Die Jungs von Conway hatten mit ihrem Slogan „We make Enduro“ kräftig Werbung für ihr neues Bike gemacht – auch wir hatten darüber berichtet. Im November 2013 traten sie mit ihrem Projekt erstmals in sozialen Medien auf und informierten auf einer eigens geschaffenen Webseite über die Fortschritte. Hinter dem Conway WME steckt ein mittlerweile achtköpfiges Entwicklungsteam, welches die auffälligen Bikes mit dem durchbrochenen Sitzrohr geschaffen hat: Viergelenker, Alu oder Carbon, mit schön tief angeordnetem Dämpfer. Nun hatten wir die Gelegenheit, dem Conway WME 827 Carbon die Sporen zu geben. Wie hat Conway die Thematik Enduro umgesetzt? Hier ist der Test.

Conway Wemakeenduro
# Conway Wemakeenduro

Kurz und bündig

Federweg: 160 mm (Front), 160/170 mm via FlipChip ohne Geometrieveränderung (Heck)
Rahmenmaterial: Carbon Monocoque, die günstigeren Modelle mit Aluminiumrahmen
Zugführung: Komplett intern
Rahmengewicht: ca. 2100 g (large)
Gewicht Komplettrad: 13.31 kg (gewogen, ohne Pedale); Herstellerangabe: ca. 12,9 kg
Antrieb: 1×11, per “Dual Plate” 2×10 möglich
Tretlager: Press-Fit
Ausfallende: 142×12
Umwerfer: SRAM Mid Direct Mount, Bottom Pull
Scheibenbremsaufnahme: PM 160mm
Sattelrohr: 31,6mm
Einsatzbereich: Enduro
Preis: 4399,95 € (das hier getestete WME 827 Carbon); von 2599,95 (WME 627 Alu) bis 5199,95 € (WME 1027 Carbon)

Das Conway WME 827

Wir haben das WME in Größe L getestet. Testfahrer Joni passte das Rad mit einem Reach von 465 mm bei einer Körpergröße von 1,75 m ziemlich gut. Wer auf lange Oberrohre steht sollte, hier wie immer genau auf die Werte von Reach und Stack schauen – denn die reinen Größen-Bezeichnungen via Buchstaben sind oft irreführend. Bei der Geometrie wurde laut Conway auf “ein ausgewogenes Verhältnis aus flachem Lenkwinkel, mittlerer Tretlagerhöhe, ausreichend Bodenfreiheit, niedriger Front und niedriger Überstandshöhe” Wert gelegt. Eine solche Beschreibung der Geometrie ähnelt derer vieler aktueller Enduro-Bikes. Eher lang und flach – dies sollte viel Sicherheit auch bei hohen Geschwindigkeiten in groben Terrain vermitteln. Aber solche „inneren Werte“ eines Fahrrads sind bekanntlich nicht alles, letztlich kommt es wie immer darauf an, wie sich das Rad im Einsatz schlägt. Doch begutachten wir zunächst die äußeren Werte.

Sicher ist sicher. Eine C-Guide hält die Kette im Zaum.
# Sicher ist sicher. Eine C-Guide hält die Kette im Zaum.
Der Viergelenkhinterbau wird von einem Monarch Plus im Zaum gehalten...
# Der Viergelenkhinterbau wird von einem Monarch Plus im Zaum gehalten...

Ein C.Guide von Bionicon und ein Narrow-Wide Kettenblatt halten die Kette an Ort und Stelle, die Kettenstrebe ist außerdem mit einer kleinen Metallplatte und einem dicken Gummiprotektor vor Kettenschlägen geschützt. Gut zu erkennen ist auch die zentrale und tiefe Lage des Dämpfers, die mittels durchbrochenem Sitzrohr realisiert werden konnte. Dies soll laut Conway für eine gute Radlastverteilung und einen niedrigen Schwerpunkt sorgen.

Ohne Pedale kommt das WME auf 13,31 kg
# Ohne Pedale kommt das WME auf 13,31 kg

Man kann sich je nach Dämpferposition zwischen 160 und 170 mm Federweg entscheiden, der von einem Monarch gebändigt wird...
# Man kann sich je nach Dämpferposition zwischen 160 und 170 mm Federweg entscheiden, der von einem Monarch gebändigt wird...
... und an der Front findet sich eine bekannte Pike RC mit 160 mm.
# ... und an der Front findet sich eine bekannte Pike RC mit 160 mm.

