Alpen-Tour 2002 mit Thomas, Schlaffi und dem Frosch

chubika

AluGuru, M.o.ESK
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5. Juli 2001
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Allstedt, SAH
Freunde, Roemer, Landsleute,

hier mit etwas Verspaetung unser Bericht:

Anreise

ab Hasselfelde 21:15 Uhr
ab Gebesee 23:15 Uhr
an St. Anton (Arlberg) ca. 6:00 Uhr
Nach der Nachtfahrt gönnten wir uns noch 2h Schlaf im Bulli. Danach bezogen wir unser Basiscamp (Parkplatz) am Hotel) Schwarzer Adler, wo wir auch gleich noch exklusives Frühstück zu uns nahmen.

1. Tag
Gg. 10:15 brechen wir in St. Anton auf und nehmen die ersten km Richtung Himmel unter die Räder. Den Einstieg zu unserer Tour finden wir am Hotel Moserkreuz/Schönvervall. Anfangs gestaltet sich die Strecke noch einfach, sanft ansteigend auf Asphalt. Der weitere Verlauf ließ dann aber schonmal einen Vorgeschmack auf die kommenden Tage und km zu. Stetig steiler werdend, von geschottertertem Wirtschaftsweg schließlich in einen schmalen Singletrail übergehend zeigte sich die Strecke hier noch von ihrer schönen Seite. So erreichen wir eine Höhe von ca. 1800m (üNN). Die restlichen 400Hm bis zur Heilbronner Hütte bewältigen wir dann nur noch schiebend. Wir gönnten uns eine kleine Stärkung in Form einer Apfelschorrle. Die Abfahrt führt über die ersten herrlichen DH-Trails vorbei am Kops-Stausee nach Galtür. Hier besichtigen wir die riesigen Schutzwälle, welche nach dem Lawinenunglück errichtet wurden.
Weiter ging es dann nach Ischgl, wo wir uns bei einem leckeren Mittagessen für den nächsten Streckenabschnitt stärken.
Die letzte Teiletappe für diesen Tag führt uns im Fimbatal hinauf zur Heidelberger Hütte. Anfangs auf Asphalt rampenartig steil, später auf Schotter flacherwerdend erklommen wir die letzten Hm. So ganz nebenbei überqueren wir auch zum erstenmal die Grenze von Österreich in Richtung Schweiz. Bei einsetzendem Nieselregen und den Strapazen von Anreise und ersten km Tribut zollend, erreichen wir schließlich gg. 18:00 Uhr unser Tagesziel, die Heidelberger Hütte.
Unterkunft im 10er-Massenlager (9 Mann, 1 Frau), eiskalte Dusche, gutes Essen. Fazit: Ein Super erster Tag!

l=57,08km, v=10,73km/h, t=5:19:04h, vmax=68,6km/h, tges=8:00h


2. Tag
Nach unserer ersten Hüttennacht empfängt uns ein Frühstücksbuffett, welches schon mal zum Nachschlag einlädt.
Wir hatten auf besseres Wetter gehofft, es begrüßt uns jedoch wieder leichter Nieselregen. Die Berggipfel verstecken sich in den Wolken und aus den Tälern kriecht ebenfalls die Waschküche den Berg herauf. Schiebend versuchen wir der Suppe bergauf zu entkommen, die Wolken sind aber schneller. Nach einer Stunde (Durchschnittsgeschw. kleiner 5 km/h) erreichen wir die Passhöhe.
Fimber-Pass-Abfahrt: Der Nieselregen hat nachgelassen und ob der genialen (!!!) Abfahrt steigt der Spaßfaktor zusehends. Ein einziger megageiler, kaum enden wollender DH-Trail. Wir vernichten die erkämpften Höhenmeter auf die schönste Weise, die man sich vorstellen kann. Ich nutze die Chance, um an einer verblockten Stelle mein Bike wegzuwerfen, oder war's umgekehrt(?). Mein schöner Gabelaufkleber bekommt Kratzer, heul!. Nach Routensuche geht die Fahrt weiter hinab, immer wieder über schöne Trails bis nach Sur En.
Wir begegnen zum wiederholten Male einigen unserer Begleiter, Vater und Sohn aus Bludenz auf dem Weg zum Gardasee. Wir hatten sie am Abend zuvor auf der Hütte getroffen und waren natürlich ein wenig ins Schwatzen und Fachsimpeln geraten.
Einstieg ins Uina-Tal: Wieder fordert ein sehr steiler Anstieg unsere Kräfte. In einer Kurve reißt Ingo vor lauter Kraft den Gasdrehgriff, welcher sich bei der Feuchtigkeit etwas gelockert hatte, vom Lenker. Das hatte leider unfreiwilligen Bodenkontakt zur Folge. Am Uina Dept. stärken und wärmen wir uns ein wenig bei Boullion und Suppe auf. Angesichts des einzigartigen Keller-/Schuppenflairs sind die Preise fast gerechtfertigt. Dem erneut einsetzendem Nieselregen trotzend geht es weiter steil nach oben. Schließlich erklimmen wir, allerdings nur noch schiebend, die eigentliche Uina-Schlucht.
Trotz Feuchtigkeit und Niesel sind wir überwältigt angesichts dieser Naturschönheit. Eine Wahnsinnsschlucht, in Worten kaum zu fassen, daher stilles Angedenken...
Nach Überquerung des Passes geht es weiter über mehr oder weniger fahrbare, tw. auch zu schiebende Trails zur Sesvennahütte. Hier beschliessen wir aufgrund der Witterung und der noch folgenden Streckenabschnitte die Tour für diesen Tag zu beenden.
Übernachtung wieder ganz in Hüttenatmosphäre im Massenlager. Nach warmer Dusche und gutem Essen findet der Tag bei Hefeweizen und Jagertee einen versöhnlichen Ausklang. Leider scheint das Stromaggragat nicht mehr so richtig zu wollen, so daß jeglicher Telefonversuch mit der nächsten Hütte fehlschlägt.
Aber morgen soll ja besseres Wetter werden.

