[A] Marathon-Verschnitt vom Chinesen für den Abfahrtschisser

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Tja, wenn ich die halbaufgebauten bzw. gepimpten Räder mitzähle, dann liege ich noch deutlich höher :)

Aber nein, das mache ich nicht beruflich, obschon man mir diese Frage immer wieder stellt. Ganz im Gegenteil, ich mache das for free! Es müssen nur die Teile bezahlt sein, der Rest ist pure Leidenschaft (die aber nicht so weit geht wie bei Dir, dem Löwen oder auch RedTail-Alex, dass ich jedes Trum in die Hand nehme, abschleife und lackiere... von Herrn Dangerholm ganz zu schweigen). Würde ich das zu meinem Haupt-Job machen, könnte ich nicht mehr 4 - 6 x in der Woche auf´s Bike (bzw. einfach raus, per Pedes, mit den Schiern). Aber mein Brot-Job - bin seit über 20 Jahren selbständig - lässt es zu, dass ich mir diese Hingabe leisten/gönnen kann. Ausserdem bin ich ja schon alt (das merke ich bei den Marathons... beim letzten NPBM war etwa nur ein Mann vor mir, der älter war, umpf... andererseits waren Hunderte hinter mir, die jünger sind ;)) und bin schon bald 40 Jahre dabei, und hey, sowohl das Biken als auch das Schrauben haben noch nie mehr Spass gemacht!
Ich hab auch schon Radln gebaut und diese verschenkt, und die Mädels (meine besondere Schwäche, lechz ;)), welche ich im Laufe der Jahre so "betreuen" durfte, haben immer entweder ein Bike und/oder einen Computer von mir bekommen. Und stets alles selbstgebaut. Es kommt ja auch alles immer wieder zurück im Leben!
Meine Intention dahinter ist gerade in den letzten Jahren immer die, dass ich mich über jede/n Radlerin/Radler freue, die/der nicht auf einer Stromgurke sitzt und Spass an der eigenen Muskelarbeit hat. Bei Frauen übrigens schlägt sich letzteres - das ist wissenschaftlich belegt und deckt sich mit meiner eigen Forschungsarbeit - durch deutlich gesteigerte Libido nieder! Tja - und wenn das kein Argument ist... :) Amen ;)
 
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redlion

leben und leben lassen!
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Aber mein Brot-Job - bin seit über 20 Jahren selbständig - lässt es zu, dass ich mir diese Hingabe leisten/gönnen kann.
Hach ja, Träum... So will ich's später auch haben. 🥲
Und jetzt denke ich daran, dass ich wieder zwei Jahre Studium vor mir habe, in denen ich froh sein werde wenn am Bike nichts Elementares kaputt geht (als ich das Bike anfing, war das Studium noch nicht geplant).
Meine Intention dahinter ist gerade in den letzten Jahren immer die, dass ich mich über jede/n Radlerin/Radler freue, die/der nicht auf einer Stromgurke sitzt und Spass an der eigenen Muskelarbeit hat.
Ein sehr edles Ansinnen!
Bei Frauen übrigens schlägt sich letzteres - das ist wissenschaftlich belegt und deckt sich mit meiner eigen Forschungsarbeit - durch deutlich gesteigerte Libido nieder! Tja - und wenn das kein Argument ist... :) Amen ;)
Jau, Projekt Rosi läuft bei mir nach dem Umzug direkt wieder an. Danke für die Bestätigung, dass meine Prioritäten richtig liegen :lol: Wie alt sind die "Mädels" unter deiner Obhut so?
 

Colt__Seavers

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Tja, wenn ich die halbaufgebauten bzw. gepimpten Räder mitzähle, dann liege ich noch deutlich höher :)

