13 schnelle Baller-Boliden: Das sind die spannendsten Enduro Bikes 2022

13 schnelle Baller-Boliden: Das sind die spannendsten Enduro Bikes 2022

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Welche Enduro-Bikes werden 2022 besonders angesagt sein? Was hebt sie von der Konkurrenz ab? Und welche neuen Modelle erwarten uns im Enduro-Segment möglicherweise? Wir haben für euch die heißesten Enduro-Schlitten des Jahres zusammengestellt!

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13 schnelle Baller-Boliden: Das sind die spannendsten Enduro Bikes 2022

Welches Enduro-Bike ist dein Favorit für 2022? Und auf welche Neuheit freust du dich besonders?
 
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Und auf einer ganz anderen Zusammenstellung der Strecken würde dann vielleicht jeweils das andere Rad gewinnen...wozu also
Ich denke da gerade an die 80/20 % Regel. Will ich vielleicht zu 80% der Zeit das falsche Bike mitschleifen?

Wer nachher was kauft und bereit ist Vor- und Nachteile zu akzeptieren, kann das gerne machen, spricht nichts dagegen. Nur dieses falls und vielleicht ich mal Reserven brauche, mit meinem Setup was der Händler mir beim Kauf eingestellt hat, würde vielleicht etwas abnehmen.
 
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Hat es eigentlich einen bestimmten Geund warum man zB beim Rapcon „nur“ RS Select + Dämpfer wählen kann?
MMn ein sehr spannendes Bike auch wenn ich den Satz der Redaktion „vergleichsweise preiswert“ (oder so ähnlich) nicht ganz zustimmen kann mit Fox Factory, GX Gruppe und EX 1700 immerhin bei über 7000€ .
 

Rowdygowdy

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Rein objektiv, warum sollte ein Enduro heute weniger wiegen als ein DH-Bike. Das bisschen Speck ist doch schnell wieder drin mit Dropperpost, 12fach, Trinkflasche, Tool, Ersatzschlauch, Swatsalami, Komforhämoridesattel, 38er, Rahmenschutzfolie überall. Geht doch meist eh noch n Rucksack mit dem restlichen Hausrat. Mein ich nicht wertend, aber is halt so. Persönlich, und das deklariere ich als Eindruck und Meinung hab ich jedoch das Gefühl, dass Einsteigern, häufig diese Kategorie als nonplusultra verkauft wird, was überhaupt nicht ihrem Nutzerprofil entspricht. Ich hab den Sport auf 120mm/12kg kennen und lieben gelernt und später beschlossen damit verbundene Einschränkungen aufzuheben. Im Bekanntenkreis hab ich leider zu oft erlebt, dass trotz Ratschlag zu schnell zu Enduros gegriffen wurde und s Zeuch jetzt im Keller einstaubt.
s Norco is schon a richtig geile Kiste, für Black und doubleBlackDiamond-Piste. (Vor allem wenn man sie für sich alleine hat und laufen lassen kann)
 
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Es gibt keine REINE Gewichtsdiskussion! Viel mehr geht es mir um das „Gesamtpaket“ mancher dieser „Enduros“, die mMn eigentlich schon aus der Enduro Sparte fallen.
Was ich versucht habe rüberzubringen ist, dass in meinen Augen viele dieser Räder für den alpinen Raum eher ungeeignet sind, wenn man diese über längere Stecken den Berg hoch treten möchte. Ich sage nicht es geht nicht oder es ist unmöglich ist, nur sind diese in meinen Auge nicht mehr ideal und landen für mich eher im Bereich Freeride oder (Mini-)downhiller. Wohin gegen ich zB ein Stumpjumper EVO noch eher in der Enduro Kategorie anführen würde, wäre das Norco für mich eben kein Enduro mehr. Aber das ist eben nur meine Meinung bezogen auf mein Einsatzgebiet. 🤷‍♂️
Die Frage ist doch eigentlich immer die gleiche: Wie ist die von dir angesprochene Enduro Sparte heutzutage definiert?
Das Angebot an Enduros ist inzwischen dermaßen breit gefächert wie nie zuvor. Unterschiedliche Mountainbike-Kategorien verschwimmen und lassen sich teilweise schwer definieren.
Schau dir bspw. mal das aktuelle Spectral Mullet an. Canyon bietet das Bike als Trailbike an, dabei hat es einen 64er Lenkwinkel und einen Coil verbaut. Gewicht liegt trotz Carbon bei über 15kg.

