29er vs. Mullet-Bike: Ist der Laufradgrößen-Mix die neue Offenbarung?

Gregor

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Es steht sehr deutlich da, dass man fahren soll, worauf
die Werbung, die Redakteure, die gesponsorten Tests, die Industrie, die Rennfahrer gerade Lust hat bzw will dass sie verkauft werden ;) .
Technisch anspruchsvolles (langsamens) fahren oder so, und bergauf fahren, ist anscheinend nicht mehr der Trend :(.

Stattdessen mit immer läääägem tiefen breiten hochstelzigen Federwegen, agressives ballern shrededern shralpe und spaßig mit einer Waffe über loams rushen.
 

ufp

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Yeah zwei Wochen ist Weltcup und da freue ich mich auch schon auf eure Berichterstattung auch wenn wieder irgendein armer Jochen aus seinem Loch kommt und sich an Bildunterschriften aufgeilt
Genau um die geht es.
Die Bildunterschriften.
Wenn diese besagt ;), dass ein 27,5 oder Mullet Bike schneller als ein 29er ist...(und umgekehrt)
(Oder einfach der bessere Fahrer gewonnen hat :rolleyes: :o)
 

Flussradler

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Spannende Geschichte. Vielleicht wäre gerade ein Testfahrer <= 1,75m die bessere Wahl gewesen. Genau dort kommen die Vorteile eher ins Spiel vom kleinen Hinterrad, bzw. großen Vorderrad. Das bei größeren Fahrern 29" gut funktioniert ist ja unumstritten.
Motto: Vorher größer - 29", statt hinten kleiner - 27,5"
Sehe ich ähnlich, die Gründe für eine solche Modifikation können schon vielfältig sein. Trotzdem sehr interessanter und gut aufbereiteter Test, vielen Dank an Gregor.

2018 war ich nur wenige Wochen nachdem ich mein neues Speci gekauft hatte im Bikeshop, weil ich mit den 27,5/2,8“ Butcher vorallem vorne doch nicht so glücklich war. War mir zu schwammig. Und vorne und hinten auf 2,4“ Breite zu wechseln, wollte ich wegen der Tretlagerabsenkung auch nicht. Auf meine Frage, ob ich auch ein 29er Laufrad mit 2,3-2,4“ Breite in die Lyrik bekomme, war die Antwort: Ah, du willst dir ein Drifter bauen (wie die Mopeds, die im Oval fahren). Der Begriff war mir neu, fand’s aber passend (und auch aus heutiger Sicht besser als Mullet, aber sei’s drum, Hauptsache wir wissen, was wir meinen). Das Lenkverhalten mit dem 2,3“ Highroller II war dann plötzlich wieder, wie von meinen anderen Räder gewohnt. Und klar, das Überrollverhalten war auch spürbar besser. Andererseits muss man wegen des kleineren Durchmessers hinten an technischen Anstiegen doch mehr gegen ein steigendes Vorderrad arbeiten. Im Winter bin ich jetzt v/h 2,6/27,5“ Magic Mary gefahren. War auch gut, vorallem homogener, wenns rutschig war und man könnte auch meinen, den etwas tieferen Schwerpunkt zu spüren. Insgesamt finde ich es eine interessante und vergleichsweise einfache Möglichkeit das Setup zu variieren.
 
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Ich habe keine Ahnung, warum es was daran zu meckern gibt, dass die Beiks vielfältiger werden. Es geht ja nicht nur darum, wieder was Neues zu verkaufen (wo kann ich denn aktuell ein in der Geo auf Mullet entwickeltes Rad kaufen?). Bei den 29ern damals war das anders, da gab es schon eine gewisse Panik, dass man was verpasst. Ich finde es jedenfalls geil, dass ich demnächst (hoffentlich) auch noch 27,5-29 als Option habe und werde es auf jeden Fall mal probieren, wenn ich mir ein neues Beik kaufen will.

Und mal ganz ehrlich, ich habe hier mehrere Fahrräder herumstehen 26", 27,5", 29". Ich will kein 26er mehr fahren. Ich bin eher klein, aber große Räder -und das hat mit Marketing nix zu tun- sind einfach viel, viel geiler und schneller.mUnd noch was: Sie sehen auch viel besser aus ?
 

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Hat jemand eine 27,5er Felge abzugebenit rund 30mm Maulweite? Flow mk3 usw auch eine 471er wäre super. Ich hab Naben übrig und würd mir einmal testweise einen Banshee Titan Mullet Aufbau hinstellen. Warum nicht...
 
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Man kann sich auch [...] gegen jede Entwicklung wehren, hoffe du fährst auch nen richtig altes Auto ohne Klima usw weil fährt ja trotzdem und ist nur die Industrie die dir das alles aufschwatzen muss
[...]