Aber nein, das mache ich nicht beruflich, obschon man mir diese Frage immer wieder stellt. Ganz im Gegenteil, ich mache das for free! Es müssen nur die Teile bezahlt sein, der Rest ist pure Leidenschaft (die aber nicht so weit geht wie bei Dir, dem Löwen oder auch RedTail-Alex, dass ich jedes Trum in die Hand nehme, abschleife und lackiere... von Herrn Dangerholm ganz zu schweigen). Würde ich das zu meinem Haupt-Job machen, könnte ich nicht mehr 4 - 6 x in der Woche auf´s Bike (bzw. einfach raus, per Pedes, mit den Schiern). Aber mein Brot-Job - bin seit über 20 Jahren selbständig - lässt es zu, dass ich mir diese Hingabe leisten/gönnen kann. Ausserdem bin ich ja schon alt (das merke ich bei den Marathons... beim letzten NPBM war etwa nur ein Mann vor mir, der älter war, umpf... andererseits waren Hunderte hinter mir, die jünger sind ;)) und bin schon bald 40 Jahre dabei, und hey, sowohl das Biken als auch das Schrauben haben noch nie mehr Spass gemacht!
Ich hab auch schon Radln gebaut und diese verschenkt, und die Mädels (meine besondere Schwäche, lechz ;)), welche ich im Laufe der Jahre so "betreuen" durfte, haben immer entweder ein Bike und/oder einen Computer von mir bekommen. Und stets alles selbstgebaut. Es kommt ja auch alles immer wieder zurück im Leben!
Meine Intention dahinter ist gerade in den letzten Jahren immer die, dass ich mich über jede/n Radlerin/Radler freue, die/der nicht auf einer Stromgurke sitzt und Spass an der eigenen Muskelarbeit hat. Bei Frauen übrigens schlägt sich letzteres - das ist wissenschaftlich belegt und deckt sich mit meiner eigen Forschungsarbeit - durch deutlich gesteigerte Libido nieder! Tja - und wenn das kein Argument ist... :) Amen ;)
Hach herrlich, das wünsche ich mir auch für meine Zukunft.
 
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Generell an Aufbauten oder aktueller Bestand?
Oh, dachte das wäre klar mit meinem obigen Beitrag. Bestand wäre ja schlimm, da bräuchte ich ja eine kleine Halle, meine Werkstatt würde da nicht reichen ;) Ich selbst habe stets 2 - 3 Bikes...
Ich baue - neben den Radln für meine Wenigkeit - die Bikes für Freunde und Bekannte auf. Am liebsten für sportliche weibliche Mitmenschen, die mag ich einfach :) Betreue overall so um die 50 BikerInnen (no E-Bikes!). Ohne jeglichen kommerziellen Hintergrund, nur die Posten sollten bezahlt sein, da schau ich aber gar nicht genau. Ich bekomme eh immer irgendwas dazu, von Frauen gibt es etwa unfassbar leckere selbstgebackene Powerriegel, Rüblikuchen, Bananenbrot, Lasagne, diverse Pestos, Käse aus der Käsestraße Bregenzerwald etc, von den Herren - so ich sie treffe oder sie mit unterwegs sind - auf jeder Hütte hier in der Gegend (und wir haben wahrlich viele im Dreineinhalb-Ländereck) ein Bier bezahlt, oder ein Achterl oder zwei :). Das und die Freude der Leute an den Bikes ist mir Lohn genug! (verdammt, ich klinge irgendwie wie eine Art Mutter Theresa des unmotorisierten Zweirads... ;))
 
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Hach herrlich, das wünsche ich mir auch für meine Zukunft.
Ja, warum nicht? Wenn Du´s nicht draufhast, wer dann?
Sportliche Leute wird es immer geben, und die Tatsache, dass so gut wie alle klassischen Bikehändler ganz wenig oder gar keine mehr Zeit haben, sich mit wirklich Interessierten zu beschäftigen, weil sie nur noch E-Gurken herumschieben und raushauen (müssen?), bewirkt, dass sie Alternativen suchen. Und nicht jeder mag/kann selbst schrauben. Man kann ja nicht alles können (ich versteh etwa nichts von Orchideenzucht oder Balletttanz), drum werden solche Heinis wie wir immer gefragt sein.
 
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Hier ist's ähnlich.
Klingt verdammt gut! Komme ursprünglich auch aus der KFZ-Ecke (meinen Abschluss habe ich vor fast 40 Jahren gemacht, arrghh!). Danach noch technischer Zeichner und Werbe-Studium in Good old Vienna. Dann DTP von der Pike auf gelernt... Selbständig wieder in einer ganz anderen Ecke. Aber man kann Erlerntes immer brauchen! :bier:

So, genug OT! Sorry an den TE! 😬
Schliesse mich an - sorry Lionman!
 