Genauso wie die Räder flacher und länger werden, werden sie auch bulliger und schwerer. Dafür werden sie bergab auch potenter. Gleichzeitig wird der Sitzwinkel steiler und zumindest ich finde, dass die Uphill-Performance im Verhältnis zur Abfahrts-Performance gestiegen ist (und dieses Verhältnis ist doch eigentlich das Wichtigste).

Du sagst ja schon richtig, dass es in deinen Augen und für dein Einsatzgebiet nicht mehr ideal ist und in eine andere Kategorie fällt. Im Grunde ist doch genau das das Schöne. Jeder definiert seine Kategorie selbst und kann entscheiden was er mit seinem Bike machen möchte. Denn inzwischen gibt es für alle Zwecke ein passendes Bike.
 
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Wenn mich mein Rad in mehr als 25% aller Fälle nerven würde, würde ich es verkaufen und mir was aufbauen, was eben in 95% nicht nervt. Wirst doch gut los so ne Bude
Wenn du in 25% ja auch nur in 5% der Fälle genervt bist wo du auf dem Bike sitzt machst du generall was falsch... Und damit meine ich nicht die Bikewahl.
Ganz im Gegenteil, Bikes sind inzwischen so gut und ausgereift das man weit über die Genregrenzen hinaus damit Spass haben kann und wenn überhaupt irgendwas limitiert der Typ hinterm Lenkrad!
 
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Du meinst Flowlines wenn du von Bikepark redest oder woher die Annahme ? Warum solch voreingenommen Vorurteile/Verallgemeinerungen?!
Mein Umfeld fährt Mal so ne Flowline zum einrollen, dann geht's halt im Normalfall auf die DH Strecken, dafür fährt man ja in den Park
Dann hast du definitiv einen Bekanntenkreis, der sich vom üblichen Muster unterscheidet. Fakt ist schon, dass auch mit 200mm Blau/Rot die vorherrschende Wahl ist. Viele wollen einfach nur auf glattgewalzten Pisten Springen. Wurzel- und Steingerumpel steht nicht so auf dem Programm. Das sind meine eigenen Beobachtungen.
 
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Aber die, die wenig oder vlt nur so mittelviel FW wollen, gucken klar in die Röhre... Sehr schade der Trend... :(
Das forbidden druid als mullet müsste gehen denk ich.

Von Kavenz wird wohl laut giacos instapost noch ein VHP15 kommen, denke auch als mullet.

Ich bin selber ursprünglich ein nicht zu großes 650B All mountain (M) mit ursprünglich 150/140 gefahren von einem großen deutschen Versender. Sehr gute Ausstattung etwas über 12kg. Das hat irgendwann vorne dann 160mm bekommen via airschaft. Als minimal flacher auch. Dazu ovales KB.

Fahrprofil: etwas Bikepark, etwas BBS, hauptsächlich s3 in den Voralpen mit so 700-1200 hm. Da ist also auch viel Spitzkehre und stolpern dabei, weil das zu großen Teilen nicht bikeoptimierte Wege sind. Das Jeffsy von Nem Kumpel als 29er und in der größeren für mich passenden Rahmengröße (L) War mir definitiv zu sperrig.

Jetzt fahr ich ein Kavenz als Mullet. Reach 460. Wiegt etwa 2 kg mehr wie das vorige VHP also etwas mehr Wiederstand durch die kettenumlenkung. Möchte das 29er Vorderrad nicht mehr missen. Das Gewicht und Bike merkt man bergauf klar trotz ähnlicher Reifen, die steilen Forstrampen die konstant paar hundert Höhenmeter mit >12% hochziehen zeigen das, auch beim Tragen merkt man das deutlich. Interessanter Weise sind wiederum die technischeren Uphills leichter zu treten und die Front tendiert weniger zum steigen. Bergab ist das Kavenz aber egal ob in Finale oder am heimischen Stolpertrail über alles erhaben.

Dachte ich behalte beide Bikes und werde spätestens beim BBS mir die 2kg m Rücken spaaren... Was soll ich sagen, nein! Die bergab Performance lässt mich auch das Kavenz tragen. Und das auch da wo es als letztes ums tempo geht im alpinen Basteltrail
 
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Dann hast du definitiv einen Bekanntenkreis, der sich vom üblichen Muster unterscheidet. Fakt ist schon, dass auch mit 200mm Blau/Rot die vorherrschende Wahl ist. Viele wollen einfach nur auf glattgewalzten Pisten Springen. Wurzel- und Steingerumpel steht nicht so auf dem Programm. Das sind meine eigenen Beobachtungen.
Tja wenn man das Mal zählen will lohnt der kleine aber feine Bikepark in Ogau. Das gros fährt hauptsächlich den unteren Lift und da den Flowtrail. Im switchbacker ist man dann spätestens fast alleine. Wurzelsepp auch viel weniger wie am Flowtrail
 
