Alltagstaugliches Hardtail

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Hallo. Bin auf der Suche nach einem Hardtail Bike, welches ich aufgrund der Lieferzeiten der meisten Hersteller natürlich nicht sofort brauche. Ich möchte das Bike sowohl für meinen Weg zur Arbeit nutzen (35km einfache Strecke, zu 95% auf der Straße), als auch für Fahrten über verwurzelte und sandige Wege, finde aber leider überhaupt nichts, was meinen Vorstellungen entspricht.

12fach Schaltung
3 Watt Nabendynamo
Vollwertige starre Schutzbleche
Vollwertiger Gepäckträger
Zulässiges Systemgewicht min. 140kg
Budget ~2000€

Gibt es da ein Bike von der Stange, oder muss ich ein "normales" Hardtail nehmen und dann selbst für die Beleuchtung, Schutzbleche und den Gepäckträger sorgen?
 
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Was anderes hab ich tatsächlich nicht gefunden.

Das Konstrukt ist am Ende halt als MTB Scheisse und als Trekkingrad auch Scheisse.

Entweder musst Dich also mit den 1-2 Billigkrücken die der Markt dafür anbietet zufrieden geben oder selber schrauben.

Wobei es fast mehr Sinn macht ein Trekking Rad auf 1x12 mit NX Kassette umzurüsten. Bei den MTB Rahmen wirst häufig das Problem haben, dass Rahmen und Gabel nicht für feste Schutzbleche und Gepäckträger gerüstet sind und dann musst mit Behelfslösungen arbeiten.

Am ehesten in Frage kommt noch ein Cross Bike dessen Rahmen für feste Schutzbleche und Gepäckträger geeignet sind. Das dann in der kleinsten Variante aber mit HG Freilauf (kein 7 fach, das ist noch Schraubkranz) und Nabendynamo ordern und den Antrieb umbauen.
 
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Und damit willst du täglich 70 km Arbeitsweg abspulen :confused:
Wenn du eine 15km/h Schnitt schaffst brauchst da schon so 4,5 Stdn für den Arbeitsweg.
Da ist ein Rennrad , Speedbike , Gravelbike schon eine andere Liga um schneller zu sein.
Von der Gewichtsfreigabe wären Trek u. Giant zu nennen. Was aber m.M. nur auf der Straße auch nicht so genau zu nehmen ist.
 
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Danke aber die Umrüstung eines Trekking Bikes scheitert meist daran, das dort nur recht schmale Reifen Platz finden, mit denen das Rad auf dem in meiner Ecke viel vorhandenen losen Sand nicht zurecht kommt. Also 2 Zoll Reifen plus Schutzbleche müssten das mindestens passen.
 
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Und damit willst du täglich 70 km Arbeitsweg abspulen :confused:

Mein Arbeitsweg beträgt zwar etwas über 70km, aber aktuell fahre ich mit einem Giant Toughroad SLR EX eine Strecke in 1,5 Stunden. Aber auch nicht täglich, sondern 1-2 Mal pro Woche.
Nur hab ich überhaupt keine Lust mehr auf die Stargabel, und die Reifen machen mir bei dem Rad auch nur Probleme, sodass perspektivisch etwas neues her muss.
 
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Wenn es also wirklich ein MTB als Basis sein soll, dann fiele mir von Bulls das Copperhead 3 Plus oder RS ein.
Die Rahmen sind für feste Schutzbleche und Gepäckträger vorbereitet.
Die Gabel natürlich nicht.
Das Bluemels von SKS gibt es als Set mit Breite auch für MTB Reifen, für die Gabel gibt es Manschetten die man um die Gabel legt für die Schutzblechbefestigung.
Gepäckträger kannst im Grunde jeden nehmen, wie gesagt, der Rahmen hat alle nötigen Bohrungen und Gewinde.

Fehlt dann zwar der Nady, aber ein 28 Zoll Laufrad mit Nabendynamo kostet nun auch nicht die Welt.

Gibt sicher noch andere Hardtails mit den Bohrungen und Gewinden, weiss ich aber keins aus dem Ärmel.

Montage von den Teilen ist nun keine Raktenwissenschaft.

Die Behelfsgepäckträger und Steckschutzbleche würde ich aber nicht nehmen. Das sind zwar nicht unbedingt schlechte Lösungen, mit richtig festen können die aber nicht konkurrieren.
 
