8 Alleskönner im Vergleichstest: Das beste Trailbike des Jahres

Hammer-Ali

Ich habe nix dagegen überholt zu werden. Leider..
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Bin ja schon ein wenig auf das Abschneiden des Spectral gespannt. Hier hat Canyon den vorderen Federweg dieses Jahr ja um 10mm erhöht (150=>160), genauso wie sie es am Ende auch mit dem alten Spectral getan haben (140=>150), und in beiden Fällen scheint die Erhöhung vorne für zu wenig Gewicht auf der Front gesorgt zu haben, wie Tester berichteten. Positiv formuliert im Testjargon heißt es dann, daß das Bike nun eine aktive Fahrweise benötigt. Ja, da bin ich nun gespannt wie das hier die Testcrew sieht.
 

LB Jörg

Erster + Sportajörg
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Eigentlich könnte man den Test recht einfach und total objektiv gestalten.
Für die Bergaufwertung schaut man wie steile Rampen das Rad schafft. Das am steisten schafft läßt sich auch sehr kraftsparend berghoch fahren.
Für die Trailspaßwertung mißt man die Zeiten auf einem Pumptrack. Das Schnellste wird auch das spaßigste am Trail sein.

Dann wirds wenigstens nicht subjektiv das Ganze ;)

G.:)
 

JensDey

Flow is my Wow
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Steht doch sehr detailliert in der Beschreibung, was sich die Tester bei der Auswahl gedacht haben.
Kannste mal quoten? Ich finde keine wirkliche Erklärung. Es sei denn, sie wollen die Eckdaten für "Trail-Bike" nach diesem Test definieren.
Ich habe mich 20y nicht für mtb-Kategorien interessiert, weil mir mein 98er SC Heckler gut genug war. Einzig, die immer größeren Feederwege in der mtb-Presse haben doch sehr gewundert: "äh. Schon wieder das Enduro-Magazin erwischt?!"
Erst als 2018 einen Nachfolger gesucht habe, ist mir aufgefallen, dass es außer xc und dh noch andere Kategorien gibt.
Warum es jetzt mit Trail-Bike schon wieder was Neues braucht. All Mountain hat sich schon wieder verbraucht?
Interessant, dass es heute keine Touren-Fullies mehr gibt. Der Name war wohl zu unsexy und hat dem Biker gleich 5-10kg Übergewicht angedichtet.
Das Problem mit dem Trail-Bike ist, dass es extrem vom Hometrail abhängt. Bei mir, zwischen Weinheim und HD reichen die 130mm meines Neuron CF locker aus. Wer seine Hometrails in den (Vor-)Alpen hat, wird das ggf anders sehen.
Leider scheint es eine Bike-Kategorie, welche die Brücke zwischen race-mäßigem Uphill und schnellem flowigen DH schließt irgendwie nicht wirklich zu geben. Zumindest passt das beschriebene Profil aus dem Test definitiv nicht auf meine Hometrails. Zumal wir die meiste Zeit nicht auf dem Trail unterwegs sind, sondern auf dem Weg dorthin. Scheint aber keinen zu interessieren.
 
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Ne hast recht. Das beste trailbike des Jahres muss eins von den ausgewählten Kandidaten sein. Sorry ich Dummerchen.

Grüße
Hat er nicht gesagt. Du hast aber gesagt, dass es UNTER GARANTIE bessere Bikes für den Zweck gibt, was impliziert, dass die getesteten Räder (die Hälfte davon ;) ) kennst. Nein, ich bin kein Jurist :D und eigentlich ist mir euer Techtlmechtl auch egal. Aber er hat eben schlicht Deinen Beitrag wörtlich genommen.
 
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Bronson, Ripmo, Remedy, Tyee, ... die Liste ließe sich sicher deutlich verlängern.
Hat er nicht gesagt. Du hast aber gesagt, dass es UNTER GARANTIE bessere Bikes für den Zweck gibt, was impliziert, dass die getesteten Räder (die Hälfte davon ;) ) kennst. Nein, ich bin kein Jurist :D und eigentlich ist mir euer Techtlmechtl auch egal. Aber er hat eben schlicht Deinen Beitrag wörtlich genommen.
Solltest lieber mal die Überschrift des Tests wörtlich nehmen, dann kommst du vielleicht auch von selbst drauf, was ich sagen will.