l=34,95km, v=7,37km/h, t=4:44:24h, vmax=48,4km/h, tges=7:12:45h


3. Tag
Der Tag an dem Helden geboren werden

Nach einer typischen Hüttennacht - viel riechen, wenig schlafen - zeigt sich der Morgen entgegen unseren Hoffnungen doch recht unfreundlich. Nieselregen, 6°C (oder doch bloß 2?) und trotz Trockenraum noch immer feuchte, kalte Klamotten. Spartanisches, eben italienisches Frühstück: Brötchen und Marmelade.
Auf Anraten des Hüttenwirtes disponieren wir unseren Tourplan kurz um. Statt hinauf zum Sesvennapass zu schieben, wählen wir den leichteren Weg bergab Richtung Laatsch. Eine trotz Kälte und Niesel recht gute Abfahrt. Leider müssen wir damit auch auf die Überquerung des Costainapasses verzichten. Es geht weiter über Taufers, St. Maria und Valchava, wo uns entlang eines Bachlaufes als Entschädigung nochmals einen herrlichen Trail unter die Räder nehmen dürfen. Wir verpassen zwar die ursprüngliche Route und müssen so, unsere Bikes schiebend und tragend ca. 400Hm bewältigen, bis wir wieder auf unsere Route Richtung Döss Radond (2234 Hm) stoßen, aber schließlich ist ja der Weg das Ziel.
Als nächstes erstreckt sich das Val Mora vor uns. Der Nieselregen vom Vormittag hatte nun ebenfalls ein Einsehen und so konnte wir uns bei sanfter Streckenführung dem Genuß der sich bietenden super Aussicht und dem tollen Panorama voll hingeben. Dem Lago di Fraele näherten wir uns dann auf einem immer besser werdenden Trail. Kaffee und Kuchen am L. ließen sich so gleich viel leichter genießen. Nach einer Runde um den Stausee hieß es dann aber erstmal wieder Höhe gewinnen. Hinauf zum Passo di Val Alpissella führte uns eine trotz der 450 Hm gut zu fahrende Strecke. Am P. wieder tolle Aussicht und abschließend nochmal eine klasse Abfahrt nach Livigno.
L. erwartete uns ob des Ferienbeginns und des Status "Zollfreie Zone" mit einer unüberschaubaren Menge einkaufswütiger Menschen. Unsere Hotelwahl hingegen entpuppte sich als Volltreffer: Tolles Zimmer, warme Dusche, gutes Essen zu einem annehmbaren Preis. Nur Thomas mußte sich in Verzicht üben: Er hatte sich schon den ganzen Tag auf anheimelige Hüttenathmosphäre gefreut.