Das Fahrwerk aus dem Hause RockShox hat seine solide Funktion schon vielfach unter Beweis gestellt und trägt zu einem niedrigen Gesamtgewicht bei. In dezentem Schwarz passt es gut zur Stealth-Optik, welche konsequent durchgezogen wird. Auch der Hauptrahmen wirkt mit innverlegten Zügen schön aufgeräumt. Sehr gefällig!

“Als wir 2013 beschlossen, unsere Ideen in die Tat umzusetzen, konnten wir nur hoffen, derart erfolgreich zu sein. Wir, das ist ein Team mit jahrzehntelanger Erfahrung. Wir saßen lange vor der Diskussion um die richtige Laufradgröße, lange vor der Entscheidung welcher Werkstoff der Beste ist und teils auch lange vor der Option „jetzt mit Federgabel“ im Sattel.” – CONWAY

Die hauseigene Lenkzentrale kommt recht flach daher
# Die hauseigene Lenkzentrale kommt recht flach daher
Trailkings von Continental sorgen für den Kontakt zum Boden
# Trailkings von Continental sorgen für den Kontakt zum Boden
Sitzzone
# Sitzzone

Diese Erfahrung des Entwicklungsteams hat sicherlich nicht nur die Optik, sondern auch die Komponentenwahl und die vielen Detaillösungen an den Kompletträdern eintscheidend beeinflusst.

Schutz gegen Steinschlag soll das gummierte Unterrohr bieten
# Schutz gegen Steinschlag soll das gummierte Unterrohr bieten

So gefällt uns das!

Sauber laufen alle Züge an einer Stelle...
# Sauber laufen alle Züge an einer Stelle...
...am Steuerrohr in den Rahmen
# ...am Steuerrohr in den Rahmen
180 mm am Heck verzögern das WME
# 180 mm am Heck verzögern das WME

Die vielen Kabel sind gut organisiert, wie man es von einem Rad dieser Preisklasse erwartet. Wer hat schon Lust auf Scheuerstellen an einem teuren Carbonrahmen?

Aufgeräumte Optik bietet die Brems/Fernbedienungkombination von SRAM. Die Griffe entstammen wie auch...
# Aufgeräumte Optik bietet die Brems/Fernbedienungkombination von SRAM. Die Griffe entstammen wie auch...
...der Vorbau der Eigenmarke von Conway.
# ...der Vorbau der Eigenmarke von Conway.
Um dem Dämpfer weniger Schmodder zuzumuten...
# Um dem Dämpfer weniger Schmodder zuzumuten...
...wurde ein kleines Schutzblech in den Hinterbau integriert
# ...wurde ein kleines Schutzblech in den Hinterbau integriert

Man beachte: Der Dämpfer ist schwimmend gelagert. So kann laut Conway der Umlenkhebel kleiner gestaltet werden, was neben optischen auch Gewichtsvorteile bieten soll. Der Flip-Chip bietet eine unauffällige und schnelle Lösung zur Federwegsverstellung.

180 mm am Heck verzögern das WME
# 180 mm am Heck verzögern das WME

Wer bremst, verliert! Dennoch sind große Bremsscheiben für harte und kurze Bremsmanöver immer gerne gesehen.

Fahreindruck

Bergauf

Den Berg hochzufahren ist zwar nicht gerade meine Paradedisziplin, aber zum Endurofahren gehört das Verdienen der Abfahrt dazu wie das Brot zur Butter. So pedalierte ich das schwarze Carbongeschoss die schwäbische Alb hinauf. Dabei war ich positiv überrascht, denn ich tat mich nicht sonderlich schwer: Das Conway kletterte sehr angenehm, auch wenn ich nicht das Gefühl hatte, dabei Bestzeiten zu erreichen.

Auf dem Weg zur verdienten Feierabendrunde in den letzten Sonnenstrahlen des langen Herbstes
# Auf dem Weg zur verdienten Feierabendrunde in den letzten Sonnenstrahlen des langen Herbstes

Der Hinterbau blieb bemerkenswert ruhig und wippte nicht. Er saugte sich schön am Untergrund fest und bot gute Traktion, auch wenn es etwas rumpeliger wurde. Wer sich auf ebenen Forststraßen die Höhenmeter verdient, kann über einen Griff zum Dämpfer fast für einen Lockout sorgen. Dies machte sich insbesondere bei sehr steilen Passagen positiv bemerkbar, wenn man in den Wiegetritt ging. Die Kletterfähigkeiten überzeugten, so dass das Gewicht von 13,3 kg absolut kein Hindernis war.

