Die Craft BIKE Transalp geht in die nächste Runde – in sieben Etappen geht es von Oberammergau nach Riva, 600 Kilometer und 18.000 Höhenmeter stehen auf dem Programm. Seit einigen Tagen ist die Anmeldung für das Rennen freigeschaltet. Hier alle Informationen in der Pressemitteilung:

CRAFTBITALP Sigma-XL

Im nächsten Sommer wartet das wohl faszinierendste Mountainbike-Etappenrennen der Welt mit einer Neuheit auf. 2014 wird erstmals in der Geschichte der Craft BIKE Transalp powered by Sigma der Alpenhauptkamm in nur sieben spektakulären Etappen überquert. Vom 20. bis 26. Juli stehen von Oberammergau bis nach Riva del Garda knapp 600 Kilometer und 18.000 Höhenmeter auf dem Programm.

Damit wird nach bislang sechzehn Auflagen erstmals der Klassiker um eine Etappe verkürzt. Rennleiter Marc Schneider erläutert diesen Schritt wie folgt: “Wir möchten dem Wunsch vieler Teilnehmer nachkommen, die extreme sportliche Herausforderung der vergangenen Jahre etwas mehr dem Leistungsniveau der aktiven Hobbyradler anzupassen. Die Teilnehmer sollen noch mehr Spaß an der BIKE Transalp haben und werden auch bei insgesamt knapp 600 km und 18.000 Höhenmetern voll auf ihre Kosten kommen.“

Course Craft BIKE Transalp powered by Sigma 2013 Stage 3 Brixen-St.Vigil, 56
# Auf Etappe 3 in diesem Jahr – wunderschöner Ausblick

Über die Craft BIKE Transalp powered by Sigma

Die Craft BIKE Transalp powered by Sigma ist das wohl berühmteste Etappenrennen für Mountainbike-Zweierteams der Welt. Seit der Erstauflage im Jahr 1998 bis 2013 führte die Route in acht Etappen von Deutschland quer über den Alpenhauptkamm bis nach Italien. 2014 werden im Rahmen des Klassikers erstmals nur sieben Etappen bestritten. Die genaue Route wird in den kommenden Wochen bekanntgegeben. Insgesamt werden die maximal 600 Zweierteams aber vom 20. bis 26. Juli rund 600 Kilometer und18.000 Höhenmeter von Oberammergau nach Riva del Garda zurücklegen und bewältigen.

Über die Streckenführung 2014

Wenig Tage vor Start der Online-Registrierung zur 17. Auflage der Craft BIKE Transalp powered by Sigma haben die Veranstalter die Strecke für 2014 offiziell bekannt gegeben. Vom 20. bis 26. Juli führt die Route ausschließlich durch bereits aus den Vorjahren bekannte Etappenorte, bietet aber durch Variationen in der Anordnung und neue Teilabschnitte auch für kommenden Sommer wieder eine abwechslungsreiche und äußerst spannende Strecke.

„Wir wollen nicht das härteste, sondern faszinierendste Rennen anbieten. Und das wird garantiert,“ erklärt Marc Schneider, Rennleiter der Craft BIKE Transalp powered by Sigma. Wie vor zwei Jahren startet das siebentägige Mountainbike-Etappenrennen in Oberammergau. Von dort geht es über die beiden österreichischen Vertreter Imst und Nauders nach Südtirol. Über Naturns, Sarnthein und Kaltern führt die Route tiefer nach Italien. Von Trento aus erreichen die teilnehmenden Zweierteams schließlich Riva del Garda und damit das traditionelle Ziel am Gardasee.

Zu den Strecken-Highlights, auf die sich alle Teilnehmer freuen dürfen, gehören unter anderem die Via Claudia nach Nauders, ein Trail-Feuerwerk ins Vinschgau, echter Abfahrtsspaß im Sarntal sowie versteckte Trails nach Trento. Und auch die finale Route an den Gardasee führt über neue Wege. Detailliertere Beschreibungen der Route sowie der einzelnen Etappen stehen bereits auf bike-transalp.de bereit.

Info und Anmeldung: http://www.bike-transalp.de

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Info: Pressemitteilung Kraus PR




Über den Autor

Hannes

Johannes Herden, 1986 geboren, ist das Nordlicht des Teams und wohnt am obersten Rand von NRW nahe des Teutoburger Waldes. Studierter Sportwissenschaftler und bei MTB-News als Redaktionsleiter tätig - außerdem kümmert er sich um Tests, Interviews, News und Fotos jeglicher Art. Mountainbike-technisch am liebsten auf flowigen bis technischen Trails unterwegs, aber auch Dirtbike, Downhillrad und Rennrad werden rege genutzt. Website: johannesherden.de

Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

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  2. benutzerbild

    Dr. Faust

    dabei seit 06/2005

    "Wir möchten dem Wunsch vieler Teilnehmer nachkommen, die extreme sportliche Herausforderung der vergangenen Jahre etwas mehr dem Leistungsniveau der aktiven Hobbyradler anzupassen"

    Haha, also nach den Pleiten der letzten Jahre einfach mal ein bisschen entwerten. Smarter Move...

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