Alpencross 2021 Oberstdorf-Riva (Joe - Albrecht Kombi mit Tremalzo)

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Auf meiner Karte ist der Weg bis zum Abzweig und dann der rechte Weg weiter S2, der linke Weg - verdient, finde ich - S3. Bis zur Sperrung bin ich rechts gefahren, zuletzt im September 2013. Das war fast durchgehend fahrbar, wenn ich mich recht erinnere. Links bin ich zuletzt im September 2017 gefahren, seitdem kann sich natürlich einiges geändert haben.

Ich fahre bergab gerne, und ärgere mich jedes Mal, wenn ich länger schieben muss. Klar gibt es immer Leute, die (fast) alles fahren können und wollen, aber gerade auf einem Alpencross fahre ich eher defensiv und unterhalb des maximal möglichen. Ich mache das halt schon etwas länger und habe schon einige Unfälle erlebt, bis hin zum Einsatz der Bergrettung und Komplettabbruch der Tour.

Der Fimberpass abwärts ist laut Karte auch S3 (meiner Meinung nach S2) und den finde ich viel besser fahrbar als den linken Weg an der Montozzo-Scharte. Ausserdem verändern sich die Trails in den Alpen nach meiner Erfahrung häufig, je nach Trailpflege und Wetter in den Vorwochen.

Evtl. fährst Du auch einfach deutlich besser als ich 😊
Nee so viel besser glaub ich auch nicht ;-) :bier:

Diese Trailskala wird eh recht inflationär in den letzten Jahren. Für mich ist Fimberpass niemals S3. Montozzo ist schon bisl schwerer als Fimber, aber bis auf die einzelnen Stellen (die ich auch nicht alle fahre) ist das auch noch kein S3 nach meinem Empfinden.
 
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Eine runde Planung. Stramm, aber machbar. :daumen:

So würde ich es auch fahren, als Sahnehäubchen noch einen Schlenker vom Lago di San Giacomo über Passo Trela - Trepalle - Passo della Vallaccia und von "oben" in die Decauville einsteigen. Ist noch 1 Tag länger, würde aber super zum übrigen Charakter der Tour passen.

Ich könnt gleich losfahren :hüpf:
 
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Nee so viel besser glaub ich auch nicht ;-) :bier:

Diese Trailskala wird eh recht inflationär in den letzten Jahren. Für mich ist Fimberpass niemals S3. Montozzo ist schon bisl schwerer als Fimber, aber bis auf die einzelnen Stellen (die ich auch nicht alle fahre) ist das auch noch kein S3 nach meinem Empfinden.
Fimberpass hat eine S3-Stelle relativ weit oben. Da querst du eine steile Felsrippe mit loser Schotterauflage. Rest ist S1-oberes S2.
 
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Und in Ischgl die Alternative ohne Bahn miteinzuplanen.
Alternativplanungen sind immer gut.
Aber egal was hier die Helden des Uphills erzählen. Die Seilbahnvariante ist wesentlich einfacher. Fimberpass mit Lift (entweder von Samnaun oder Ischgl ist ne gut gefüllte Halbtagestour.
Und für den Aufstieg zur Sesvennahütte macht es einen Riesenunterschied ob man vorher die ca. 1200 Höhenmeter am Stück zum Fimberpass hoch ist oder die ca. 600hm im Auf-und ab rübergetrailt ist.

Wir sind damals ab Partennen rüber und waren um ca. 14:00 in Sur-en. Und Skigebiet hin- oder her. Der Gradtrail etc ist schon schön.
Und Ischgl ist halt Ischgl. Ob es mehr Spaß macht zusammen mit 1000 eBikern um die Wette zur Bodenalp und weiter hochzufahren kann jeder selbst entscheiden.

Der einzige Grund / Motivation wäre komplett Lift-Less bis zum Lago zu kommen.
 
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Jetzt bin ich doch etwas unsicher langsam wegen der dritten Etappe. Das der Tag anstrengend wird is uns bewusst aber von da Zeit her.
Ich weiß das kann man so genau nicht planen aber mein grober Zeitplan wäre gewesen.
Start spät 07:00. -zwischen 0830 und 0900 mit da Gondel hoch. Bis zum Fimbapass hätt ich ca 2 Std. gerechtet also so gegen 11:30 und für die Abfahrt mit na kurzen Mittags Pause nochmal ca2 Stunden.
Ziel wäre spätestens gegen 14:30-15:00 Uhr in Sur En zu sein und ab da hab ich nochmal 3Std 30 ca bis zur Sesvenna Hütte kalkuliert sprich späääätestens Ankunft 1900 Uhr.
Haltet Ihr das für realistisch? Wir sind schon fit so isses nicht..:hüpf:
Vor 10 Jahren bin ich die 3. Etappe ohne Bergbahn (normale Auffahrt Heidelberger Hütte), Solo mit kurzen Pausen und Bremsbelagwechsel in Ischgl gefahren. 2500 Hm, ca 80 km. 10 Stunden. Geht, ist aber ein straffes Programm.
 
