Abgefahren! #6: Carbonlenker-Spezial mit Answer, Enve, Renthal und Truvativ

Es ist wieder an der Zeit für "Abgefahren!", unserer neuen Produkt-Kategorie, in der wir euch interessante, ausgefallene oder einfach nur praktische Produkte vorstellen und erste Erfahrungen ihrer Praxistauglichkeit präsentieren möchten. Unser sechstes "Abgefahren!" ist wieder ein Spezial und steht ganz im Zeichen moderner Carbon-Lenker. Vorstellen möchten wir euch zwei Versionen des 200 Gramm leichten Protaper Carbon SL Lenkers von Answer, den breiten Minnaar Bar von Enve, eine Jerome Clementz Lenker-Edition von Truvativ sowie den neuen Renthal Fatbar Light Carbon. Was sie bieten, leisten sollen und was sie letzten Endes können, erfahrt ihr hier.


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@Hasifisch:
Den Renthal gibt es mittlerweile auch als 780mm Version mit 10, 20, 30 und 38mm Rise.
Der Renthal wird meinen Sixc beerben. Der Sixc hat nun zwei harte Parksaisons mit diversen Einschlägen hinter sich.
Deine Einschätzung zum Thema Flex teile ich zu 100%.
 

Alpine Maschine

Es könnte auch gelogen sein!
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Ohne Flex gibt es trotz Federgabel ordentlich was auf die Hangelenke.

Der Syntace Carbonlenker ist evtl. ganz knapp untermaßig. Evtl. hilft mir Klarlack auflackieren und dann die Klemmstellen anschmirgeln.
 
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780mm Breite - meine Fresse, da kann man sich ja schon einen Fuchsschwanz ala Manta beidseitig dran hängen, oder das Ding als Fahnenstange mißbrauchen. :D Die Gewichte bei dieser enormen Breite sind okay, aber der Preis...179 EUR für einen Carbonlenker,
das ist echt fucked up! Die Herstellungskosten sind ein geringer Bruchteil davon, wie man an Asialandware sehen kann...und die Markenware kommt auch nicht aus "made in germany"....zum Glück brauche ich an meinen Hardtails nicht mehr als 620-630mm Breite - alles darüber wäre krank für meinen Zweck. Zu den Anzugmomenten, ich habe hier einen Reverse Flatbar, wo 4NM maximal sind, das ist eigentlich ein Witz...solche geringen Anzugmomente, nicht nur einmal hatte ich auf einem Trail einen plötzlich sich lockernden Lenker, weil die Schrauben nicht mehr hielten...weil sich wg. Schotterpisten & Kopfsteinpflaster mit der Zeit gelockert haben, seitdem kontrolliere ich das vor jeder längeren Fahrt mit dem Drehmo.
 
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780mm Breite - meine Fresse, da kann man sich ja schon einen Fuchsschwanz ala Manta beidseitig dran hängen, oder das Ding als Fahnenstange mißbrauchen. :D Die Gewichte bei dieser enormen Breite sind okay, aber der Preis...179 EUR für einen Carbonlenker,
das ist echt fucked up! Zum Glück brauche ich an meinen Hardtails nicht mehr als 620-630mm Breite - alles darüber wäre krank für meinen Zweck.

So ändern sich die Zeiten... noch in den frühen 1990er Jahren hat jeder ernsthafte Biker möglichst schmale Lenker gefahren. Schmale Silhouette sollte wohl die Windempfindlichkeit reduzieren und beim Fahren im Wald unschöne Begegnungen mit Ästen und Gestrüpp verhindern.

Ich persönlich empfinde breitere Lenker als angenehm und die Lenkkräfte reduzieren sich. Und es ist auch im Wald oder auf engen Trails bis jetzt zu keiner lästigen Begegnung mit Ästen oder sowas gekommen.
Schmale Lenker würde ich heute nicht mehr fahren wollen.
 
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Dann verrate mir mal, wenn Du im Straßenverkehr bist, gezwungen wirst, auf dem Bürgersteig zu fahren, und dann mit dieser Fahnenstange in Sachen Breite auf dem Gehweg noch an Schildern vorbei zu kommen - das wird zuweilen sehr knapp.

Ich bin in den späten 80ern 560mm Breite gefahren, dann 580...600....und bei 630mm maximal gelandet - wenn ich da an einem 17 Zoll
Hardtail so einen Breiten Lenker hätte - wäre es a) optisch mega-grottig, und b) blöde zu fahren...bei 29er und All Mountains, Enduros mag das Sinn machen, spreche ich auch nicht dagegen. :)
 
D

Deleted138492

Guest
Wie schön, dass jeder seine Meinung dazu hat. Fahr sowas mal in anspruchsvollem Gelände, dann wirst du die positiven Aspekte auch erkennen.
 
