Kurz nachdem wir bei Leatt auf der Eurobike vorbeigeschaut hatten, hatten wir auch schon den DBX Enduro Rucksack geordert – ein brandneues Modell, dass uns am und aus dem Stand weg beeindruckte und wir deshalb auf jeden Fall testen wollten. Spritzwassergeschützt, Doppelverschluss über der Brust, ohne Hüftgurt – aber dafür mit vielen interessanten Features. Das Produkt „Rucksack“ einmal komplett neugestartet.

Test: Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0

Kurz & Knapp

Der Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0 richtet sich mit seinem innovativen Gurtsystem und dem geringen Packvolumen vor allem an Enduro-Rennfahrer oder Biker, die einen kleinen Rucksack für die Feierabendrunde suchen. Der Rucksack kommt mit einer 2l-Trinkblase und einem geringen Packvolumen von 5 Litern. Der Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0 wird in nur einer Größe angeboten, die aber universell verstellbar ist.

  • 2l Trinkblase & 5l Packvolumen
  • komplett geschweißte, wasserdichte Außenhülle
  • CE getesteter und zertifizierter Rückenprotektor (EN1621-2 Level 1)
  • einzigartiges Brust-Verschlusssystem mit integrierten Taschen, davon eine mit Smartphone Touch Screen Funktion
  • Höhe des Verstellsystems anpassbar
  • Montagesystem für FullFace-Helme
  • Trinkschlauch kann unter Arm oder über Schulter verlegt werden
  • Werkzeugfach
  • isoliertes Rückenteil, um die Flüssigkeit in der Trinkbase warm oder kalt zu halten
  • Neopreneinsatz für Trinkblase
  • Schnallen für Jacke oder Protektoren an der Unterseite des Rucksacks
  • Einheitsgröße XS-XXL
Der Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0 sitzt gut auf dem Rücken
# Der Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0 sitzt gut auf dem Rücken

Technische Daten

Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0
Volumen5l
Gewicht729 g (ohne Rückenprotektor +310 g und Trinkblase +174 g)
Abmessungen10 x 23 x 43 cm
GrößenEinheitsgröße
Preis (UVP)169,95 €
Farbeschwarz/blau
Materialwasserdichte, geschweißte Außenhülle

Ausstattung

Ausstattungsmerkmal 
Hüftgurtnein
Brustgurtja
Verstellung Rückenlängenein
Kompessionsriemennein
Helmhalterungja, integriert
Rückenprotektorja, CE geprüft, EN1621-2 Level 1, herausnehmbar
Trinkblase2l (im Lieferumfang enthalten)
Brillenfachnein
Werkzeugfachja
Kartenfachja
Regenhüllenein, durch wasserdichtes Material nicht notwendig
Rücklichtbefestigungnein
Reflektorennein

Praxisnutzen

Das Statement des Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0 ist klar: klein, leicht und innovativ. Der Rucksack ist für den Renneinsatz gedacht und so soll er nur Platz für das Nötigste bieten. Durch dem Doppelverschluss über der Brust soll ein guter Sitz auf dem Rücken gewährleistet und der Fahrer durch den Rucksack so wenig wie möglich gestört werden. Die wasserdichte Außenhülle, dass man sich keine Sorgen um den Zustand des Rucksackinhalts machen muss.

Der Rucksack gefällt durch seine kompakte Bauform
# Der Rucksack gefällt durch seine kompakte Bauform
Flaches Profil
# Flaches Profil

Doch nicht nur für den Renneinsatz, sondern auch für eine Runde auf den lokalen Trails eignet sich der kleine Rucksack mit seinen Eigenschaften, durch das geringe Pack- und das begrenzte Trinkblasenvolumen ist er allerdings nicht für große Touren gedacht. Darin liegt aber auch nicht das Einsatzgebiet des Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0.