redlion

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So, genug OT! Sorry an den TE! 😬
Schliesse mich an - sorry Lionman!
Solange es die anderen Mitleser nicht stört, macht ruhig weiter. Ich lese gerne von anderen Leuten, dass mein Lebenstraum machbar ist :bier:
Aber du darfst mich auch gerne einfach Eike nennen. Auch, wenn mir viele sagen, dass ich der totale Stereotyp meines Sternzeichens🦁 sei.
@redlion dürfte ich mal fragen wo du jetzt kostenmäßig gelandet bist?
Von mir aus auch per PN
Gruß Thomas
Letztendlich kannst du bei allen Teilen auch selbst schauen, was sie so ungefähr kosten. Ich mache aus solchen Dingen kein großes Geheimnis... Es bleibt mir ein Rätsel, warum Kollegen, die exakt nach dem gleichen Tarifvertrag (mit öffentlich zugänglicher Gehaltstabelle!) bezahlt werden, so ein Geheimnis um ihr Einkommen machen.
Die Excel-Tabelle steht bei 3971 €.
Ohne die Lackiererei und auch ohne solche "eh vorhanden" Dinge wie Montagefett oder Schaltzughüllen. Es war aus psychologischen Gründen wichtig, rechnerisch unter 4 k zu bleiben😆

Jetzt fange ich an, meine Wohnung in Thüringen einzurichten. Ich ziehe aus dem Elternhaus aus, also ist noch fast nichts vorhanden. Ich schätze, da fange ich lieber gar nicht erst an zu rechnen👀

Okay, ich hab's eigentlich echt gut, wenn man's mit dem Studenten-Klischee vergleicht. Ich habe einen alten, aber geräumigen Kombi mit 200 Pferdchen, habe jetzt 4 k für ein Bike ausgegeben, kann mir im Alleingang eine Zweizimmerwohnung leisten...
Stelle fest: Rettungssanitäter ist eigentlich ein sehr auskömmlicher Studentenjob💪
 

redlion

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Ach ja, ich war gestern auch auf meinen Lieblingstrails am Albtrauf unterwegs.
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Hin- und Rückweg sind bei mir immer mit 10-15 km Feldweg verbunden, sodass ich auch einen Eindruck von den Rolleigenschaften bekam.
Falls sich jemand fragt: Am Unterrohr klemmt eine OneUp EDC-Pump mit integriertem Multitool und unterm Sattel hängt die Tasche mit der Beleuchtung - letztere nehme ich immer mit, wenn ich nicht garantieren kann dass ich im Hellen heim komme. Klappt übrigens einwandfrei mit der Dropper, wenn man den Klett an der Sattelstütze locker lässt.
Auf dem Lenker ist ein O-Synce Navi2coach, welchen ich mal günstig geschossen habe und der meinen Hunger nach Zahlen befriedigt. Die Navigationsfunktion ist allerdings sehr rudimentär, hier würde ich bedarfsweise die Locus-App auf dem Outdoorsmartphone verwenden.

Das Wippen habe ich dem Dämpfer so weit ausgetrieben, dass es im mittleren Modus auf der Ebene nicht mehr spürbar ist. Der offene Modus ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, man merkt im Gelände aber auch bergauf, dass es ein Vorteil ist.
Der Druck beträgt nun echte 300 PSI, nachdem ich die letzten Male immer vergessen hatte, durchzufedern um die Negativkammer zu füllen. Damit liegt der SAG bei etwa 15%. Zugstufe ist mit 11 von 22 Klicks halb zu - ein erfahrener Rennfahrer, der es auf viel Airtime anlegt, würde sich wahrscheinlich über mangelnden "Pop" beklagen, aber ich komme damit sehr gut klar.

Auf den Asphaltpassagen hatte ich nicht das Gefühl, ausgebremst zu werden. Nach vier Monaten Off-Bike ist klar, dass ich nicht allzu viel Druck auf die Pedale bringe. Normalerweise hätte ich diese vier Monate auch fleißig an der Beinpresse geschuftet, in früheren Wintern habe ich es meist von 150 kg im Herbst auf 190 kg im Frühjahr gebracht. Das fehlt jetzt natürlich auch.
Also es rollte auf Asphalt so, wie ich es auch bei meinem Hardtail erwartet hätte.