Grüße
 

Frostfalke

Querwaldexplorer
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Warum stehen hier bei Trailbikes Allmountain mit im Test? 150/150 ist KEIN Trailbike mehr. Ist wirklich lustig, in jedem Test werden bei Euch die Bikekategorien anders benannt. Da ist keine klare Linie oder Einteilung mehr zu sehen. Warum nicht die Einteilung, die Bike und Mountainbike (und die meisten Hersteller) benutzen?

100 mm Federweg XC
110-120 Marathon
120-140 Trailbike
140-160 Allmountain
160-180 Enduro
drüber Downhill/Freeride

Dazu gibts dem Einsatzzweck angepasste Geodaten. So eingeteilt kann sich was unter dem Bike vorstellen, wenn man drüber spricht. Klar gibt es Hersteller, die bauen 120mm Federweg mit 64 Grad Lenkerwinkel aber gut, dass sind ja meist Exoten.
 
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Bronson, Ripmo, Remedy, Tyee, ... die Liste ließe sich sicher deutlich verlängern.

Solltest lieber mal die Überschrift des Tests wörtlich nehmen, dann kommst du vielleicht auch von selbst drauf, was ich sagen will.

Grüße
Im Gegenteil. Du verstehst nicht, was ich Dir sagen will. Wenn du schreibst

"Es gibt zig Kandidaten die unter Garantie deutlich besser gehen, als locker die Hälfte der oben genannten."

darfst du Dich nicht wundern, wenn Dich wiederum jemand fragt ob du "locker die Hälfte" der genannten Modelle so gut kennst, als das du das beurteilen könntet. Oder? Das und nich mehr hat marx. getan. Für mich ist das damit erledigt. Wünsch Dir nen schönen Abend.
 

BrotherMo

Radfahrer
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Haben eigentlich alle Korinthenkacker heute wieder Ausgang..

Ich freu mich auf den Test. Spannende Räder dabei.

Und eine Serie „64 Alleskönner im Test“ geht halt nicht. sorry wenn das Rad das Ihr geil findet jetzt nicht dabei ist.
Meins übrigens auch nicht.
 
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Wow, der Test klingt sehr vielversprechend und ich find's schön, dass ihr ein recht verschiedene Interpretationen eines Trail Bikes ausgewählt habt.

Bin sehr gespannt wie ihr die einzelnen Räder einstuft... ich denke ein "Gewinner" ist hier absolut zweitrangig, vielmehr wird es darum gehen welches Rad zu welchem Fahrstil bzw. zu welcher Streckenart zu empfehlen ist.

...und dass ihr nicht alle 300 aktuellen Modelle gegeneinander antreten lassen könnt, sollte eigentlich auch selbstverständlich sein.
 
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So ein Transition Smuggler würde mir schon gefallen, aber die Preise halt nicht.
Der Preis eines Cube/Canyon gefällt eher, aber das jeweilige Bike halt nicht. :ka:
 
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Jetzt mal Budda bei de Fisch'!

Alle (außer ein paar Ausnahmen) am meckern aber kein Tipp dabei.

Ich sage das Cube macht es. Damit ich nachher sagen kann "ich habs euch doch gesagt!".
 

GrazerTourer

mit Alter-Lego-Ego
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Bike der Woche
Bike der Woche
Kannste mal quoten? Ich finde keine wirkliche Erklärung. Es sei denn, sie wollen die Eckdaten für "Trail-Bike" nach diesem Test definieren.
Ich habe mich 20y nicht für mtb-Kategorien interessiert, weil mir mein 98er SC Heckler gut genug war. Einzig, die immer größeren Feederwege in der mtb-Presse haben doch sehr gewundert: "äh. Schon wieder das Enduro-Magazin erwischt?!"
Erst als 2018 einen Nachfolger gesucht habe, ist mir aufgefallen, dass es außer xc und dh noch andere Kategorien gibt.
Warum es jetzt mit Trail-Bike schon wieder was Neues braucht. All Mountain hat sich schon wieder verbraucht?
Interessant, dass es heute keine Touren-Fullies mehr gibt. Der Name war wohl zu unsexy und hat dem Biker gleich 5-10kg Übergewicht angedichtet.
Das Problem mit dem Trail-Bike ist, dass es extrem vom Hometrail abhängt. Bei mir, zwischen Weinheim und HD reichen die 130mm meines Neuron CF locker aus. Wer seine Hometrails in den (Vor-)Alpen hat, wird das ggf anders sehen.
Leider scheint es eine Bike-Kategorie, welche die Brücke zwischen race-mäßigem Uphill und schnellem flowigen DH schließt irgendwie nicht wirklich zu geben. Zumindest passt das beschriebene Profil aus dem Test definitiv nicht auf meine Hometrails. Zumal wir die meiste Zeit nicht auf dem Trail unterwegs sind, sondern auf dem Weg dorthin. Scheint aber keinen zu interessieren.
Darum hat man zumindest zwei Räder.