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Eine runde Planung. Stramm, aber machbar. :daumen:

So würde ich es auch fahren, als Sahnehäubchen noch einen Schlenker vom Lago di San Giacomo über Passo Trela - Trepalle - Passo della Vallaccia und von "oben" in die Decauville einsteigen. Ist noch 1 Tag länger, würde aber super zum übrigen Charakter der Tour passen.

Ich könnt gleich losfahren :hüpf:
Der Passo della Vallaccia ist halt wieder aufwärts mit längerem Schieben verbunden. Runter geht es dann recht gut, wenn ich mich richtig erinnere. Oder sind in den letzten Jahren Ausbauten vorgenommen worden (Wie z.B. am Chachauna)?
 
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Wir meinen das gleiche Valbella? Umrundung des Munt da la Bescha gegen den Uhrzeigersinn? Wo bist du da auf die Passstraße abgefahren? Der trail endet doch direkt am Ofenpass?
Ihr seid vermutlich an der Funtana da S-charl direkt nach Süden Richtung Alp da Munt runter und habt das Valbella rechts liegen lassen :confused:
Sehr geil, vielen Dank! Genau diesen Fehler haben wir gemacht! Und damit das eigentliche Valbella komplett verpasst 😬
Von der Funtana runter zur Alp da Munt und dann oberhalb der Passtrasse am Döss da Jals rechts vorbei auf der Schotterstrasse, Abfahrt zur Ofenpassstrasse in der vorletzten Kurve.
Also muss ich dieses Jahr wieder hin und jetzt den richtigen Trail nehmen...
Auf meiner Karte hat der richtige Valbella-Trail noch kein S. Wie würdest Du ihn kategorisieren?
 
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Dort wo andere Urlaub machen!
Also meine Schätzung wäre so (ganz grob)
0700 Start Heidelberger Hütte
0930 in die Gondel (Ticket, Supermarkt für Verpflegung)
1045 Salaaser Kopf
1230 Fuorcla Val Gronda
1300 Beginn Anstieg Fimberpass
1345 Fimberpass
1430 Griosch
1500 Sur En
1700 Uina Dadaint
1745 Ausstieg Schlucht
1830 Schlinigpass
1900 Sesvennahütte
Warum übernachtest du nicht im Tal?
Hier ist das Ticket im Zimmer inbegriffen.
Ich würde dann am 8:00 mit der ersten Auffahrt die Bahnen nehmen, dann bekommst du einen entsprechenden Zeitvorsprung.
 
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Warum übernachtest du nicht im Tal?
Hier ist das Ticket im Zimmer inbegriffen.
Ich würde dann am 8:00 mit der ersten Auffahrt die Bahnen nehmen, dann bekommst du einen entsprechenden Zeitvorsprung.
Ich glaub der TO möchte gerne auf Hütten übernachten. Und am zweiten Tag von der Freiburger Hütte bis nach Ischgl? Wäre mir zu viel. Wenn du am Tag vorher noch den Kristbergsattel fährst und in Silbertal übernachtest, dann ja...
 
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Ich glaub der TO möchte gerne auf Hütten übernachten. Und am zweiten Tag von der Freiburger Hütte bis nach Ischgl? Wäre mir zu viel. Wenn du am Tag vorher noch den Kristbergsattel fährst und in Silbertal übernachtest, dann ja...
Freiburger bis Ischgl ist eine starke Ansage. Zu beachten ist die lange Schiebe und Tragestrecke im hinteren Silbertal. Da habe ich einmal in der Bodenalpe ne Truppe kennengelernt, damit sie rechtzeitig zum Abendessen kommen, sich mit dem Taxi hochfahren lassen haben. Abfahrt 7:30 Akunft 20:30:o Die jüngste waren konditionell sehr gut drauf, haben die Passage im Silbertal unterschätzt.
 
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haben die Passage im Silbertal unterschätzt.
Ja, das Silbertal zieht sich.....
Es ist halt ein Unterschied, ob man "Spaßbiken" geht ohne großes Gepäck oder die ungewohnten 6-7 kg auf dem Rücken über 7 tage (oder länger) dabei hat. Oder mal nicht regelmäßig was Essbares nachschiebt -oder aus Gewichtsgründen keine "Notriegel" dabei hat. Oder wenn eine nicht erwartete Schiebe-/Tragestrecke "entsteht", was man zu Hause mit dem "Enduro" nicht "geübt" hat.
Was man als Anstrengung empfindet, beginnt ja meist erst jenseits der 2.000 hm. Ich kann mir schwer vorstellen, dass jemand- außer "Profis"- 6-8 h reine Fahrtzeit - das sind 8-10 h auf dem Bike unterwegs über mehrere Tage- mal so locker wegsteckt. Und dann ist von 10 h reine Fahrtzeit die Rede..... So lange es dann eine Alternativübernachtung gibt, ist ja alles gut. Aber jeder von uns hat dies schon mal miterlebt, dass der Körper eigentlich nicht mehr weiter will - wenn ich so an manche 3.000 hm+ Etappe zurückdenke.... Das wirkt ja immer auch "erzieherisch". Mal abgesehen davon, dass man das aus der Erinnerung immer als "toll" im Kopf behält.
 