Der Leatt im Bikepark-Einsatz in Winterberg
# Der Leatt im Bikepark-Einsatz in Winterberg

Beladung & Sortierung

Im Hauptfach des Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0 findet die 2l-Trinkblase Platz. Damit ist das Fach schon gut gefüllt, bietet jedoch noch genügend Raum für eine dünne Regenjacke, ein Ersatztrikot und ähnliches Zubehör. Der Trinkschlauch kann entweder über die Schulter oder unter dem Arm hindurch verlegt werden. Das Mundstück verfügt über eine Schutzkappe gegen Dreck und kann mithilfe von Velcro-Klettband an dafür vorgesehenen Klebeflächen an der Brust befestigt werden. Das funktioniert bei trockenen Bedingungen recht gut – wenn die Klebeflächen nass und matschig werden, kann sich der Schlauch jedoch in härteren Fahrsituationen lösen und hängt dann störend in der Luft.

Bei gutem Wetter funktionierten die Velcro Klettband einwandfrei
# Bei gutem Wetter funktionierten die Velcro Klettband einwandfrei
Bei nassen und matschigen Bedingungen stießen sie an ihre Grenzen
# Bei nassen und matschigen Bedingungen stießen sie an ihre Grenzen
Die 2l Trinkblase wird im Hauptfach in einem Neopreneinsatz sicher verstaut
# Die 2l Trinkblase wird im Hauptfach in einem Neopreneinsatz sicher verstaut - und ist gegen den Rücken isoliert

Auf der Vorderseite des Rucksacks befindet sich ein kleines Werkzeugfach. Hier kommen ein Ersatzschlauch inklusive Pumpe, ein Minitool und einige Energieriegel unter. Danach ist auch dieses Fach gut gefüllt. Dazu befindet sich auf der Vorderseite auch die Befestigungsmöglichkeit für Helme – sowohl die Montage von Fullface Helmen als auch von Halbschalen ist möglich. Mithilfe der flexiblen Gummibänder kann der Helm fixiert werden, wodurch das typische Wackeln des Helmes am Rucksack verhindert wird.

Dazu gibt es an der Unterseite des Rucksacks noch zwei Straps, die sich zur Befestigung von Protektoren oder einer Jacke eignen. Das stellt sich als durchaus praktisch heraus, da der Rucksack nur ein kleines Packvolumen bietet.

Zusätzlich finden sich noch zwei Taschen am Brustgurt des Rucksacks. Eine der beiden ist mit durchsichtiger Folie versehen und dient als Smartphone-Fach. Die Folie soll es ermöglichen, das Display des Smartphones zu bedienen, während sich das Gerät in der Tasche befindet – diese bietet Platz für Geräte bis etwa 5,5 Zoll. Ein LG G4 beispielsweise ist von der Größe am absoluten Limit und passt gerade so, auch ein iPhone 6 muss mit viel gutem Willen hineingeschoben werden. Wenn man in langen Anstiegen etwas schwitzt, beschlägt das Smartphone-Fach jedoch von innen, wodurch das Gerät etwas feucht wird. Zudem ist die Bedienung des Smartphones, durch den recht kleinen Ausschnitt den die Folie bietet, nur schwer möglich. Kleines Manko außerdem: Während der Rucksack Wasserdichtigkeit ohne zusätzliche Hülle verspricht, sind die beiden Fronttaschen durch die nicht abgedichteten Reißverschlüsse nicht gegen Spritzwasser gefeit.

Das Haupt- und das Werkzeugfach sind mit einem wasserichten Reißverschluss versehen
# Das Haupt- und das Werkzeugfach sind mit einem wasserichten Reißverschluss versehen
An der Vorderseite des Rucksacks kann der Helm fixiert und durch eine Fixierung mit den flexiblen Bändern nicht wackeln
# An der Vorderseite des Rucksacks kann der Helm fixiert und durch eine Fixierung mit den flexiblen Bändern nicht wackeln - Zusätzlich können an der Unterseite des Rucksacks Protektoren oder eine Jacke befestigt werden
Das flexible Gummiband ermöglich eine stabile Fixierung des Helmes
# Das flexible Gummiband ermöglich eine stabile Fixierung des Helmes - an der kleinen Schlaufe kann ein Rücklicht montiert werden

Die zweite Tasche am Brustgurt kann für eine Kreditkarte, ein wenig Bargeld oder andere kleine, flache Gegenstände genutzt werde und bietet geringfügig weniger Platz als die Smartphone-Tasche.