Die Abfahrt möchte verdient werden.
# Die Abfahrt möchte verdient werden.

Bergab

Das Conway bietet je nach Gusto mittels Flip-Chip 160 mm oder 170 mm am Heck, welche von einem Rock Shox Monarch Plus RC3 bereitgestellt werden. Ich testete beide Optionen, wobei mir jene mit weniger Hub eindeutig besser gefiel.

In der längeren Federwegs-Einstellung mit 170 mm konnte der Hinterbau nicht ganz mit der Pike RC an der Front mithalten. Zu Beginn des Federwegs war er nicht so sensibel, wie ich es gerne gehabt hätte. Bei aggressiver Fahrweise wirkte der Hinterbau auf dieser Einstellung etwas nervös, da er im mittleren Bereich dem Fahrer weniger entgegen hielt. Wenn man seinen Schwerpunkt nicht zu weit nach vorne verlagerte und genug Gewicht auf dem Hinterrad ließ, konnte man dies kompensieren. Natürlich stand man so tiefer im Federweg, das ist aber wesentlich angenehmer als ein springender Hinterbau.

Das Conway kann auch schnell und grob
# Das Conway kann auch schnell und grob

In der Einstellung mit 160 mm arbeiteten Front und Heck weitaus harmonischer zusammen. Diese Kennlinie fühlte sich zu Beginn des Federwegs sensibler an und lieferte ordentlich Traktion. Auch im mittleren Federwegsbereich gab es nichts zu meckern, man sackte nicht mehr weg. Mit drei Volumenspacern im Dämpfer lieferte der Hinterbau zudem die nötige Endprogression.

Die sehr tiefe Front sorgte dafür, dass ich immer genug Druck auf dem Vorderrad hatte. Gefühlt war jedoch das Tretlager im Vergleich zur Front etwas hoch, so dass ich in Anliegern mit Nachdruck arbeiten musste, um das Fahrrad flach in die Kurven zu drücken. Subjektiv stand ich eher nicht so sehr „im Bike“ als oben auf und fühlte mich etwas entkoppelt im Vergleich zu anderen Rädern.

Gerade bei der Tretlagerabsenkung spielen natürlich maßgeblich persönliche Vorlieben und der Einsatzzweck eine entscheidende Rolle: Das Conway bietet mit “mittlerer Tretlagerhöhe” eine größere Bodenfreiheit als andere Bikes. Ein supertiefes Innenlager dagegen mag einem Bike zu gefühlt mehr Kontrolle verhelfen, geht aber mit deutlich erhöhter Gefahr für den Fahrer einher, Kettenblatt bzw. Pedale aufzusetzen. Dessen sollte man sich bewusst sein.

Spitzkehreneinlagen via Vorderrad waren kein Problem...
# Spitzkehreneinlagen via Vorderrad waren kein Problem...
...genau so wenig wie Surfeinlagen übers Hinterrad.
# ...genau so wenig wie Surfeinlagen übers Hinterrad.

Anmerkungen

Bei unserem Testexemplar war der Gabelschaft leider so stark gekürzt, dass über das Ummontieren von Spacern unter den Vorbau keine höhere Front mehr möglich war. Da die Front des WME sehr tief ist, habe ich nach mehreren Testfahrten einen höheren Lenker (30 mm Rise) verbaut, um dies auszugleichen.

Die hauseigene Lenkzentrale kommt recht flach daher
# Die hauseigene Lenkzentrale kommt recht flach daher

Das Conway WME bietet von Haus aus einen recht niedrigen Stack-Wert von 610 mm, was für Fahrer mit einer Vorliebe von tiefen Lenkzentralen von Vorteil ist. Wer gerne höher greift, wird sich mit einem Spacerturm oder einem Lenker mit mehr Rise helfen müssen. Ab einer gewissen Anzahl von Spacern auf dem Gabelschaft neigt dieser in der Regel zu einem gewissen Flex und somit macht es Sinn eher einen Lenker mit mehr Rise zu montieren um ein präzises Lenkverhalten zu garantieren.

...der Vorbau der Eigenmarke von Conway.
# ...der Vorbau der Eigenmarke von Conway.

Im direkten Vergleich passte ein kürzerer Vorbau (35 mm) ebenfalls deutlich besser zu meinem Fahrstil als der zuvor verbaute mit 50 mm Länge.