Bergauf merke ich, dass die Hinterradfederung mehr Traktion bietet. Ich bin einen recht steilen Wurzelpfad einfach so hoch gefahren, ohne auch ans Anheben des Hinterteils denken zu müssen.
Am Albtrauf kam recht schnell eine Stelle, die mir immer etwas Sorge bereitet: Der Weg macht einen kleinen Absatz nach unten und biegt dann direkt im 90°-Winkel nach rechts ab - geradeaus geht es 300 Meter runter. Sattelstütze runter, um die Kurve gefahren - äh, war was? Hatte ich da jemals Sorgen, geradeaus über die Kante zu kullern? Wo ist der tiefe Absatz hin, bei dem ich immer Angst hatte, vornüber zu kippen?

Auf den flachen Abschnitten des Trails fühlte sich das ganze Bike dann einfach richtig an. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass es schwerer um Kurven geht - bei höherer Geschwindigkeit um enge Kurven zu fegen, war auch auf dem Hardtail nie meine Paradedisziplin. Hier fühlt es sich aber deutlich sicherer an, macht Lust sich mal mehr zu trauen. Kann sein, dass ich mit dem längeren Bike wendiger unterwegs sein werde.
Allerdings habe ich bisher keine Haarnadelkurven probiert 😆

Auf feuchtem Untergrund, insbesondere Wurzeln und Kalkstein, vollbringen die Reifen keine Wunder. Es ist definitiv ein Bisschen besser als bei den Contis, aber der große Aha-Effekt blieb aus. Das scheinen einfach Bedingungen zu sein, bei denen kein Gummi so richtig gut ist.
Wo es allerdings einen Aha-Effekt gab, waren diese Forstweg-Passagen, auf denen Fahrzeuge ihre Spuren im Schnee hinterlassen haben. Die dann beim Wechsel aus Tauwetter und Nachtfrost so richtig schöne Eisbahnen wurden. Bisher habe ich mich bei solchen Gelegenheiten lieber durch den Schnee im Mittelteil gequält, weil diese Eisbahnen einfach spiegelglatt waren. Jetzt mit dem Wolfpack-Reifen fühlt sich das Eis kaum rutschig an. Auch, wenn die Eisbahn mal seitliches Gefälle hat, ging es problemlos zu fahren. Sehr angenehm! :daumen:

Und dann musste noch der Angstgegner sein. Der Einstieg zu einem kurzen Trailabschnitt, der vom Forstweg abbiegt. Sieht als Foto von unten eigentlich eher unspektakulär aus.
IMG_20210217_163144_5.jpg

(sorry wegen der Bildqualität)
Von oben kommend ist es für meine Begriffe aber ganz schön steil, dann die Stufen aus Kalkstein, welche aufgrund der Schattenlage immer rutschig sind...
Ich bin an dieser Stelle schon zweimal über den Lenker gegangen. Davon einmal, weil es mir bei der Abfahrt zu schnell wurde und ich mich dann im Auslauf (ca. 20 m ohne Steine/Wurzeln) in die Bremshebel krallte. Hat wehgetan.
Es ist für mich immer so eine Sache, ob ich mich da runter traue oder nicht. Wäre ich gestern mit dem Hardtail unterwegs gewesen, hätte ich's gelassen und hätte die 300 m Umweg über den langweiligen Forstweg genommen.
Gestern habe ich beschlossen, dass ich auf jeden Fall runter fahre. Nein, keine Diskussion. Ja, genau wegen dieser Stelle habe ich daheim gesagt, welche Strecke ich fahre und sichergestellt, dass ich ggf. abgeholt werden könnte. Also runter da!

....Ist jetzt kein Angstgegner mehr. Hat jetzt zwar noch nicht wirklich Spaß gemacht, aber ich hatte unten nicht das Gefühl "juhu, ich habs überlebt". Wenn ich mal wieder da bin, versuche ich es entweder mit mehr Tempo oder extra über die größeren Steine.

Fazit: Nach jetzigem Stand macht das Bike genau das, was es sollte. Es gibt mir auf dem Trail deutlich mehr Sicherheit und bremst mich beim Treten nicht aus.

Einziger Wermutstropfen: Die 10-52 Kassette bietet für meinen Bedarf nicht genug Bandbreite. Der dickste Gang passt so einigermaßen, da dürfte es aber gerne noch einen geben. Bergauf fehlt mir aber definitiv ein Gang. 20%-Steigungen sind mit der 34-52 Übersetzung zwar kurzzeitig machbar, aber nicht über 100 Höhenmeter. Vielleicht schaue ich da mal, was ein ovales Kettenblatt ändert.
Positiv gesehen: Wenn ich fleißig steile Steigungen mit dicker Übersetzung hoch wuchte, stellt sich auf Dauer bestimmt etwas mehr Bums in den Beinen ein.
 