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Das Forum bewertet immer aus der Tourenfahrersicht. Wenn ich als Anfänger mit Downhill beginne habe ich mit 180-200mm auch erst zu viel Federweg. Wenn ich dann besser werde, oder auch nicht, nutze ich irgendwann den Federweg aus. Es gibt auch Biker die kaufen sich ein Enduro Bike nur für Bikepark, genauso wie Ski für den Winter. Habe ich vor 3,5 Jahre mit meinem Spindrift auch so gemacht. Mittlerweile fahre ich auch Touren und jetzt habe ich weniger Federweg.
Dann hast du definitiv einen Bekanntenkreis, der sich vom üblichen Muster unterscheidet. Fakt ist schon, dass auch mit 200mm Blau/Rot die vorherrschende Wahl ist. Viele wollen einfach nur auf glattgewalzten Pisten Springen. Wurzel- und Steingerumpel steht nicht so auf dem Programm. Das sind meine eigenen Beobachtungen.
In welchem Bikepark hast du den diese Beobachtungen gemacht? Wo gibt es denn rote Flowlines? In den Bikeparks in den Alpen die ich kenne, außer Sölden, eher nicht. Und wenn ich Springen will dann schadet Federweg nicht.
 
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bubble blower

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Aber die, die wenig oder vlt nur so mittelviel FW wollen, gucken klar in die Röhre... Sehr schade der Trend... :(
Weniger Federweg und trotzdessen ein recht (abfahrts)potentes Rad- ich habe da die Erfahrung gemacht, daß das auch keine so sinnvolle Kombination ist. Der LRS wurde zwangsweise immer schwerer, um durchhalten zu können. Da kann ich auch gleich in vielen Belangen ordentlich ausgelegten Federweg mitnehmen. Und siehe da: Es ist noch geiler! Klarer Trend für mich, es geht vom Trailbike zum Enduro!
 

ufp

Daystrom Institut
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höchste Zeit für Updates.
Und auf welche Neuheit freust du dich besonders?
Ich lese zwar interessiert die neuersten Berichte über Fahrräder, aber ich brauche kein neues.

Außerdem möchte ich, wenn möglich, nicht immer das neuerste haben, oder mitmachen (müssen ;)).

Die neuersten "Updates" sind für den Rennmarkt relevant, nicht unbedingt für mich.

Und wenn es "höchste Zeit für ein Update" ist/wäre, dann bei meiner Fahrtechnik.
 
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Arrival und Pivot gefallen am besten. Aber beide Super Boost. :crash:
Ansonsten könnte ich mir auch vorstellen, dass die Carbon-Variante vom Transition Patrol dieses Jahr kommt. Das könnte auch sehr nice werden.
Santa Cruz Megatower in neu könnte ich mir auch wenn das alte noch ganz gut abschneidet, gut vorstellen. LW und so paar Dinge, sind eigentlich auch ein wenig "alt".
 

Milsani

Haldenhonk
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Woanders is auch Scheiße!
Das Wort Enduro ist so ausgelutscht, sinnentleert und ausgehöhlt, das es überhaupt keinen Sinn mehr macht, da irgendwie drüber zu diskutieren.
Vielleicht hilft das hier weiter:


Da gabs auch schon diese "Überlappungen" welche die Menschen auch bei Fahrrädern immer so verwirren und ein sauteures, ständiges Wettrüsten...
Jetzt müsste man nur noch die Fahrradtypen zuordnen so nach Kalibern, Rohrlänge, Feuergeschwindigkeit usw.

Ride On!

M.
 

Monnemmer

Ruebinator
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Ich verstehe die Diskussion nicht. Ein Enduro ist für die meisten das Oneforallbike. Bei den derzeitigen Preisen ist es zudem nicht für jeden möglich sich noch ein weiteres sauteures Bike in den Keller zu stellen.

Wenn ich dann 1 Mal im Jahr einen Bikeurlaub mache und dann noch 2-3 Mal in den Park gehe und
dort nicht nur blaue Flowtrails fahre, hat das Enduro seine Daseinsberechtigung.

Dann noch die wöchentlichen Hausrunden, die hier in Heidelberg teilweise auch mehr als 160/170mm rechtfertigen. Und selbst wenn ich auf den Hausstrecken zu 90% leichte Trails fahren würde...wenn es bei den 10% heftig wird, bin ich froh ein Enduro zu haben.

