8 Alleskönner im Vergleichstest: Das beste Trailbike des Jahres

Geisterfahrer

Sapere aude!
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Kommt halt ganz drauf an, wie man das Einsatzgebiet gewichtet. Für mich (und viele andere) ist ein HT keine Alternative mehr (bin ich Ewigkeiten gefahren).
Schau doch mal zB nach England.
Wenn ich dahin schaue, sehe ich unzählige Hardtails für die härtere Gangart, etwa von On One, Ragley, Airdrop, Orange, Nukeproof, Stanton, Bird, Cotic… :)

Und was ich sehe, gefällt mir außerordentlich! :daumen:
 
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Wenn ich dahin schaue, sehe ich unzählige Hardtails für die härtere Gangart, etwa von On One, Ragley, Airdrop, Orange, Nukeproof, Stanton, Bird, Cotic… :)

Und was ich sehe, gefällt mir außerordentlich! :daumen:
Sagte ich ja weiter oben schon, für mich sind ein gutes Trailbike und ein Hardtail nicht so weit auseinander vom Fahrgefühl. Ich zumindest schaffs mit nem Hardtail nicht (mehr) mit angemessener Geschwindigkeit da zu fahren, wo ich gerne fahre. Von der Ermüdung und den Schmerzen abends mal abgesehen.
In den einschlägigen englischen Videos sehe ich auch eher selten Hardtails.
Aber klar, gibt auch Leute, die lassen es mit nem HT auch auf einer ausgewachsenen DH-Strecke richtig stehen. Ich kenn aber auch genug Jungs, deren Knochen darunter in jungen Jahren ordentlich gelitten haben und die mittlerweile auf nen Fully angewisen sind, um abseits von einer Tour, überhaupt noch richtig fahren zu können. Von dem find ich mittlerweile nen entsprechend abgestimmtes 100-140mm Fully den besseren Kompromiss, obwohl ich immer grosser (Stahl-) Hardtail-Freund war. Meine bleiben irgendwie jetzt meist dauerhaft in der Garage...
 

christophersch

takin‘ the Straitline
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Die Frage habe ich mir als Jeffsy 29er Besitzer auch gestellt. Jetzt steht noch n Capra mit 180mm fw in 27,5 daneben und die ergänzen sich schon recht gut und haben auch ein deutlich anderes fahrgefühl.

Zur federwegsdisko:
Fakt ist doch, dass sich Bikes heutzutage, trotz höherer Federwege, bergauf und in der Ebene im Vergleich zu alten Modellen sehr gut schlagen.
Ist klar dass die Leute dann gern mal zu 160mm greifen, wenn's sich dann in Gesamtheit auch noch deutlich besser fährt als die 15 jahre alte Schüssel.
Aber rein am Federweg lässt sich, vor allem am hinterbau eh recht wenig über ein bike sagen - da finde ich die Art des Federweges ( Progression, g
Gegenhalt, Ansprechverhalten) viel entscheidender.
Ich glaub die perfekte Ergänzung zum dicken Enduro (Nomad) wurde gerade vorgestellt und heißt Tallboy ;)
5cm weniger Federweg, dafür 29er bei ner modernen Geo und nem Kilo weniger sind perfekt ... :D
 
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Trailbikes stellen die absoluten Alleskönner unter den Mountainbikes dar. Doch welches Modell kann nicht nur alles, sondern alles am besten? Wir haben acht der besten derzeit erhältlichen Trailbikes in unserem großen Vergleichstest gegeneinander antreten lassen!


