NS Bikes Snabb: Die polnische Firma mit Wurzeln im Dirt- und Streetbereich setzt beim aktuellen Enduro-Bike auf Funktion, Haltbarkeit und Gewicht. Das Snabb soll nicht mit besonderen Gimmicks beeindrucken, sondern einfach ein solides Enduro mit moderner Geometrie und 27,5″ Laufrädern sein. Dazu ist es an das Downhill-Bike Fuzz angelehnt und soll auch beim aggressivem Fahrstil an einem Renntag nicht schlapp machen. Das alles klingt interessant – wir haben das NS Bikes Snabb in der Ausstattungsvariante E1 auf den felsigen Strecken von La Palma und im matschigen Winterwetter Deutschlands getestet. Wie sich das Bike dabei geschlagen hat, erfahrt ihr im Testbericht.

Test: NS Bikes Snabb

Das NS Bikes Snabb E1
# Das NS Bikes Snabb E1 - bunte Spaßwaffe aus Polen

Aus dem Karton

Nach dem Auspacken fällt sofort die mutige Farbgebung des Snabb auf. Die neongelben Akzente in Verbindung mit der RAW-Optik sehen schick aus. Besonders die Farbe des Lenkers, die von Gelb ins Neongrüne läuft, sticht heraus. Die Optik ist bekanntlich Geschmacksache – uns gefällt das Snabb. Der Rahmen wirkt sauber verarbeitet, die recht groß dimensionierten Rohre lassen das Bike aus der Masse hervorstechen. Sitzstreben und Oberrohr ergeben optisch eine Linie, die Züge sind innenverlegt.

Die Kombination aus RockShox Monarch und Pike ...
# Die Kombination aus RockShox Monarch und Pike ...
... sorgt für ein sehr gut funktionierendes Fahrwerk
# ... sorgt für ein sehr gut funktionierendes Fahrwerk
Die innenverlegten Züge sorgen für eine saubere Optik
# Die innenverlegten Züge sorgen für eine saubere Optik - klapperten aufgrund der großen Öffnung aber leider

Während des Zusammenbaus fällt sofort die doppelt geschraubte Steckachse auf – diese sorgt für einen etwas höheren Aufwand bei der Montage des Hinterrads. Einen leicht negativen Eindruck hinterlassen die innenverlegten Züge, die nicht fixiert sind und daher klappern – das lässt sich jedoch mit ein wenig Klebeband beheben. Der einzig wirkliche Negativpunkt an unserem Testbike sind jedoch die Laufräder, die nicht mittig eingespeicht sind. Wir fragten bei Importeur Sports Nut nach: Unser Testbike entstammte aus der Vorserie, in der Serie ist solch ein Fehler ausgeschlossen.

Leider nicht mittig eingespeicht
# Leider nicht mittig eingespeicht - hoffentlich ein Einzelfall an unserem Testbike

Ein kleines Ärgernis, das beim Aufbau auffällt: Das Schaltauge ist von innen geschraubt. Heißt: wenn es lose ist, muss das Hinterrad ausgebaut werden, um dies nachzuziehen. Normalerweise sollte das natürlich so gut wie nie passieren, bei uns hatte es sich allerdings einmal gelöst.

Der Hans Dampf enttäuschte im Test
# Der Hans Dampf enttäuschte im Test - kaum pannenresistent und wenig Grip auf feuchtem Untergrund

Eine weitere Kleinigkeit sind die kleinen Torx-Schrauben an den Griffen: Man muss schon etwas tiefer in die Werkzeugkiste greifen, da man diese Größe doch eher selten benötigt. Doch auch diese Kleinigkeit sollte im Alltagsbetrieb nicht weiter stören und wen es doch ärgert, der hat auch schnell andere Griffe montiert.

Das Snabb ist solide ausgestattet: An der Front verrichtet eine Rock Shox Pike RC ihren Dienst, am Heck werkelt ein Rock Shox Monarch Plus DebonAir. Für saubere Gangwechsel sorgt die GX-Schaltgruppe aus dem Hause SRAM, für die Verzögerung SRAM Guide R Bremsen mit 180 mm Bremsscheiben an Front und Heck. Die Laufräder kommen direkt von NS Bikes, die breiten Enigma Felgen machen auf den ersten Blick einen guten Eindruck.

