7 schnelle Enduros im Vergleichstest: Welches Bike ist die Nummer 1?

7 schnelle Enduros im Vergleichstest: Welches Bike ist die Nummer 1?

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Sehr gute Enduro Bikes gibt es viele – doch welches ist das beste? Um das herauszufinden, haben wir sieben der angesagten Race-Enduros ausgiebig gegeneinander getestet. Vorhang auf für den MTB-News Enduro-Vergleichstest 2021!

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7 schnelle Enduros im Vergleichstest: Welches Bike ist die Nummer 1?
 

JensDey

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Die BIKE war immer geil auf diese Bikes. Ich glaube, die haben da eine ganze Generation an Fahrern damit geprägt.

Jetzt weiss ich wenigstens wann und warum Liteville populär wurde. Was sehen die meisten doch hässlich aus.
Die sind immer noch schwerer (zumindest die Trailbikes). Und 180mm Federweg sind halt auf manchen Trails schon noch was anderes als 130mm.
Weil 130mm mit 14kg "schwerer" sind/ wirken als 160mm mit 15++kg.
 
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Ob das jetzt am Rad oder an Moir liegt. Ich tippe auf das 2. Du kannst auf dem besten Rad sitzen und verlierst trotzdem gegen den besten Fahrer.
Klar ist Moir eine Maschine.
Das Strive liegt auf keinem Fall auf dem Level vom SB150 von Rude und die sind trotzdem Kopf an Kopf.

Sehe das als Normalsterblicher aber eher als Vorteil - das Strive hat Potenzial schnell zu sein und bietet dabei halt attraktive Einstiegsmodelle. An einen SB150 Aufbau brauch ich nicht zu denken ohne 7k+. (gilt auch fürs Altitude).
 

neo-bahamuth

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Es gibt ein aktuelles Trailbike mit 29 und unter 13kg?
Da muss man vermutlich eher in die DownCountry Ecke schauen :D

12,5kg. Kostet halt.
 
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Ernst gemeinte und wirklich wertfreie Frage: Enduro MTB Magazin hatte gefühlt mehr als 2 Dutzend Enduros im Test. Die Trailbikes sind bei denen ebenfalls längst durch. Haben die bessere Connections als ihr? Mehr Kapazitäten? Einen größeren finanziellen Background? Bessere Planung?
Die Testen auch Bikes? ;)
Dachte die sind nur Dekoration für den Wettbewerb der coolen Posen. Würde zumindest erklären wieso komplett veränderte Race-Bikes der Pros einfach mit der Serien-Geo angegeben werden.

Da solltest Du mal in der aktuellen Bike Bravo blättern. Gibt da einen Vergleich zwischen einem Cube Stereo von 2014 und einem aktuellen Bulls. Bulls round about 16kg, Cube unter 13 - sogar mit 180mm.

Neben der unterschiedlichen Streckenführung bei den Rennen damals und heute (und daraus auch der resultierenden Zuschauermenge) wird auch der Einsatzzweck beleuchtet. Und da hat sich auch einiges geändert. Die Leute die diese leichten Enduros noch kennen und damit in die Berge fahren und Naturtrails runterheizen, lieben diese Dinger einfach.

Enduro ist heute genau genommen Downhill, um ein paar Uphill Sektionen erweitert.
Ich hatte mal so ein 2014 Cube mit 160mm und ca. 13kg. Ich würde es nicht gegen Geld und Gute Worte tauschen wollen.
Mein heutiges Bike ist 2kg schwerer und 2 Rahmennummern größer. Es geht besser bergauf und spaßiger bergab. Den LRS von damals würde ich heute vermutlich an einem Tag killen, die Lager in 3 -6 Monaten. Eine 125mm Dropper war damals nett, heute nicht mal mehr am HT für mich geeignet. In den 160mm Federweg bist versumpft und hast schneller ausgenutzt als heute 140mm, wobei heute hast spürbar mehr Pop.

Bin schon mal gespannt wie sich die Kandidaten auf einfachen flowigen Strecken schlagen werden. Einige würde ich auf Spaßkiller tippen.

Der Test mit den Einheitsreifen ist klasse :daumen:
 

konamann

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Und zum Gewicht: wäre nett wenn jeder der beteiligten Diskutanten sein Fahrgewicht dazuschreibt :)
Meine Frau mit 50kg empfindet ihr 13 kg Bike trotzdem deutlich schwerer als ich mein 14kg Bike mit 70kg und wenn nun einer mit 90kg kommt und sagt dass 16km ok sind kann ich das verstehen aber 1500hm möcht ich damit trotzdem nicht treten...
 