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Bei Schutzblechen und Gepäckträgern am MTB fällt mir immer gleich TREK ein, deren Räder die entsprechenden Ösen haben. Seitenständer kannste auch leicht montieren. Dynamo und Beleuchtung müsstest Du natürlich dranbasteln. Aktuell augenscheinlich sogar je nach Größe und Modell wieder lieferbar, z.B. hier: https://www.fahrrad-xxl.de/trek-x-caliber-9-p00056959m001#
 
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Wenn es also wirklich ein MTB als Basis sein soll, dann fiele mir von Bulls das Copperhead 3 Plus oder RS ein.

Gewicht ohne die Umbauten 15,6kg, mit Umbauten dann vermutlich 18kg? Schon recht schwer.

Bei Schutzblechen und Gepäckträgern am MTB fällt mir immer gleich TREK ein, deren Räder die entsprechenden Ösen haben. Seitenständer kannste auch leicht montieren. Dynamo und Beleuchtung müsstest Du natürlich dranbasteln. Aktuell augenscheinlich sogar je nach Größe und Modell wieder lieferbar, z.B. hier: https://www.fahrrad-xxl.de/trek-x-caliber-9-p00056959m001#

Das sieht vernünftig aus und wiegt mehr als 2kg weniger. Deutliche Unterschiede sehe ich nur bei der Gabel, RockShox Judy Silver statt Gold, wobei ich ehrlicherweise keine Ahnung habe wie sich das in der Praxis auswirkt. Sprünge etc. mache ich nicht, fahre nur viel auf Sand, wenn ich nicht gerade zur Arbeit fahre und über verwurzelten Waldwege.
In der 2022 Version, für 300€ mehr, wiegt das Rad dann nochmal 1kg weniger und hat die RockShox Judy Gold Federgabel verbaut. Der Aufpreis lohnt sich aber doch nicht wirklich, oder?
 
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Vom Cube gibt es bei einigen Serien sogenannte "Allroad"-Modelle, mit Gepäckträger, Schutzblechen und Beleuchtung. Inwiefern die was taugen, weiß ich aber nicht. Einige Serien haben aber Befestigungsösen für Acid-Gepäckträger.

 
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Das klingt wie wir sind eine 5-Köpfige Familie mit Hund und suchen ein neues Auto, was würdet Ihr empfehlen: Audi TT oder BMW Z4?

Bei der Beschreibung ist ein MTB doch total fehl am Platz.
 
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Mein ersten MTB war ein Cube Attention SL, welches ich dann nach etwa einem Jahr durch ein Enduro Hardtail ausgetauscht habe.

Weil mir die sportliche Position, das Design, die Bremsen, die dicken Reifen und die Federgabel aber auch auf sämtlichen anderen Strecken gefallen haben, hab ich mir das Rad zum pendeln umgebaut.

Die Reifen hatte ich noch vom Vorbesitzer des Rades, pannensichere Straßen Reifen. Schutzblech und Gepäckträger konnte man Dank Ösen gut befestigen. An der Federgabel geht es mit entsprechenden Schellen auch ganz gut. Nabendynamo hatte ich nicht, sondern Akku.

War echt angenehm zu fahren, bis es mir geklaut wurde. Danach hab ich mir ein Gravelrad geholt mit Pendler-Ausstattung (Nabendynamo, Gepäckträger, Schutzbleche). Beim Gravel fehlt mir aber doch der Komfort der Federgabel, auch wenn es sich wahrscheinlich effizienter fährt. Fällt mir aber kaum auf. Ich hasse es allerdings, Schotterwege mit der Starrgabel zu fahren.

Long story short: Ein Rad wie das Cube Allroad könnte ich dir empfehlen. Alternativ ein Rad mit entsprechenden Ösen nachrüsten, falls du auf einen Nabendynamo verzichten kannst oder du ein neues Laufrad vorne in kauf nehmen würdest.

PS: Gerade beim Pendeln ist man auch häufiger in Dämmerung oder Dunkelheit unterwegs. Die Straßenreifen hatten direkt einen Reflektorring, das war ganz gut. Generell sollte man da doch anfangen, sich ein wenig an der StVZO zu orientieren. (Reflektoren waren auf dem Foto noch nicht alle montiert)
 

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Das klingt wie wir sind eine 5-Köpfige Familie mit Hund und suchen ein neues Auto, was würdet Ihr empfehlen: Audi TT oder BMW Z4?

Bei der Beschreibung ist ein MTB doch total fehl am Platz.
Ist das so? Wenn ich nicht zur Arbeit pendle, fahre ich wöchentlich min. 150km durch Gelände (in meinem Fall sandige Wege, Waldwege, Kies). Mit einem normalen Trekkingbike komme ich da nicht weit, da es kaum Modelle mit breiten Reifen gibt und die Sitzposition oft kein sportliches Fahren zulässt. Was wäre da dann deiner Meinnung nach besser geeignet als ein umgebautes MTB?
 