→ Den vollständigen Artikel „8 Alleskönner im Vergleichstest: Das beste Trailbike des Jahres“ ansehen


Hallo erstmal und vielen Dank für den ausführlichen Trail Bike Vergleichstest.
Auch mir stellt sich jedoch die Frage bezüglich der Auswahl der getesteten Bikes.
Bei der Überschrift "das beste Trailbike des Jahres" hatte ich mir auch noch andere Bikes erwartet, die meiner Meinung nach definitiv mehr dieser Bikekategorie entprechen als manche der getesteten.
Ich dachte z.B. an das Rocky Mountain Thunderbolt oder das Santa Cruz 5010.
Wenn jemand den Begriff Trailbike richtig interpretieren kann, dann doch sicher RM oder SC.
Nur mal zum Vergleich:
Ein RM Thunderbolt 2019 in der Ausführung Carbon 50 kostet laut Liste € 4.600.- und wiegt in Rahmengröße komplett 12,26 kg.
Damit ist es schon wesentlich günstiger als sechs der acht getestenen Bikes (im Vergleich zum Specialized satte € 1.100 oder € 700.- zum YT bzw. Scott) und wäre dabei auch noch das leichteste Rad im Test.
Sogar 1,32 kg (im Vergleich zum YT) oder 1,42 kg (im Vergleich zum Cannondale) !!!!!
Und dies bei vergleichbarer Aussattung.
Obwohl SC ja für seine extrem hohen Preise bekannt sind, wäre das SC 5010 in der Carbon C Ausführung (für € 5.199) immer noch günstiger und leichter als vier der getesten Bikes !!!!!
Für mich gehören diese beiden Bikes definitiv in einen solchen Test.
Ansonsten macht bitte weiter so !!!!
 
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Der Aufwand und auch die Qualität des Tests haben mich sehr überzeugt. Vielleicht der bester Test den es jemals gab. Wie schon oben erwähnt hättet ihr die E-Bikes gerne zu Hause lassen können. Es ist aber verständlich, das die Schwesterseite auch Ihre Tests braucht, wenn auch die meisten davon m.E. nicht auf Trails wie in Ainsa bewegt werden.

Ich hätte ja gerne das Yeti SB130 gesehen, was ein wirklich guter Allrounder ist. Und was von SC wäre natürlich auch schön gewesen. Das neue TB stand damals ja leider noch nicht zur Verfügung, aber hätte wunderbar gepasst.

p.s. Bekommen wir dann heute das Fazit??
 

Freesoul

Der Pferd heißt Horst
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Der Aufwand und auch die Qualität des Tests haben mich sehr überzeugt. Vielleicht der bester Test den es jemals gab. Wie schon oben erwähnt hättet ihr die E-Bikes gerne zu Hause lassen können. Es ist aber verständlich, das die Schwesterseite auch Ihre Tests braucht, wenn auch die meisten davon m.E. nicht auf Trails wie in Ainsa bewegt werden.

Ich hätte ja gerne das Yeti SB130 gesehen, was ein wirklich guter Allrounder ist. Und was von SC wäre natürlich auch schön gewesen. Das neue TB stand damals ja leider noch nicht zur Verfügung, aber hätte wunderbar gepasst.

p.s. Bekommen wir dann heute das Fazit??
Ja, das geht heute online :)
 

Diddo

Kaffeetrinker
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Nur mal zum Vergleich:
Ein RM Thunderbolt 2019 in der Ausführung Carbon 50 kostet laut Liste € 4.600.- und wiegt in Rahmengröße komplett 12,26 kg.
Damit ist es schon wesentlich günstiger als sechs der acht getestenen Bikes (im Vergleich zum Specialized satte € 1.100 oder € 700.- zum YT bzw. Scott) und wäre dabei auch noch das leichteste Rad im Test.
Sogar 1,32 kg (im Vergleich zum YT) oder 1,42 kg (im Vergleich zum Cannondale) !!!!!
„And all those exclamation marks, you notice? Five? A sure sign of someone who wears his underpants on his head.“
— Terry Pratchett in „Maskerade“

Und äh schön, dass es günstigere und leichtere Bikes gibt. Cotic und Ibis wären in dem Vergleich auch spannend gewesen ;)
 

Geisterfahrer

Sapere aude!
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Da gäbe es viele. Nur können sie halt schlecht mit 100 oder noch mehr Rädern in die Testferien fahren. Dann käme das Ergebnis irgendwann Weihnachten, wenn sie Gas geben...
 
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