13 schnelle Baller-Boliden: Das sind die spannendsten Enduro Bikes 2022

13 schnelle Baller-Boliden: Das sind die spannendsten Enduro Bikes 2022

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Welche Enduro-Bikes werden 2022 besonders angesagt sein? Was hebt sie von der Konkurrenz ab? Und welche neuen Modelle erwarten uns im Enduro-Segment möglicherweise? Wir haben für euch die heißesten Enduro-Schlitten des Jahres zusammengestellt!

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13 schnelle Baller-Boliden: Das sind die spannendsten Enduro Bikes 2022

Welches Enduro-Bike ist dein Favorit für 2022? Und auf welche Neuheit freust du dich besonders?
 
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Außerdem...Ich fahre bei meinen Hausrunden 80 Minuten bergauf und 20 Minuten bergab. Wenn ich nach der prozentualen Aufteilung entscheide, sollte ich also mein Fully verkaufen und mir ein XC Hardtail kaufen?
Damit fährst du dann wahrscheinlich 50min hoch und 50min runter 😉

Bei mir ist das sehr ähnlich auch ich Brauch bergauf viel länger wie runter... Denke das ist aber auch beim Enduro eben so. Gehört zur Sache, aber genau die 20min runter sind ja der Grund warum ich hochfahr/-schiebe/-trage...
Die Forststraße komm ich hier sicher tatsächlich oft mit dem gravel oder nem Race XC besser und schneller hoch. Nur dann fahr ich am Ende die halt auch wieder runter. Weil im alpinen rumpeltrail macht dann keins der Bikes Sinn. Und in Finale fahr ich wahrscheinlich die Strassen am "besten" mit dem RR hoch. Aber in manchen trails bin ich dann doch echt froh um das Enduro... Insofern ist der Zeitanteil ja wirklich zweitrangig
 

schmitr3

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Für den ein oder anderen sind aber genau diese 20min die Motivation überhaupt in Summe 180min auf dem Bike zu sitzen.
Das tut mir dann leid für diejenigen.
Für den ein oder anderen sind aber genau diese 20min die Motivation überhaupt in Summe 180min auf dem Bike zu sitzen.
Und genau das setzten Enduros, oder besser gesagt allgemein "auf bergab" getrimmte Räder (also auch XC, All Mounten, Trail oder wie auch immer) an.
Will ich doch auch niemand schlecht reden, kann/soll/darf jeder fahren, was er will. Ich wehre mich nur dagegen, so zu tun, als wäre das die einzige Möglichkeit, auf dem Rad Spaß zu haben. Der Eindruck wird aktuell vermittelt, da muss man einfach auch mal die Foren-Blase verlassen.
 
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Das tut mir dann leid für diejenigen.

Will ich doch auch niemand schlecht reden, kann/soll/darf jeder fahren, was er will. Ich wehre mich nur dagegen, so zu tun, als wäre das die einzige Möglichkeit, auf dem Rad Spaß zu haben. Der Eindruck wird aktuell vermittelt, da muss man einfach auch mal die Foren-Blase verlassen.
Sicher kann man mit Nem XC auch Spass haben, aber man braucht dann halt auch Möglichkeiten dafür und Ehrlicherweise gibt's d in meinem Homerevier nicht viel, wir reden hier halt über Alpenrand. Heißt bergauf quasi nur Forststraße fahrbar und bergab dann viel ab S3, und ich mein damit nicht dieses Weichspüler s3 das es in AT gerne Mal gibt (Blindsee, fleckalm...). Da stehst dann halt mit dem XC oben und kannst den selben Weg wieder runter...
Wenn du das passende Gelände dafür hast, mit schon ondulierenden trails dann ist was antrittstarkeres sicher spaßig. Und ja den Isartrail Bruch ich aufm Enduro halt auch Ned wirklich, da ist es gravel zwar stellenweise etwas zu wenig, das Enduro aber definitiv zu viel
 
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Das neue Hope ist grandios..kavenz ist geil, könnte es aber auch in länger und flacher geben.
Das Norco ist schick, aber die Konstruktion unterm Tretlager...na ja, Cannondale auch geil, aber der Schutz am Unterrohr gruselig. Weareone wäre noch ein Großkaliber cool.
Dreadnought würde ich auch fahren ,irre gut!
Aber aktuell...das Hope!
Warum kein G1 dabei? Weil sonst auch nie dabei ist ?
Finde das neue Hope auch klasse!