Bei mir sind die Abfahrten fast alle durch die Bank sehr ruppig und nicht Material schonend. Ich fahre aber auch manchmal sehr lange Touren.... Was nun? Zwei Laufradsätze finde ich nervig. Der Vorteil ist gering... Da ist mir ein Enduro (haltbar, dicke Reifen, Federweg für Sicherheit bei Tempo) und ein AM Radl mit wenig Federweg (120/105mm) parallel dazu lieber. Das Rad mit wenig Federweg hat auch dicke Reifen, aber geht dennoch wesentlich besser rauf. An guten Tagen ist es bergab ähnlich schnell, verzeiht aber eben wesentlich weniger). Ich brauche einfach beides. 29er trailvike mit 150mm Federweg....? Geil, könnte der perfekte Mittelweg sein (wenn über viele Jahre auf groben Parkstrecken mit selbst rauf kurbeln haltbar).
 
Zuletzt bearbeitet:

roliK

You like it, bike it.
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Darum hat man zumindest zwei Räder.

Bei mir sind die Abfahrten fast alle durch die Bank sehr ruppig und nicht Material schonend. Ich fahre aber auch manchmal sehr lange Touren.... Was nun? Zwei Laufradsätze finde ich nervig. Der Vorteil ist gering... Da ist mir ein Enduro (haltbar, dicke Reifen, Federweg für Sicherheit bei Tempo) und ein AM Radl mit wenig Federweg (120/105mm) parallel dazu lieber. Das Rad mit wenig Federweg hat auch dicke Reifen, aber geht dennoch wesentlich besser rauf. An guten Tagen ist es bergab ähnlich schnell, verzeiht aber eben wesentlich weniger). Ich brauche einfach beides. 29er trailvike mit 150mm Federweg....? Geil, könnte der perfekte Mittelweg sein (wenn über viele Jahre auf groben Parkstrecken mit selbst rauf kurbeln haltbar).
Das Posting könnt von mir sein. :D
 
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Das Problem mit dem Trail-Bike ist, dass es extrem vom Hometrail abhängt. Bei mir, zwischen Weinheim und HD reichen die 130mm meines Neuron CF locker aus. Wer seine Hometrails in den (Vor-)Alpen hat, wird das ggf anders sehen.
Leider scheint es eine Bike-Kategorie, welche die Brücke zwischen race-mäßigem Uphill und schnellem flowigen DH schließt irgendwie nicht wirklich zu geben. Zumindest passt das beschriebene Profil aus dem Test definitiv nicht auf meine Hometrails. Zumal wir die meiste Zeit nicht auf dem Trail unterwegs sind, sondern auf dem Weg dorthin. Scheint aber keinen zu interessieren.
bin ich voll bei dir, für viele Trails im oder noch unterhalb der Mittelgebirge brauchts keine 160+mm um spaßig durch zu kommen.
Könnte ketzerisch behaupten, dass es sogar jede Menge spaßige Hardt(r)ails gibt die in solchen Gebieten locker mithalten können.

Um auch mal was positives zum Artikel zu sagen und nicht die Auswahl noch mehr zu kritisieren: Schickes Titelbild :D
 

cxfahrer

stay calm & wack on
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L.E.
el Cerro de la Coasta ist aber ein ziemlich übles Gerappel, und die grobe Piste rauf eine Qual. Das wird hart für die Kandidaten mit wenig Federweg.
 
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