Was ich bisher überhauptnicht gelesen (oder überlesen? ) habe ist, ob es sich um eine "habituelle Schulterluxation" oder um eine "traumatische Schulterluxation" handelt.
Bei mir hats die Schulter vor ein paar Monaten ausgekugelt, es handelte sich um eine "habituelle Luxation", die Bänder etc. in meiner Schulter sitzen wohl insgesamt etwas "lockerer" dadurch kann man den Arm leichter auskugeln als normal.
Zuerst wollte man die Schulter unter Vollnarkose wieder einkugeln, der Narkosearzt war aber in einer längeren OP daher hätte ich noch länger warten müssen (bis dahin waren 2 Stunden vergangen).
Der Arm wurde dann ohne Narkose eingekugelt, die Dame die den Arm wieder eingekugelt hat konnte es richtig gut, daher lief das ganze ohne zusätzliche Schmerzen und in wenigen Sekunden ab
Es war wohl nichts weiter beschädigt, den Gilchristverband habe ich nach 3 Tagen abgelegt.
Darauf folgte eine Physiotherapie, der Fortschritt war nach jeder Sitzung deutlich spürbar, am Schluss war der Arm besser beweglich als vorher.
War super zufrieden, mir wurden noch ein paar Hantelübungen für die Stärkung der Schulter gezeigt.
Nach einiger Zeit mit den Übungen fühlte sich die Schulter deutlich stärker an und ich hatte auch ein gutes Stück mehr Kraft.
Dachte das "Problem" wäre behoben und die Schulter würd nicht mehr leicht auskugeln.
Am Samstag in Wildbad bin ich mit dem Vorderrad auf einer Wurzel weggerutscht, es gab einen heftigen Ruck und der linke Arm hat sich wieder ausgekugelt, dadurch hab ich dann einen Köpper gemacht.
Zum Glück ist nichts weiter passiert, den Arm konnte ich leicht wieder einkugeln (Achsel auf Oberrohr und Arm hängen lassen-Schulter so weit es geht entspannen und leicht am hängenden Arm ziehen-nach ein paar Sekunden ist der Arm wieder drin) und sogar noch den ganzen Tag weiterfahren.
Sonntag war mit dem Arm dann nicht viel zu holen, heute geht es schon wieder recht gut.
Allerdings finde ich, dass es kein Zustand ist das die Schulter so leicht herausspringt trotz der Schulterübungen. Hat jemand ähnliche Erfahrungen?
Sorry aber dann gehörst du definitiv nicht ins Auto mit der eingeschränkten Fahrtüchtigkeit.Nebenbei hast du bei einem Unfall wortwörtlich ein "Problem".
Bei mir hats die Schulter vor ein paar Monaten ausgekugelt, es handelte sich um eine "habituelle Luxation", die Bänder etc. in meiner Schulter sitzen wohl insgesamt etwas "lockerer" dadurch kann man den Arm leichter auskugeln als normal.
Zuerst wollte man die Schulter unter Vollnarkose wieder einkugeln, der Narkosearzt war aber in einer längeren OP daher hätte ich noch länger warten müssen (bis dahin waren 2 Stunden vergangen).
Der Arm wurde dann ohne Narkose eingekugelt, die Dame die den Arm wieder eingekugelt hat konnte es richtig gut, daher lief das ganze ohne zusätzliche Schmerzen und in wenigen Sekunden ab

Es war wohl nichts weiter beschädigt, den Gilchristverband habe ich nach 3 Tagen abgelegt.
Darauf folgte eine Physiotherapie, der Fortschritt war nach jeder Sitzung deutlich spürbar, am Schluss war der Arm besser beweglich als vorher.
War super zufrieden, mir wurden noch ein paar Hantelübungen für die Stärkung der Schulter gezeigt.
Nach einiger Zeit mit den Übungen fühlte sich die Schulter deutlich stärker an und ich hatte auch ein gutes Stück mehr Kraft.
Dachte das "Problem" wäre behoben und die Schulter würd nicht mehr leicht auskugeln.
Am Samstag in Wildbad bin ich mit dem Vorderrad auf einer Wurzel weggerutscht, es gab einen heftigen Ruck und der linke Arm hat sich wieder ausgekugelt, dadurch hab ich dann einen Köpper gemacht.
Zum Glück ist nichts weiter passiert, den Arm konnte ich leicht wieder einkugeln (Achsel auf Oberrohr und Arm hängen lassen-Schulter so weit es geht entspannen und leicht am hängenden Arm ziehen-nach ein paar Sekunden ist der Arm wieder drin) und sogar noch den ganzen Tag weiterfahren.
Sonntag war mit dem Arm dann nicht viel zu holen, heute geht es schon wieder recht gut.
Allerdings finde ich, dass es kein Zustand ist das die Schulter so leicht herausspringt trotz der Schulterübungen. Hat jemand ähnliche Erfahrungen?
Vor zwei Wochen konnte ich mit dem traumatisierten Arm beim Autofahren nicht mal dran Denken ans Radio zu fassen. Schalten in den 1. und 5. Gang, also dort wo man etwas seitlich drücken muss, war schmerzhaft(dann fährt man halt im 2ten an ... ).
Sorry aber dann gehörst du definitiv nicht ins Auto mit der eingeschränkten Fahrtüchtigkeit.Nebenbei hast du bei einem Unfall wortwörtlich ein "Problem".
tolle Wurst. Hoffentlich wirds nach der OP besser.
also wenn mein nachbehandlungsplan vor meinen augen zerknüllt und weggeworfen worden wäre, wäre ich nicht nach zehn, sondern nach einer minute wieder weg gewesen. offensichtlich kennst du dich ja gut aus, hast vermutlich 1 1/2 jahrzehnte berufserfahrung und ein scheinbar großes fachwissen. aber das die pläne nicht individuell sind kann ich nicht bestätigen. bei mir waren die von schulter zu schulter etwas unterschiedlich. und natürlich sind diese pläne kein strikt einzuhaltendes befehlsschreiben, sondern eine grobe richtlinie. klar... wenn ich statt nach drei wochen, schon nach einer woche auf xx grad außenrotation kommt hört man dann natürlich nicht auf, sondern geht halt vorsichtig an die aktuelle grenze. und ob du bei der deinen ersten paar schultern die nachbehandlungspläne tatsächlich weggeworfen hast, stell ich ganz klar in frage. wenn das so gewesen sein sollte, hast du entweder ein verdammt großes ego und bist dir deiner sache sicher gewesen (nur: wie geht das mit wenig erfahrung?) oder dir war es schlichtweg egal ob du den leuten vielleicht ihre schulter versaust. wie gesagt... hätte man sich bei mir so wie oben beschrieben verhalten, wäre ich sofort weg gewesen.