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Ich glaub der TO möchte gerne auf Hütten übernachten. Und am zweiten Tag von der Freiburger Hütte bis nach Ischgl? Wäre mir zu viel. Wenn du am Tag vorher noch den Kristbergsattel fährst und in Silbertal übernachtest, dann ja...
So hatten wir dass auch mehrfach hin und her überlegt start Mittag in Oberstdorf bis Warth dann Silbertal Haslahüsli übernachten von dort dann Bodenalpe und Sesvenna... Aber wie du schon schreibst liegen uns Hütten mehr wenn möglich. Am liebsten hätt i einfach noch einen tag mehr geplant aber 9 Tage waren uns dann einfach zu lange..
 
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@Room3

hast Du das mit den Schlafsäcken auf den Hütten schon mal überprüft? Würde mich auch interessieren ob das 2021 auf den Hütten wieder so gehandhabt wird ... oder spielt das für euch keine Rolle? Hab auch schon die ein oder andere Hütte angeschrieben, leider noch keine Antwort.
 
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@Room3

hast Du das mit den Schlafsäcken auf den Hütten schon mal überprüft? Würde mich auch interessieren ob das 2021 auf den Hütten wieder so gehandhabt wird ... oder spielt das für euch keine Rolle? Hab auch schon die ein oder andere Hütte angeschrieben, leider noch keine Antwort.
Hab deswegen auch noch keine genaue Ausage, ich denke das wissen die selber noch nicht genau wie das im Sommer läuft. letztes Jahr bei der Olpererrunde war so dass es zwar hieß Schlafsack mitnehmen aber es waren auf jeder Hütte auch Decken da. Wenn ich was höre geb ichs gleich bekannt...
 
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Warum übernachtest du nicht im Tal?
Hier ist das Ticket im Zimmer inbegriffen.
Ich würde dann am 8:00 mit der ersten Auffahrt die Bahnen nehmen, dann bekommst du einen entsprechenden Zeitvorsprung.
Wenn wir uns für die Bahnvariante entscheiden, ist der Plan auf spät. 0630 an da Hütte zu starten, die Bahn öffnet meines Wissens um 0830 Uhr, da sollten wir eine der ersten schaffen.
 
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Eine runde Planung. Stramm, aber machbar. :daumen:

So würde ich es auch fahren, als Sahnehäubchen noch einen Schlenker vom Lago di San Giacomo über Passo Trela - Trepalle - Passo della Vallaccia und von "oben" in die Decauville einsteigen. Ist noch 1 Tag länger, würde aber super zum übrigen Charakter der Tour passen.

Ich könnt gleich losfahren :hüpf:
Des hatt ich auch schon im Auge bin auch schon mal in Livingo gelandet bei der Planung, aber irgendwo muss ma leider mal aufhören sonst wird einfach zu lange alles.. 😂
 
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@Room3

hast Du das mit den Schlafsäcken auf den Hütten schon mal überprüft? Würde mich auch interessieren ob das 2021 auf den Hütten wieder so gehandhabt wird ... oder spielt das für euch keine Rolle? Hab auch schon die ein oder andere Hütte angeschrieben, leider noch keine Antwort.
Antwort Heilbronnerhütte:
Genau weiß noch keiner wies laufen wird, aber Sie werden auf jeden fall Decken bereitsstellen somit würde zumindest dort ein Hüttenschlafsack reichen...
 
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Hört sich ja schon mal ganz gut an ... wobei das ja schon eine nicht zu unterschätzende Unbekannte ist bei so einer Tour ... da fährt man eben nicht mal schnell zur nächsten Pension ...
 
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Antwort Heilbronnerhütte:
Genau weiß noch keiner wies laufen wird, aber Sie werden auf jeden fall Decken bereitsstellen somit würde zumindest dort ein Hüttenschlafsack reichen...
Dann fahr gleich zum Gasthof Zeinisjoch. Dort bekommst du die beste Möglichkeit zum übernachten und brauchst kein zusätzliches Gepäck mitnehmen.
Preislich ist nicht mehr viel Unterschied zwischen Hütten oder Hote/Gasthof Übernachtungen. Teilweise gibt's auch im Preis inbegriffen Halbpension
 
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