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6 Mountainbike-Jacken für die nasskalte Jahreszeit im Test: Wer schützt am besten vor Wind und Regen?

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6 Mountainbike-Jacken für die nasskalte Jahreszeit im Test: Wer schützt am besten vor Wind und Regen?

In den nasskalten Herbst- und Winter-Monaten macht eine gute Bike-Jacke oft den Unterschied zwischen einer mittelmäßigen und einer perfekten Ausfahrt aus. Bereits letztes Jahr haben wir sechs spannende Mountainbike-Jacken für euch ausprobiert – wie sich die Jacken von ION, Protective, Endura, Leatt und Platzangst geschlagen haben, erfahrt ihr in unserer Übersicht.

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6 Mountainbike-Jacken für die nasskalte Jahreszeit im Test: Wer schützt am besten vor Wind und Regen?
 

jr.tobi87

Flat out or die trying
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Endura Singletrack II kann ich nur bestens empfehlen.

Sehr gutes Preis / Leistung Verhältnis.

Dann muss der Schwabe auch nicht mehr rausziehen... ;)
 

Asphaltsurfer

George Carlin answers your questions
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Ich mag eure Bekleidungstest, und so auch diesen. Aber ich würde mir wünschen, dass auch mal eine hochpreisige (jaja, darunter versteht jeder was anderes) Marke wie 7Mesh mitgetestet würde, und sei es nur, um zu erfahren, ob es für den mitunter erheblichen Aufpreis einen entsprechenden Mehrwert gibt.
 
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Ich habe seit dem letzten Jahr die Endura MT500 und kann diese sehr empfehlen. Die Jacke ist top und ich trage die im Herbst und den ganzen Winter durch. Mein Bruder hat die Leatt 5.0, die ist halt sehr steif und vermittelt eher den Eindruck eine Plastiktüte zu tragen. Außerdem ist sie nicht sehr robust und neigt zum Aufreißen. Ich habe zudem noch die Leatt 4.0 welche nicht so steif ist, dafür aber nicht wasserdicht und man schwitzt genauso viel wie mit der 5.0. Seit ich die Endura habe, hab ich die Leatt fast nicht mehr benutzt.
 
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Bin die DBX 5.0 letzten Winter gefahren und in den letzten Wochen kam die Jacke auch schon vermehrt zum Einsatz. Gibt von mir 100 Punkte für das Teil. Wie schon mehrfach zu lesen war, ist die Jacke ziemlich warm, weswegen sie bei mir erst ab 5 - 10°C (mit einem dünnen Baselayer) zum Einsatz kommt. Mit den vorderen und hinteren Belüftungsöffnungen kann man den Wärmehaushalt super regulieren.

Richtig auftrumpfen kann die DBX dann aber wenn man den ganzen Tag im Schnee unterwegs ist. Da kommt nichts durch und man bleibt schön warm :D .
 
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Ach ich weiß nicht - ich brauche keine Jacke. Als Ganzjahres(touren)fahrer reicht mir selbst im strengen bzw nassen mitteleuropäischen Winter eine gute Windweste und je nach Wetter ein paar mehr (oder weniger) Schichten Funktionskleidung. Kerntrocken bleibt man auch so, man schwitzt sich nicht kaputt und bewegen kann man sich auch noch.

Tests von ordentlichen Winterhandschuhen/Winterschuhen fände ich sinniger als der xte Jackentest ;)
 
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@f_t_l Ich behaupte einfach mal, dass es in Deutschland genug Regionen gibt, in denen dein beschriebenes Setup definitiv nicht funktioniert :D . Vor allem nicht wenn es nass wird.

Winterschuhe sind aber auf jeden Fall auch ein heißes bzw. kaltes Thema!
 
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@Pixelsign Kann schon sein das ich in Koblenz mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 10,2 Grad Celsius verwöhnt bin. Niederschläge gibt es hier recht viel, trotzdem bin ich bisher nocht nicht bis auf die Knochen durchnässt heimgekommen :ka:
 
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@Pixelsign Kann schon sein das ich hier in Koblenz mit einer Jahresdurchsnittstemperatur von 10,2 Grad Celsius verwöhnt bin. Niederschläge gibt es hier recht viel, trotzdem bin ich bisher nocht nicht bis auf die Knochen durchnässt heimgekommen :ka:
Gehst du bei Regen raus? Also bei richtig derbem Regen? Ich habe schon Schauer erlebt da war die 20.000er Wassersäule total überfordert. Da konnte man dann alle Kleidungsstücke auswringen. Geschwitzt habe ich bei den zehn Minuten von der Arbeit nach Hause auch nicht.
 