l=73,52km, v=12,77km/h, t=5:45:17h, vmax=57,6km/h, tges=9:07:05h


4. Tag
Der Morgen in Livigno empfängt uns endlich mal so, wie wir es erhofft hatten mit blauem Himmel und Sonnenschein.
Das Hotel hält ein wunderbares Frühstück bereit und so starten wir gut gestärkt, um den Chachauna-Pass zu bezwingen. Ca. 900 Hm erwarten uns, wovon die letzten 500 Hm auch nur noch schiebend auf steiler Rampe zu bewältigen sind. Mit 2694m (üNN) erreichen wir hier den höchsten Punkt unserer Tour.
Die folgenden 300 Hm abwärts mußten wir aufgrund Unfahrbarkeit der Strecke leider schiebender Weise vernichten.
Danach konnten wir uns dann aber nochmal austoben. Bis nach S-chanf führte uns ein zum großen Teil auch technisch anspruchsvoller DH-Trail (Prädikat Super!). Reisebüro (fehlender Kartenabschnitt) leider wg. Mittagspause geschlossen, dafür umso teureres Essen im Hotel. Gestärkt stürzten wir uns nun auf den zweiten Tagesabschnitt, welcher uns hinauf zum Scalettapass führen sollte. Anfangs ging es noch recht lang ins Tal hinein und die ersten Höhenmeter waren so auch schnell gemacht. Dann wurde es mal wieder rampenartig steil. Auf der Schotterpiste geht es mit zum Teil über 24% Steigung den Berg hinauf. Ingo gewinnt den Uphill und kommt am höchsten. Bei 2192m (üNN) erreichen wir eine letzte Hütte unterhalb des Passes. Jetzt geht es wirklich nur noch schiebend voran. Gegen 15:45 Uhr ist die Passhöhe erklommen. Hinab nach Davos führt uns jetzt wieder ein kaum enden wollender DH-Trail (Spaßfaktor megageil). Man kann regelrecht in einen Rausch geraten. Nebenbei vergrabe ich mein Vorderrad mal wieder bis zur Nabe in einer Schlammdurchfahrt - Abstieg.
Erreichen Davos gegen 17.45 Uhr. Hotelsuche in exklusiver und teurer Gegend. Wir finden Quartier in einem etwas abseits liegenden Hotel, dem noch der Charme der 60er oder 70er Jahre anzuhaften scheint (ebenso dem Personal und den Gästen). Dafür lernen wir, daß es Hefeweizen auch in 0,3l-Flaschen gibt.

l=56,88km, v=9,66km/h, t=5:53:00h, vmax=45,4km/h, tges=9:35:36h


5. Tag
8.30 Uhr verlassen wir nach gutem Frühstück unser altehrwürdiges Hotel. Über Wolfgang und Laret nach Klosters finden wir uns plötzlich auf einem traumhaften Trail wieder. Hatte die Karte garnicht so vorgesehen, da rückwärts geplant. Von Klosters hinauf nach Schlappin ist mal wieder böse Steigung angesagt. Die ganz heftigen Stücken sind mit Asphalt befestigt, so stellt sich schon immer entspr. Vorfreude ein. Doch mit Sportsgeist besiegen wir (Ingo und ich) an jedem Steilstück den inneren Schweinehund. Thomas genießt Blaubeeren und Aussicht und ist schiebend aber auch kaum langsamer. Ab Schlappin bis Schlappiner Joch erneut eine böse Schiebe- und Tragestrecke die ordentlich Körner kostet. Der Pfad gleicht einer mehr oder weniger ausgewaschenen Rinne. Das Bike will auch nach oben bewegt werden. Über Steine, niedrige Büsche und um enge Kehren geht es nach oben. Ein hängengebliebenes Pedal wird schmerzhaft auf dem Schienenbein quittiert. Und zur Belohnung soll uns auf der anderen Seite auch nochmal abwärtsschieben gegönnt sein.
Kurz vor Erreichen des Schlappiner Jochs kommt uns eine Gruppe Biker entgegen. Freudige Überraschung: Thomas erkennt einen Mitarbeiter - Gipfeltreffen des Weltkonzerns Buderus.
Dann abwärts, schon weit unterhalb des Jochs nähern wir uns trotz groben Schotters und verblockter Abschnitte wieder halbwegs fahrbaren Regionen. Bei einsetzendem Nieselregen gibt es eine rasante Schußfahrt auf Asphalt bis Gargellen. Wir flüchten vor dem heftiger werdenden Regen auf die "Sonnenterasse" einer Gastwirtschaft und nutzen die Pause für eine Stärkung bei Kakao und leckeren Germknödeln. Weiter auf der Straße geht es hinab nach Schruns und von dort durch das Silbertal hinauf zum Hasahüsli. Auf einem gut zu fahrenden Waldweg erreichen wir nach kurzer Fotosession an einem Wasserfall unser Etappenziel (16.30 Uhr).
Und hier erneut Überraschung! Trotz telefonische Voranmeldung keine Übernachtungsmöglichkeit. Das kleine Mißverständnis ist schnell aufgeklärt: Das Hasahüsli wird durch ein Hotel in Schruns betrieben, wo sich auch unser Quartier befindet. Also bei Regen schnell hinab nach Schruns zum Hotel Auhof. Hier erwartet uns ein komfortables Appartment. Bei gutem Abendbrot einem Weißbier und einem Jagertee mehr als sonst lassen wir den letzten Abend unserer Tour ausklingen.

