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Muschi am Mittwoch: Eurobike special – Muschi Award 2017

Die pinke Banane ist Vergangenheit. Die Suche nach Produkten, die interessant, innovativ und anders sind, es aber nicht in den Fokus der medialen Aufmerksamkeit schaffen, ist erwachsen geworden. Was vor Jahren als Kuriositätenbeschau angefangen hat, endet nun in der Faszination für tolle Ideen. Ab diesem Jahr verleihe ich nun deshalb den Muschi-Award, der sowohl Produkte aus dem konventionellen Radbereich als auch den E-Bike-Bereich umfasst.
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Muschi am Mittwoch: Der Zwang des Marktes

"ER KAM, SAH UND KAUFTE - Der Zwang des Marktes, der uns nötigt, immer wieder Dinge aufs Neue kaufen zu müssen die man gar nicht will, löst bei einigen scheinbar eine echte Zwangsstörung aus..." Die Mittwochs-Kolumne von Muschi.
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Muschi am Mittwoch: Einmal „Schlaflos im Sattel“ und zurück – #teamREED

Ich glaube mein Google Maps fährt nicht mehr. Wo ist mein Empfang? Wir befinden uns im Anflug auf das sagenumwobene Erdbeertal. Im Zentrum der Verbirkung und Verkieferung des Pfälzerwaldes findet ein endzeitliches Bikekulturfestival seine Heimstadt. „Schlaflos im Sattel“ ist das letzte Biosphärenreservat linksdrehender Erotikkulturen. Der Bart, das Singlespeed, das Fixie als Gegenentwurf zum Hippstercontest verstädteter Konsumjunkies, weil der Hippster erst zu einem wurde, als es SIS schon lange gab. Wer hat hier bloß die Orte gescrabblet denken wir uns, als wir an der Ausfahrt Kirchheimbolanden vorbeifahren.
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Bike TransAlp 2017: Im Proficamp mit Amateuren #2

Muschi berichtet von seinen Erlebnissen bei den letzten drei Etappen der Transalp – von Kaltern bis nach Riva – und seiner ersehnten Rückkehr in den Alltag, die mit viel Aufregung verbunden ist.
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Bike TransAlp 2017: Im Proficamp mit Amateuren #1

Leitpfosten um Leitpfosten zieht an mir vorbei. Langsam geht die Sonne unter und ich habe es aufgegeben, sie alle auf dem Rückweg von Riva del Garda zählen zu wollen. Nach zehn Tagen, 544,80 km und 17.987 hm bin ich auf dem Rückweg von der BIKE TransAlp 2017. Sie hat mich geschafft und den Rest des Fahrerfeldes ebenso.
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Muschi am Mittwoch: Die Affäre Plusformate

Bei Mountainbikes halte ich es gerne so wie bei Frauen, es darf ruhig ein wenig draller sein. Sobald die Hormone ins Spiel kommen, sind Rationalität und Vernunft außen vor. Somit liegen Plusformate-Bikes für mich genau im Trend: Drall, rund, halbfett oder volldünn. Die manifestierte Erotik für meine schlüpfrigen Träume.
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Muschi am Mittwoch: Mein Trainingsplan endet auf dem Ponyhof

Ich hege reges Desinteresse an der Personalie Trainingsplan. Weil ich das schon immer tue, bin ich im Grunde genommen der absolut falsche Ansprechpartner zum Thema Trainingseffizienz. Aber vielleicht genau der Richtige, um darüber zu schreiben, wenn der kleine neugierige Mann wieder von hinten an die Schädeldecke klopft und fragt „Fahr doch mal nach Trainingsplan und gewinne“.
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Muschi am Mittwoch: Die Wiese der tausend Flüche

Wer sie nicht kennt, sollte sie unbedingt kennenlernen. Das schönste Date mit der „Wiese der tausend Flüche“ hat man nach einem dreitägigen Dauerregen, aber auch sonst ist die abschließende Runde über die Wiese beim Schinderhannes-Marathon in Emmelshausen eine Reise wert. Ein Rennbericht.
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Muschi am Mittwoch: Blackburn Ranger Camp – vier Ranger und ein Hund

Donnerstag Nachmittag, es ist Anfang Mai und irgendwer hat die Sonne kaputt gemacht. Zuhause läuft immer noch die Heizung und ich freue mich darauf, endlich mal wieder eine kurze Hose anziehen zu dürfen. Zum Glück findet das Blackburn Ranger Camp im sonnigen Süden statt. In Madrid ist es zwar etwas wärmer als im Kühlschrank Eifel, doch auch hier leidet die Sonne unter schwer zu behebenden Ausfallerscheinungen...
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Muschi am Mittwoch: Lach- und Sachgeschichten einer Fahrerfrau

Muschi macht Urlaub und testet irgendwelche tollen Sachen für Euch, deshalb gibt es heute nichts Kolumnenartiges, sondern ich komme mal zu Wort. Hinter "ich" steckt Andrea aka Andrea Doria und ich bin seit einiger Zeit die, die immer lacht: Und zwar über die Anekdötchen, die meine bessere Hälfte so produziert.
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Muschi am Mittwoch: How to be a Downhillposer…

Schreddern ist ein böses Wort. Bei manchem bedachten Zeitgenossen auf zwei Rädern lässt es aber den Adrenalinspiegel schon im Sitzen ansteigen. Wo sich beim verspielten Enduropiloten mit dem Wort schreddern die Freude am fahren manifestiert, so treibt es anderen Waldliebhabern die Zornesröte ins Gesicht. In einem Land voller Kleingärtner ist das auch nicht verwunderlich, so negativ wie dieses Wort für den Laien besetzt ist.