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Ghost bietet mit dem SL AMR X 5 AL ein sehr gut funktionierendes Gesamtpaket, das vor allem bergab überzeugt
Ghost bietet mit dem SL AMR X 5 AL ein sehr gut funktionierendes Gesamtpaket, das vor allem bergab überzeugt - der Hinterbau arbeitet auf sehr hohem Niveau und harmoniert gut mit der durchdachten Ausstattung. Bergauf gibt es hingegen etwas schnellere Modelle.
Das Ghost SL AMR X auf den ruppigen Strecken um Punta Ala
Das Ghost SL AMR X auf den ruppigen Strecken um Punta Ala - wir haben das Trailbike mit 150 mm Federweg und 650b-Bereifung getestet!
Viergelenker...
Viergelenker...
... mit RockShox Monarch Plus R Debon Air am Heck
... mit RockShox Monarch Plus R Debon Air am Heck
RockShox Yari RC in Boost-Breite an der Front
RockShox Yari RC in Boost-Breite an der Front
SRAM GX Schaltgruppe mit schicker RaceFace Aeffect Kurbel
SRAM GX Schaltgruppe mit schicker RaceFace Aeffect Kurbel
Schwalbe Magic Mary an der Front und Hans Dampf am Heck
Schwalbe Magic Mary an der Front und Hans Dampf am Heck - eine Reifenkombination, die bei nahezu jedem Wetter für viel Grip und Fahrspaß sorgt
Ghost-gebrandetes Cockpit
Ghost-gebrandetes Cockpit
Innenverlegte Züge, die jedoch etwas im Rahmen klappern
Innenverlegte Züge, die jedoch etwas im Rahmen klappern
Für ordentliche Verzögerung sorgt die SRAM Guide R Bremsanlage
Für ordentliche Verzögerung sorgt die SRAM Guide R Bremsanlage
Die Laufräder mit Race Face ARC 27 Felgen hinterlassen im Test einen ordentlichen Eindruck
Die Laufräder mit Race Face ARC 27 Felgen hinterlassen im Test einen ordentlichen Eindruck
Die mechanisch angesteuerte Kind Shock LEV überzeugt mit problemloser Funktion
Die mechanisch angesteuerte Kind Shock LEV überzeugt mit problemloser Funktion
Simpler, aber effektiver Kettenstrebenschutz
Simpler, aber effektiver Kettenstrebenschutz
Auch bei höheren Geschwindigkeiten bleibt das Ghost SL AMR X angenehm laufruhig
Auch bei höheren Geschwindigkeiten bleibt das Ghost SL AMR X angenehm laufruhig
In groben Passagen überzeugt der Hinterbau mit sensiblem Ansprechverhalten
In groben Passagen überzeugt der Hinterbau mit sensiblem Ansprechverhalten
... und bietet genügend Reserven auch bei harten, schnell aufeinanderfolgenden Schlägen
... und bietet genügend Reserven auch bei harten, schnell aufeinanderfolgenden Schlägen
Am meisten Freude bereitet das Ghost jedoch bei schnellen, engen Richtungswechseln
Am meisten Freude bereitet das Ghost jedoch bei schnellen, engen Richtungswechseln
Auf flowigen Trails überzeugt die ausgewogene Geometrie, die zum Spielen einlädt
Auf flowigen Trails überzeugt die ausgewogene Geometrie, die zum Spielen einlädt

Ghost SL AMR X 27,5″ im Test: Ghost hat mit dem SL AMR X eine abfahrtsorientiertere Version des Touren-Allrounders SL AMR im Programm. Das Trailbike kommt mit 27,5″ Laufrädern, 150 mm Federweg an Front und Heck und einer Geometrie, die Spaß auf dem Trail verspricht. Wir haben dem Ghost SL AMR X auf den Zahn gefühlt – hier ist unser Test!

Ghost SL AMR X 27,5″ – Kurz & knapp

Ghost positioniert das SL AMR X in der eigenen Modellpalette direkt über dem klassischen Touren-Allrounder SL AMR. Dazu spendieren sie dem SL AMR X zwei Centimeter mehr Federweg (150 mm) und eine abfahrtslastigere Geometrie. Dadurch soll das Trailbike eine gute Mischung Verspieltheit und Laufruhe bieten und dank der SL AMR-Gene trotzdem noch gut bergauf gehen.