l=67,07km, v=13,72km/h, t=4:53:10h, vmax=65,9km/h, tges=8h


6. Tag
Die letzte Etappe und die Abreise stehen bevor. Die Stimmung bewegt sich irgendwo zwischen Abschied und Heimweh. Wir nehmen erneut die km zum Hasahüsli unter die Reifen. Weiter geht es über Schwarzsee (hat seinen Namen zu Recht) und Pfannsee. Die letzten Hm fallen. Vor dem Einstieg ins Silbertaler Winterjöchle bat sich dann eine tolle Gelegenheit nochmal eine Familie Murmeltiere aus nächster Nähe zu beobachten. Das Silbertaler Winterjöchle ließ sich dann wieder nur unter größter Mühe schiebend und tragend passieren. Eine Mischung aus verblocktem Trail und Hochmoor macht das Fahren dort unmöglich. Einzig der lange See bot sich nochmal zu einer kurzen Rast an. Nach ca. 2h erreichten wir den Weg , welcher uns zu Beginn unserer Tour zur Heilbronner Hütte geführt hatte. Ein letztes Mal genossen wir die Abfahrt und nach einem kleinen Abstecher zum Verwallsee erreichten wir mit St. Anton wieder den Ausgangspunkt unserer Tour.
Im Hotel dürfen wir uns noch unter der fürstlichen Dusche den Schlamm der letzten Etappe abspülen.
Dann heißt es endgültig Abschiednehmen...

l=40,88km, v=10,28km/h, t=3:58:27h, vmax=48,4km/h, tges=5:44:47h

Ciao
Euer Frosch und Schriftfuehrer
C.
 

chubika

AluGuru, M.o.ESK
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Allstedt, SAH
Freunde, Roemer, Landsleute,

Bilder folgen hoffentlich bald.

Fragen zu Ausruestung, Setup, usw. werde ich auch nach Moeglichkeit beantworten.

Ciao
Noch immer der Frosch
C.
 

Pan

Big-Six-Member
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Deisterrand
...die ihr da gemacht gabt!!

Wir sind ja in weiten Teilen auch da lang (Fimbatal, -pass, -abfahrt, Val d´Uina, Schliningpass, Sesvenna,.. s. Berichte im Nordforum und Fotogallerie "Big5+1" :D ), aber mann, wenn ich eure Bilder so sehe....was hatten wir für ein Schwein...

...mit dem Wetter!!! :cool:

Gruß an alle Teilnehmer und, btw, was is eigentlich mit Harzbiker??!!
 

Harzbiker

Herzensbrecher
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Südharz
, was is eigentlich mit Harzbiker??!! [/B][/QUOTE]

Kreuzband/Seitenbandriss und der Innenmeniskus ist angerissen.
So viel zum Thema "Motoradfahren".

Na das war ja echt klasse eure Tour.Nach dem lesen und betrachten der Bilder bekam ich "Selbstmordgedanken".Dieses Jahr hatte ich ganz schön Pech und das Jahr ist noch nicht mal zu Ende. Na werde bald mal bei schlaffi aufschlagen und den Bericht live hören.



harzbiker
 

steinbeißer

haaallloooooooooo
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kuckuckstown im eichsfeld
@harzbiker

auch von mir gute besserung, wird schon.....meine freundin hatte auch mal son bänderkram (auch vom endurofahren:( ) aber ist dann doch recht schnell wieder fit geworden!

@chubika

der neid sei mit dir! das wäre auch was für mich gewesen, naja, nächstes jahr......
klasse tour, nur schade mit dem wetter....

ciao bernd
 

chubika

AluGuru, M.o.ESK
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Allstedt, SAH
Hallo Freunde,

@Harzbiker - Sehe ich Dich am WE zur OutDoorParty?
Mal wieder ein kleines Marboro-Team-Treffen, als Seelenbalsam sozusagen!?

@Steinbeisser - Wetter war garnicht soooo schlecht. Waere vermutl. sogar nach Deinem Geschmack gewesen.

Ciao
Euer Frosch
C.
 

Alf 77

www.auebiker.de
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Thüringen
Da zieh´auch ich den Hut vor Eurer Leistung. Ich habe die Bilder
aus erster Hand von Schlaffi gesehen. Muß ja echt geil gewesen
sein. Da muß ich noch viel trainieren.:D
 
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4. Februar 2002
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Hasselfelde
Die Alpen sind schon toll,aber noch besser ist es mit so klasse Leuten wie Chubika & Thomas einige Tage durch die Gegend zu fahren .
Er war ne geile Woche mit mega Trials ...... 120% Fun
und am Abend gab es immer 1-2-3 BB ??????
Belohnungsbierchen :bier:
 
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