Jupp fahre ich. Keine Servo, Klima und Helferlein! Sorry Dude.
Oldschool for life! Snorkeling Ass and burning Gas!

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Man kann sich auch [...] gegen jede Entwicklung wehren, hoffe du fährst auch nen richtig altes Auto ohne Klima usw weil fährt ja trotzdem und ist nur die Industrie die dir das alles aufschwatzen muss
Diejenigen, die noch aktiv und bewußt Auto fahren bzw wollen, brauchen den ganzen Firlefanz nicht, oder können zum Großteil darauf verzichten.
Diejenigen, die viel fahren und von A nach B zu kommen, ist es, klarerweise, eine Erleichterung.

Die Frage ist, wieviel will man beim MTB (noch) haben?
Alles, was uns das Fahren erleichtert?
Will man das beim Fahrad fahren? Beim technisch anspruchsvollen Mountainbiken?
Es gibt bereits eBikes und elektronische Fahrwerkseinstellung, Luftdrucküberwachung und Schaltung.
Wenn man fast alles der Technik überlassen will, warum nicht, der Markt gibt es her.

Daneben gibt es noch diejenigen, die etwas mehr spühren, erleben, selbst machen und fahren, wollen (sowohl bergab, als auch noch bergauf).
 
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Diejenigen, die noch aktiv und bewußt Auto fahren bzw wollen, brauchen den ganzen Firlefanz nicht, oder können zum Großteil darauf verzichten.
Diejenigen, die viel fahren und von A nach B zu kommen, ist es, klarerweise, eine Erleichterung.

Die Frage ist, wieviel will man beim MTB (noch) haben?
Alles, was uns das Fahren erleichtert?
Will man das beim Fahrad fahren? Beim technisch anspruchsvollen Mountainbiken?
Es gibt bereits eBikes und elektronische Fahrwerkseinstellung, Luftdrucküberwachung und Schaltung.
Wenn man fast alles der Technik überlassen will, warum nicht, der Markt gibt es her.

Daneben gibt es noch diejenigen, die etwas mehr spühren, erleben, selbst machen und fahren, wollen (sowohl bergab, als auch noch bergauf).
Ich brauche auch keinen digitalen Tacho im Auto oder sonst was, ich möchte auch keinen 4 Zylinder aufgezwungen bekommen der künstlich pfurzt beim fahren.

Genauso brauche ich keine ektroniache Schaltung die technisch trotzdem richtig krass ist und schon spannend ist natürlich.
Aber moderne Geometrien und Fahrwerke bringen so viele Möglichkeiten sich sein Rad perfekt auf sich zuzuschneiden, finde ich eigentlich einen super Luxus. Fahre schon über 20 Jahre und da gab es eigentlich nur Schritte die ein Rad schneller und besser machen, die Grenzen setzt nur noch der Fahrer
 
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Man kann sich auch [...] gegen jede Entwicklung wehren, hoffe du fährst auch nen richtig altes Auto ohne Klima usw weil fährt ja trotzdem und ist nur die Industrie die dir das alles aufschwatzen muss
Ich brauche auch keinen digitalen Tacho im Auto oder sonst was, ich möchte auch keinen 4 Zylinder aufgezwungen bekommen der künstlich pfurzt beim fahren.

Genauso brauche ich keine ektroniache Schaltung die technisch trotzdem richtig krass ist und schon spannend ist natürlich.
Aber moderne Geometrien und Fahrwerke bringen so viele Möglichkeiten sich sein Rad perfekt auf sich zuzuschneiden, finde ich eigentlich einen super Luxus. Fahre schon über 20 Jahre und da gab es eigentlich nur Schritte die ein Rad schneller und besser machen, die Grenzen setzt nur noch der Fahrer
Widerspricht sich jetzt etwas ;)
 
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Jupp fahre ich. Keine Servo, Klima und Helferlein! Sorry Dude.
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Das ist doch super. Wenn dir das gefällt und Spaß macht, ist das einwandfrei. Da geht es halt dann nicht um beste Performance, Geschwindigkeit, Ergonomie, sondern um Kult oder so.

Ist halt nur für ein paar Puristen oder Stylisten das passende Konzept
 
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LB Jörg

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Das ist doch super. Wenn dir das gefällt und spaß macht, ist das einwandfrei. Da geht es halt dann nicht um beste Performance, Geschwindigkeit, Ergonomie, sondern um Kult oder so.

Ist halt nur für ein paar Puristen oder Stylisten das Passende Konzept

Auf die Laufraddisskussion übertragen, könnte man aber sagen, 0-2% der Performance, Geschwindigkeit und Ergonomie liegen an der Laufradgröße, der Rest an einem selbst. Also 98-100% am Kult, in dem Fall Körperkult ?