Der auffällige grüne Lenker sollte im Test noch mit einigen Lackabplatzern zu kämpfen haben
# Der auffällige grüne Lenker sollte im Test noch mit einigen Lackabplatzern zu kämpfen haben
Die SRAM GX Schaltgruppe überzeugt durch solide Schaltperformance
# Die SRAM GX Schaltgruppe überzeugt durch solide Schaltperformance - und trotz des Verzichts auf eine Kettenführung blieb die Kette immer an Ort und Stelle

Geometrie und Ausstattung

Geometrie

RahmengrößeSML
Reach420 mm445 mm470 mm
Überstandshöhe798 mm801 mm820 mm
Stack591 mm600 mm609 mm
Oberrohrlänge (effektiv)579 mm603 mm631 mm
Oberrohrlänge545 mm570 mm592 mm
Sitzrohrlänge399 mm437 mm488 mm
Kettenstrebenlänge430 mm430 mm430 mm
Tretlagerabsenkung11,5 mm11,5 mm11,5 mm
Lenkwinkel66°66°66°
Steuerrohrlänge110 mm120 mm130 mm
Sitzwinkel (effektiv)75,5 mm75,5 mm75,5 mm
Radstand1156 mm1185 mm1214 mm

Ausstattung

 Snabb E1Snabb E2Snabb E Carbon
RahmenAluminiumAluminiumCarbon
DämpferRock Shox Monarch Plus Debonair RC3Rock Shox Monarch R High VolumeRock Shox Monarch Plus Debonair RC3
GabelRock Shox Pike RC 160 mmRock Shox Yari RC 160 mmRock Shox Pike RC 160 mm travel
SteuersatzGW integrated tapered IS42/52, sealedGW integrated tapered IS42/52, sealedFSA semi-integrated tapered ZS44/56, sealed
VorbauNS Quantum Lite 31.8, 45 mmNS Quantum 31.8, 45 mmNS Quantum Lite 31.8, 45 mm
LenkerNS Evidence Plus 780 mmNS Terra 762 mmNS Monogram Plus 780 mm
GriffeO1 bolt-on longO1 bolt-on longSDG ODI bolt-on grips
BremsenSRAM Guide R, 180 mm/180 mmAvid DB3, 180 mm/180 mmSRAM Guide RS, 180 mm/180 mm
SchalthebelSRAM GX 11-fachSRAM X5 10-fachSRAM GX 11-fach
SchaltwerkSRAM GX Type 2.1SRAM GX Type 2.1SRAM X1 Type 2.1
TretlagerTruvativ GXP 73 mmTruvativ GXP 73 mmTruvativ pressfit 73 mm
KurbelSRAM GX 1400 170mm, 32 ZähneSRAM GX 1000 170mm, 32 ZähneSRAM X01, 32 Zähne
KetteKMCKMCPYC
KassetteSRAM XG 1150 10-42SRAM PG-1020 11-36 mit 42 Zahn-RitzelSRAM CS XG 1150 10-42
FelgenHeck: NS Enigma 650B, Front: NS Enigma Lite Dynamal 650BJalco DD28 650BNS Enigma Lite Dynamal 650B
NabenNS Rotary 15, 142 mmNS Rotary 15, 142 mm NS Rotary 15, 142 mm
ReifenSchwalbe Hans DampfSchwalbe Hans DampfSchwalbe Hans Dampf
SattelstützeRock Shox Reverb Stealth, 150 mm, 31.6 mmKalloy, 31.6 mmRock Shox Reverb Stealth, 150 mm, 31.6 mm
SattelSaddle: SDG Circuit MTN saddle w/cromoly railsSaddle: Octane One Rocket w/hollow cromoly railsSaddle: SDG Circuit MTN Ti-Alloy
Gewicht13,5 kg (Tubeless, Rahmengröße M)14,1 kg12,7 kg
Preis (UVP)4.299 €2.999 €5.499 €