Meine persönliche Tendenz ist Richtung weniger Federweg aber trotzdem viel ballern.
Und es klingt komisch aber jedes mal wo der Federweg kleiner geworden ist, war der spaß Faktor danach höher.

Vom V10 zum Nomad über das Bronson beim 5010 angekommen :D
 

dek

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Transition Spire fehlt. Der einzige wahre Allrounder unter der o.g. Bike Gattung...

...aber es ging wohl eher um die "Spannendsten Bikes unserer Werbepartner"...
 
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Damit ist wohl zB. der Rubin oder Baron in Klinowitsch gemeint.

G.:)
Kenn ich nicht. War bisher entweder in den Alpen oder am Geißkopf im Bikepark. Die rote Freeride dort, ist sicher kein Flowtrail. Und in Frankreich sind selbst die blauen keiner, die rumpeln schon auch mal. In Frankreich sind die Anfänger/ Flow Trails grün.
 
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Klar vermissen viele ihr favorisiertes Bike, finde auch das ein Privateer mit dazugehören sollte :troll:
Bin aber leider schon beim Topic 13 schnelle BALLER BOLIDEN raus. 🤮
Kann beide Begriffe nicht mehr lesen..
Für mich nur eine kleine Auswahl an neuen Enduros aus 22 ohne Wertung zusammengeschnitten
 

Hammer-Ali

Ich habe nix dagegen überholt zu werden. Leider..
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Vielleicht hilft das hier weiter:


Da gabs auch schon diese "Überlappungen" welche die Menschen auch bei Fahrrädern immer so verwirren und ein sauteures, ständiges Wettrüsten...
Jetzt müsste man nur noch die Fahrradtypen zuordnen so nach Kalibern, Rohrlänge, Feuergeschwindigkeit usw.

Ride On!

M.
Meine Rohrlänge ist überirdisch. Kannste jede fragen.
 
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Habs mal korrigiert.

Außerdem geht es um die "spannendsten" Enduro. Das Cube ist so spannend wie ein Lars von Trier Film.
hmmmmm.........die Nachricht ging gar nicht an dich Monnemmer.
Aber du hast ja scheinbar das Cube und alle anderen Räder schon ausgiebig getestet.
Welches Rad ist denn das mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis, und welches funktioniert unabhängig vom Preis am besten?
Wäre dankbar für einen Tipp ........

Ach ja....was ist an einem Rad spannend?
 
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Das tut mir dann leid für diejenigen.

Will ich doch auch niemand schlecht reden, kann/soll/darf jeder fahren, was er will. Ich wehre mich nur dagegen, so zu tun, als wäre das die einzige Möglichkeit, auf dem Rad Spaß zu haben. Der Eindruck wird aktuell vermittelt, da muss man einfach auch mal die Foren-Blase verlassen.
Wieso tut es dir leid? Geh bitte noch von dir, deiner Meinung und deiner Erfahrung aus.
Die 20 min können und sind für viele Durchaus ergiebig sein. Dh nicht dass man die restliche Zeit keinen Spass hat, aber mich, und offensichtlich viele andere, nur den Berg fahren und den gleichen Feldweg wieder zurück reizt mich nicht.

Forum-Blase ist gut... genau das hätte ich dir jetzt auch vorgeworfen ;)

Letztendlich unterliegt der Bikemarkt doch mehr oder weniger den grundsätzlichen Regeln eines freien Marktes: Angebot und Nachfrage. Klar versuchen die Firmen mit Marketing den Konsumenten zu beeinflussen, aber letztendlich wird das gebaut was die Leute im Moment wollen. Und das sind halt gerade Bikes mit dem Schwerpunkt bergab. Kaum jemand hat noch ein "klassisches" AM oder Tourenrad im Programm da die einfach nicht mehr gefragt sind.
 

schmitr3

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Wieso tut es dir leid? Geh bitte noch von dir, deiner Meinung und deiner Erfahrung aus.
Die 20 min können und sind für viele Durchaus ergiebig sein. Dh nicht dass man die restliche Zeit keinen Spass hat, aber mich, und offensichtlich viele andere, nur den Berg fahren und den gleichen Feldweg wieder zurück reizt mich nicht.