Tyrolens

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Diese Bikes sind doch überwiegend Allrounder, die entsprechend auch auf flowigen Strecken gut passen sollten. So wie's halt bei den Rennen ist. Nicht jedes findet in den Alpen statt.
Keines der Bikes hat eine extreme Geometrie oder Ausstattung.

Ich muss mich erst dran gewöhnen, dass beim Bike nicht mehr als schwer gilt. 15,2 kg ohne Pedale.
Bei 58 kg, die mein Kadaver wiegt, sind 2.000 Hm an einem Nachmittag gut machbar und die Abfahrt danach auch. Und ich bin alles andere als fit. Mein Limit war aber sowieso immer mein Rücken. 🙈
 
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Wow, jetzt also das Baller Enduro als neue unsinnskategorie zur Verteidigung der immer übergewichtigeren Räder?
Jetzt mal ehrlich, als ob hier überhaupt jemand einen gewichtsunterschied von 1kg im DH merken würde. Sowas wie sattes verhalten ist doch reines Marketinggeschwurbel. 1% zu merken ist da ja wohl lächerlich. Im Uphill hingegen ist das einfachste Physik.
Ebenso die Ausrede mit der EWS. Die fahren Rennen! Das machen 99,9999% der sonstigen Besitzer damit sicher nicht. Ebenso fahren die doch den größten Teil mit dem Lift hoch. Wenn zudem jeder schwere Reifen fährt gleicht sich das im Starterfeld zudem noch aus. Bringt mir aber bei meinen Touren überhaupt nix weil da ich alleine das Rad den Berg hoch bringen muss.
Wenn VW heute einen Käfer bauen würde, müsste man ihn wohl anbinden das er nicht weg fliegt mit dem aktuellen Stand der Technik.
Würde ein Radhersteller mit der heutigen Motivation ein Rad von früher bauen, bräuchte man wohl eher einen Kran um es zu bewegen. Entwicklung? Fehlanzeige. Und das was geht zeigt Last. Sowohl in Alu als auch mit Carbon.
 
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Und zum Gewicht: wäre nett wenn jeder der beteiligten Diskutanten sein Fahrgewicht dazuschreibt :)
Meine Frau mit 50kg empfindet ihr 13 kg Bike trotzdem deutlich schwerer als ich mein 14kg Bike mit 70kg und wenn nun einer mit 90kg kommt und sagt dass 16km ok sind kann ich das verstehen aber 1500hm möcht ich damit trotzdem nicht treten...
Warum sollte ein schwerer Fahrer ein schwereres Rad wollen? Schließlich wächst die Muskelmasse nicht proportional mit der Körpergröße. Ergo profitieren doch gerade große Fahrer von Herstellern, die auch leichte Räder bauen können und wollen.
 
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Schade, dass nicht ein Bike dabei ist, das mich momentan für eine potentielle Neuanschaffung interessieren würde - Prime Thunderflash, Evil Wreckoning, Norco Range, Nukeproof Giga, Last Tarvo (das neue Pivot Firebird, wenn in paar Wochen die NDA fällt). Die sind wohl in der aktuellen Definition alle nicht mehr unter "Race-Enduro" zu finden, sondern eher unter Super-Enduro. Naja, auf jeden Fall Potential für nen weiteren Vergleichstest in dieser neuen Kategorie.

Trotzdem freue ich mich sehr auf den Vergleichstest, mal sehen wie das Tyee abschneidet.
Giga und Range werden aber beide in der EWS gefahren.
 

konamann

dirt don't hurt...oder so
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Warum sollte ein schwerer Fahrer ein schwereres Rad wollen? Schließlich wächst die Muskelmasse nicht proportional mit der Körpergröße. Ergo profitieren doch gerade große Fahrer von Herstellern, die auch leichte Räder bauen können und wollen.
Nur ganz allgemein im Durchschnitt gesprochen, ohne die individuelle Kraft pro KG zu kennen:
Weil ein schwererer Fahrer sich leichter tut wenn er ein Bike bewegt das das Gesamtsystem um 13-15% schwerer macht als wenn das ganze 25% schwerer wird.
Wenn dann der große schwere Fahrer ein leichtes Rad kauft dann ist das natürlich super für ihn! Die kleineren leichten müssen halt schauen wo sie für teuer Geld Gewicht sparen können um das gleiche Verhältnis Bikegewicht/Körpergewicht zu bekommen.
 

Tyrolens

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Schau, @Sloop . Das Gewicht kommt hoffentlich von guten Komponenten. Ich könnte auch einen ultraleichten Flox Float fahren. Fahre aber nicht ohne Grund einen EXT Arma und wenn du diesen Unterschied im Downhill nicht spürst, dann spürst du gar nichts.
Die meisten User werden dir eine Teileliste ihrer Bikes posten können, die kaum mehr Optimierungspotential zu lassen.
 