Weitere Rahmendetails bitte ausklappen

Federweg: 163mm
Empfohlener Federweg Gabel: 160-170mm
Einbaumaße Dämpfer: 216x63mm
Buchsen: Front 22.2 x 8 mm, Heck 22.2 x 8mm
Interne oder externe Kabelführung möglich
Steuerrohr: integrated taper IS42/IS52
Hinterbau: 142 x 12mm
Bremsmontage: Post-mount, maximal 200mm Bremsscheibe
Tretlager: threaded 73mm mit ISCG-05 Mount
Größtes Kettenblatt: ~34 Zähne (SRAM XX1 bis zu 32 Zähne)
Umwerfermontage: low direct mount S3
Sattelstütze: 31.6mm / 34.9
Kabelführung für Stealth-Sattelstütze vorhanden
Maximale Reifengröße: 650B x 2.4”
Rahmengewicht: ~3.05kg

Auf dem Trail

Uphill

Mit tubeless-montierten Hans Dampf Reifen in der Performance Variante und dünner Karkasse kommt das Snabb in Rahmengröße M auf 13,5 kg – damit ist das Snabb kein wirkliches Leichtgewicht. Aber das soll es auch nicht unbedingt sein, denn das Hauptaugenmerk beim Snabb liegt auf der Haltbarkeit. Im Uphill fällt das höhere Gewicht nicht negativ auf: Die Sitzposition ist angenehm, aber nicht besonders sportlich. Wer noch etwas Gewicht sparen möchte, kann auch auf die Carbon-Version des Snabb zurückgreifen.

Kein Meister im Klettern
# Kein Meister im Klettern - aber die Uphill-Performance ist durchaus solide

Mit offenem Dämpfer wippt das Snabb im Uphill recht stark und man spürt, dass einige Energie im Dämpfer verschwindet. Während sich der Effekt im Sitzen noch in Grenzen hält, fällt er im Wiegetritt deutlich auf. Jedoch lässt sich das Problem bei langen Anstiegen mit der Plattformfunktion des Dämpfers einfach abstellen. Das Vorderrad steigt recht spät, bei technischen Uphills wird man aber recht früh durch das tiefe Tretlager limitiert. Damit ist das Snabb kein Meister im Klettern, macht aber insgesamt eine gute Figur, wenn es nicht auf jede Sekunde ankommt.

Trail

Das Snabb ist gut ausbalanciert und lässt sich kontrolliert durch Kurven dirigieren. Der Lenkwinkel von 66° stellt einen guten Kompromiss dar und lässt das Bike auch in langsameren Kurven nicht zu sehr kippeln. Auf flachen Trailpassagen in denen gelegentlich getreten muss, macht das Snabb durchaus Spaß, auch lässt sich damit mit hoher Geschwindigkeit durch Kurven fahren und daraus beschleunigen. Durch den aktiven Hinterbau in Verbindung mit dem Gewicht muss man allerdings etwas arbeiten.

Kontrolliert geht es über die losen Kiefernnadeln
# Kontrolliert geht es über die losen Kiefernnadeln

Ein wenig ärgerlich ist das Wippen des Dämpfers bei kurzen Gegenanstiegen oder Sprints, da man hier häufig nicht die Plattformfunktion aktivieren wird. Doch der aktive Hinterbau hat auch den Vorteil, dass das Hinterrad in technischen Anstiegen gut am Boden gehalten wird und damit viel Grip bietet.

Enge Passagen inklusive Hinterradversetzen ...
# Enge Passagen inklusive Hinterradversetzen ...
... sind mit dem Snabb kein Problem
# ... sind mit dem Snabb kein Problem

Downhill

Im Downhill spielt das Snabb seine Stärken aus. Der Hinterbau weist eine angenehme Kennlinie auf, er spricht sensibel an und verhindert durch seine Progressivität effektiv Durchschläge – erst mit stumpfen Landungen im Flat bringt man den Hinterbau an seine Grenzen. Insgesamt generiert er viel Traktion und sorgt für ein sicheres Fahrgefühl und Laufruhe auch bei hohen Geschwindigkeiten und vielen schnellen Schlägen. Verstärkt wird die Laufruhe durch den recht langen Reach des Bikes.