Testfazit zum Conway WME

Yes, Conway makes Enduro! Das WME ist unserer Ansicht nach ein Bike, mit dem viele Fahrer glücklich werden können. Es fährt sich angenehm, vermittelt Sicherheit und ist etwas gutmütiger als auf maximale Effizienz getrimmte Race-Enduros. Die Bergaufleistung ist für ein Rad mit diesem Federweg absolut in Ordnung und es fährt sich sicher bergab. All das macht es zum sehr fähigen Allrounder, der fast überall zurecht kommt. Hier steckt mächtig Potenzial drin!

Diejenigen unter euch, die ein Fahrrad mit einem sehr spezifischen Einsatzbereich suchen – einen Minidownhiller, einen Minifreerider oder ein superleichtes Longtravel-Tourenbike, sollten möglicherweise extremer positionierte Fahrräder in Betracht ziehen. Das Conway WME bietet aber ein sehr solides Gesamtpaket, welches für viele Fahrer sicher der sagenumwobenen “eierlegenden Wollmilchsau” nahe kommt.

Die Früchte der Arbeit einholen. Die Abfahrt.
# Die Früchte der Arbeit einholen. Die Abfahrt.

Geometrie

Rahmengröße414447
Sitzrohrlänge410440470
Sitzwinkel75°75°75°
Steuerrohrlänge110120130
Lenkwinkel65,5°65,5°65,5°
Tretlager Offset-5-5-5
Kettenstrebenlänge430430430
Oberrohrlänge gerade555580605
Höhe Federgabel553553553
Nachlauf404040
Überstandshöhe730735740
Radstand116011851210
Reach415439465
Stack590601610