LB Jörg

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Warum sollte ein schwerer Fahrer ein schwereres Rad wollen? Schließlich wächst die Muskelmasse nicht proportional mit der Körpergröße. Ergo profitieren doch gerade große Fahrer von Herstellern, die auch leichte Räder bauen können und wollen.

Damits genauso lang hält wie bei leichten Fahrern ;)


G.:)
 

525Rainer

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Mtb news reagiert auf die strecken der trailtrophy im brandnertal.
Jibbtrend ist vorbei und das opticvideo wird zum ersten mal nicht in einem beitrag über langhuber verlinkt um deren sinn anzuzweifeln. Das in der ews irgendwann mal räder wie das stumpi und das kurzhubyeti gewählt wurden ist urlange her bzw ging wahrscheinlich nur mit doping.
Andi gewinnt mit dem s enduro das ews triple. Das hp nur kurz angetestet, das sagt alles.
Ein enduro muss heute schwer genug sein.
 

_Kuschi_

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Mtb news reagiert auf die strecken der trailtrophy im brandnertal.
Jibbtrend ist vorbei und das opticvideo wird zum ersten mal nicht in einem beitrag über langhuber verlinkt um deren sinn anzuzweifeln. Das in der ews irgendwann mal räder wie das stumpi und das kurzhubyeti gewählt wurden ist urlange her bzw ging wahrscheinlich nur mit doping.
Andi gewinnt mit dem s enduro das ews triple. Das hp nur kurz angetestet, das sagt alles.
Ein enduro muss heute schwer genug sein.

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Beim Speci wär's aber echt interessant, wo das Gewicht her kommt. 4 kg Carbon Rahmen?
3,6kg bis 3,7kg ohne Dämpfer

Est. Weight: 3742 grams (8.26 lbs) weight without shock

Also ein Kilo schwerer als ein Giant.
Kein Wunder bei den E-Bike-Rohrdurchmessern.
 
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wiegt das Giant Reign wirklich nur 14,3 kg mit Coil?
Könnte schon passen. Die ganze Modellpalette von Giant ist super leicht im Vergleich zur Konkurrenz. Habe, bevor ich mein Norco Optic gekauft habe, das neue Trance X Probe gefahren. Das Giant ist fast 3 kg leichter - vom Fahrgefühl ein riesen Unterschied. Habe am Ende aber trotzdem das Optic gekauft.
 
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Speci macht immer noch bei vielen Serien zwei Frame-Typen: Die S-Works und Standard-Version.

S-Works: 3.1 bis 3.3 kg ohne Dämpfer

 
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Das in der ews irgendwann mal räder wie das stumpi und das kurzhubyeti gewählt wurden ist urlange her bzw ging wahrscheinlich nur mit doping.
Andi gewinnt mit dem s enduro das ews triple. Das hp nur kurz angetestet, das sagt alles.
Ein enduro muss heute schwer genug sein.
Ich habe da einen Ausschnitt aus einem aktuellen Interview:
Frage:" Kritiker sagen, die EWS entwickelt sich in die falsche Richtung. Aus Enduro werde Downhill. Stimmt das?"
Antwort:" Ja, der anfängliche Abenteuercharakter von Enduro ist verloren gegangen, doch der Sport muß in die Richtung gehen um professioneller zu werden. Was die Bikes betrifft, sind das eher die Hersteller, die Verwirrung stiften. Denn die Devise je mehr Federweg desto besser stimmt nicht. Es kommt auf die Geometrie an. Ich habe schon eine ganze Rennsaison auf einem 140 mm Bike bestritten, und die Specialized-Rider fuhren das Stumpjumper statt des Enduros."
Ihr könnt mal raten wer sich da geäußert hat.
Ok, Gewicht wird da nicht thematisiert, der Trend zum Mini DH schon.
 
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Könnte schon passen. Die ganze Modellpalette von Giant ist super leicht im Vergleich zur Konkurrenz. Habe, bevor ich mein Norco Optic gekauft habe, das neue Trance X Probe gefahren. Das Giant ist fast 3 kg leichter - vom Fahrgefühl ein riesen Unterschied. Habe am Ende aber trotzdem das Optic gekauft.
Selbst der Alurahmen vom Reign wiegt in L nur 3,1 Kg.
 
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Ich bin auf das Lapierre gespannt. Die restlichen Kandidaten sind doch bereits irgendwann in letzter Zeit mal irgendwo getestet worden.
 
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