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Habe die RG von Carbonda bekommen und bezahlt... black matte, M, superlight, Headset, Rear Axle, 3 - 10 Day shipping (da bin ich gespannt ;)) -> 1152 Dollar, PayPal hat 974,- Euro rausgehauen...

Das Warten beginnt...

Ich bin gestern beim planlosen Rumsurfen auch mal wieder im chinertown-Thread gelandet und musste echt lachen angesichts der mittlerweile großen "Verbreitung" des Rahmens :D
Das Vitus schaut nicht mal schlecht aus... die haben doch auch so ein schickes rotes Hardtail (https://vitusbikes.com/collections/rapide/products/vitus-rapide-29-crx-mountain-bike)... aber als sie Eikes RedBonda gesehen haben, wussten sie, da kommen sie nicht hin, so haben sie es halt schlicht grau gemacht ;)
 

redlion

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3 - 10 Day shipping (da bin ich gespannt ;))
Oh ja, das würde mich auch interessieren, wie lange das geht.
Das Vitus schaut nicht mal schlecht aus... die haben doch auch so ein schickes rotes Hardtail (https://vitusbikes.com/collections/rapide/products/vitus-rapide-29-crx-mountain-bike)... aber als sie Eikes RedBonda gesehen haben, wussten sie, da kommen sie nicht hin, so haben sie es halt schlicht grau gemacht ;)
Die teurere Version des Rapide FS ist rot.
1613654963755.png

Ganz klar: Nachmacher :dope:
 
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Mit dem leichten dunkler werden im Bereich Sitzdom/Wippe hat Vitus das aber ganz gut hin bekommen...
War auch schon die ganze Zeit am überlegen ob der Rahmen von redlion nicht auch noch was dunkles vertragen könnte (Logo, etc...)
 
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Ist jemandem aufgefallen, dass Vitus die Bremsen li <-> re vertauscht? Brexit? ;)

War auch schon die ganze Zeit am überlegen ob der Rahmen von redlion nicht auch noch was dunkles vertragen könnte (Logo, etc...)
Könnte ich mir auch gut vorstellen... ähnlich wie V I T U S mit etwas weiter auseinander gezogen fetten Buchstaben... L I O N • R A C E R :)
 

redlion

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Könnte ich mir auch gut vorstellen... ähnlich wie V I T U S mit etwas weiter auseinander gezogen fetten Buchstaben... L I O N • R A C E R :)
Naja, mach' mal halblang. Behandelst mich ja schier wie nen Heiligen :lol:
Die hatten die Bremse schon immer richtig (moto style) ;)
Versteh' mal einer die Motorradfahrer.
Es könnte so logisch sein: Zwei Bremsen, zwei Hände, zwei Bremshebel. Und für eine andere Funktion, die nur einmal benötigt wird, sucht man sich eine andere Bedienung.

Aber nein, was macht der Motorradfahrer? Zwei Hebel für die Hände, die gleich zu bedienen sind, aber unterschiedliche Funktionen haben. Beziehungsweise zweimal die gleiche Funktion, die aber einmal so und einmal so bedient wird. :spinner:

Naja, ich muss ja auch nicht Motorrad fahren.
 
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Behandelst mich ja schier wie nen Heiligen :lol:
Nene, hatte grad Lust an albernen Wörtern. Soo heilig bist Du (hoffentlich) nicht! :D


Versteh' mal einer die Motorradfahrer.
Motorradfahren... ich komme ur-ur-ursprünglich vom Motocrossfahren - schreiende, unglaublich agressive 2-Takter (KTM 420 ccm), 80er-Jahre, yes! - da war das haptisch nie ein Thema. Parallel trainiert ich damals auf dem Rennrad, ein paar Jahre später dann auf dem MTB (Ende 80), und irgendwie war da immer ein Schalter in mir, der automatisch die rechte Hand auf Hinterbremse umgestellt hat. Auch heute noch, wenn ich (2 od. 3 x im Jahr) auf meine Benelli 1130 TNT sitze, denke ich keine Sekunde nach. Wenn es nicht so wäre, wäre das schon fatal, die Brembo Doppelscheibenbremsen (ohne ABS) sind unfassbar agressiv, die Bremsscheiben fast so groß wie die Felgen, wehe Du nimmst mehr als einen Finger ;)
 
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