank steilem Lenkwinkel bleibt das große Rudern aus

In Kurven einen Ticken flinker: Die kleineren Räder
# In Kurven einen Ticken flinker: Die kleineren Räder

Was fehlt im Vergleich?

Natürlich, 26″. Da 27,5″ nicht die Mitte zwischen 26″ und 29″ darstellen, sondern näher bei 26″ liegen, und weil die Hersteller momentan nicht den Anschein machen, als würden sie dauerhaft die Wahl zwischen drei Größen geben wollen, hieß für uns hier die Frage eher: Klein (650b) oder Groß (29″)? Wir könnten jetzt natürlich noch Erfahrungswerte von anderen 26″-Rädern einfließen lassen, wollen jedoch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Deshalb haben wir in diesem Fall nur die extrem ähnlich aufgebauten und konstruierten Drössiger Bikes verglichen.

Fazit

27,5″ oder 29″ am All-Mountain Bike? Drössiger XRA 650b oder XRA 29? Beide Bikes bauen insgesamt recht hoch, weshalb wir keines davon explizit für kleinere Fahrer empfehlen würden. Eine Empfehlung nach Körpergröße, wie sie auf der Eurobike an manchen Ständen propagiert wurde, macht hier daher kaum Sinn, auch wenn sich jemand kleines und leichtes mit dem 27,5er sicher leichter tut. Die Entscheidung wird stattdessen aber wohl eher aufgrund des Einsatzbereiches fallen. Wer mehr springt, sich langsam durch enge Kurven tüftelt oder extrem häufig abbremst und beschleunigt, der sollte die großen Räder lassen, wo sie sind. Damit hätten wir aber auch schon die wenigen Domänen beschrieben, die für uns in diesem Vergleich für die Vertreter kleinerer Laufräder bleiben. Überall sonst: Bergauf, bergab, in der Ebene – solange keine engen Kurven und langsamen Passagen warten, fährt sich der Twentyniner souveräner, schneller und angenehmer.

Nicht einmal ein halbes Kilo liegt zwischen den beiden Bikes
# Nicht einmal ein halbes Kilo liegt zwischen den beiden Bikes – das ist aber meistens gut investiert.

Die Anforderungen nach Gewicht und Steifigkeit zu erfüllen, wird durch die größeren Räder aber erschwert, sowohl am Rahmen als auch bei den Laufrädern. Der vielerorts eingeschlagene Trend, größeren Bikes auf Kosten von dicken Reifen, vernünftigen Felgen und steifen Rahmen zu einem attraktiven Gesamtgewicht zu verhelfen, kann nicht im Sinne des Erfinders sein. Auf dem preislich umkämpften Einstiegssegment werden diese Verhandlungen besonders hart geführt und unter Umständen Kompromisse eingegangen, die sich niemand gewünscht hat. An diesen Bikes geht die Ausstattung zum Glück in Ordnung. Wer es Enduro-mäßiger angehen lassen will, wird bei den Reifen jedoch in etwas dickeres investieren, oder sich gleich die Enduro-Version des XRA 650b anschauen: Die kommt mit 160mm und Magic Mary Bereifung.

Treffen sich ein Twentyniner und ein 650b auf der Koppel

# Treffen sich ein Twentyniner und ein 650b auf der Koppel

Unterm Strich machen beide Bikes eine gute Figur und zeigen, dass Drössiger den richtigen Weg eingeschlagen hat. Eine gute Geometrie, ein vernünftiges Fahrwerk und eine starke Preis-Leistung machen die Bikes interessant. Das XRA 29 macht dabei auch noch erstmals das Segment der Twentyniner mit langem Federweg erschwinglich, eine Entwicklung, die wir begrüßen: Große Räder mit längerem Federweg machen Spaß, die beiden lassen sich eben nicht durcheinander ersetzen, auch wenn das von vielen Verkäufern so propagiert wird. Dass größere Räder vielerorts mit weniger Federweg kombiniert werden, liegt wohl eher in der Herausforderung begründet, eine fahrbare Geometrie mit dem nötigen Spielraum für das große Rad und einem steifen Hinterbau zu kombinieren, auch fehlende lange Federgabeln haben bisher gefehlt.

Deshalb freuen wir uns über den Neustart von Drössiger Bikes. Und was kostet der Spaß? Wer auf großem Rad leben will, muss ein kleines bisschen tiefer in die Tasche greifen, einfach weil die Komponenten (vor allem die Gabel) nach wie vor teurer sind. In unseren Augen ist die günstigste Ausstattung eigentlich die sinnigste: Alles funktionierte einwandfrei, der Preis ist heiß – für mehr Geld gibt es lediglich weniger Gewicht.

XRA650 3 :        2099€
XRA29 3 :           2199€

Die Auslieferung der Bikes wird nach dem Jahreswechsel erfolgen.
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Redaktion: Tobias und Stefanus Stahl
Bilder: Tobias und Stefanus Stahl
Drössiger Bikes

Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    _Kuschi_

    dabei seit 10/2002

    Für den Endverbraucher natürlich die interessantere Variante- der Rahmenpreis ist wie bei jedem Versender natürlich übertrieben, aber hab das Glück gute kontakte zu haben ;)

    Beim Weiterverkauf zieht allein die Pike, das andere Zeug ist ja nix besonderes...
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    duc-mo

    dabei seit 05/2011

    Wenn du das so siehst... Ich hab schon ein bike von Null aufgebaut und da summiert sich einiges an "Kleinkram" der auch erst mal finanziert werden will... ;)
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    _Kuschi_

    dabei seit 10/2002

    Mittlerweile konnte ich auch vom Händler mal die Rahmenpreise erfahren, ganz interessant. Gibt die Möglichkeit den Rahmen ohne Dämpfer, mit Monarch RT3, Monarch Plus oder Fox Float CTD zu bekommen.
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    duc-mo

    dabei seit 05/2011

    Wens interessiert, in der aktuellen Bike ist ein "Test" vom XRA29 2. Das Geschwafel zum "hohen" Gewicht mal außen vor gelassen kommt das Bike richtig gut weg. Das 3er mit Pike und Monarch hätte wahrscheinlich sogar noch besser abgeschnitten...
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    deuter125

    dabei seit 10/2008

    So langsam geht es los.
    zur info.und das beste das alles ohne aufpreis
    http://www.droessiger.de/konfigurator/

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