Das Smartphonefach
# Das Smartphonefach - nette Idee, doch die Funktion konnte uns nicht überzeugen

Rücken, Gurte und Einstellungen

Die Verstelloptionen am Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0 sind konstruktionsbedingt relativ gering. Das Gurtsystem bildet ein X über der Brust, die Höhe des Rucksacks auf dem Rücken kann über zwei Haken an den Schultergurten festgelegt werden, die vier verschiedene Positionen bieten.

Dazu kann über eine Verstellmöglichkeit am unteren Ende der Schultergurte, wie sie auch von anderen Rucksäcken bekannt ist, reguliert werden, wie fest der Rucksack auf dem Rücken sitzt. Die beiden Schnallen mit denen der Brustgurt verschlossen wird, ermöglichen keine weitere Größenverstellung.

Bei normal bis schmal gebauten Fahrern sorgt das Gurtsystem für einen idealen Halt des Rucksacks
# Bei normal bis schmal gebauten Fahrern sorgt das Gurtsystem für einen idealen Halt des Rucksacks - von Fahrern mit breiter Brust wurde es jedoch als unangenehm empfunden

Somit wird die Größe des Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0 im Prinzip nur über die Länge der Schultergurte angepasst. Der Verstellprozess ist sehr einfach und im Test passte der Rucksack vielen Personen sehr gut. Der Spielraum des Verstellmechanismus ist groß, wodurch sich der Rucksack sowohl an große als auch an kleine Fahrer anpassen lässt. An seine Grenzen stößt der Verstellmechanismus jedoch durch den Brustumfang des Fahrers: Bei Personen mit breiter Brust drückte der Verschluss und wurde als unangenehm empfunden – stellt man den Rucksack lockerer als empfohlen, sitzt er nicht mehr ideal und rutscht gerade in steileren Passagen auf dem Rücken herum.

Von schmalen bis normal gebauten Fahrern wurde der Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0 jedoch als angenehm empfunden und saß fest auf dem Rücken. Aus anatomischen Gründen waren wir uns nicht ganz sicher, ob diese Gurt-Konstruktion auch für Frauen gut sitzt – unsere Testprobandinnen, die den DBX Enduro Lite anprobierten, fanden diesen aber angenehm zu tragen. Insgesamt jedoch ist besonders bei diesem Rucksack die Halterung je nach Fahrer unterschiedlich und sollte nach Möglichkeit vorher probegetragen werden.

Sicherheitsausstattung

Der Rückenprotektor des Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0 ist CE zertifiziert, fällt aufgrund der geringen Größe des Rucksacks aber relativ klein aus. Damit ist natürlich auch nur ein kleinerer Teil des Rückens geschützt als bei größeren Rucksäcken, im Bereich der Lendenwirbel schützt der DBX Enduro Lite nicht mehr.

Der Protektor regeneriert sich nach einem Sturz wieder und kann so im Vergleich zu den Schaum-Protektoren diverser Mitbewerber weiter genutzt werden, ohne ersetzt werden zu müssen. Das Gewicht des Protektors liegt bei 300 g – und da der Protektor einfach entnommen werden kann ist es theoretisch möglich, den Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0 auch ohne den Protektor zu tragen. Da dieser aber perfekt in den Rucksack integriert ist und das geringe Mehrgewicht kaum auffällt, macht das in unseren Augen wenig Sinn. Eine kleine Schlaufe ermöglicht die Montage eines Rücklichtes, Reflektoren sind nicht vorhanden.