  • Federweg (Rahmen): 145 mm
  • Federweg (Gabel): 150 mm
  • Hinterradachse: 142 mm x 12 mm (DT Swiss)
  • Kettenführungs-Standard: keine
  • Laufradgröße: 27,5″

Preis: 2.599 € (UVP) | Bikemarkt: Ghost SL AMR X 27,5″ kaufen

Das Ghost SL AMR X auf den ruppigen Strecken um Punta Ala
# Das Ghost SL AMR X auf den ruppigen Strecken um Punta Ala - wir haben das Trailbike mit 150 mm Federweg und 650b-Bereifung getestet!

Technische Daten

Geometrie

Die Geometrie des Ghost SL AMR X ist nicht die extremste im Test. Mit 150 mm Federweg vorne und hinten und einem Lenkwinkel von 67° ist es aber durchaus abfahrtsorientiert ausgelegt. Der Reach fällt mit 441 mm in Größe L vergleichsweise kurz aus und verspricht zusammen mit dem Radstand von 1185 mm bei 430 mm kurzen Kettenstreben ein verspieltes Fahrverhalten.

 SMLXL
Sitzrohrlänge440 mm460 mm480 mm500 mm
Kettenstrebenlänge430 mm430 mm430 mm430 mm
Oberrohrlänge580 mm606 mm632 mm648 mm
Steuerrohrlänge110 mm120 mm130 mm140 mm
Lenkwinkel67°67°67°67°
Sitzwinkel73,5°73,5°73,5°73,5°
Tretlagerabsenkung-8 mm-8 mm-8 mm-8 mm
Radstand1133 mm1159 mm1185 mm1202 mm
Stack592 mm601 mm611 mm620 mm
Reach406 mm429 mm441 mm463 mm
Überstandshöhe734 mm750 mm768 mm783 mm

Ausstattung

Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 2.599 € gehört das Ghost SL AMR X zu den günstigsten Bikes in der Trailbike-Testflotte. Trotzdem ist das Rad, das über den Fachhandel vertrieben wird, ordentlich ausgestattet: Die mechanische Kind Shock LEV-Variostütze hat uns schon mit einfacher Wartung überzeugt, dazu kommt ein Großteil der preiswerten, aber sorgenfrei funktionierenden Ausstattung aus dem Hause SRAM: Die Guide R-Bremsen mit großen 200/180 mm Scheiben funktionieren ebenso wie die GX-Schaltgruppe problemfrei. Eine Race Face Æffect-Kurbel sorgt für den Vortrieb.

Viergelenker...
# Viergelenker...
... mit RockShox Monarch Plus R Debon Air am Heck
# ... mit RockShox Monarch Plus R Debon Air am Heck

In Sachen Fahrwerk verzichtet Ghost an der Front auf die Pike mit Charger-Einheit und verbaut stattdessen die einfachere Boost-Gabel RockShox Yari RC mit offenem Ölbad, die in unserem Test bereits überzeugen konnte. Am Heck kommt ein RockShox Monarch Plus R Debon Air zum Einsatz. Cockpit und Laufräder kommen von Ghost. Obwohl die Firma aus Waldsassen insgesamt eher auf teure Top-Parts verzichtet, bleibt die Waage bei nur 13,34 kg (tubeless) stehen – ein ordentlicher Wert.

Ghost SL AMR X – komplette Ausstattung zum Ausklappen
Rahmen:SLAMR X 27.5 AL
Dämpfer:RockShox Monarch Plus R Debon Air | 150 mm
Steuersatz:16012
Gabel:RockShox Yari RC | 150 mm Federweg, 15x110 mm Boost
Vorbau:GHOST AS-M04 | 35 mm
Lenker:GHOST Low Rizer | 760 mm, 35 mm
Sattel:SDG Fly
Sattelstütze:Kind Shock LEV | 31,6 mm, interne Zugverlegung
Kurbel:RaceFace Aeffect | 30
Schaltwerk:SRAM GX type2.1 | 11-fach
Schalthebel:SRAM GX Trigger
Kassette:SRAM PG-1130 | 11-42 | 11-fach
Bremsen:SRAM Guide R | 200/180 mm
Felgen:Race Face ARC 27
Naben:GHOST Light Boost | VR: 15x110 mm, HR: 12x148 mm
Reifen:Schwalbe Magic Mary / Hans Dampf Evolution 27.5x2.35"
RockShox Yari RC in Boost-Breite an der Front
# RockShox Yari RC in Boost-Breite an der Front
SRAM GX Schaltgruppe mit schicker RaceFace Aeffect Kurbel
# SRAM GX Schaltgruppe mit schicker RaceFace Aeffect Kurbel
Schwalbe Magic Mary an der Front und Hans Dampf am Heck
# Schwalbe Magic Mary an der Front und Hans Dampf am Heck - eine Reifenkombination, die bei nahezu jedem Wetter für viel Grip und Fahrspaß sorgt
Ghost-gebrandetes Cockpit
# Ghost-gebrandetes Cockpit
Innenverlegte Züge, die jedoch etwas im Rahmen klappern
# Innenverlegte Züge, die jedoch etwas im Rahmen klappern
Für ordentliche Verzögerung sorgt die SRAM Guide R Bremsanlage
# Für ordentliche Verzögerung sorgt die SRAM Guide R Bremsanlage