Bei hohen Geschwindigkeiten und in Kurven ...
# Bei hohen Geschwindigkeiten und in Kurven ...
... macht das Snabb mächtig Spaß
# ... macht das Snabb mächtig Spaß
Staubend geht es auf La Palma Richtung Sonnenuntergang
# Staubend geht es auf La Palma Richtung Sonnenuntergang

In schnellen Kurven lässt sich das Snabb aufgrund des tiefen Tretlagers und der gut ausbalancierte Geometrie präzise steuern und sorgt für eine Menge Spaß. Dank der kurzen Kettenstreben verhält sich das Bike agil und lässt sich auch durch enge Kurven gut steuern – vor allem, wenn man den Hans Dampf Reifen an der Front gegen einen Reifen mit mehr Grip tauscht. Die Reifen enttäuschten im matschigen Winterwetter in Deutschland: vor allem am Vorderrad macht der Hans Dampf bei nassem Wetter wenig Sinn und auch sonst würden wir uns an der Front für einen anderen Reifen entscheiden. Mit dem trockenen Felsboden auf La Palma kamen die Hans Dampf besser zurecht, jedoch hatte die dünne Karkasse den scharfen Felsen nichts entgegenzusetzen und wir waren gezwungen, andere Reifen aufzuziehen. Wir entschieden uns für den neuen Baron Projekt von Continental: Mit der neuen Bereifung machte das Bike dank besserer Bremskraftübertragung und deutlich mehr Grip nochmal mehr Spaß. Lediglich der Rollwiderstand litt unter der neuen Bereifung etwas. Dank der breiten Laufräder gestaltete sich die Montage der Reifen einfach und wir bekamen das Tubeless-System ohne Probleme dicht.

Die Hans Dampf Bereifung musste auf La Palma gegen etwas mit stärkerer Karkasse getauscht werden
# Die Hans Dampf Bereifung musste auf La Palma gegen etwas mit stärkerer Karkasse getauscht werden

Der eher lange Reach und vergleichsweise flache Lenkwinkel vermitteln in steilem Gelände Sicherheit. Trotzdem fährt sich das Snabb agil und lädt bei jeder Gelegenheit zum Spielen ein. Dazu trägt vor allem der aktive Hinterbau bei: Es liegt handlich in der Luft und macht auch bei Sprungeinlagen mächtig Laune.

Nicht nur auf technischen Trails ...
# Nicht nur auf technischen Trails ...
... sondern auch in der Luft sorgt das Snabb für Freude
# ... sondern auch in der Luft sorgt das Snabb für Freude
Das Snabb lädt zum Spielen ein
# Das Snabb lädt zum Spielen ein

Haltbarkeit

Am NS Evidence Lenker ergaben sich im Testzeitraum einige Lackabplatzer, weshalb wir diesen auf lange Sicht tauschen würden. Wie schon angedeutet, würden wir die Hans Dampf Bereifung mit dünner Karkasse gegen etwas mit mehr Pannensicherheit und – vor allem am Vorderrad – mehr Grip tauschen.

Die Laufräder zeigten sich vom Einsatz auf den felsigen und harten Trails auf La Palma unbeeindruckt und wiesen keinerlei Dellen auf. Insgesamt hat sich das Bike in Sachen Haltbarkeit gut geschlagen und sowohl Rahmen und Komponenten haben den Shuttlebetrieb auf La Palma und das Winterwetter in Deutschland gut überstanden.

Haltbares Spaßgerät für einen großen Einsatzbereich
# Haltbares Spaßgerät für einen großen Einsatzbereich

Fazit

Bis auf kleine Schwächen bei den Anbauteilen konnte uns das Snabb voll und ganz überzeugen. Der Fokus auf Haltbarkeit beim Rahmen gefällt. Vor allem im Downhill zeigt das Bike aufgrund der guten Hinterbauperformance und der modernen Geometrie mit tiefem Tretlager seine Stärken. Das Handling überzeugt sowohl in technischem Gelände als auch in schnellen Kurven und in der Luft. Da kann man auch verschmerzen, dass man mit dem Snabb bergauf nicht der Schnellste ist. Das Bike ist eine Empfehlung für bergab-orientierte Fahrer, die Wert auf Haltbarkeit legen.

Kleiner Wermutstropfen ist der Preis, der mit 4.299 € (UVP) in der getesteten Variante E1 mit GX Schaltgruppe recht hoch angesetzt ist.