Der Rückenprotektor kann nach einem Sturz weiterverwendet werden und ist herausnehmbar
# Der Rückenprotektor kann nach einem Sturz weiterverwendet werden und ist herausnehmbar

Auf der Tour

Tragekomfort & Belüftung

Da ich eher schmal gebaut und auf einer Hometrail-Runde oder Enduro-Rennen gerne mit leichtem Gepäck unterwegs bin, gehöre ich wohl genau zur Zielgruppe des Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0. Mit etwa 1,75 m Körpergröße montierte ich die Haken des Verstellsystems in der zweitgrößten Option. Damit sitzt der Rucksack recht hoch auf dem Rücken und kann über den zweiten Verstellmechanismus sehr fest auf dem Rücken fixiert werden.

Das innovative Gurtsystem hält den Rucksack perfekt auf dem Rücken und der Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0 hat weder seitlich noch in der Höhe Spiel. Halt, Tragekomfort und Bewegungsfreiheit sind durch den fehlenden Hüftgurt extrem hoch.

Der Leatt Rucksack im Einsatz auf den Hometrails
# Der Leatt Rucksack im Einsatz auf den Hometrails

Die Belüftung des Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0 ist ebenfalls gut: Das Gurtsystem ist aus sehr dünnem Stoff gefertigt, der sehr luftdurchlässig ist. Erste Bedenken, dass der Stoff im Alltagseinsatz schnell beschädigt werden würde, bestätigten sich nicht. Der helle Stoff zeigt nach einem halben Jahr im Dauereinsatz noch keine Abnutzungsspuren.

Da der Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0 durch seine kompakte Bauform nur einen kleinen Teil des Rückens bedeckt, hat es die Belüftung deutlich einfacher als bei größeren Rucksäcken. Auch bei langen Anstiegen entsteht kein spürbarer Hitzestau am Rücken und man vergisst schon fast, dass man einen Rucksack trägt.

Schutz

Der Rückenprotektor ist nach EN1621-2 Level 1 zertifiziert und besteht aus vier Schaumstofflagen. Das Material ist relativ flexibel, verhärtet sich jedoch bei Schlägen und soll diese abdämpfen. Wie zuvor schon erwähnt, bedeckt der kompakte Rucksack natürlich nur einen kleinen Teil des Rückens. Positive Auswirkungen dürfte im Sturzfall der gute und verrutschfreie Sitz des Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0 haben.

Selbst in harten Fahrsituationen sitzt der Rucksack stabil auf dem Rücken
# Selbst in harten Fahrsituationen sitzt der Rucksack stabil auf dem Rücken

Fazit zum Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0

Der Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0 überzeugt in seinem Einsatzgebiet mit perfektem Sitz, geringem Gewicht und Platz für die nötigsten Dinge. Überzeugen konnte auch das stabile Tragesysteme für Helme und die Montagemöglichkeit für Protektoren. Auch die wasserdichte Außenhülle und die gute Verarbeitungsqualität gefallen – lediglich die Aufbewahrungstasche für Handys an der Brust konnte uns nicht ganz überzeugen. Das innovative Gurtsystem sorgt für sehr guten Halt auf dem Rücken und kann für große bis kleine Fahrer angepasst werden. Bei Fahrern mit breiter Brust stößt es jedoch an seine Grenzen.

Preisvergleich Leatt DBX Enduro Lite WP 2.0

Abruf der Information: 27.09.2016 1:30:43
Produktpreis*: 149,90 EUR
zzgl. Versandkosten*: 0,00 EUR
Preis kann jetzt höher sein.
Verfügbarkeit*: s. Shop
149,90 EUR
Produktpreis*: 149,95 EUR
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Verfügbarkeit*: 1-2 Tage
149,95 EUR
Produktpreis*: 151,99 EUR
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Verfügbarkeit*: 4-7 working days
151,99 EUR
Produktpreis*: 169,00 EUR
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169,00 EUR