In der Hand

Schicke, saubere Optik: Das Ghost SL AMR X vermag beim Auspacken zu gefallen. Der Alu-Rahmen ist ordentlich verarbeitet, der optische Übergang vom Oberrohr in die Sitzstreben ist schick und sämtliche Züge verlaufen gut geschützt im Rahmen. Die Kettenstreben werden einfach, aber effektiv durch einen Neoprenprotektor geschützt, der nerviges Klappern auf dem Trail verhindern soll.

Die Laufräder mit Race Face ARC 27 Felgen hinterlassen im Test einen ordentlichen Eindruck
# Die Laufräder mit Race Face ARC 27 Felgen hinterlassen im Test einen ordentlichen Eindruck
Die mechanisch angesteuerte Kind Shock LEV überzeugt mit problemloser Funktion
# Die mechanisch angesteuerte Kind Shock LEV überzeugt mit problemloser Funktion
Simpler, aber effektiver Kettenstrebenschutz
# Simpler, aber effektiver Kettenstrebenschutz

Erst auf den zweiten Blick fallen die schon angesprochenen, kleineren Sparmaßnahmen wie die verbaute RockShox Yari RC und das Ghost-gebrandete Cockpit auf – auch wenn letzteres durchaus hochwertig wirkt. Mit 2.599 € gehört das Ghost neben dem Canyon zu den günstigeren Bikes im Test – obwohl es im Fachhandel vertrieben wird und nicht von einem Direktversender stammt.

Ghost SL AMR X 27,5″ – Auf dem Trail

Uphill

Im Uphill gefällt das Ghost SL AMR X durch eine angenehme Sitzposition und genügend Druck auf dem Vorderrad. Leichtes Wippen ist vorhanden, vor allem im Wiegetritt – dies hält sich jedoch im Rahmen, sodass es noch nicht störend auffällt. Zudem baut das Trailbike durch das aktive Fahrwerk in technischen Uphills viel Traktion auf. Sollte Bedarf bestehen, lässt sich der verbaute Dämpfer sonst auch einfach blockieren.

Downhill

Im Downhill bietet die eher abfahrtslastige, aber nicht zu extreme Geometrie des Ghost SL AMR X ein sicheres Gefühl: Die zentrale, ausbalancierte Position im Rad sorgt für viel Vertrauen. Das Bike fällt mit 441 mm Reach in Rahmengröße L vergleichsweise kompakt aus, was in Kombination mit den kurzen Kettenstreben für ein agiles Fahrverhalten erzeugt. In engen, schnellen Kurven fühlt sich das Ghost wohl. Bei schnellen Richtungswechseln lässt es sich perfekt kontrollieren und in die nächste Kurve drücken.

Trotzdem wird das Trailbike nicht zu schnell nervös, was vor allem an der überzeugenden Hinterbau-Performance liegt. Die 150 mm Federweg sorgen für Sicherheit und bieten ordentlich Reserven. Dabei spricht der Hinterbau sensibel an und pariert auch harte, schnell aufeinanderfolgende Schläge gut. Außerdem steht er stets recht hoch im Federweg und sackt in Kurven nicht weg, was Manual-Spielereien und ähnliche Aktionen auf dem Trail erleichtert.