Stärken

  • gute Hinterbau-Performance
  • solider Rahmen mit Fokus auf Haltbarkeit
  • macht in schnellem und technischem Gelände eine gute Figur
  • verspielt zu fahren, fühlt sich auch in der Luft zuhause

Schwächen

  • kein Meister im Uphill
  • Bereifung
  • Preis

Testablauf

Hier haben wir das NS Bikes Snabb getestet

  • La Palma: Von technischen und felsigen Trails bis hin zu Highspeed-Passagen auf sandigem Untergrund. Auf La Palma wurde das Snabb hauptsächlich auf natürlichen Trails mit vielen Tiefenmetern am Stück getestet. Auch ein paar gebaute Trails mit Sprüngen und kleinen Anliegern gab es zu entdecken.
  • Zusätzlich wurde das Snabb auf zahlreichen Trails im Mittelgebirge bewegt.

Wer hat getestet?

Getestet wurde von mir, Sebastian. Ich bin etwa 1,75 m groß, wiege um die 70 kg und fahre meist Klickpedale. Normalerweise bin ich auf relativ verspielten Bikes auf Trails und im Park unterwegs.

Testerprofil

  • Körpergröße: 174cm
  • Gewicht (fahrfertig): 74kg
  • Schrittlänge: 81cm
  • Armlänge: 63cm
  • Oberkörperlänge: 56cm
  • Fahrstil: verspielt und aktiv
  • Was fährst zu hauptsächlich: lokale Trails im Mittelgebirge, Enduro, Park
  • Besondere Vorlieben bzgl. Fahrwerk: recht straff mit Progression
  • Besondere Vorlieben bzgl. Rahmen: relativ flacher Lenkwinkel, kurze Kettenstreben, langes Oberrohr mit kurzem Vorbau

Weitere Informationen

Website: www.ns-bikes.com
Text & Redaktion
: Sebastian Beilmann
Bilder: Tobias Stahl und Sebastian Beilmann

Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    BULL3T

    dabei seit 11/2007

    flametop
    Wenn das Bike mal besser hält als das Fuzz, bei dem ständig der Rahmen bricht...
    Woher hast du die Info das die Fuzz Frames ständig brechen ?
  2. benutzerbild

    Anzeige

  3. benutzerbild

    flametop

    dabei seit 08/2012

    BULL3T
    Woher hast du die Info das die Fuzz Frames ständig brechen ?
    Ein Paar Kollegen haben nur Probleme damit, mittlerweile schon beim 3. Rahmen. Immerhin der Umtausch funktioniert problemlos.
  4. benutzerbild

    BULL3T

    dabei seit 11/2007

    flametop
    Ein Paar Kollegen haben nur Probleme damit, mittlerweile schon beim 3. Rahmen. Immerhin der Umtausch funktioniert problemlos.
    Hmm -_-
    Als SportsNut Händler hatte ich überlegt für die nächste Saison auf das Fuzz umzusteigen. Antrieb-, Brems- und Kennlinieneigenschaften sollen ziemlich gut sein.
  5. benutzerbild

    Zucchi

    dabei seit 06/2015

    Naja, der Preis ist ja schon ganz schön hoch. Wenn dann am Lenker auch bereits im Test der Lack abplatzt und auch der Vorderreifen nicht empfehlenswert ist, frage ich mich schon, ob ich mir nicht lieber gleich ein Cube bike kaufe, bei dem ich mir sicher sein kann, dass mir der in dieser Preisklasse verbaute Syntacelenker nicht um die Ohren fliegt und dass die Shimano Komponenten zuverlässig funktionieren. Für preiswert halte ich dieses bike hier jedenfalls nicht.
  6. benutzerbild

    hoschik

    dabei seit 08/2004

    Seitdem Sportsnut den NS Bikes Vetrieb macht sind die hier in DE komplett uninteressant. In Polska kostet das Testmodell fast 1000€ weniger beim Händler, also mit minimal Verhandeln ist man da bei ca. 3000€, was gar nicht mehr soweit weg ist von den Deutschen Versendern was P/L angeht. Also NS Bikes ansich ist da nicht wirklich "Schuld" das ihre Bikes hier überteuert sind.

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