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Ist das so? Wenn ich nicht zur Arbeit pendle, fahre ich wöchentlich min. 150km durch Gelände (in meinem Fall sandige Wege, Waldwege, Kies). Mit einem normalen Trekkingbike komme ich da nicht weit, da es kaum Modelle mit breiten Reifen gibt und die Sitzposition oft kein sportliches Fahren zulässt. Was wäre da dann deiner Meinnung nach besser geeignet als ein umgebautes MTB?
Wie schon Schnatta geschrieben hat, so eine Zwitterlösung kann nichts von beiden richtig, und da Deine Beschreibung nach Ansprung klingt solltest Du lieber ein echtes MTB nutzen, bei >7000 Gelände KM im Jahr. Dazu dann ein Fahrrad für Alltag und Pendelei.
Nach Deinen Angaben sind das ja nochmals 300 KM die Woche, d.h. es geht in Summe Richtung >17.000 KM p.A. auf dem Rad? Davon träumen die meisten hier, da solltest Du schon aus Gründen "Ersatzsatz" mehrfach gerüstet sein.
 
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ehrlich? Wenn Du wirklich 70 km pendelst, solltest Du Dich an das N+1 Modell rantasten :)
Ein gescheites Pendelrad und ein gescheites MTB. Alles andere wird immer nur eine Notlösung bleiben...

Grüße
Tom
 
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Kann mich den Vorrednern da nur anschließen, zwei Räder wären wohl die bessere Alternative. Aber wenn ich Dich richtig verstanden habe, führt ja auch der Arbeitsweg teilweise durch etwas unwegsames Gelände, oder?
Was Du auch beachten solltest: Du dürftest einen immensen Reifenverschleiß an einem MTB haben, wenn Du damit die angesprochenen Fahrleistungen tätigst...
 
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Wie schon Schnatta geschrieben hat, so eine Zwitterlösung kann nichts von beiden richtig, und da Deine Beschreibung nach Ansprung klingt solltest Du lieber ein echtes MTB nutzen, bei >7000 Gelände KM im Jahr. Dazu dann ein Fahrrad für Alltag und Pendelei.
Nach Deinen Angaben sind das ja nochmals 300 KM die Woche, d.h. es geht in Summe Richtung >17.000 KM p.A. auf dem Rad? Davon träumen die meisten hier, da solltest Du schon aus Gründen "Ersatzsatz" mehrfach gerüstet sein.

Ich hab das ja bereits relativiert, zur Arbeitsstelle geht es 1-2 mal die Woche, der Rest ist Homeoffice. Wenn es irgendwann wieder losgeht, dass ich täglich pendeln muss, werde ich das nicht ausschließlich mit dem Rad machen, es wird bei den 1-2 mal die Woche mit dem Rad bleiben. Aber wenn ich nicht dorthin fahre, sitze ich min. jeden zweiten Tag min. 50km im Sattel und fahre dabei über breite sandige Wege durch die Heide. Sowas wie ein Trail ist da nur sehr selten dabei.
 
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Kann mich den Vorrednern da nur anschließen, zwei Räder wären wohl die bessere Alternative. Aber wenn ich Dich richtig verstanden habe, führt ja auch der Arbeitsweg teilweise durch etwas unwegsames Gelände, oder?

Je nachdem wie ich fahre, aber 95% ist da wirklich Straße und es geht nur ein paar Kilometer über einen leider sehr grob geschotterten Waldweg. Nur will ich ja von der Starrgabel weg, da sich jede Unebenheit auf die Hände überträgt. Das macht bei 35km einfacher Strecke mit ~25/kmh Schnitt auf Dauer wenig Spaß.
Der zweite Punkte ist, dass ich meine Packtaschen nicht nur auf der Strecke zur Arbeit brauche, sondern bei meinen täglichen Runden zwischendurch einkaufe. Da hilft mir ein reines MTB nicht.

Was Du auch beachten solltest: Du dürftest einen immensen Reifenverschleiß an einem MTB haben, wenn Du damit die angesprochenen Fahrleistungen tätigst...

Guter Punkt und ja, das merke ich bereits auch mit dem aktuellen Rad.

Long story short: Ein Rad wie das Cube Allroad könnte ich dir empfehlen. Alternativ ein Rad mit entsprechenden Ösen nachrüsten, falls du auf einen Nabendynamo verzichten kannst oder du ein neues Laufrad vorne in kauf nehmen würdest.