Auch bei höheren Geschwindigkeiten bleibt das Ghost SL AMR X angenehm laufruhig
# Auch bei höheren Geschwindigkeiten bleibt das Ghost SL AMR X angenehm laufruhig
In groben Passagen überzeugt der Hinterbau mit sensiblem Ansprechverhalten
# In groben Passagen überzeugt der Hinterbau mit sensiblem Ansprechverhalten
... und bietet genügend Reserven auch bei harten, schnell aufeinanderfolgenden Schlägen
# ... und bietet genügend Reserven auch bei harten, schnell aufeinanderfolgenden Schlägen

Positiv überrascht hat die RockShox Yari RC, die im Vergleich zur teureren Pike statt mit Charger-Dämpfer mit der einfacheren Motion Control-Dämpfung mit offenem Ölbad kommt. Sie überzeugt auch im Ghost SL AMR X durch gute Performance und sensibles Ansprechverhalten. Lediglich in harten, schnellen Steinfeldern reicht sie nicht ganz an die Pike heran. Eine Kleinigkeit, die in der Abfahrt etwas störte: Die innenverlegten Züge. Hiermit sieht der Rahmen zwar schön clean aus, jedoch klappern die Züge im Rahmen und sorgen so für eine nervige Geräuschkulisse.

Im Vergleich mit den anderen Testkandidaten war das Ghost SL AMR X aus dem Karton das potenteste Bike in der Abfahrt. Lediglich das Propain Tyee Trail, das allerdings von Haus aus mit zu leichter Bereifung und einem für unserem Geschmack zu langem Vorbau kommt, funktioniert bergab auf einem vergleichbar hohen Niveau.

Am meisten Freude bereitet das Ghost jedoch bei schnellen, engen Richtungswechseln
# Am meisten Freude bereitet das Ghost jedoch bei schnellen, engen Richtungswechseln
Auf flowigen Trails überzeugt die ausgewogene Geometrie, die zum Spielen einlädt
# Auf flowigen Trails überzeugt die ausgewogene Geometrie, die zum Spielen einlädt

Tuning-Tipps

Das Ghost SL AMR X 27,5″ kommt mit einer ordentlichen Ausstattung und einer soliden Reifenkombination. Das Bike funktioniert aus dem Karton so, wie es soll und sorgt für mächtig Spaß auf dem Trail. Hier hat Ghost fast alles richtig gemacht und man muss so schnell keine zusätzliches Geld in ein Upgrade am Bike investieren, sondern kann in Ruhe den nächsten Wochenendtrip planen.

Haltbarkeit

In unserem Vergleichstest zeigte das SL AMR X keine Schwächen. Zwar verbaut Ghost bei den meisten Komponenten nicht die Top-Versionen, aber alle Anbauteile erfüllen ihre Aufgabe ohne Probleme und passen absolut zum Einsatzbereich des Bikes.

Fazit – Ghost SL AMR X 27,5″

Das verspielte Ghost SL AMR X überzeugt in unserem Test mit einer ausgewogenen Trail-Enduro-Geometrie und einem hervorragenden Hinterbau. Mit der durchdachten, auf den Einsatzbereich abgestimmten Ausstattung sichert sich das Trailbike die Empfehlung in der Bergab-Wertung unseres Vergleichstests. Auch bergauf macht es eine gute Figur, wenngleich es nicht zu den absoluten Bergziegen im Testfeld gehört.

Stärken

  • ausgewogene Geometrie
  • starke Hinterbau-Performance

Schwächen

  • klappernde Züge
Ghost bietet mit dem SL AMR X 5 AL ein sehr gut funktionierendes Gesamtpaket, das vor allem bergab überzeugt
# Ghost bietet mit dem SL AMR X 5 AL ein sehr gut funktionierendes Gesamtpaket, das vor allem bergab überzeugt - der Hinterbau arbeitet auf sehr hohem Niveau und harmoniert gut mit der durchdachten Ausstattung. Bergauf gibt es hingegen etwas schnellere Modelle.

Testablauf

Das Ghost SL AMR X 27,5″ wurde eine Woche lang von drei MTB-News.de-Testern auf den italienischen Trails rund um Punta Ala getestet.

Hier haben wir das Ghost SL AMR X 27,5″ getestet

  • Punta Ala: Die Trails des italienischen Mountainbike-Paradieses Punta Ala sind seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der SuperEnduro-Serie und waren außerdem der Austragungsort der ersten EWS überhaupt. Die Trails sind naturbelassen, teils sehr steinig und ruppig und mit knackigen Gegenanstiegen durchsetzt.
Testerprofil Sebastian Beilmann – bitte ausklappen