Forum-Blase ist gut... genau das hätte ich dir jetzt auch vorgeworfen ;)

Letztendlich unterliegt der Bikemarkt doch mehr oder weniger den grundsätzlichen Regeln eines freien Marktes: Angebot und Nachfrage. Klar versuchen die Firmen mit Marketing den Konsumenten zu beeinflussen, aber letztendlich wird das gebaut was die Leute im Moment wollen. Und das sind halt gerade Bikes mit dem Schwerpunkt bergab. Kaum jemand hat noch ein "klassisches" AM oder Tourenrad im Programm da die einfach nicht mehr gefragt sind.
Nicht alles aus dem Zusammenhang reißen. Wenn jemand 120min fährt und ihm nur 20min davon Spaß machen, dann tut mir das leid. Mir machen von 120min alle Spaß, ob bergauf oder bergab. Und das jemand rauffährt, und dann auf dem Feldweg zurück, habe ich nirgends behauptet.
 
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merke gerade, dass mein rad dieses jahr 10. geburtstag hat. da könnte ich wohl langsam nach was neuem gucken ...
Grundlegende Fahrtechnik lernt man auch effektiver wenn man seine Fehler überhaupt bemerkt
das stimmt sicher und ist für jüngere wohl auch der bessere weg, aber ich bin zu alt für die harte tour und möchte meine fehler lieber egalisiert wissen als eine bodenprobe zu nehmen ...

zu den rädern: kaum ist das umwerfer-gerödel weg, kommt so ein umlenkrollen-geschmarri daher? :-o
das orbea gefällt mir, aber einstieg >4k ist ein riese zuviel für meinen geschmack.
aber ich warte sowieso diese ganze corona-sondersituation erstmal ab.
 

LB Jörg

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Nicht alles aus dem Zusammenhang reißen. Wenn jemand 120min fährt und ihm nur 20min davon Spaß machen, dann tut mir das leid. Mir machen von 120min alle Spaß, ob bergauf oder bergab. Und das jemand rauffährt, und dann auf dem Feldweg zurück, habe ich nirgends behauptet.

Es hat ja auch niemand behauptet oder geschrieben das irgendwem nur die 20 Minuten Spaß machen.
Du hast scheinbar aus dem Wort Motivation einfach das Wort Spaß gemacht.

G.:)
 

schmitr3

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Es hat ja auch niemand behauptet oder geschrieben das irgendwem nur die 20 Minuten Spaß machen.
Du hast scheinbar aus dem Wort Motivation einfach das Wort Spaß gemacht.

G.:)
Wenn du unmotiviert, aber trotzdem mit Spaß auf dem Rad sitzen kannst, ist doch alles gut. Für mich hört sich das wie ein Widerspruch an.
 
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dort wird elektrifizierung ja begrüßt, ganz im gegensatz zur geländefahrrad-szene... :troll:

dafür sind dort die "enduros" (=suv) verschrien, verkaufen sich aber wie geschnitten brot...🤫
und genau deshalb finde ich Bikes spannender als Autos... zumindest wenn es die richtigen sind :)
 
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Wenn du unmotiviert, aber trotzdem mit Spaß auf dem Rad sitzen kannst, ist doch alles gut. Für mich hört sich das wie ein Widerspruch an.
Doch das klappt, sogar wunderbar.
Das sind dann eben diese besagten 20min die dann einen antreiben. Kann man biologisch durchaus mit (harten) Drogen vergleichen. Die wenigsten Süchtigen dürften sich voll motiviert den nächsten Schuss setzten. Nur dass beim Biken der Nebeneffekt, 160min Sport, deutlich gesünder sein sollte.
 