Bikemarkt: Leatt DBX Enduro Lite kaufen

Weitere Informationen

Homepage: www.leatt.com
Text & Redaktion: Sebastian Beilmann | MTB-News 2016
Bilder: Johannes Herden, Sebastian Beilmann

Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    seventy7

    dabei seit 06/2010

    Dämon__
    Wann braucht normal Biker schon mal einen Protektor? Und dann einen Mini Rucksack der bei dem Wetter zur Zeit aussieht wie Sau für so viel Kohle. Ich werde es wohl nie verstehen...
    Ich habe in 2015 zwei Stürze ohne Blessuren gehabt, bei denen ich direkt auf dem Rücken landete. Ohne Protektor... ich will es nicht wissen.
  2. benutzerbild

    Anzeige

  3. benutzerbild

    delfinsurfer

    dabei seit 03/2010

    seventy7
    Mir fallen spontan zwei Punkte auf, die mich grübeln lassen:
    1. Ist nicht gerade der Lendenwirbelbereich schützenswert?
    2. Was passiert bei einem Sturz? Rutscht der Rucksack ohne Hüftgurt nicht extrem in Richtung Kopf??
    fahre den rucksack seid der messe letzten jahres.nicht nur ideal für die schnelle ausfahrt dank level1 schutz.über die seitenstrapse wird der rucksack reguliert und angepasst.er sitzt bei mir dann fest am rücken.auch ein sturz im enduro gelände,bei mir im berg,veränderten den sitz nicht, sprich keine kopflastigkeit.
    die angemerkten reisverschlüsse im test,hielten die letzten monate dicht bei dauerregenbelastung und zwei ausfahrten pro woche(kein planengefummele mehr)
    einziges manko,die seitenstrapse müssen gelegentlich nachreguliert werden,sprich es kann auf einer tour von 30 km einmal vorkommen.
    die händytasche(bei mir riegeltasche)beschlägt gelegentlich von innen,im winter,bei hoher luftfeüchtigkeit.
    da ich schon lange meine g-form lightschoner fahre habe ich auf so einen rucksack lange gewartet.mein alter 7l deuter protektorrucksack getunet auf 820g kann endlich in ruhestand.
    so,jetzt erst mal das ding aufsetzen und in den wald.
    p.s:
    die für mich unnötigen spanngurte und alluhaken wurden alle samt abgeschnitten und so entstand der rucksack superlight mit weit unter einem kilo.
  4. benutzerbild

    RomainK

    dabei seit 11/2014

    hm, weder der Leat noch ein ähnlich aufgebauter Shimano konnten mich überzeugen. Mit voller Trinkblase, Regensachen und ein bisschen was zum Mampfen waren beide nur durch massives Anziehen der Gurte einigermasssen stillzuhalten. Besonders bergab und mit FF Helm (die etwas weiter runtergezogen sind), stößt das Teil an den Helm, was sehr unangenehm war.
    Gurt enger stellen hilft zwar, sorgt aber für ein unangenehmen Druck auf der Brust. und großer Nachteil im Sommer und bergauf. Bei herkömmlichen Rucksäcken lockere ich die Schultergurte, der Rucksack kippt etwas nach hinten, was bergauf sehr effektiv den Rücken von zuviel Schweiß freihält. Geht hier nicht.
  5. benutzerbild

    luxaltera

    dabei seit 06/2011

    Also von design verstehen bei Leatt echt nicht viel...
  6. benutzerbild

    ams-rider

    dabei seit 11/2011

    Irgendwie ist mir das alles zu Enduro...

    Ich werde mal darauf achten, aber der Hüftgurt hat mich bisher noch nie bewusst genervt.
    Das mit den Gummibändern für den Helm ist zwar nett, aber ich stell mir das auf Dauer dann doch zu fummelig vor.
    Für mich wäre er aber deshalb schon raus, weil man nur 2L in die Trinkblase bekommt, das reicht für mich leider nicht mal für die Hausrunde.

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