Bergauf macht eh kein Spaß...auch nicht mit einem 8kg XC Bike. 🤷‍♂️
 
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Fast so spannend wie die Ankündigung von Golf, Astra, Focus in Jahr 2022 :)
Prime, Cannondale und Simplon sind optisch ganz nett
 

schmitr3

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Ich verstehe die Diskussion nicht. Ein Enduro ist für die meisten das eingeredet bekommene Oneforallbike.
Hab's auch mal korrigiert.
Dann noch die wöchentlichen Hausrunden, die hier in Heidelberg teilweise auch mehr als 160/170mm rechtfertigen. Und selbst wenn ich auf den Hausstrecken zu 90% leichte Trails fahren würde...wenn es bei den 10% heftig wird, bin ich froh ein Enduro zu haben.
Die meisten wählen/optimieren ihr Rad wohl nach den 90%. Wer das umgekehrt für die 10% macht, sucht nur eine Rechtfertigung dafür, etwas zu kaufen, was er nicht braucht, ihm aber besser gefällt bzw. wie er sich selber gerne sieht.
Bergauf macht eh kein Spaß...auch nicht mit einem 8kg XC Bike.
Ich glaube, auch das trifft nicht auf die Mehrheit zu.
 

Monnemmer

Ruebinator
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Hab's auch mal korrigiert.

Die meisten wählen/optimieren ihr Rad wohl nach den 90%. Wer das umgekehrt für die 10% macht, sucht nur eine Rechtfertigung dafür, etwas zu kaufen, was er nicht braucht, ihm aber besser gefällt bzw. wie er sich selber gerne sieht.

Ich glaube, auch das trifft nicht auf die Mehrheit zu.

Die Rechnung ist doch einfach. Fahre ich overpowered auf einem einfachen Trail, habe ich etwas weniger Spaß. Fahre ich underpowered auf einem harten Trail, habe ich viel weniger Spaß und mach mich und das Material kaputt.

Außerdem...Ich fahre bei meinen Hausrunden 80 Minuten bergauf und 20 Minuten bergab. Wenn ich nach der prozentualen Aufteilung entscheide, sollte ich also mein Fully verkaufen und mir ein XC Hardtail kaufen?
 
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Wo ist denn eigentlich das Problem, wenn hier jemand overbiked ist? Wenn es schwerer bergaufrollt (was, wie hier schon gesagt wurde auch maßgeblich durch die Bereifung verursacht wird), ist der Trainingseffekt auch größer. Ich hab nach der ersten Abfahrt meist so viel Restadrenalin, dass ich die ersten 200Hm beim wiederhochtreten gar nicht merke.
:lol:
 
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schmitr3

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Die Rechnung ist doch einfach. Fahre ich overpowered auf einem einfachen Trail, habe ich etwas weniger Spaß. Fahre ich underpowered auf einem harten Trail, habe ich viel weniger Spaß und mach mich und das Material kaputt.
Wenn ich 180min fahre, dann fahre ich lieber 160min davon mit einem Rad, was "passt". Kann jeder machen wie er will und seine eigenen Prios setzen, aber dieses "ein Enduro ist da das Beste" stimmt so einfach nicht. Vor ein paar Jahren war noch das All-Mountain das Oneforall, dann das Enduro. Bald ist es das Gravel ;-)
Außerdem...Ich fahre bei meinen Hausrunden 80 Minuten bergauf und 20 Minuten bergab. Wenn ich nach der prozentualen Aufteilung entscheide, sollte ich also mein Fully verkaufen und mir ein XC Hardtail kaufen?
Nee, wieso, wenn es dir so taugt? Nur umgekehrt wird halt kein Schuh draus. Weil es dir so taugt, muss das nicht als Herleitung für die Allgemeinheit dienen.
 
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Wenn ich 180min fahre, dann fahre ich lieber 160min davon mit einem Rad, was "passt". Kann jeder machen wie er will und seine eigenen Prios setzen, aber dieses "ein Enduro ist da das Beste" stimmt so einfach nicht. Vor ein paar Jahren war noch das All-Mountain das Oneforall, dann das Enduro. Bald ist es das Gravel ;-)

Nee, wieso, wenn es dir so taugt? Nur umgekehrt wird halt kein Schuh draus. Weil es dir so taugt, muss das nicht als Herleitung für die Allgemeinheit dienen.
Für den ein oder anderen sind aber genau diese 20min die Motivation überhaupt in Summe 180min auf dem Bike zu sitzen.
Und genau das setzten Enduros, oder besser gesagt allgemein "auf bergab" getrimmte Räder (also auch XC, All Mounten, Trail oder wie auch immer) an.
 
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