G.:)
 

525Rainer

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Ich frag mich grad was das mit mixed wheels zu tun hat. Es verschiebt die eigenschaften eines rades. Fügt nix hinzu und nimmt nix weg. Jede änderung hat auch nachteile.
Technologievorsprung gibts durch indexierter rasterschaltung, aufzugstütze, tubless und twin lock. Das lässt raum sich mehr aufs flüssige fahren zu konzentrieren.

27,5er sind wendig und sprintstark. Haben diese vorteile. Wer darauf wert legt sollte es ins auge fassen.
Die eigenschaften von den verschiedenen laufradkonstellationen waren in diesem test nur thema am rande.
Gerade beim downhiller kommt das konzept nicht so stark zum tragen weil das fahrwerk viel vom überrollverhalten übernimmt.
Interessanter finde ich vergleiche bei rädern die es auch wirklich in drei varianten zu kaufen gibt. Lv mk15, N Saturn st, oder kavenz in den zwei varianten.
Grad mit 140mm kommt das 29er vorderrad richtig zum tragen. Mit einem 27,5er geht die kiste genauso leichtfüssig aufs hinterrad wie ein 27,5er.
Ich hab alle drei varianten am coast gefahren. Bei allen dreien hatte ich mehr als festhalten und draufhalten zu tun.
Mir gefallen alle drei varianten. Wenn man die eigenschaften aller drei mal kapiert hat, kann man sich das sinnvollste für sich raussuchen. So wie federweg, rahmengrösse und fahrradgewicht.
 
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Die Frage ist, wieviel will man beim MTB (noch) haben?
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Will man das beim Fahrad fahren? Beim technisch anspruchsvollen Mountainbiken?

...

Daneben gibt es noch diejenigen, die etwas mehr spühren, erleben, selbst machen und fahren, wollen (sowohl bergab, als auch noch bergauf).
Wir sprechen hier nicht über Ventile, die den Reifendruck auf den Radcomputer senden. Es geht um die Größe der LR. Ich kann damit was anfangen, dass man das Wesentliche des Bikens nicht aus den Augen verliert. Tu ich aber auch nicht, wenn ich mir eine Dropper Post, 29" Räder und Scheibenbremsen an das Bike schraube. Ich bin auch schon mit dem BMX unsere Trails runtergefahren und bin ne Zeit lang Singlespeed gefahren, da habe ich dann mehr gespührt. Mehr Spass hats nicht gemacht.
 

ufp

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Wir sprechen hier nicht über Ventile, die den Reifendruck auf den Radcomputer senden. Es geht um die Größe der LR. Ich kann damit was anfangen, dass man das Wesentliche des Bikens nicht aus den Augen verliert. Tu ich aber auch nicht, wenn ich mir eine Dropper Post, 29" Räder und Scheibenbremsen an das Bike schraube.
Ist halt nur für ein paar Puristen oder Stylisten das Passende Konzept
Aber warum gerade beim Fahrrad?
Sicher, es gibt mehrere Sportarten, wo sich das Sportgerät nur unwesentlich weiterentwickelt hat.
Für mich ist das Fahrrad halt noch ein Sportgerät bzw eine Sportart, dass erstens "relativ" einfach ist und wo man noch viel selbst machen kann. Wo einem noch nicht so viel abgenommen wird. Das verschiebt sich halt immer mehr, siehe auch mein Beitrag #133.

Nun ich bin letztens ein eBike mit 29 Zoll Fully und Fat Bike ähnlichen Reifendimensionen gefahren. Zusammen mit dem massigen Federweg hab ich zwar alles glatt gebügelt, aber irgendwie fehlte mir die Herausforderung. Und Spaß.
Klar, die Herausforderung, noch schneller fahren zu können, bestünde. Aber das werde ich nicht mehr schaffen und will es auch nicht, da mir das ganz zu schnell ist und ich Geschwindigkeit nicht sonderlich mag.

Daher ist mir dieses, vereinfacht gesagt, alles besser und vor allem leichter zu machen (siehe auch #133), damit man schneller Waldautobahnen oder Murmelbahnen, aka Flowtrails fahren (Neudeutsch: shreddern, shralpen) kann, zu viel. Ein Faktum ist aber auch die Sicherheit, da man mit mehr Reserven fahren kann bzw diese hat.

So wie du früher
Ich bin auch schon mit dem BMX unsere Trails runtergefahren und bin ne Zeit lang Singlespeed gefahren, da habe ich dann mehr gespührt. Mehr Spass hats nicht gemacht.
gefahren bist, wechsle ich heute noch meine Räder. Mal Hardtail, mal 26 Zoll, mal wenig Federweg, mal starres Hardtail.
Damit ich nicht roste oder zu sehr verwöhnt werde (Neudeusch: ich "erde" mich ;-). Und auch ich würde ungern auf eine Federgabel verzichten wollen; zumindest im halbwegs anspruchsvollen Gelände...