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Ich hab mittlerweile auch mein Stadtrad (nein, keine Bahnhofsschlampe ;)) auch mit einem 780er Lenker versehen und habe bis auf dichte Wandergruppen (Stockenten usw.) und SEHR engstehende Verkehrsschilder bei Baustellen und in verdichteten Fußgängerzonen eigentlich keine Probleme damit.
Für mich ist die Reduktion der Lenkkräfte entscheidend und ich will den breiten Lenker nicht mehr abgeben müssen. :D

Optik ist reine Gefühlssache, solange das Farbkonzept insgesamt stimmig ist stört sich niemand am breiten Lenker. Und warum muss der Lenker in Relation zum Rahmenmass stehen? Mein Cockpit muss MIR als Fahrer taugen, für Geschmacksabstimmungen gibts andere, wichtigere Parameter (Weine, Essen, Schokolade, Gins, Cognacs usw.).

Vorher meinen Lenker penibelst gereinigt (mit Reinalkohol ;)) und die Griffe OHNE Montagepaste montiert. Nachher zeigt sich ob sie nicht mehr rutschig sind.
 
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Generell finde ich die Vorstellungen zwar schön, noch besser fände ich aber, wenn ihr die Dinger auch mal auf Stabilität prüfen würdet.

Es wäre doch interessant zu wissen, wie stabil die Dinger wirklich sind. Nur der Marketingabteilung zu vertrauen finde ich immer schwierig.
 

LB Jörg

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Die Befestigung der Griffe und Bremshebel rutscht ständig rum trotz Montagepaste und sehr sorgfältigem Einhalten der Anbauvorschriften bzgl. Drehmoment.
Lenker rutscht nicht am Vorbau, der von Renthal stammt. War vorher mit nem Alulenker von Renthal verbaut.

Was für ein Spray soll das denn sein - mein Bikedealer hat mir nur Montagepaste angeboten und verkauft.

Wüßte ichs doch das du die Griffe meinst. Fahre an 3 Rädern 3mal den Syntace Carbon. Hatte auch einmal Verdrehprobleme bei den ODIs.
Habe dann die ODI Griffelemente ausgetauscht + angeknüppelt, dann war das Problem behoben.
Aber Probleme mit den Bremsen oder Schalthebeln hatte ich noch nie.
Falls deiner wirklich so klein im Durchmesser ist, dann probier mal Tesaband obs noch drunter paßt oder mach den alten Haarspraytip und schraub sie dann schnell an.

G.:)
 

Bubba.

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mich wundert nur, dass 740mm ernsthaft als zu schmal bezeichnet werden.
ich glaube nicht, dass es für jeden unbedingt breiter sein muss.
und wenigstens gibt es noch/ wieder lenker mit starkem rise.
ich würde gerne mal den renthal in 740/38 ausprobieren - vielleicht mach ich das demnächst mal.
 

InoX

Belphi-Bikeparts
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Ich bin ziemlich über die Drehmomente an den Bremshebeln verwundert. Ich ziehe meine immer nur so fest dass sie sich gerade so nicht mehr mit der Hand verdrehe. Wenn dann etwas mehr Gewalt einwirkt - zum Beispiel bei einem Sturz - können die sich dann verdrehen. da geht nichts kaputt und alles ist gut und nicht beschädigt. vielleicht ist die zweiteilige Klemmung meiner Hope aber besser als eine Schelle.

Bremse: Hope Mono Mini X2
Lenker: RaceFace Next (580 mm ;))
 
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kommt ja immer drauf an was man fährt.

touren und cc mäßig bin ich noch mit 720 mm unterwegs.
ans racebike für marathon kommt irgendwas mit 660 bis 685 mm.
 

dkc-live

User ohne Titel
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Für ein 120 mm Rad hol ich mit doch lieber einen Flatbar...

Aber na gut. Die Gewichte sind auch nicht der Burner. Ein Ritchey (Ich weiß nicht so Hip wie die Renate Lenker) WCS Trail kostet unter 50 € bei +-5mm Rize und wiegt 232 gr. in 720 mm. Also für ein 120 mm Bike ist das mir schon viel zu breit. Ab 20 km/h steht man wie ein Viermaster im Wind. Bei Rückenwind allerdings angenehm.