Ausstattungsvarianten

 WME 1027 CarbonWME 827 CarbonWME 827 AluWME 727 AluWME 627 AluWME Rahmenkit CarbonWME Rahmenkit Alu
RahmenCONWAY Enduro Fully, Carbon Monocoque, 170 / 160 mmCONWAY Enduro Fully, Carbon Monocoque, 170mmCONWAY Enduro Fully, Alu, 170 / 160 mmCONWAY Enduro Fully, Alu, 170 / 160 mmCONWAY Enduro Fully, Alu, 170 / 160 mmCONWAY Enduro Fully, Carbon Monocoque, 170 / 160 mmCONWAY Enduro Fully, Alu, 170 / 160 mm
FarbeCarbon MattCarbon MattRaw FinishRaw FinishRaw FinishCarbon MattRaw Finish
GabelROCKSHOX „Pike RCT3“, 160 mm MaxleROCKSHOX „Pike RC“, 160 mm MaxleROCKSHOX „Pike RC“, 160 mm MaxleROCKSHOX „Yari RC“, 160 mm MaxleXFUSION „Sweep RL2 “ 160 mm--
DämpferROCKSHOX „Vivid Air R2C“ROCKSHOX „Monarch Plus RC3“ROCKSHOX „Monarch Plus RC3“ROCKSHOX „Monarch Plus RC3“XFUSION „02 PRL“--
KettenradgarniturSRAM „X01“, 30 Z., 175mmSRAM „X1 1000“, 30 Z., 175mmSRAM „X1 1000“, 30 Z., 175mmSRAM „GX1“, 30 Z., 175mmSRAM „GX 1000“, 22/36 Z., 175mm--
InnenlagerSRAM „Press-Fit“SRAM „Press-Fit“SRAM BSASRAM BSASRAM BSA--
BremsenSRAM „Guide RS“, 200/180 mmSRAM „Guide RS“, 200/180 mmSRAM „Guide RS“, 200/180 mmSRAM „Guide R“, 200/180 mmSHIMANO „Deore BR-M615“, 203/180 mm--
BremshebelSRAM „Guide RS“SRAM „Guide RS“SRAM „Guide RS“SRAM „Guide R“SHIMANO „Deore BL-M615“--
SchalthebelSRAM „X01“, 1×11SRAM „X1“, 1×11SRAM „X1“, 1×11SRAM „GX1“, 1×10SRAM „GX“, 2×10--
Umwerfer----SRAM „GX“, Mid Direct Mount--
SchaltwerkSRAM „X01“SRAM „X1“SRAM „X1“SRAM „GX1“, Type 2.1SRAM „GX“, Type 2.1--
KassetteSRAM „XG1150“, 10-42 Z.SRAM „XG1150“, 10-42 Z.SRAM „XG1150“, 10-42 Z.SRAM „XG1150“, 10-42 Z.SRAM „PG1030“, 11-36 Z.--
KetteSRAM „X1“SRAM „X1“SRAM „X1“SRAM „X1“SRAM „PC1031“--
FelgenDT SWISS „Spline E1700″, 27,5“DT SWISS „Spline E1900″, 27,5“DT SWISS „Spline E1900″, 27,5“DT SWISS „Spline E1900″, 27,5“DT SWISS „533D“, 27,5″--
Speichen----Niro--
Nabe VRDT SWISS „Spline E1700″ 27,5“, 15 mmDT SWISS „Spline E1900″ 27,5“, 15 mmDT SWISS „Spline E1900″ 27,5“, 15 mmDT SWISS „Spline E1900″ 27,5“, 15 mmSHIMANO „Deore M618“, 15 mm--
Nabe HRDT SWISS „Spline E1700″ 27,5“, 12 x 142DT SWISS „Spline E1900″ 27,5“, 12 x 142DT SWISS „Spline E1900″ 27,5“, 12 x 142DT SWISS „Spline E1900″ 27,5“, 12 x 142SHIMANO „Deore FH-M618“, 12 x 142 mm--
ReifenCONTINENTAL „Trail King“ Pro Tection Apex, 60-584, faltbarCONTINENTAL „Trail King“ Pro Tection Apex, 60-584, faltbarCONTINENTAL „Trail King“ Performance, 60-584, faltbarCONTINENTAL „Trail King“ Performance, 60-584, faltbarCONTINENTAL „Trail King“ Performance, 60-584, faltbar--
LenkerTRUVATIV „Clementz Enduro“, Ø 31,8 mm, 750 mmCONTEC „Brut Select“, Riser, Ø 31,8, 780 mmCONTEC „Brut Select“, Riser, Ø 31,8, 780 mmCONTEC „Brut Select“, Riser, Ø 31,8, 780 mmCONTEC „Brut Select“, Riser, Ø 31,8, 780 mm--
LenkervorbauTRUVATIV „Holzfeller“, A-Head, 40 mmCONTEC „Brut Select“, A-Head, 50 mmCONTEC „Brut Select“, A-Head, 50 mmCONTEC „Brut Select“, A-Head, 50 mmCONTEC „Brut Select“, A-Head, 50 mm--
GriffeCONWAY „Speedgrip“CONWAY „Speedgrip“CONWAY „Speedgrip“CONWAY „Speedgrip“CONWAY „Speedgrip“--
SattelFIZIK „Gobi XM“FIZIK „Gobi XM“FIZIK „Gobi XM“CONTEC „VL-1318“CONTEC „VL-1318“--
SattelstützeROCKSHOX „Reverb Stealth“, Ø 31,6 mm, 380/125 mmROCKSHOX „Reverb Stealth“, Ø 31,6 mm, 380/125 mmROCKSHOX „Reverb Stealth“, Ø 31,6 mm, 380/125 mmDROPER POST „Expert“ Ø 31,6mmCONTEC „Brut Select“, Ø 31,6 mm--
Gewichtab 12,5 kgab 12,9 kgab 13,1 kgab 13,9 kgab 14,3 kgcirka 2,1 kgcirka 3,3 kg
Preis5.199,95 €4.399,95 €3.599,95 €3.099,95 €2.599,95 €2.199,95 €1.299,95 €

Testerprofil

Test-Fahrer Jonathan Kopetzki

  • Körpergröße: 175 cm
  • Gewicht (mit Kleidung und Ausrüstung): 70 kg
  • Schrittlänge: 79 cm
  • Armlänge: 41 cm
  • Oberkörperlänge: 49 cm
  • Fahrstil: Aggressiv und verspielt
  • Fährt hauptsächlich: DH sprunglastig, auch Dirt, eigentlich alles – Hauptsache Rad dabei.
  • Besondere Vorlieben bzgl. Fahrwerk: straff und schnell
  • Besondere Vorlieben bzgl. Rahmen: langes Oberrohr, Hinterbau je nach Einsatzgebiet.

Weitere Informationen

Website: www.conway-bikes.de
Text & Redaktion: Jonathan Kopetzki, Conrad Engels
Bilder: Jens Staudt
Bikemarkt: Conway WME kaufen

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Conway WME
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Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    fone

    dabei seit 09/2003

    Also ich find das Rahmengewicht echt gut, leichter als mein Nomad. Aber das Nomad is eh zu kurz für Personen über 1,55. :(
  2. benutzerbild

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  3. benutzerbild

    Evilius

    dabei seit 12/2012

    Pedalerie
    Was genau ist deiner Meinung nach an Conti Trail Kings "beschissen"?
    Die sind echt beschissen,... Seitenhalt bei Highspeed = 0
    So zum langsam dahin gurken passen schon, aber weh du fährst schneller, dann musst du ständig auf dein scheiß Grip achten
  4. benutzerbild

    zichl

    dabei seit 01/2013

    Evilius
    Die sind echt beschissen,... Seitenhalt bei Highspeed = 0
    So zum langsam dahin gurken passen schon, aber weh du fährst schneller, dann musst du ständig auf dein scheiß Grip achten
    Super konstruktiver Beitrag.
    Inhalt = 0
  5. benutzerbild

    Grinsekater

    dabei seit 08/2002

    kRoNiC
    Komischer Testbericht...