Zu guter letzt. Es kommt halt auch auf die Strecke an wo man fährt oder (hin-)fahren will. Letztendlich kann aber gesagt werden, dass 29 Zoll besser, leichter und schneller über Hindernisse fährt. Und das zählt, zumindest heutzutage (Trends ändern sich), sehr oft.
 
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Genauso brauche ich keine ektroniache Schaltung die technisch trotzdem richtig krass ist und schon spannend ist natürlich.
Aber moderne Geometrien und Fahrwerke bringen so viele Möglichkeiten sich sein Rad perfekt auf sich zuzuschneiden, finde ich eigentlich einen super Luxus. Fahre schon über 20 Jahre und da gab es eigentlich nur Schritte die ein Rad schneller und besser machen, die Grenzen setzt nur noch der Fahrer
Gegen Geometrie hat auch niemand etwas gesagt!
Das merke ich selbst, dass es Welten zu damals sind.

Jedoch geht das mit 26" genauso, aber nee man muss alte Standard neu auferleben lassen und es dem Kunden aufdrücken, in dem man 26" einfach nicht mehr im Auge behält!
Ich denke es gibt einfach zuviele Leute die es noch gern fahren möchten, jedoch bricht bzw. stirbt der Markt um 26" gerade aus.
In 10 Jahren drücken sie es uns als neu auf`s Auge und wir rüsten wieder um haha.
 
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Denke gerade im Downhill ist es unter anderem auch den Strecken geschuldet das die Räder sich dorthin entwickelt haben. wobei wenn man jetzt Akte Videos von Minnaar sieht ist es fast unglaublich wie der damit fahren konnte.
Die Masse hat die Trends angenommen, hab auch nen Kumpel der fährt bis heut 26 und ist Happy und steigt nur mangels neuen Rahmen auf 27,5 um, stört ihn aber nicht. Soooo gross ist der unterschied nun nicht, wäre schlimmer wenn es sich auf 29 beschränken würde
 
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Ich denke es gibt einfach zuviele Leute die es noch gern fahren möchten, jedoch bricht bzw. stirbt der Markt um 26" gerade aus.
Dass es viele gibt die heute noch ein 26" neu kaufen wollen glaube ich eher nicht . Ich möchte meine 26er aber schon noch gerne weiter fahren können, dafür brauche ich eigentlich vor allem Reifen und die werden bisher doch noch produziert. Laufräder und Felgen bekommt man soweit auch noch, notfalls gebraucht.
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Mullet fährt sich übrigens ziemlich gut (meine Meinung) . Das Bild zeigt ein Nicolai Ion 16 27,5" von 2014 mit 160mm Formula Selva S und 29" Vorderrad in der tiefen Geoeinstellung.
 

_Kuschi_

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Dass es viele gibt die heute noch ein 26" neu kaufen wollen glaube ich eher nicht . Ich möchte meine 26er aber schon noch gerne weiter fahren können, dafür brauche ich eigentlich vor allem Reifen und die werden bisher doch noch produziert. Laufräder und Felgen bekommt man soweit auch noch, notfalls gebraucht. Anhang anzeigen 992172

Mullet fährt sich übrigens ziemlich gut (meine Meinung) . Das Bild zeigt ein Nicolai Ion 16 27,5" von 2014 mit 160mm Formula Selva S und 29" Vorderrad in der tiefen Geoeinstellung.
Schickes Rad und gute Einstellung!

In über 20 Jahren Mountainbiken hab ich viele "Standards" kommen und gehen sehen, aber ich bekomme für alle noch Ersatzteile und könnte daher locker weiterhin 26" irgendwas mit Vierkant-Innenlager fahren. 26" wird es auch weiterhin geben (für kleine Menschen und Kinder macht das Sinn) von daher versteh ich die Aufregung von manchen Zeitgenossen hier überhaupt nicht.
 
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Wenn es so wäre, gäbe es auch einen Markt.
Genauso spekulation.


Beim IBC alutech community bike stand 26'' z.bsp nicht mehr zur wahl.

warum wohl? Ich bin mir bei meiner spekulation ;) ziemlich sicher:

26'' hätte damals (auch beim 2ten community bike) die meisten stimmen bekommen, ist aber von vorn herein (von oben) zur wahl nicht zugelassen worden...

Allgemein wurde 27,5 medial extrem propagiert, 26 medial übelst totgeredet...

Man braucht kein verschwörungstheoretiker zu sein um eine bewusste und gezielte beeinflussung/kampagne zu vermuten...
 
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