Der WCS Carbon Trail Rizer kostet auch nur 114 € und wiegt 193gr bei 740 mm
 
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Der Bericht ist mir leider zu einseitig geschrieben.
Fazit: Alle Lenker geil.
Ich hätte da einen Vergleichstest erwartet. Aber nirgends wird darauf eingegangen, dass der Truvativ zwar leichter als ein Alu-Pendant ist, mit Leichtbau aber nix zu tun hat und auch im Vergleich zu allen anderen getesteten Lenkern sehr schwer ausfällt. Auch sonst kommen keine Vergleiche vor. Und wieso müssen 740mm zu schmal sein? Ich habe erst letztens einen Easton Haven Lenker in 711mm gekauft. Breiter kommt für mich überhaupt nicht in Frage, selbst bei Enduro nicht. Und ich bin mit 1,84 alles andere als klein...
 
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Wüßte ichs doch das du die Griffe meinst. Fahre an 3 Rädern 3mal den Syntace Carbon. Hatte auch einmal Verdrehprobleme bei den ODIs.
Habe dann die ODI Griffelemente ausgetauscht + angeknüppelt, dann war das Problem behoben.
Aber Probleme mit den Bremsen oder Schalthebeln hatte ich noch nie.
Falls deiner wirklich so klein im Durchmesser ist, dann probier mal Tesaband obs noch drunter paßt oder mach den alten Haarspraytip und schraub sie dann schnell an.

G.:)

Jetzt halten die Griffe von Odi so wie es sein soll. Da hat die Montagepaste (wirklich nur hauchdünn aufgetragen ;)) offenbar kontraproduktiv gewirkt. Die Bremsgriffe sollen ja nicht bombenfest sitzen, ein klein wenig fester wäre nicht so schlecht. Lenker ist nicht ovalisiert und bei Nachmessen erkennbar ohne große Massabweichung.
Hab jetzt das Drehmoment um 0,5 Nm erhöht und werde nachher testen wie sie sich auf dem Trail verhalten. Bin bei Carbonstangen eher übervorsichtig und habe Angst die Teile mit zu stark angeknallten Verschraubungen im Inneren zu beschädigen. Da wird nur mit Drehmomentschlüssel rangegangen und der wurde erst vor wenigen Tagen neu kalibriert. Verankerung im Vorbau hält seit Montage ohne Probleme, da spielt die zäh-raue Beschichtung von Syntace ihre Wirkung voll aus. :)

Dauerhaltbarkeitstest wäre mal gut, und das bitte in der Praxis und nicht im Testlabor.
 

Ehrenfeld

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Ich hätte da einen Vergleichstest erwartet.
Und das ist er eben nicht, deswegen schreiben wir auch nichts von einem Vergleichstest:
Wie schon beschrieben, ist dies hier kein vollständiger Carbonlenker-Test, sondern eine Sonderausgabe unserer Vorstellungs-Rubrik Abgefahren! - deren Produkte wir teilweise lange, teilweise noch nicht sehr lange im Gebrauch hatten. Wir schildern somit einfach einsere Eindrücke des Lenkers und können wie beschrieben nichts zur Bruchstabilität/Dauerhaltbarkeit sagen und vergeben somit natürlich auch keine Testsiegel oder ähnliches an dieser Stelle, sondern nur eine Einschätzung im Fazit.
Kommunizieren wir beim nächsten Mal noch besser.

Aber nirgends wird darauf eingegangen, dass der Truvativ zwar leichter als ein Alu-Pendant ist, mit Leichtbau aber nix zu tun hat
Wo war Leichtbau denn ein Kriterium? Das ist schlichtweg der erste Carbon-Lenker für Gravity-Aktivitäten von SRAM/Truvativ und daher vermutlich für einige Fahrer interessant - daher haben wir ihn in den Bericht mit aufgenommen.
Und wieso müssen 740mm zu schmal sein? Ich habe erst letztens einen Easton Haven Lenker in 711mm gekauft. Breiter kommt für mich überhaupt nicht in Frage, selbst bei Enduro nicht. Und ich bin mit 1,84 alles andere als klein...
Geht bei mir primär um relativ breite Schultern:
auch wenn der Lenker mir (Hannes), mit breiten Schultern und 1.93 m Körpergröße ausgestattet, fast etwas zu schmal ist.