PS: Gerade beim Pendeln ist man auch häufiger in Dämmerung oder Dunkelheit unterwegs. Die Straßenreifen hatten direkt einen Reflektorring, das war ganz gut. Generell sollte man da doch anfangen, sich ein wenig an der StVZO zu orientieren. (Reflektoren waren auf dem Foto noch nicht alle montiert)

Grundsätzlich wäre das ein geeignetes Rad, da sind mir die Komponenten aber zu minderwertig bei meiner Fahrleistung. Da investiere ich lieber das dreifache und hab dann hoffentlich etwas anständiges. Und das Gesichtslimit passt da auch nur bedingt mit 115kg für Fahrer und Fahrrad. Ich wiege zwischen 100 und 105kg.
 
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Ich hab das ja bereits relativiert, zur Arbeitsstelle geht es 1-2 mal die Woche, der Rest ist Homeoffice. Wenn es irgendwann wieder losgeht, dass ich täglich pendeln muss, werde ich das nicht ausschließlich mit dem Rad machen, es wird bei den 1-2 mal die Woche mit dem Rad bleiben. Aber wenn ich nicht dorthin fahre, sitze ich min. jeden zweiten Tag min. 50km im Sattel und fahre dabei über breite sandige Wege durch die Heide. Sowas wie ein Trail ist da nur sehr selten dabei.
Das sind aber mit bereinigten Urlaubstagen noch ca. 6-7000 KM p.A., das ist schon mal eine tolle Grundlagenleistung. Da ist alles zusammengebaute oder umgebaute doch ein Kompromiss der oft nervt. Dafür sollte man ein sportliches Trekking mit Nabendynamo etc. nutzen.
 
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Ist leider nicht ganz einfach.
Hatte was ähnliches vor, schlussendlich ists ein selbstaufbau geworden. (siehe Galerie)
Momentan mit Starrgabel, allerdings würde der rahmen (Funworks) auch eine 100 Gabel vertragen.
für den Selbstaufbau wird das Budget wohl leider recht eng:(
Cool fände ich z.b.
 
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(...)
Hatte was ähnliches vor, schlussendlich ists ein selbstaufbau geworden. (siehe Galerie)
(...)
Puh, die Tatsache, dass die Schraube an der VR Bremse den Draht mitklemmt finde ich schon bedenklich. Aber es scheint ja zu funktionieren und sieht auch mit der symmetrischen Anbindung an der anderen Seite so beabsichtigt aus. Mir wäre das eher zu heikel.
 
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Das sind aber mit bereinigten Urlaubstagen noch ca. 6-7000 KM p.A., das ist schon mal eine tolle Grundlagenleistung. Da ist alles zusammengebaute oder umgebaute doch ein Kompromiss der oft nervt. Dafür sollte man ein sportliches Trekking mit Nabendynamo etc. nutzen.
Ich glaube in der Tour 11-21 sind ein paar Pendlerräder vorgestellt worden.
Sportlich- https://www.fahrrad-xxl.de/bmc-alpenchallenge-01-three-p00057814m001?size=1&varid=468660&utm_source=google-surfaces&utm_medium=organic&utm_campaign=shopping feed&utm_content=free google shopping clicks&gclid=EAIaIQobChMIsaf8zYul9AIVTeR3Ch0SVQITEAQYASABEgIFv_D_BwE
Flott- https://www.fahrrad-xxl.de/centurion-cityspeed-500-eq-p00060176m001?varid=490169

finde beide für den kleinen Preis als zurArbeitBike ganz ok, Ausstattung ist natürlich einfach aber es gibt ja auch Modelle darüber, dann bleibt noch Raum für ein MTB
 
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finde beide für den kleinen Preis als zurArbeitBike ganz ok, Ausstattung ist natürlich einfach aber es gibt ja auch Modelle darüber, dann bleibt noch Raum für ein MTB
Beide für mich aber ungeeignet. Starrgabel will ich nicht mehr, auch nicht beim pendeln. Und wie ich schon schrieb, brauche ich Gepäckträger/Schutzbleche/Licht konformes starkes Licht auch bei meinen "Spaßfahrten" über Sand, Kies und Waldboden. Da muss es dann ein einzelnes Bike sein, für das ich das Budget auch erweitern kann. Nur wenn es dann 3000€ werden, kann ich auch schon fast ein ebike nehmen. Da gibt es nämlich welche von der Stange die die Ausstattung haben die ich mir wünsche, nur will ich eigentlich kein ebike.
 
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