Testerprofil

  • Testername: Sebastian Beilmann
  • Körpergröße: 174 cm
  • Gewicht (mit Riding-Gear): 68 kg
  • Schrittlänge: 81 cm
  • Armlänge: 63 cm
  • Oberkörperlänge: 56 cm
  • Fahrstil: Verspielt
  • Was fahre ich hauptsächlich: Trail, Enduro, Park
  • Vorlieben beim Fahrwerk: recht straff mit Progression
  • Vorlieben bei der Geometrie: relativ flacher Lenkwinkel, kurze Kettenstreben, langes Oberrohr mit kurzem Vorbau

Testerprofil Moritz Zimmermann – bitte ausklappen
  • Testername: Moritz Zimmermann
  • Körpergröße: 186 cm
  • Gewicht (fahrfertig): 93 kg
  • Fahrstil: Räder auf dem Boden, saubere Linienwahl
  • Was fahre ich hauptsächlich: Trail, Enduro
  • Vorlieben beim Fahrwerk: Relativ straff mit viel Dämpfung, Heck langsam
  • Vorlieben bei der Geometrie: Mittellanges Oberrohr und Kettenstreben, flacher Lenkwinkel
Testerprofil Fabian Lege – bitte ausklappen
  • Testername: Fabian Lege
  • Körpergröße: 196 cm
  • Gewicht (fahrfertig): 95 kg
  • Schrittlänge: 96 cm
  • Fahrstil: saubere Linie, technisch
  • Was fahre ich hauptsächlich: Enduro
  • Vorlieben beim Fahrwerk: hoch im Federweg stehend, progressiv, viel Dämpfung
  • Vorlieben bei der Geometrie: Niedrige Front, kurze Kettenstreben und steiler Sitzwinkel 

Preisvergleich

Abruf der Information: 22.06.2017 15:16:41
Produktpreis*: 2.599,00 EUR
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Hier findest du die weiteren Artikel unseres Trailbike-Vergleichstests 2017:


Weitere Informationen

Website: www.ghost-bikes.com
Text & Redaktion: Sebastian Beilmann | MTB-News.de 2017
Bilder: Johannes Herden

Die neuesten Kommentare
  1. benutzerbild

    powjoke

    dabei seit 12/2013

    Ich bin mal so frei, da ich das SL AMR X LC8 auch fahre. Das Bike ist bergab der Hammer, der Hinterbau schluckt mit dem Stahlfeder Dämpfer einfach alles und das Rad lässt sich unglaublich verspielt fahren, da der Hinterbau einiges an Pop hat. Außerdem fühlt sich das Rad nach mehr als den angegebenen 145/150mm FW an. Gewichtstechnisch siehe Bild unten.

    [​IMG]

    Reifen MM SS TS + HD SS TS beide Tubeless, aber gemessen schon mit Pedalen in Rahmengröße L
  2. benutzerbild

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  3. benutzerbild

    Geisterfahrer

    dabei seit 02/2004

    Nur, damit man es ungefähr einordnen kann: Das ist ohne Flaschenhalter und Tacho, aber mit Pedalen?
  4. benutzerbild

    powjoke

    dabei seit 12/2013

    Geisterfahrer
    Nur, damit man es ungefähr einordnen kann: Das ist ohne Flaschenhalter und Tacho, aber mit Pedalen?
    Richtig, siehe unter dem Bild ;)
  5. benutzerbild

    Eisbein

    dabei seit 01/2005

    Skwal
    Hallo Eisbein,
    kannst du über das Gesamtgewicht deines Bikes was sagen?
    Hat du einen Vergleich mit etwas abfahrtslastigeren Bikes, was das Fahrverhalten angeht?
    Danke
    ICB 1 hatte ich die vergangenen 4 Jahre. Das ist im lenkwinkel flacher, vong reach her läääänger, kettenstreben kürzer, viel mehr federweg 180mm vorn 170mm hinten.
    Ja warhscheinlich bin ich mit dem icb etwas schneller und hab etwas mehr laufruhe. Dafür ist das aber deutlich mehr arbeit. Das ghost ist ausgewogen also verspielt und auch nicht nervös wenns mal schneller wird. Ich habe leider das pech, dass es mit größe L vll. ein hauch zu klein ist, denn verglichen mit einem Specialized Enduro 29 steht man spürbar weniger im bike. Aber das ist dann schon im bereich der persönlichen vorlieben!

    @powjoke nicht hier einfach fremde bikes zeigen!!! :aufreg:;)
  6. benutzerbild

    Geisterfahrer

    dabei seit 02/2004

    powjoke
    Richtig, siehe unter dem Bild ;)
    Alles klar, merci!

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