Ganz ehrlich - mit 711 mm möchte ich definitiv nicht mehr fahren. Bis auf die Manövrierbarkeit zwischen engen Bäumen (brauchbare Lösung: Im Manual aufs Hinterrad und Lenker um 45° drehen) haben breite Lenker definitiv nur Vorteile. Präzisere Manövrierbarkeit, viel angenehmere Haltung auf dem Rad, mehr Kontrolle. Selbst am Dirtbike fahre ich mittlerweile 780, was im direkten Vergleich große Vorteile beim Pumptrackfahren bietet - weitaus bessere Kontrolle und dadurch höhere Geschwindigkeiten. Ich würd´s an deiner Stelle mal ausprobieren...ich kenne bisher keine Leute, die es nicht mochten und wieder auf schmale Lenker umgestiegen sind.
 
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Naja, ich fahr am Downhiller 780 und am Enduro 720. Generell dürfte der Lenker am Enduro gerne noch etwas breiter sein. Störend empfinde ich das aber nicht. Dieses Lastwagen Feeling das durch die überbreiten Lenker kommt, finde ich am Enduro nicht unbedingt sinnvoll. Irgendwie geht mit den breiten Lenkern halt auch die Verspieltheit flöten. Es geht ja nicht immer nur um maximale Laufruhe und Geschwindigkeit.
 

LB Jörg

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780 waren mir als 192cm Mensch def. zu breit. Bin aber auch recht schmal gebaut ;)
Ist halt auch eine Sache wo man den Lenker greift. Ist ja von Fahrer zu Fahrer recht unterschiedlich. Und wer über den Rand als Normalposition greift, der ist ja bei 740mm schon bei der normal greifenden 780mm Position.
Drum sind die Erfahrungsberichte hier kaum richtig einzuschätzen.

Man hätte im Test vielleicht noch die Vorteile von Lenkern mit mehr Erhöhung gegenüber den flachen Lenkern etwas beschreiben sollen.

G.:)
 

fone

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nach einigen ausfahrten mit dem 800er lenker am enduro - anfangs recht breit, aber man gewöhnt sich doch, letztens nach langer pause mal wieder auf dem downhiller gesessen, 760er lenkerbreite: huch ist der schmal, wie soll man denn damit fahren?!
ging dann schon, aber ein bisserl mehr darfs mittlerweile schon sein.

der enve hat sich am anfang auch etwas verdreht, ich war halt zu vorsichtig beim anziehen. hab dann einfach so lange angezogen, bis er sich eben nicht mehr verdreht hat. drehmoment? hand mal inbus.

keine probleme bei odi (rogue und ruffian), ergon, santa cruz und sunline griffen. anziehen bis sie fest sind: fest. danke.

780mm Breite - meine Fresse, da kann man sich ja schon einen Fuchsschwanz ala Manta beidseitig dran hängen, oder das Ding als Fahnenstange mißbrauchen. :D Die Gewichte bei dieser enormen Breite sind okay, aber der Preis...179 EUR für einen Carbonlenker,
das ist echt fucked up! Die Herstellungskosten sind ein geringer Bruchteil davon, wie man an Asialandware sehen kann...und die Markenware kommt auch nicht aus "made in germany"....zum Glück brauche ich an meinen Hardtails nicht mehr als 620-630mm Breite - alles darüber wäre krank für meinen Zweck. Zu den Anzugmomenten, ich habe hier einen Reverse Flatbar, wo 4NM maximal sind, das ist eigentlich ein Witz...solche geringen Anzugmomente, nicht nur einmal hatte ich auf einem Trail einen plötzlich sich lockernden Lenker, weil die Schrauben nicht mehr hielten...weil sich wg. Schotterpisten & Kopfsteinpflaster mit der Zeit gelockert haben, seitdem kontrolliere ich das vor jeder längeren Fahrt mit dem Drehmo.
ich bekomme immer mehr den eindruck, dein avatar könnte dein echtes ich sein. :(
 
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Lohnt die Montagepaste eigentlich auch bei Alu Lenkern ? Immerhin wird das benötigte Drehmoment doch etwas reduziert was für das Material sicher von Vorteil ist.
 
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Generell finde ich diese Rubrik, auch wenn sie hier etwas Prügel bezieht, klasse.
Selbstredend, dass hier keine Tests unter Laborbedingungen zu erwarten sein sollten, ist das hier doch ein Erfahrungs- und Eindrucksaustausch, wie wir ihn unter Bikern doch ständig und tausendfach machen, sobald wir über Parts subjektvieren.

Harte Fakten hätte ich gerne, zwecks Übersicht, nebeneinander gestellt gesehen.

Meint Ihr der Pro Taber SL in 750mm käme auch als Enduro Lenker in Frage, stabilitätsmäßig ? Gewicht ist ja Klasse, insbesondere gegenüber der Truvativ Bllackbox J.C Bar in 750mm (208g vs 240g).
 
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