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Zu dem Thema Overbiked und Enduro bergauf. Ich beziehe mich mit der Aussage nicht unbedingt nur auf bergauf, obwohl ich selbst den Vergleich DC, HT und Enduro hab. Wobei mein Enduro mit 160/140mm heute ja vom Federweg her nicht mehr als Enduro passt.

Habt ihr alle eigentlich so ruppige und lange Abfahrten? Also wenn ich nicht mindestens 200hm vernichten kann auf einem Kilometer hole ich mein großes Bike nicht raus. 50 oder 100 Tiefenmeter auf einem S1 Trail zu surfen sind für mich totlangweilig mit dem großen Bike. Da muss ich pushen und arbeiten um das Ding bei Laune zu arbeiten. Ohne Gerumpel und Grundspeed ist das Bike langweilig. Da macht mein DC Bike oder Trail-HT einfach mehr Spaß, fordert mich und ich muss weniger arbeiten um es auf Speed zu halten.

Bin letztens 28km angerollt und hab einen kurzen Trail mitgenommen mit 230Höhenmetern. Danach wieder 17km Heim. Mit dem DC kein Thema, aber mit DD und 1,3kg Hinterreifen 28km anrollen 🥴 Hab dann halt einen Absatz geschoben der mir wegen Bereifung und langem Sattelrohr an meinem DC nicht geheuer war.

Ich will ja niemand vorschreiben was er fahren soll, darf natürlich jeder nach Lust und Laune machen solange es Spaß macht. Ich hab mir weniger Federweg nur gekauft weil es bergab einfach langweilig ist dem großen Bike und mir fahrtechnisch mehr gebracht hat als nur den Federweg machen zu lassen.
 
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In welchem Bikepark hast du den diese Beobachtungen gemacht? Wo gibt es denn rote Flowlines? In den Bikeparks in den Alpen die ich kenne, außer Sölden, eher nicht. Und wenn ich Springen will dann schadet Federweg nicht.
Ich persönlich mache das an der Tatsache fest, auf welcher Strecke ich mich überwinden muss und wo nicht.
Da gibt es genug Rote, die sich viel mehr an die Blaue anlehnen, anstatt die Mitte zu repräsentieren. Und als älterer Herr schaue ich vorher schon, wo ich mich hinunterstürze.

Serfaus ist ein gutes Beispiel: Die rote Strada del Sole ist sicher steiler, schneller und hat grössere Sprünge als die blaue Milky Way. Nur kann ich da jederzeit das Tempo so modulieren, dass es mir wohl ist. Bei der Supernatural, notabene auch eine Rote, geht das schon weniger. Da hat es Wurzelpassagen, wo ich entweder mit Schwung und offener Bremse drüber rattere oder ich bleibe stecken. Da ist schon viel mehr Entschlossenheit verlangt.

In Leogang die Flying Gangster vs. Hangman I. Beide mittelschwierig klassiert, aber die Hangman ist definitiv fordernder. Klar, jetzt kommen Stimmen wie "lass mal auf der Gangster richtig laufen, dann wackeln auch dir die Ohren". Nur ist das hier nicht das Kriterium. Lenzerheide hat eine ähnliche Charakteristik. Chur klassiert sich in der Mitte. Da ist die Rote definitv rot, aber noch nicht Schwarz. Brandnertal, wo ich letztes Jahr mal auf der Rückreise für einen Tag reingeschnuppert habe, finde ich ähnlich. Tschengla und Jäck the Ripper, blau und rot relativ nahe beeinander und dann bin ich mal die Tschack Norris anschauen gegangen. Mit Betonung auf Anschauen - das hat mir schon gereicht. Eine Piste von einem anderen Stern...

Eine interessante Anekdote habe ich von Serfaus. Ich habe einem Guide gesagt, dass ich schon etwas überrascht bin, so viele junge, fitte Mädels und Jungs auf Hightech Geräten zu sehen, aber in meiner Urlaubswoche habe ich von der Gondel aus genau 5 Leute auf der DH gesehen. "Wir bieten die DH an, sehen uns aber als familienfreundliche Destination und sind nicht unglücklich, wenn der Hubschrauber nicht jeden Tag einfliegt". Business as usual...;)
 
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