    Mit 1,75 den größten Rahmen? Wäre der M Rahmen nicht passender gewesen?
    Hab das Gefühl heute muss man zwingend Überlänge fahren sonst kann was nicht stimmen.

    Und das ein Bike mit dem Einsatzbereich mit 13,3 indirekt als schwer bezeichnet wird kann ich auch nicht nachvollziehen.

    Bike ist Klasse aber der Test ist irgendwie unnötig (bis auf die tollen Bilder natürlich)
    Kleiner Denkanstoß für den Blick über den Tellerrand :bier:

    http://www.mtb-news.de/news/2016/02/19/liegen-wir-mit-unseren-vorlieben-bei-bikes-komplett-falsch/
  6. benutzerbild

    steffenbecki

    dabei seit 10/2012

    Ich bin das wme als 827 carbon probe gefahren und muss sagen ich hatte selten soviel spass auf einem rad. Ich bin 1,78 und hatte grösse m. Das rad lässt sich wunderbar aufs hinterrad ziehen usw. Der hinterbau generiert traktion im uphill und runter macht es auch spass. Gewogen hat das rad komplett 13,4 kg. Soweit so gut. Das geht aber auch besser im carbonberreich. Z.b. 12,2 bis 12,5 beim slide 160. Wobei ich das gewicht eher als nebensache betrachte. Stabil soll es sein, oder ? Was nun aber nun aber gegen das wme spricht ist die preisgestaltung. Über 4000 euro mit der ausstattung ist schon ein brett. Die alzversionen sind ja auch teuer. Orientiert sich ein wenig an spezi. Und das geht ja auch gar nicht mehr meiner meinung. Wird einen grund haben warum spezi gerade eine 20 % aktion auf z.b das enduro elite hat. Damit kostet es aber immer noch 3500 rum.
    Leute auch 3000 euro für ein rad sind scheis geld.... bekommst ein gutes gebrauchtes motorrad.....

    Das wme hat dann leider nur ne rc, e 1900 felgen usw..... geht besser. Wobei vergleich händler-direkt versender hinkt ganz klar. Besserer vergleich wäre das was ich ausgehandelt hatte. 727 modell 2016 mit lyrik rct 3 für 3100. Auch noch ein wort. Eigene sattelstütze, immer noch e 1900 felgen und guide r ( keine schlechte bremse) ... nimmst jetzt das spezi enduro mit der aktion würde ich ganz klar das nehmen. Allein schon wegen der felgen. Und reach, kettenstreben spricht dafür.

    So jetzt hab ich das 727 in serienspezifikation mal gewogen.... ohne pedale 14.8 kg..... aua.... damit dürfte die aluversion viel von der verspieltheit des carbon verlieren. Das rad finde ich echt top, aber es ist schlicht neu zu teuer. Bevor ich dann für ein carbon wme 4400 bezahle, würde ich dann doch eher z.b. das capra pro kaufen. Von der ausstattung ist das der knaller. Oder z.b. das neue radon 170 1 x 11 für 2800..... gut ewig lang. das neue soul fire auch ne idee..... gefällt mit echt gut. 3400 mit lyrik, saint, e 1700 usw usw...

    Schlicht alle räder sind meiner meinung nach zu teuer... leider.

    Aber wie gesagt das rad macht super spass, sieht gut aus.... hat mir gefallen. Nur wird interessant als gebrauchtrad meiner meinung nach. Neu schlicht zu teuer.... was alles damit geht sieht man ja auf youtube bei ....radde fährt rad....


    Noch was zum thema händler.... wenn einen guten hast verkauft er dir einen tester, also ein rad, was der hersteller schon mal verbilligt an den händler abgibt...... jeder händler hat da nämlich ein gewisses kontingent. Und so habe ich z.b. für meines anstelle 3700 nur 2900 bezahlt. Wohlgemerkt absolut neu;-).

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