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also ich persönlich benutze eine richtige regenjacke nur bein shuttlen oder im bikepark. wenn ich hochfahre, dann benutze ich entweder eine dichte softshell (windstopper) oder eine hybridacke, d.h. eine jacke, welche wasserdichten stoff auf der kapuze, schultern uhnd ärmeln hat und sonst nur winddicht ist. von innen wird man eh nass, weil man schwitzt, etwas feuchtigkeit, die von außen eindringt, stört das nicht wirklich. die dampfduchlässigkeit ist aber um welten besser als teures zeug wie gore pro shell.
 
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@f_t_l "nocht nicht bis auf die Knochen durchnässt" heißt für mich aber irgendwie schon nass. Und nass (seien es bloß die Arme) bei um die 0°C macht irgendwie keinen Spaß.

Ach und fast das Beste vergessen: Mit einer vernünftigen Regenjacke kann man sich direkt nach der Tour mit dem Gartenschlauch abspülen, ohne dabei im Oberkörperbereich nass zu werden :daumen: .
 

Daniel_R_aus_S

Bloß it hudla!
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welche hose hat der kollege da an? ich hab jacken eigentlich zur genüge, jedoch das Problem dass ich keine vernünftige lange Bikehose finde, die mir passt... :-/
 
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Sind unter den Testern auch Starkschwitzer gewesen?
Bisher habe ich die Erfahrung gemacht, das ich unter Regenjacken nasser bin als wenn ich ohne fahren würde. Dann läuft mir der Schweiß in den Handschuh und in die Hose, gerade wieder bei der Platzangst-Jacke festgestellt. Fühlt sich an wie eine Plastiktüte. Die ganzen Versprechungen der Membranhersteller von wegen Atmungsaktivität gehen bei mir ins Leere.

Bei solchen Tests wäre ein Feedback von Starkschwitzern wünschenswert. Aus diesem Test kann ich diesbezüglich keine Information ziehen, außer das ein paar Jacken weniger atmungsaktiv sind als andere. Also eine Aussage wie "von den getesteten Jacken die beste für Schwitzer" oder "hält mich als Starkschwitzer angenehm trocken" von Starkschwitzern wären wünschenswert. Das habe ich bei allen Jackentests hier und anderswo bisher vermisst. Ich würde mich als starkschwitzender Tester zur Verfügung stellen.

Festgestellt habe ich, das Jacken mit richtig großen Entlüftungsöffnungen halbwegs funktionieren, egal ob aus Membran oder Zeltplane. Dann benötigt man aber auch kein teures Funktionsmaterial und kann billige Jacken von Decathlon etc. nehmen.
 

MarvinM

Hmm...
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200 Euro sind nicht mehr teuer, wenn man sich mit der ungeeigneten Kleidung fuer täglich umgerechnet 100 Euro Scheixdrecksdummheits-waere-ich-blos-auf-dem-Sofa-Gefuehl ärgert.
Naja 200€ bleiben 200€...

Ich persönlich nehme gerne Jacken aus dem kletterbereich. Wassersäule von 20.000 meist Standard, sehr leicht weil es auf jedes Gramm ankommt, ausreichend große helmkompatble Kapuzen und der größere Kundenkreis eröffnet meist sehr gute Angebote.
Hab meine Jacke von Jack Wolfskin, 20.000 Säule, Belüftungsöffnungen unter den Achsel/Armen, Hybridjacke aus Soft- und Hardshellmaterial, Verstärkungen im Schulterbereich und Hüfte (praktisch für Rucksackträger oder Hipback), Körperbetonter Schnitt, lange Ärmel (praktisch wegen der Haltung auf dem Rad), kleines Packmaß.
UVP 399€, gekauft für 119€ im Nicht-Online-Outdoor Store.

Es ist zwar keine bikespezifische Marke und ich kann nicht zeigen wie Enduroooooo ich bin- aber das ist mir Schuppe.

Ich schwitze auch extrem stark und mir reicht eine solche Jacke + dünnes Baselayer.
Berghoch muss ich trotzdem immer aufmachen. Da finde ich es hilfreich einen Doppel-bzw. Zweiwegezipper zu haben. Denn so kann die Jacke unten aufgemacht und oben auf Brust/Schulterhöhe zubleiben.
 
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